Tintenwelt-Trilogie

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Die Tintenwelt-Trilogie ist eine phantastische Jugendromanreihe der deutschen Autorin Cornelia Funke und handelt von Büchern, den darin lebenden Figuren sowie vom Lesen und Vorlesen.

Publikationsgeschichte[Bearbeiten]

Der erste Band Tintenherz erschien im Jahr 2003 im Cecilie Dressler Verlag. Das Buch gewann mehrere Auszeichnungen, darunter den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar, und wurde zu einem internationalen Bestseller: Es gibt Übersetzungen in 23 Sprachen, darunter ins Englische, Französische und Spanische. Am 15. September 2005 folgte im selben Verlag der zweite Teil unter dem Titel Tintenblut. Der dritte Roman Tintentod erschien am 28. September 2007. Der endgültige Titel des letzten Bandes blieb lange unklar. Die Autorin erwähnte im Dezember 2006 neben Tintentod sowohl Tintensaat als auch Das Lied des Eichelhähers als mögliche Titel.[1] Im Frühjahr 2007 verschickte der Verlag Werbematerial an Buchhandlungen, das den Band unter dem Titel Tintenrot bewarb. Letztendlich heißt der letzte Band nun Tintentod.[2]

Handlung[Bearbeiten]

Tintenherz[Bearbeiten]

Hauptartikel: Tintenherz (Roman)

Tintenherz handelt von dem Buchbinder Mortimer Folchart (genannt Mo) und seiner Tochter Meggie. Mo, der Buchliebhaber und Lesesüchtige, hat eine Begabung, die ihm selbst rätselhaft ist. Eines Tages, als Meggie noch klein ist, liest er seiner Frau Resa aus dem Buch Tintenherz mit seiner begnadeten Stimme vor. Dabei werden der Verbrecher Capricorn und weitere Figuren aus dem Buch heraus in die wirkliche Welt gelesen. Dafür verschwinden Resa und zwei Katzen für zehn lange Jahre in der mittelalterlichen Tintenwelt.

Jahre später kommt ein für Meggie fremder Mann zu Mo, um ihn zu warnen, dass das Buch gefährdet sei. Es ist der Feuerspucker Staubfinger, der damals im Tausch mit Meggies Mutter aus dem Buch gekommen war. Gemeinsam fahren sie Richtung Süden, um mit Hilfe von Meggies Großtante Elinor das Buch zu verstecken, in dem Resa vielleicht immer noch lebt. Doch Capricorn und seine Schergen, allen voran der abergläubische Basta, wollen das letzte Exemplar in ihre Hände bekommen, um den Schatten, eine gefährliche Kreatur und alten Verbündeten Capricorns, herauslesen zu lassen. Sie gelangen schließlich in den Besitz des Buches. Aber nach einigen Wendungen, nach Gefangennahmen und Befreiungen, versucht Mo mit Hilfe von Fenoglio, dem Erfinder von Capricorn, diesen zu besiegen. Doch Meggie und Fenoglio werden von Basta gefangen genommen. Es stellt sich heraus, dass Meggie die Begabung des Herauslesens von ihrem Vater geerbt hat. Das erkennt sie, als sie Tinker Bell aus Peter Pan herausliest. Unterdessen versuchen Mo, Elinor und Farid (er wurde von Mo aus den Märchen aus 1001 Nacht herausgelesen) die Entführten zu befreien. Mit Fenoglios Schreibkünsten, Meggies magischer Begabung und der Hilfe von Mo schaffen sie es, das Blatt zu wenden und Capricorn und seine Männer zu vernichten. Resa gelingt es nach Jahren der Unterdrückung durch Capricorn und der Sehnsucht nach ihrer Familie zurückzukehren – allerdings stumm. Resa erzählt Meggie in Zeichensprache, wie es in der Tintenwelt ist. Meggie ist von dieser zauberhaften und geheimnisvollen Welt sehr begeistert. Wie die Geschichte weitergeht, erfährst du im nächsten Teil.

Tintenblut[Bearbeiten]

Der Zauber von "Tintenherz" lässt Meggie nicht mehr los, deshalb reist sie mit Farid in die Tintenwelt um dort die Welt die ihre Mutter Resa beschrieben hatte, zu erkunden. Zunächst lässt sich der Feuerspucker Staubfinger aus Sehnsucht nach seiner alten Welt von Orpheus (der sich nach dem mythischen Sänger benannt hat) in die Tintenwelt zurücklesen. Dabei bleibt durch eine Manipulation von Orpheus der Lehrling Staubfingers, Farid, zurück und fällt dem bösen Messerhelden Basta in die Hände. Doch Farid kann entfliehen, um die Familie des Buchbinders Mortimer, dessen Tochter Meggie er liebt, zu warnen und sich durch Meggie in die Tintenwelt lesen zu lassen, um dort sein Vorbild Staubfinger warnen und beschützen zu können.

