Time After Time

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles[1]
Time After Time
  DE 6 28.05.1984 (21 Wo.)
  AT 5 01.08.1984 (6 Wo.)
  CH 7 10.06.1984 (15 Wo.)
  UK 3 24.03.1984 (18 Wo.)
  US 1 1984

Time After Time ist ein Lied von Cyndi Lauper, das erstmals auf ihrem 1983 erschienenen Album She’s So Unusual veröffentlicht wurde.

Geschichte[Bearbeiten]

2006 erzählte Lauper in einem Interview mit Sound Off with Matt Pinfield in HDNet, wie das Lied entstand. Lauper und Rob Hyman von der Band The Hooters komponierten das Lied gemeinsam im Tonstudio. Bei der Studioaufnahme des Stücks übernahm Hyman die Zweitstimme im Refrain. Auf der B-Seite der Single-Auskopplung aus dem Album befindet sich das Stück I’ll Kiss You. Die von Rick Chertoff produzierte Ballade wurde für die Grammy Awards 1985 nominiert.

In den USA erreichte Time After Time 1984 für zwei Wochen – vom 9. bis zum 16. Juni – Platz eins der Hitparade Billboard Hot 100. Auch in Kanada kam das Lied an die Spitze der Charts, und in Deutschland stand das Lied für vier Wochen auf Platz sechs.

Musikvideo[Bearbeiten]

Das Musikvideo handelt von einer Frau, die von ihrem Liebhaber verlassen wurde. Am Anfang des Videos sieht man Lauper den Kinofilm Der Garten Allahs anschauen, darauf setzt die Musik ein, worauf man Lauper ein Bahnhofsgebäude verlassen sieht. Im Video-Clip erschienen Cyndi Laupers leibliche Mutter, ihr Bruder, ihr Partner David Wolf sowie Lou Albano, der auch im Video zu Girls Just Want to Have Fun mitspielte. Die Regie zum Video führte Edd Griles. Teile des Videos wurden in Tom’s Restaurant, einem Lokal an der Kreuzung zwischen der Central Avenue und der Main Street in Wharton, New Jersey sowie im Bahnhof von Morristown gedreht.

Coverversionen[Bearbeiten]

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Literatur[Bearbeiten]

  •  Fred Bronson: The Billboard Book of Number One Hits. Updated and Expanded 5th Edition. Billboard Books, New York 2008, ISBN 978-0-8230-7677-2, S. 589.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Quellen Chartplatzierungen: DE / AT / CH / UK, abgerufen am 29. März 2010.
  2. Nolwenn Leroy - Time After Time auf ultratop.be, abgerufen am 22. August 2014