Timm Ulrichs

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Timm Ulrichs, 1997
Timm Ulrichs' Grabanlage in der Kasseler Künstler-Nekropole

Timm Ulrichs (* 31. März 1940 in Berlin) ist ein deutscher Künstler und emeritierter Professor.[1]

Biographie[Bearbeiten]

Timm Ulrichs wuchs in Wildeshausen und Bremen auf, wo er 1959 sein Abitur ablegte. Er begann anschließend ein Architekturstudium an der Technischen Hochschule Hannover, das er 1966 nach dem Vordiplom abbrach. Er war zunächst als freier Künstler aktiv, jobbte als Eisverkäufer, Packer und Discjockey. Bereits 1961 gründete Ulrichs eine "Werbezentrale für Totalkunst & Banalismus" mit "Zimmer-Galerie & Zimmer-Theater". 1969 kam eine "Kunstpraxis (Sprechstunden nach Vereinbarung)" dazu. Da er mit Galeristen nicht zurechtkam, verkaufte er Plakate, Postkarten, Flugblätter und Drucksachen selbst.[2]

"Künstler wird man durch Entschluss, nicht durch Talent", bekannte Ulrichs am 6. September 1985 gegenüber dem Zeit Magazin.

Als „Totalkünstler“ ist Ulrichs seit 1959 aktiv. In diesem Jahr gründete Ulrichs die „Werbezentrale für Totalkunst, Banalismus und Extemporismus“ in Hannover, die zur Verbreitung, Entwicklung und Produktion von Totalkunst dienen sollte. Weiterhin erklärte er sich 1961 zum „ersten lebenden Kunstwerk“ und organisierte 1966 eine öffentliche „Selbstausstellung“ in Frankfurt am Main. Ulrichs war von 1969 bis 1970 Gastprofessor an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und von 1972 bis 2005 Professor für Bildhauerei und Totalkunst am Institut für Kunsterzieher Münster (seit 1987 Staatliche Kunstakademie Münster). 1970 fand seine erste Totalkunst-Retrospektive in Krefeld statt, sieben Jahre später war er Teilnehmer der Documenta 6 in Kassel. Große Einzelschauen fanden 1980 in Lüdenscheid, 1991 in Madrid und Recklinghausen, 2001 in Antwerpen (Plastik und Skulpturen) sowie 2002 in Hannover (Druckgrafik) statt.

Vom 28. November 2010 bis zum 13. Februar 2011 widmeten das Sprengel Museum und der Kunstverein Hannover "dem Pionier der Konzeptkunst und selbst ernannten «Totalkünstler» Timm Ulrichs"[3] eine große Retrospektive unter dem Titel Betreten der Ausstellung Verboten.[4]

Testamentarisch erklärte Timm Ulrichs seine Bereitschaft, sich nach seinem Tod in der Kasseler Künstler-Nekropole bestatten zu lassen.[5]

Werk[Bearbeiten]

„Timm Ulrichs, Eigentum des Landes Niedersachsen“; Hinweistafel an der Bilderwand Bertramstraße

Ulrichs arbeitet interdisziplinär. Er ist ein Vertreter von Neodadaismus, Body Art und Konzeptkunst. Ebenfalls beschäftigt sich Ulrichs mit Druckgrafik, dem Künstlerbuch und Performance-Kunst. Bekannt ist er darüber hinaus durch seine Beschäftigung mit der Sprache. Ulrichs setzt Tautologien, Paradoxien und Mehrdeutigkeiten in der Sprache − z. B.: „Am Anfang war das Wort am ...“ − sowie verbale Begriffe künstlerisch, meist in Form von Plastiken oder Installationen, um.

Kontinuierlich hat Ulrichs auch Kunst im öffentlichen Raum betrieben. Große, oft themen- und standortbezogene Plastiken von Ulrichs sind u. a. vor dem Magdeburger Hauptbahnhof (Erd-Achse), nahe der Münchner Allianz-Arena in Fröttmaning (Versunkenes Dorf), im Freilichtmuseum Middelheim in Antwerpen (Musterhäuser, Typ Bomarzo), in der Altstadt von Recklinghausen (Das Ganze und die Teile), in Bergkamen (Pyramide zum Mittelpunkt der Erde)[6], in Mülheim/Ruhr-Styrum (Zwischen den Zeilen), in Sinsheim (Hausgeburt), vor der Galerie Nordhorn (Der Findling) und in Essen etwa 150 m nordöstlich des Museum Folkwang (UMRAUM) zu sehen.