Tatsächlich gelingt es ihm, Meggie, die wie keine andere über die Fähigkeit des Hinüberlesens verfügt, für seinen Plan zu gewinnen. Doch sie liest sich bewusst ebenfalls in die Tintenwelt – und gegen ihre Absicht auch Gwin, den gehörnten Marder, der Staubfingers Tod bedeutet. Nachdem sich Meggie und Farid vom Weglosen Wald bis zum Lager der Spielleute durchschlagen konnten, treffen sie dort auf Fenoglio. Dieser nimmt Meggie bei sich auf. Farid kommt bei Staubfinger und seiner Frau Roxane auf deren Kräuterhof unter.

Farids Warnung bleibt erfolglos. Der Buchbinder wird von Basta und dessen Herrin Mortola überrascht. Er, Resa und seine Gegner werden von Orpheus in die Tintenwelt gelesen. Mo wird von Mortola mit einem Gewehr angeschossen und er und Resa werden sich selbst überlassen. Die Nessel (eine der besten Heilerinnen der Tintenwelt) findet die beiden und bringt sie in das geheime Lager der Spielleute, wo sie nur auf Ablehnung stoßen, die der Schwarze Prinz mit seiner Anwesenheit jedoch in den Hintergrund drängen kann.

Während Staubfinger in Tintenherz mehrmals Mitglieder von Meggies Familie den Verbrechern ausgeliefert hat, wird er hier zu ihrem Helfer. Über weite Strecken wird er zur Hauptfigur, weil er als einziger mit allen Bereichen der Tintenwelt vertraut ist. Er versteht die Sprache der Bäume, weiß mit allen Fabelwesen umzugehen und beherrscht so perfekt das Feuer, dass er es sogar mit dem Wasser zusammenzwingen kann. Außerdem verkehrt er mit Spielleuten, Heilern und Räubern, die hier die Gegenpartei zum Prinzip des Bösen darstellen. Mit dem Schwarzen Prinzen, dem Beschützer der Spielleute und Anführer der Räuber, ist er schon von Kindheit an befreundet.

Dagegen hat der Dichter Fenoglio Schwierigkeiten, sich in der von ihm erschaffenen Welt zurechtzufinden. Während er in Tintenherz durch seine Macht über Figuren der Tintenwelt Wesentliches zur Rettung der Familie Meggies beitrug, hat sein Eingreifen in die Handlung der Tintenwelt zwiespältige Wirkungen. Mehrmals verändert er mit Meggies Hilfe die Tintenwelt, doch immer wieder verwirklichen sich seine Ideen anders als geplant.

Nachdem Mo, Resa und andere Spielleute von den Männern des Natternkopfes entführt werden, machen sich Meggie, Farid und Staubfinger auf den Weg zur Nachtburg, um diese zu befreien.

Meggie gerät ebenfalls in die Hände des Natternkopfes und sowohl sie als auch ihr Vater können nur die Freiheit für sich und die anderen gefangenen Spielleute erlangen, wenn sie dem König der Nachtburg ein leeres Buch binden, welches ihn unsterblich machen soll.

Zufrieden mit Mos Werk lässt der Natternkopf sie tatsächlich frei, plant aber von Anfang an für sie einen Hinterhalt. Staubfinger, Farid, der Schwarze Prinz und mehrere andere Männer eilen ihnen jedoch zu Hilfe. Im Gefecht wird Farid von Basta vor Meggies Augen getötet, welcher wiederum aus Rache von Mo mit dem Schwert durchbohrt wird.

Sowohl Staubfinger als auch Meggie kommen über den Tod des Jungen nicht hinweg, weshalb letztendlich Staubfinger sein Leben für das Farids gibt. Nach dieser Handlung liest Meggie Orpheus in die Tintenwelt, der etwas schreiben soll, um Staubfinger zurückzuholen, da Fenoglio es aufgegeben hat.

Tintentod[Bearbeiten]

Im abschließenden Band der Trilogie spitzt sich der Konflikt zwischen Meggies Eltern über die Frage zu, ob sie in der Tintenwelt, der Welt des Buches, bleiben oder in die reale Welt, in der das Buch geschrieben und gelesen wird, zurückkehren sollen. Schwerpunkt der Handlung ist die Auseinandersetzung zwischen Fenoglio, dem Erschaffer der Tintenwelt, und dem Plagiator Orpheus, der die Tintenwelt nach seinen Vorstellungen verändern will.

Buchbinder Mo wird in der Tintenwelt unter dem Namen „Eichelhäher“ zu einer Art Robin Hood und kämpft auf der Seite des Guten gegen den bösen Fürsten Natternkopf und dessen Soldaten.

