Thomas Sykora  |
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| Nation |
Osterreich Österreich |
| Geburtstag |
18. Mai 1968 |
| Geburtsort |
Tulln |
| Karriere |
| Disziplin |
Riesenslalom, Slalom |
| Status |
zurückgetreten |
| Karriereende |
2002 |
| Medaillenspiegel |
| Olympische Spiele |
0 ×  |
0 ×  |
1 ×  |
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| Platzierungen im alpinen Skiweltcup |
| Debüt im Weltcup |
1991 |
| Weltcupsiege |
9 |
| Gesamtweltcup |
8. (1996/97) |
| Riesenslalomweltcup |
47. (1993/94) |
| Slalomweltcup |
1. (1996/97, 1997/98) |
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| Podiumsplatzierungen |
1. |
2. |
3. |
| Slalom |
9 |
9 |
3 |
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Thomas Sykora (* 18. Mai 1968 in Tulln) ist ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer.
Thomas Sykora stammt aus einer sportlichen Familie. Sein Vater Ernst Sykora war Leiter des Hochkar-Schulskiheimes. Seine Tanten Liese Prokop und Maria Sykora waren erfolgreiche Leichtathletinnen.
Sykora konnte den Slalom-Weltcup 1996/97 und 1997/98 für sich entscheiden. Insgesamt gewann er neun Weltcuprennen. Bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano holte er die Bronzemedaille im Slalom. 1996 und 1999 wurde er zudem österreichischer Slalom-Meister.
Nachdem er aufgrund zahlreicher Knieverletzungen gezwungen war, seine Karriere zu beenden, wurde Thomas Sykora ORF-Co-Kommentator. Er begann im Jahr 2000 Damenrennen zu kommentieren, wurde später auch bei bedeutenden Herrenslaloms (Kitzbühel, Schladming) eingesetzt. Er fährt bei den meisten Rennen, die er kommentiert, mit der Helmkamera, um den Zusehern die unterschiedlichen Strecken und ihre Schwierigkeiten näher vorzustellen.
Er war auch Präsident des Fußballvereines FC Harreither Waidhofen/Ybbs (Regionalliga Ost).
[Bearbeiten] Auszeichnungen (Auszug)
- ↑ Website der NÖ Geschichte