Ulrichs ist seiner eigenen Definition zufolge ein Totalkünstler. Dieser Begriff lässt sich aus zwei Perspektiven betrachten. Zum einen durch die Heterogenität und Variabilität des Gesamtwerks, zum anderen verdankt er sich verschiedenen Inspirationsquellen und ist weniger als Etikett für Ulrichs' einzelne Arbeiten, sondern als Formel für den gesamten und unabgeschlossenen Schaffensprozess zu verstehen. Im eigentlichen Sinne bezeichnet Ulrichs' Auffassung von "Totalkunst" einen reflexiven ästhetischen Prozess, der geläufige Wahrnehmungsmuster und Weltsichten sensibilisiert und hinterfragt.

Ulrichs′ Tätowierungen[Bearbeiten]

Im Jahr 1974 lässt Ulrichs sich von Horst Heinrich Streckenbach über dem Herzen eine Zielscheibe tätowieren[7]; er "tätowierte sich zur lebenden Zielscheibe".[8] "Mein Leben wird von der Geburt bis zum Tod ununterbrochen gefilmt", plante Ulrichs bereits 1961. Auf sein rechtes Augenlid ließ er sich 1981 die Worte "The End" tätowieren[9] – der Abspann für den ultimativ letzten Film.[10][11] Das Ende ins Auge gefasst hat Timm Ulrichs 1970 im Rahmen seiner in Literatur, Aktion, Video und Fotografie ausgeführten Werkgruppe »Filmvorstellungen, vorgestellt« (1961–1971): „Um zu demonstrieren, daß alles, was in mein Blick-Feld fällt oder mir unter die Augen kommt, Film ist, beschrifte ich (mittels Tätowierung) meine Augenlid-Vorhänge (...) mit dem Wort ,Ende“: Schließen sie sich, ist auch mein Augen-Kino beendet. (...)“. Und 1984 schrieb er dazu (verkürzt): „Ist der Augenblick zu guter Letzt gekommen, da man mir die Augen zum ewigen Schlaf zudrückt, erscheint auf dem rechten Lid die Schlußpointe: die letzte Vorstellung einer bühnenreif intendierten Lebensführung und -aufführung.« 

Im Rahmen der Ausstellung "Timm Ulrichs: Tätowier-Bilder" (12. Januar - 9. März 1975) im Kunstverein Hannover, fand am 26. Januar 1975 eine Tätowier-Aktion statt, auf der Streckenbach seinen späteren Schüler Manfred Kohrs vor laufender Kamera des ZDF tätowierte.[12] Ein Auswahl daraus wurden 1975 von der Kestnergesellschaft- Hannover als Siebdruck, (limitiert 1-100/100, sign., dat. und nummeriert 60 x 60 cm) herausgegeben.[13]

Die Arbeit 'The End' gehört zu den bekannteren Werken des Künstlers. Diese Installation umfasst ein Foto des geschlossenen Augenlides samt der Tätowierung, auf Leinwand 150 x 150 cm, sowie einen Videofilm in der Länge von 6 Minuten und 8 Sekunden, der die Aneinanderreihung von 60 »End« Einstellungen und Schlussbildern aus verschiedenen Filmklassikern zeigt und anschließend den am 16. Mai 1981 in Samy´s Tattoo Studio, in Frankfurt am Main, durchgeführten Tätowiervorgang.[14][15]

Zuletzt ließ er sich am 9. Dezember 2005, durch die Tätowiererin Manuela Langner -Tattoo-Studio sweet Pain Kassel-, an den Unterschenkel den Schriftzug "© by Timm Ulrichs" tätowieren. Auch über diese Aktion wurde ein Film von 5 Minuten Länge gefertigt.[16][17]

Rezensionen[Bearbeiten]

„Selbst wenn er sich - lange vor der Tätowierungsfuror junger Künstler - eine Zielscheibe auf die Brust tätowieren lässt oder die Worte »The End« aufs rechte Augenlid, setzt er stellvertretend ins Bild, was uns alle betrifft. Unser Leben ist fragil und endlich wie das seine, auch wenn es nicht auf unserer Brust und unseren Lidern steht. So gilt: Was immer der Künstler an Selbstrepräsentationen realisiert, es geht uns an wie ihn. Stets gelten seine Kunstaktionen und Ich-Manifestationen der Beschreibung der condition humaine im allgemeinen. Das heißt: Bescheidener als Timm Ulrichs hat sich kein Künstler je dem Genre des Selbstporträts und der Selbstdarstellung verschrieben.“