Meggie fühlt sich von Farid, der Orpheus als Gegenleistung für die Wiedererweckung Staubfingers dient, immer mehr vernachlässigt und wird langsam für die Werbungen Dorias, eines jungen Gefolgsmannes des schwarzen Prinzen, empfänglich.

Der Natternkopf ist zwar unsterblich, da Mo aber das „Leere Buch“ manipuliert hatte, beginnt er genau wie das Buch langsam zu faulen.

Orpheus fühlt sich in der Tintenwelt sehr wohl und beginnt sie nach eigener Vorstellung sowie zu seinem Vorteil umzuschreiben, was Fengolio sehr missfällt.

Resa, die inzwischen schwanger ist, möchte wieder zurück in die reale Welt. Sie schließt mit Orpheus einen Handel ab, wobei sie Mo dazu bringen soll, die weißen Frauen zu rufen. Als Gegenleistung schreibt Orpheus ihr die Zeilen, die sie und Meggie in die andere Welt zurückbringen. In Wahrheit dient der Handel Orpheus als Köder, denn er will beim Tod Mo gegen Staubfinger eintauschen. Nachdem Resa sowie auch Farid, von Orpheus instruiert, Mo dazu überreden, ruft dieser die „weißen Frauen“ herbei, die ihn, so wie es Orpheus heimlich plante, in ihre Welt entführen.

Der Tod, bzw. die „große Wandlerin“, will Mo bestrafen, weil er dem Natternkopf das „leere Buch“, mit dem dieser unsterblich gemacht worden ist, gebunden hat, und stellt ihm aus Liebe zu ihren Töchtern den „weißen Frauen“ ein Ultimatum. Er soll bis zum Ende des Winters das Buch zerstören, da er ihn und seine Tochter Meggie sonst holen will. Mo geht auf das Ultimatum ein und bekommt Staubfinger an seine Seite gestellt.

Nachdem der Natternkopf mit Hilfe des Pfeifers alle Kinder Ombras entführt, liefert sich Mo im Tausch gegen diese an Violante aus, die Tochter vom Natternkopf, die ihm zuvor angeboten hatte, ihm zu helfen, ihren Vater zu töten. Darüber hinaus erklärt er sich bereit, das „leere Buch“ wieder instand zu setzen.

Als die Kinder wieder frei sind, werden sie vom schwarzen Prinzen zusammen mit Meggie, Farid, Fenoglio sowie Elinor und Darius, der sich und Elinor in die Tintenwelt gelesen hatte, in Sicherheit gebracht. Als aber der Aufenthaltsort verraten wird, werden diese eilig zu dem „Baum der Nester“ geschafft, dessen Existenz Fenoglio noch rechtzeitig eingefallen ist. Dort kann Meggie mit Hilfe Fenoglios mehrfach die Ereignisse durch ihre Gabe des Vorlesens zum Guten wenden. Zu guter Letzt erscheint ihr eine „weiße Frau“, die ihr Das letzte Lied des Eichelhähers (und somit Mo) auf ein Blatt Papier schreibt. Zudem stellt sie verwundert fest, dass sie auch starke Gefühle für Doria empfindet. Von Fenoglio erfährt sie, dass dieser die Figur einer Geschichte ist, die Fenoglio nie veröffentlicht hat. Doria ist dort als erwachsener Mann ein berühmter Erfinder sowie mit einer Frau verheiratet, die aus einem fernen Land kommt und ihn auf die Ideen für seine Erfindungen bringt.

Violante schafft Mo auf die Burg im See, das verlassene Schloss ihres Großvaters. Staubfinger begleitet ihn. Wie erwartet trifft auch ihr Vater ein. Doch durch einen geheimen Gang nehmen seine Männer die Burg ein und der Natternkopf zwingt Mo, ihm ein neues Buch anzufertigen. Währenddessen ist Resa Mo zu Hilfe geeilt, diese steht ihm in Gestalt einer Schwalbe bei. Schließlich bringt Natternkopfs Enkel Mo das „leere Buch“, mit dessen Hilfe er diesen töten kann, indem er die Wörter Herz, Blut, Tod hineinschreibt. Orpheus, der sich dem Natternkopf angeschlossen hat und ständig versucht in die Geschichte einzugreifen, flieht nach Norden in die Berge.

Am Ende des Buches lebt Staubfinger wieder mit seiner Frau zusammen, Fenoglio ist wieder ein berühmter Dichter, Elinor hat sich das Nachbarhaus neben ihm gekauft, Mo bleibt zusammen mit Resa und Meggie in der Tintenwelt und ist wieder als Buchbinder tätig. Meggie begreift überraschend, dass ihr Herz für Doria schneller schlägt als für Farid, der nun als Gaukler durch die Lande ziehen will. Offensichtlich ist sie die Frau aus dem fernen Land, die Doria heiraten wird. Meggies kleiner Bruder, der fünf Monate später geboren wird, wächst ebenfalls in der Tintenwelt auf. Er will jedoch irgendwann die andere Welt besuchen, von der ihm Elinor erzählt hat, weil er glaubt, sie sei spannender und aufregender als seine Welt.

Der letzte Satz der Abenteuer-Handlung auf Seite 718 lautet: „Und alles war gut.“ Dies ist – mit Ausnahme der einführenden Konjunktion „und“ – das deutsche Äquivalent des Schlusssatzes der Harry-Potter-Romanreihe von Joanne K. Rowling; der lautet: „All was well.“[3]

Charaktere[Bearbeiten]

Familie Folchart (Band 1)

Meggie FolchartHauptcharakter. Ein 12 Jahre altes Mädchen, das Bücher liebt. Sie ist Mortimer Folcharts Tochter. An ihre Mutter kann sie sich kaum erinnern. Ihren Vater nennt sie Mo. Sie hat die Gabe, Sachen aus Büchern hinein- und hinauslesen.

Mortimer Folchart – Auch bekannt als Zauberzunge, Eichelhäher oder Mo. Der liebende Vater von Meggie arbeitet als Buchbinder (Bücher-Arzt). Er kann Sachen aus Büchern hinaus- und hineinlesen. Aus Versehen liest er so seine Frau, Theresa, in das Buch Tintenherz hinein. Gleichzeitig bringt er Staubfinger, Capricorn und dessen Messerhelfer Basta aus dieser Geschichte in die ‚normale‘ Welt oder Realität von Meggie und Mo. Seitdem hat er nie mehr laut vorgelesen. Er hat Angst davor, aus Versehen seine eigene Tochter Meggie in ein Buch hineinzulesen.

Resa Folchart – Resa, eigentlich Theresa, ist Mos Frau und Meggies Mutter. Als Mo Staubfinger, Capricorn und Basta herauslas, verschwand sie mit den beiden Katzen im Tintenherz. Als sie von Darius wieder herausgelesen wurde, verlor sie ihre Stimme, die sie erst bei ihrer Rückkehr in die Tintenwelt wiederbekommt. Nachdem sie wieder herausgelesen worden war, wurde sie erst Mortolas und danach Capricorns Magd. Sie soll aber, weil sie auf der Suche nach dem Buch erwischt wird, vom Schatten getötet werden, was zum Glück verhindert wird.

Elinor Loredan – Meggies Großtante (mütterlicherseits). Sie liebt es, Bücher zu sammeln, und ist sehr stolz darauf. Sie lebt alleine in einem großen Haus, bis Mo und Meggie bei ihr einziehen. Im dritten Band wird sie von Darius in die Tintenwelt hinübergelesen.

In Capricorns Dorf

Capricorn – Der Antagonist in der Geschichte. Von der Zauberzunge Mos aus der Phantasie einer Geschichte herausgelesen, in der unsrigen Realität angekommen, fühlt er sich hier so wohl, dass er so viel Macht wie möglich erlangen möchte. Seine Mutter ist Mortola; und sein Vater hat ihm beigebracht, dass Macht das Wichtigste im Leben ist. Er will alle Tintenherz-Bücher vernichten, damit ihn keiner mehr in seine eigene Welt zurücklesen kann. Seine Augen sind farblos und er fühlt keine Emotionen.

Mortola – (wird auch „Elster“ genannt) Mortola ist die Mutter und Haushälterin von Capricorn. Capricorn erzählt niemandem, dass Mortola seine Mutter ist, weil er sich für ihre und seine niedrige Herkunft schämt.

Der Schatten – aus der Asche seiner Opfer entstanden, ist der Schatten ein riesiges und sehr gefährliches Monster. Er gehorcht nur Capricorn. Dieser versucht, den Schatten aus der Tintenwelt zu holen, um ihn für seine Zwecke zu gebrauchen.

Basta – einer von Capricorns Gefolgsleuten. Er kam mit Capricorn aus dem Buch und war ihm auch schon in Tintenherz unterlegen. Er betet Capricorn sogar fast an. Sein Markenzeichen ist sein Messer, das ihm aber mehrmals von Staubfinger gestohlen wird. Außerdem ist er sehr abergläubisch und trägt immer eine Hasenpfote um den Hals.

Farid – Farid, ein arabischer Junge, wird von Mo aus Versehen aus 1001 Nacht herausgelesen, während dieser in Capricorns Dorf gefangen ist. Farid wird später befreit und verliebt sich in Meggie. Er ist Staubfingers treuer Schüler und liebt ihn so sehr, dass er sich, um Staubfinger wieder leben zu lassen, am Ende des zweiten Teiles an Orpheus verkauft. Außerdem kann er gut spionieren, klettern und andere Räuberkünste, da er in seiner alten Geschichte bei Räubern lebte.