Michael Stoeber über Timm Ulrichs (Artist Kunstmagazin Nr.71)

Galerie[Bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten]

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Freiluft-Ausstellung Im Glashaus bis 13. Oktober 2013 auf der Insel Wilhelmstein
  • 1966 Das erste lebende Kunstwerk, Galerie Patio, Frankfurt
  • 1970 Galerie Nächst St. Stephan, Wien
  • Totalkunst, Museum Haus Lange, Krefeld
  • 1975 Timm Ulrichs: Tätowier-Bilder, aus: Mappenwerk internationale Standardmotive aus Muster- und Vorlagebüchern der Tätowierer, Kunstverein Hannover
  • 1975 Kunstverein Braunschweig
  • Karl-Ernst-Osthaus-Museum, Hagen
  • Kunstverein Heidelberg
  • 1984 Totalkunst, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • 1991 Kunsthalle Recklinghausen
  • 1994 Museum Ludwig, Budapest
  • 2000 Von Natur aus Kunst, Das Haus des Erlkönigs, Kunstverein Bad Salzdetfurth, Bodenburg
  • 2002 Die Druckgrafik, Sprengel Museum, Hannover
  • 2002/03 Art Studio 1, Deinste[18]
  • 2010 Den Blitz auf sich lenken, Galerie Wentrup, Berlin[19]
  • 2010 "Timm Ulrichs. Blick zurück nach vorn" Museum Ritter, Waldenbuch
  • 2010/2011 Betreten der Ausstellung verboten! Timm Ulrichs. Werke von 1960 bis 2010, Sprengel Museum Hannover und Kunstverein Hannover
  • 2012 Durch-Blicke. Motto: Wer im Glashaus sitzt...; Steinhude, Insel Wilhelmstein[20]
  • 2012 Bilder-Finder - Bild-Erfinder, Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt
  • 2013: Im Glashaus auf der Insel Wilhelmstein im Steinhuder Meer[21]

Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Der Künstler erläutert Uranin für die Gruppenausstellung WasserKunst: Zwischen Deich und Teich im Park vom Edelhof Ricklingen
Besprechung mit „Altmeister“ Siegfried Neuenhausen für die Gemeinschaftsausstellung WasserKunst: Zwischen Deich und Teich
  • 1969 Konzeption – Conception, Städtisches Museum Leverkusen
  • 1970 Jetzt. Künste in Deutschland heute, Kunsthalle Köln
  • Konkrete Poesie. Visuelle Texte, Stedelijk Museum, Amsterdam
  • 1974 Projekt 74. Aspekte internationaler Kunst am Anfang der 70er Jahre, Kunsthalle Köln
  • 1976 documenta 6, Kassel
  • 1978 Städtische Kunsthalle Düsseldorf
  • Stedelijk Van Abbemuseum, Eindhoven
  • Art: – Museum des Geldes, Centre Pompidou, Paris
  • 1982 Momentbild. Künstlerphotographie, Kestner-Gesellschaft, Hannover
  • 1985 1945 – 1985. Kunst in der Bundesrepublik Deutschland, Neue Nationalgalerie, Berlin
  • 1987 Inside – Outside, Museum van Hedendaagse Kunst, Antwerpen
  • Animal Art (»steirischer herbst«), Palais Attems, Graz
  • 1990 Blau – Farbe der Ferne, Kunstverein, Heidelberg
  • bis jetzt… Plastik im Außenraum der Bundesrepublik, Georgengarten, Hannover
  • 1991 Außenraum – Innenstadt, Sprengel Museum, Hannover
  • 1992 Zufall als Prinzip, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen a. Rh.
  • 1993 Poésure et Peintrie, Centre de la Vieille Charité, Marseille
  • Différentes Natures, Art Défense, Paris
  • 1998 Europa, besteige den Stier!, Kunstverein Bad Salzdetfurth, Bodenburg
  • 2000 ARCHE, Kunstverein Bad Salzdetfurth, Bodenburg
  • 1999 D as XX. Jahrhundert. Die Lesbarkeit der Kunst, Kunstbibliothek Berlin
  • 2002 Iconoclash, ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie,
  • 2003 Wie ein Fisch im Wasser, Kunstverein Bad Salzdetfurth, Bodenburg
  • 2004 Bocca della verità, Kunstverein Bad Salzdetfurth, Bodenburg, Karlsruhe[22][23]
  • 2005 Les Grands Spectacles. 120 Jahre Kunst und Massenkultur, Museum der Moderne, Salzburg
  • Die obere Hälfte. Die Büste seit Auguste Rodin, Städtische Museen Heilbronn
  • Superstars. Von Warhol bis Madonna, Kunsthalle und BA-CA Kunstforum, Wien
  • 2006 Diagnose Kunst. Die Medizin im Spiegel der zeitgenössischen Kunst, Kunst-Museum Ahlen, Museum im Kulturspeicher, Würzburg
  • A noir, E blanc, I rouge, U vert, O bleu…Farben, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen, Magdeburg
  • 2007 Große Kunstausstellung, Haus der Kunst, München
  • 2008 Babylon. Mythos und Wahrheit, Pergamonmuseum, Berlin
  • 2010 Hortus Medicus, Kunstverein Bad Salzdetfurth, Bodenburg
  • 2010 Der Westen leuchtet, Kunstmuseum Bonn[24]
  • Nude visions-150 Jahre Körperbilder in der, Fotografie, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
  • Bense und die Künste, ZKM, Karlsruhe[25]
  • Das Fundament der Kunst, Städtische Museen Heilbronn
  • It's a kind of magic, Weserburg Museum für Moderne Kunst
  • 2011 ... aus einem Lager, Christiane Möbus und Timm Ulrichs, Museum DKM, Duisburg
  • 2013: WasserKunst: Zwischen Deich und Teich, Parkanlage Rittergut Edelhof Ricklingen[21]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Franz Billmayer: Ich kann keine Kunst mehr sehen .... In: Grünewald, D. (Hrsg.): Kunst + Unterricht: (Sammelband) Lernen in Praxisprozessen. Friedrich Verlag, Velber 1996. S. 73 f.
  • Ludger Fischer: Timm Ulrichs setzt sich durch. In: Timm Ulrichs macht mobil. Möbel-Skulpturen und -Installationen, Freiburg 1999, S. 147-148. Gleichzeitig Ausst.-Kat. Atelierhaus Aachen.
  • Bernhard Holeczek: Timm Ulrichs. Braunschweig 1982.
  • Christine Korte-Beuckers: Kommunikationskonzepte in der Objektkunst der 1960er Jahre. Theorie der Gegenwartskunst, Bd. 13. Lit Verlag, Münster/Hamburg/London 1999.
  • Jürgen Raap: Timm Ulrichs. In: Kunstforum international, Bd. 126, 1994.
  • Matthias Reichelt: Totalkunst im Grünen (Timm Ulrichs). In: Kunstforum international, Bd. 157, 2001.
  • Ansgar Schnurr: Timm Ulrichs´ künstlerische Forschungen in kunstdidaktischem Erkenntnisinteresse. In: Blohm, Manfred (Hg.): Kurze Texte zur Kunstpädagogik. Flensburg 2008, S. 71-76.
  • Ansgar Schnurr: Über das Werk von Timm Ulrichs und den künstlerischen Witz als Erkenntnisform. Analyse eine pointierten Vermittlungs- und Erfahrungsmodells im Kontext ästhetischer Bildung. Norderstedt, 2009.
  • Thomas Deecke: Die Vermessenheit des Timm Ulrichs.In: Timm Ulrichs: "Blick zurück nach vorn", Hrsg. Museum Ritter/Gerda Ridler, Heidelberg 2010. ISBN 978-3-88423-347-4
  • Robert Jelinek: Timm Ulrichs, Hrsg. Der Konterfei 05, Wien 2014. 56 Seiten. ISBN 978-3-9503749-4-0

Ausstellungskataloge[Bearbeiten]