Im geheimen Lager (Band 2)

Der schwarze Prinz - Er ist der Anführer der Spielleute und Gaukler und obwohl er "der schwarze Prinz" genannt wird hat er kein königliches Blut.

Auf Roxanes Hof (Band 2)

Staubfinger – Er wurde zusammen mit Capricorn und Basta aus der Tintenwelt herausgelesen. Allerdings will er, im Gegensatz zu Capricorn, zurück in die Tintenwelt, weil er die magischen Geschöpfe vermisst und er mit dem Feuer nur in der Tintenwelt umgehen kann. Er verrät Meggie und Mo während eines Versuchs, in das Buch zurückzukehren, rettet sie beide aber später. Staubfinger ist ein guter Feuerspucker und kann die Flammen in der Tintenwelt dazu bringen, dass sie nach seiner Vorstellung wachsen. Anfangs kann er Mo nicht leiden und hat während seines Verrats hauptsächlich wegen Meggie ein schlechtes Gewissen, doch später, im dritten Teil, sind sie unzertrennlich und können sogar die Gefühle des Anderen lesen. In der Tintenwelt ist er mit Roxane verheiratet, die zwischenzeitlich, während er fort war, ein zweites Mal heiratete, und als Staubfinger zu ihr zurückkommt, bereits Witwe ist. Außerdem hat er zwei Töchter: Brianna, die ungefähr so alt wie Meggie ist, und Rosanna, die leider schon vor seiner Rückkehr an einem Fieber starb. Staubfinger gibt sich sehr geheimnisvoll und verbirgt oft seine Gefühle, was ihm nicht immer so gut bekommt. Ein Markenzeichen von ihm ist, dass er immer dunkle Kleider oder lange Mäntel trägt. Als Farid aus Tausend und einer Nacht herausgelesen wird, entwickelt sich Staubfinger zu seinem Freund und Mentor. Die drei Narben auf seinem Gesicht erhielt er durch Basta. Dieser hat sie ihm ins Gesicht geschnitten, weil sie beide in das gleiche Mädchen verliebt waren und es Staubfinger vorzog.

Roxane – Roxane ist Staubfingers Frau in der Tintenwelt. Früher war sie Spielfrau und zog mit Staubfinger von Ort zu Ort, ist aber sesshaft geworden, als ihre erste Tochter geboren wurde, und baut Heilkräuter an. Als Staubfinger in die „reale“ Welt herübergelesen wurde, hat sie noch einmal geheiratet und ist inzwischen Witwe.

Jehan – Er ist Roxanes Sohn von ihrem zweiten Mann und hilft ihr auf den Feldern. Er fürchtet das Feuer, denn sein Vater starb durch einen Brand in der Scheune.

Brianna – Brianna ist die ältere Tochter von Roxane und Staubfinger. Sie ist etwas älter als Meggie und arbeitet als Dienerin von Violante, die sie jedoch nach dem Tod von Cosimo verstößt, weil sie seine Gesellschaft der ihren vorgezogen hatte. Wenig später arbeitet sie als Magd bei Orpheus, wird jedoch wieder von Violante aufgenommen. Sie redet nicht gerne über ihren Vater, weil sie ihm nicht verzeiht, dass er zehn Jahre lang fort war.

Rosanna – Rosanna war die jüngere Tochter von Roxane und Staubfinger. Sie starb noch als Kind an einem schweren Fieber. Ihre Mutter hat sie an dem Platz begraben, wo sie als Kind gespielt hatte.

Auf der Burg von Ombra

Der Speckfürst – Seit dem Tod seines Sohnes Cosimo auch Fürst der Seufzer genannt. Seitdem will er nur noch Klagelieder hören. Er ist etwas zu dick und stirbt im zweiten Teil.

Violante – Auch „die Hässliche“ oder „die Gütige“ genannt. Sie ist Witwe von Cosimo, Tochter des Natternkopfes und Mutter von Jacopo. Seit dem Tod des Speckfürsten hat sie kaum genug Geld, um Farben für Balbulus Bilder zu kaufen. Sie verschenkt die Reste der Burgküche an die Armen und verkauft ihren Schmuck für Bettler- und Waisenhäuser. Als sie sieben Jahre alt war, wurde sie von ihrem Vater auf die Burg von Ombra geschickt und kurz darauf mit Cosimo verheiratet.

Cosimo – Auch „Cosimo der Schöne“ aufgrund seiner Schönheit genannt. Er ist der Sohn des Speckfürsten, Mann von Violante und Vater von Jacopo. Er starb bei einem Angriff auf die Brandstifter, wurde aber durch Fenoglios Worte und Meggies Stimme zurückgeholt. In seinem neuen Leben verliebte er sich in Brianna und will Krieg gegen den Natternkopf führen. Kurz nach seinem Aufbruch wird er von den Männern des Natternkopfes getötet.

Jacopo – Jacopo ist der Sohn von Violante und Cosimo und Enkel des Speckfürsten und des Natternkopfes. Außerdem ist er ein großer Bewunderer des Pfeifers. Am Ende des dritten Bandes bringt er Mo das leere Buch und liefert so den Natternkopf dem Tod aus.

Balbulus – Er ist der beste Illuminator in der Tintenwelt und wurde Violante als „Mitgift“ auf die Burg von Ombra mitgegeben. Vom Natternkopf wird ihm die rechte Hand, mit der er seine Bilder malt, abgeschlagen. Er flüchtet daraufhin zu Violante auf die Burg am See.

Tullio – Tullio ist Violantes pelzgesichtiger Diener. Er wird von den Männern des Hänflings oft durch die Burg gejagt.

Der Hänfling – Der Hänfling ist der Schwager vom Natternkopf und Bruder der fünften Frau des Natternkopfs. Nach dem Tod des Speckfürsten wurde er vom Natternkopf zum Statthalter von Ombra erklärt, vermutlich weil der Natternkopf sich sicher war, dass der Hänfling sich nie gegen ihn stellen würde oder weil seine Frau ihn darum gebeten hatte. Er veranstaltet gerne Feste für seine Männer und geht gerne auf die Jagd. Dafür lässt er sich von Orpheus oft neue Gestalten herlesen, um sie zu jagen.

Auf der Nachtburg

Der Natternkopf – Der Natternkopf ist Herrscher vom Land südlich des Weglosen Waldes. Eine seiner Töchter ist Violante. Er hatte schon fünf Frauen, doch vier davon schenkten ihm nur Töchter, nicht den lange erhofften Sohn. Er hat Angst vor dem Tod, weshalb er Mo zwingt ihm ein leeres Buch zu binden, welches ihn unsterblich macht. Als er bemerkt, dass das Buch der Grund ist, dass ihm das Fleisch auf den Knochen fault, lässt er eine Jagd auf den Eichelhäher eröffnen.

Die fünfte Frau – Sie ist die fünfte Frau des Natternkopfes und ist während der Handlung wieder einmal schwanger. Diesmal, wie der Natternkopf hofft, mit einem Sohn. Außerdem ist sie die Schwester des Hänflings und ähnelt eher einer Puppe als einem Menschen.

Der Pfeifer – Der Pfeifer war einst Spielmann von Capricorn. Nach dem Verschwinden Capricorns ging er zum Natternkopf. Seine Nase ist aus Silber, sie wurde ihm von einem Vater abgeschnitten, dessen Tochter er mit seinen finsteren Liedern verführte. Nun klingt seine schöne Stimme, für die Capricorn ihn einst liebte, sehr gepresst. Nach dem Tod des Brandfuchses wird er zum Herold des Natternkopfes.

Der Brandfuchs – Er ist der Herold des Natternkopfes. Als der Natternkopf das leere Buch bekommt, erklärt er den Brandfuchs zum Versuchskaninchen. Was der Brandfuchs jedoch nicht weiß, ist, dass Natternkopf auch die drei Wörter ausprobieren möchte, die niemand in das Buch schreiben darf. So sagt er dem Brandfuchs, dass er beim vierten Wort den Eichelhäher töten dürfe. Doch zu diesem Wort kommt es nicht, denn nachdem Taddeo die drei Wörter geschrieben hat, stirbt der Brandfuchs. Sein Schwert führt seit diesem Tag Mo.

Taddeo – Taddeo ist der Bibliothekar der Nachtburg. Als der Natternkopf noch ein Kind war, war er sein Lehrer und beschützte ihn oft vor seinem Vater.

In Minervas Haus

Minerva – Minerva ist die Vermieterin von Fenoglio und Mutter von Ivo und Despina. Als sie die Kinder vor dem Pfeifer verstecken müssen, kommt sie mit zur Höhle und später zum Baum der Nester und hilft den Kindern.

Ivo – Ivo ist Minervas Sohn, Despinas großer Bruder und seit dem Tod seines Vaters der Mann im Haus. Um Geld zu verdienen, beginnt er bei den Färbern zu arbeiten. Er erzählt seiner Schwester oft Geschichten, um ihr Angst zu machen.

Despina – Despina ist Minervas Tochter und Ivos kleine Schwester. Sie lässt sich gerne Geschichten von Fenoglio erzählen.