Blick mit der Kuratorin Dagmar Brand und der Künstlerin Susanne Hoffmann in einen Ausstellungskatalog
  • Timm Ulrichs: Timm Ulrichs, Retrospektive. Kunstverein Braunschweig, Braunschweig 1975.
  • Timm Ulrichs: Kunstpreis Nordhorn. Städtische Galerie Nordhorn (Hg.), 1980.
  • Timm Ulrichs: Totalkunst. Städtische Galerie Lüdenscheid, Lüdenscheid 1980.
  • Timm Ulrichs: Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein 1984.
  • Timm Ulrichs: Landschaftsepiphanien. Kunsthalle Recklinghausen 1991.
  • Timm Ulrichs: Unterwegs. Deutsches Kulturinstitut Madrid 1991.
  • Timm Ulrichs: Timm Ulrichs macht mobil. Modo, Galerie blau, Freiburg/Brsg. 1992.
  • Skulpturenmuseum Glaskasten Marl: Bestandskatalog 1992/93, S. 128
  • Timm Ulrichs: Städtische Galerie, Iserlohn 1993.
  • Timm Ulrichs: Parcours. Kunstverein Cuxhaven / Kunsthalle Recklinghausen 1993.
  • Timm Ulrichs: Der Detektorische Blick. Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin 1997.
  • Timm Ulrichs: Dem Betrachter den Rücken zukehrend. Siegerlandmuseum, Siegen 1994.
  • Timm Ulrichs: Gehäuse für Denkmäler und Brunnen. Modo-Verlag, Freiburg/Brsg. 2000.
  • Timm Ulrichs: Die Druckgrafik. Sprengel Museum Hannover, Hannover 2002. ISBN 3-89169-183-1
  • Timm Ulrichs / Ferdinand Ullrich: Wer war das!. Ein Bestimmungsbuch der Klasse Timm Ulrichs an der Kunstakademie Münster 1972 bis 2005. Kunsthalle Recklinghausen und Kunstverein Ingolstadt 2005.
  • Timm Ulrichs: "Blick zurück nach vorn", Hrsg. Museum Ritter/Gerda Ridler, Heidelberg 2010. ISBN 978-3-88423-347-4
  • Timm Ulrichs: Betreten der Ausstellung verboten, Hrsg. Kunstverein Hannover und Sprengelmuseum Hannover, 2011. ISBN 978-3-7757-2794-5

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Timm Ulrichs – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. UniSPIEGEL 5/2011: Iiih, mein Prof ist tätowiert! Abgerufen am 28. Juni 2012
  2. Timm Ulrichs im Munzinger-Archiv, abgerufen am 30. Juni 2012 (Artikelanfang frei abrufbar)
  3. augsburger-allgemeine.de
  4. Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 26. November 2010: Große Timm-Ulrichs-Retrospektive im Künstlerhaus Hannover
  5. kassel.de: Künstler-Nekropole Kassel Abgerufen am 30. Juni 2012
  6. Westfälischer Anzeiger: Kunst bewegt eine Stadt: Ulrichs-Ausstellung endet Abgerufen am 29. Juni 2012
  7. artikel-editionen.com Abgerufen am 28. Juni 2012
  8. Braunschweiger Zeitung: Wer nicht denkt, fliegt raus! Eine Ausstellung im Kunstmuseum Celle vereint die Kunst-Rebellen Joseph Beuys und Timm Ullrichs Abgerufen am 29. Juni 2012
  9. THE END, Dokument einer Tätowieraktion von Horst Heinrich Streckenbach, Samy´s Tattoo Studio, Frankfurt am Main, 16. Mai 1981, Timm Ulrichs: Ausstellungskatalog: Betreten der Ausstellung verboten, Hrsg. Kunstverein Hannover und Sprengelmuseum, 2011, S. 59
  10. Vgl. Christina Sticht, Timm Ulrichs: Pionier der Konzeptkunst, nw-news.de, 31. März 2010.
  11. situation-kunst.de Abgerufen am: 31. Oktober 2010
  12. Sprengel Museum Hannover (Hrsg.): Timm Ulrichs Die Druckgrafik, 2003, S. 154, ISBN 3-89169-183-1
  13. Bleibtreu-Galerie
  14. monopol-magazin.de: Timm Ulrichs - Den Blitz auf sich lenken Abgerufen am 28. Juni 2012
  15. Timm Ulrichs: Betreten der Ausstellung verboten, Hrsg. Kunstverein Hannover und Sprengelmuseum Hannover, 2011, S. 59
  16. sueddeutsche.de: Ausstellung: Timm Ulrichs – Die Kunst der Egomanie Abgerufen am 28. Juni 2012
  17. Timm Ulrichs: Betreten der Ausstellung verboten, Hrsg. Kunstverein Hannover und Sprengelmuseum Hannover, 2011, S. 170
  18. Art Studio 1, Timm Ulrichs: Im Licht
  19. Galerie Wentrup, Timm Ulrichs: Den Blitz auf sich lenken
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSchaumburger Nachrichten: Kuenstlerisches-Schauspiel-in-fuenf-Akten. Abgerufen am 8. Juni 2012.
  21. a b Vergleiche die Dokumentation bei Commons (siehe unter dem Abschnitt Weblinks)
  22. Iconoclash
  23. Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe
  24. Kunstmuseum Bonn, Der Westen leuchtet. Eine Standortbestimmung der Kunstlandschaft des Rheinlandes
  25. ZKM, Bense und die Künste
  26. mfi.eu: Der Preisträger 2009: Timm Ulrichs Abgerufen am 28. Juni 2009