Fenoglio – Fenoglio ist ein Dichter und der Schöpfer der Tintenwelt. Im ersten Teil wird er im Austausch gegen den Schatten in die Tintenwelt gezogen, wo er sich bei Minerva einmietet und sein Geld als Schreiber verdient. Von Cosimo, den er von Meggie herlesen lässt, wird er zum Hofdichter ernannt und zieht auf der Burg ein. Als Cosimo jedoch stirbt, wird er aus der Burg geschickt und zieht wieder bei Minerva ein. Nach Cosimos Tod bekommt er eine schwere Schreibblockade. Doch die löst sich im späteren Verlauf wieder auf und er schreibt für so manche ausweglose Situation ein glückliches Ende.

Rosenquarz – Rosenquarz ist Fenoglios Glasmann und spitzt seine Feder und rührt die Tinte für ihn. Doch oft beklagt er sich darüber, dass er vor dem Frühstück arbeiten müsse und während Fenoglios Schreibblockade, dass er keine Arbeit mehr habe. Er wird von Fenoglio gerne als Spion zu Orpheus geschickt.

Zur literarischen Einordnung[Bearbeiten]

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Die Tintenwelt-Trilogie handelt von der Macht der Literatur und lässt die Phantasie des Autors für die fleischlichen Hauptpersonen real werden, indem er sie, reale Menschen, in die Welt der Phantasie eintreten lässt.

Darin ähnelt es Werken wie Harun und das Meer der Geschichten, Die unendliche Geschichte, Der Schatten des Windes und Die Stadt der träumenden Bücher. Anders als in Die unendliche Geschichte von Michael Ende wird die fiktive Welt der Bücher aber nur von außen, durch die Worte des Erzählers, verändert, und die reale Welt ändert sich dadurch, dass die erzählten Personen in ihr Macht gewinnen. Während Ende im Sinne der Rezeptionsästhetik die Schaffung des literarischen Kunstwerks im Leser und Zuhörer betont, hebt Funke stärker die weltverändernden Fähigkeiten des Künstlers hervor.[4] Damit plädiert sie für die Verantwortlichkeit oder doch zumindest Mitverantwortlichkeit des Autors an der Rezeption.

Motive und Themen[Bearbeiten]

Wichtige Themen der Trilogie sind Freundschaft und Liebe, vor allem zwischen Meggie und ihrem Vater Mortimer, den sie zärtlich Mo nennt, aber auch zwischen Farid und Staubfinger sowie Mortimer und Resa.

In Tintenblut wird auch die Eifersucht zu einem wichtigen Handlungsmotor, etwa als Staubfinger Farid zugunsten seiner Frau Roxane und seiner Tochter Brianna vernachlässigt, oder als Natternkopfs Tochter Violante sich vor Eifersucht nach Fürst Cosimo verzehrt, der sich wiederum für Brianna interessiert. Auch Orpheus zeigt mehrfach Eifersucht auf andere, die wie er die Fähigkeit des Herauslesens besitzen. Nebenbei findet hier auch eine jugendlich-naive Liebesgeschichte zwischen Meggie und Farid Platz.

In der Tintenwelt-Trilogie geht es aber auch um die Kunst des Bücherschreibens und darum, welche Wirkungen Bücher auf den Menschen haben, der sie liest bzw. vorliest. Das wird dadurch verkörpert, dass z. B. Meggie, Mo, Darius und Orpheus Gegenstände und Personen aus Büchern herauslesen können.

Zitate der Weltliteratur[Bearbeiten]

Cornelia Funke verwendet in ihrer Buchreihe mehrfach Motive der Weltliteratur und knüpft an diese auch durch Zitate am Anfang jedes Kapitels an, darunter Zitate von Friedrich Nietzsche, Joseph von Eichendorff und Oscar Wilde. Die meisten stammen allerdings aus der klassischen Kinder- und Jugendliteratur.

Einige der Zitate sollen Kinder zum Lesen der entsprechenden Bücher bewegen; weitere passen sehr gut zum Inhalt eines Kapitels oder sind Zitate der Lieblingsdichter der Autorin.[5]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Monat und Jahr Auszeichnungen für Tintenherz
Oktober 2003 Die Kinder- und Jugendbuchliste (RB/SR)
Oktober 2003 Children’s Book Sense 76 (USA)
Dezember 2003 Die besten 7 Bücher für junge Leser (DeutschlandRadio / Focus)
Dezember 2003 Die schönsten deutschen Bücher (Stiftung Buchkunst)
Dezember 2003 LUCHS, Empfehlungsliste (Die ZEIT)
Januar 2004 Buch des Monats der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
März 2004 Deutscher Jugendliteraturpreis, Nominierung
Juni 2004 Preis der Jury der jungen Leser
September 2004 Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar
Oktober 2004 Die liebsten Bücher der Deutschen (ZDF)
November 2004 Rattenfänger-Literaturpreis, Auswahlliste
November 2004 Kalbacher Klapperschlange
2006 Silberner Griffel
Monat und Jahr Auszeichnungen für Tintenblut
2006 BookSense Book of the Year Children’s Literature (USA)

Umsetzungen[Bearbeiten]

  • Alle Teile der Trilogie wurden als Hörbücher umgesetzt. (Sprecher: Rainer Strecker, Musik: Ulrich Maske.)
  • Oktober 2004 wurde Tintenherz und Oktober 2006 Tintenblut am Schauspielhaus Hannover in der Bühnenfassung von Robert Koall uraufgeführt.
  • Das Junge Theater Bonn hat Tintenherz im September 2006, Tintenblut im August 2007 und Tintentod im März 2009 als Musical auf die Bühne gebracht.
  • Auch das Staatstheater Stuttgart adaptierte Tintenherz für die Bühne. Das Stück wurde im November 2006 uraufgeführt und im November 2007 wiederaufgenommen.
  • September 2007 wurde am Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater eine neue Theaterfassung von Tintenherz uraufgeführt.
  • Im Frühjahr 2007 erschien bei Franckh-Kosmos Tintenherz als Brettspiel von Klaus Teuber und im Frühjahr 2009 Tintenblut von Andreas Zimmermann.
  • Das erste Buch dient auch als Vorlage für den Film Tintenherz, welcher ursprünglich am 1. Mai 2008 in die deutschen Kinos kommen sollte, dessen Start aber aus studio-internen Gründen auf den 11. Dezember 2008 verschoben wurde. Regie führt der britische Regisseur Iain Softley. Besetzung: Brendan Fraser als Mortimer, Eliza Bennett als Meggie, Andy Serkis als Capricorn, Paul Bettany als Staubfinger und Helen Mirren in der Rolle der Elinor. Die Dreharbeiten des ausführenden Filmstudios New Line Cinema begannen im November 2006 in Ligurien. Es ist die fünfte Verfilmung eines Cornelia-Funke-Buchs, die erste, die in Hollywood produziert wird.[6][7] Ursprünglich war geplant, die komplette Trilogie zu verfilmen, was jedoch fallen gelassen wurde.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Auf der mittelalterlichen Krämerbrücke in Erfurt gibt es eine Kinder- und Jugendbuchhandlung, die, mit Genehmigung von Cornelia Funke, den Namen Tintenherz trägt.
  • Karin Piper-Staisch: Die Welt von Tintenherz. Illus.: Cornelia Funke, Wolfgang Staisch. Dressler, 2008 ISBN 978-3-7915-0477-3; 32-seitiges Popup-Bilderbuch mit illustrierten Informationen zu Figuren und Handlungsort der Trilogie und zur Verfilmung.

Literatur[Bearbeiten]

  • Saskia Heber: Das Buch im Buch. Selbstreferenz, Intertextualität und Mythenadaption in Cornelia Funkes Tinten-Trilogie. Ludwig Verlag. Kiel 2010. ISBN 978-3-86935-031-8. Zugleich: Diss. Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 2009.
  • Cornelia Funke: Tintenherz. Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2003, ISBN 978-3-7915-0465-0.
  • Cornelia Funke: Tintenblut. Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2005, ISBN 978-3-7915-0467-4.
  • Cornelia Funke: Tintentod. Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-7915-0476-6.
  • Cornelia Funke: Tintenherz. Gesamtausgabe, 16 CDs (Hörbuch). Jumbo Neue Medien, Hamburg 2003, ISBN 978-3-89592-931-1.
  • Cornelia Funke: Tintenblut. Gesamtausgabe, 18 CDs (Hörbuch). Jumbo Neue Medien, Hamburg 2005, ISBN 978-3-8337-1422-1.
  • Cornelia Funke: Tintentod. Gesamtausgabe, 18 CDs (Hörbuch). Jumbo Neue Medien, Hamburg 2007, ISBN 978-3-8337-1986-8.

Rezensionen[Bearbeiten]

Tintenherz

Tintenblut

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Schmitz-Junior im Dezember 2006
  2. Bericht auf buchmarkt.de
  3. Beide Sätze sind inhaltlich gleichbedeutend mit dem in der biblischen Schöpfungsgeschichte fünfmal wiederholten Satz, der in der Lutherbibel „dass es gut war“ lautet (1. Moses 1. Kap. 10, 12, 18, 21, 25).
  4. „Mit Zauberei hat das Geschichtenschreiben eben auch zu tun.“ Cornelia Funke: Tintenherz. Cecilie Dressler Verlag, Hamburg 2003, S. 566.
  5. Möchte sie durch die Zitate in Tintenherz die Kinder zum Lesen dieser Bücher bewegen? Frage aus der Webseite der Autorin corneliafunke.de/
  6. TV-Movie-Ausgabe 14/2007, S. 17 → Die neue Fantasy-Welle → Tintenherz
  7. Tintenherz in der Internet Movie Database (englisch)