Tischtennisball

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
3-Sterne-Bälle aus Zelluloid, Durchmesser 40 mm

Der Tischtennisball wird beim Tischtennissport verwendet. Die Eigenschaften der Bälle sind für offizielle Wettkämpfe vorgeschrieben: Der Ball besteht aus Zelluloid oder ähnlichem Plastikmaterial. Er ist hohl, gleichmäßig rund, hat einen Durchmesser von 40 mm (± 0,5 mm) und wiegt 2,7 g (± 0,3 g). Wird er aus einer Höhe von 30,5 cm auf einen genormten Stahlblock fallengelassen, dann muss er 24 bis 26 cm hoch abspringen.

Vorgeschriebene Eigenschaften[Bearbeiten]

Das Regelhandbuch der „Tischtennisregeln“ behandelt im Abschnitt 3 den Tischtennisball. Aus diesem sind die folgenden Bestimmungen entnommen (Stand: November 2006):[1]

  1. Der Tischtennisball ist gleichmäßig rund, sein Durchmesser beträgt 40 mm. Die Standardabweichung vom Solldurchmesser darf 0,06 mm nicht überschreiten (ITTF-Regel vom Juni 2010).
  2. Das Gewicht des Tischtennisballes beträgt 2,7 g. Jedes Gewicht zwischen 2,67 g und 2,77 g ist akzeptabel, wobei einer von 24 getesteten gleichartigen Bällen ein Gewicht außerhalb dieses Toleranzbereichs aufweisen darf. Basierend auf statistischen Betrachtungen darf kein Ball in einer Stichprobe von 24 Bällen ein Gewicht unter 2,60 g oder über 2,85 g haben. Die Standardabweichung vom Sollgewicht darf 0,03 g nicht überschreiten (ITTF-Regel vom Juni 2010).
  3. Der Tischtennisball besteht aus Zelluloid oder ähnlichem Plastikmaterial und ist mattweiß oder mattorange.

Qualitätsansprüche[Bearbeiten]

Normfarbe weiß
Normfarbe orange
Tischtennisball – Innenansicht mit Naht
TT-Trainingsball zur Spinerkennung

An das Material und die Verarbeitung eines Balles werden hohe Ansprüche gestellt. Ein hart geschlagener „Schmetterball“ kann bis zu 170 km/h schnell werden. Dabei berührt der Ball den Schläger nur etwa 1/1000 Sekunde und verformt sich dabei um bis zu 25 Prozent.[2]

Bei einem optimal geschlagenen Topspin dreht sich der Ball etwa 150 mal pro Sekunde beziehungsweise 9.000 mal pro Minute.[3]

Tischtennisbälle werden daher je nach Ansprüchen in Trainings- bzw. Wettkampfleistung in verschiedenen Qualitätsstufen angeboten. Die höchste Qualitätsstufe wird als selektierter „3-Sterne-Ball“ gekennzeichnet, die unterste wird als Trainingsball vertrieben. Die Kennzeichnung ist jedoch nicht verlässlich, da Hersteller ihre Bälle manchmal mit drei oder und mehr Sternen kennzeichnen, ohne die Qualitätsanforderungen an einen wettkampftauglichen Tischtennisball zu erfüllen. Die Klassifizierung als 3-Sterne-Ball ergibt sich beim Wettkampfball erst durch eine aufwändige Selektion (auf Gewicht, Härte und Rundung) nach der Fertigung.

Weil bei den hohen Flug- und Rotationsgeschwindigkeiten schon minimale Abweichungen des Balles deutliche Auswirkungen auf die Flugbahn und den Absprung vom Tisch haben, sind bei Wettkämpfen 3-Sterne-Bälle vorgeschrieben.

Trainingsbälle können sich erheblich unterscheiden; die höchste Qualität haben solche Bälle, die aus der Fertigung der Wettkampfbälle wegen der Abweichungen in Masse, Härte oder Rundung aussortiert worden sind. Daneben gibt es aber auch Bälle aus minderwertigem Zelluloid, die bereits als Trainingsball produziert wurden. Tischtennisbälle mit nach außen gewölbter Naht werden heute weitgehend nicht mehr angeboten.

Die früher anzutreffenden Klassifizierungen „1-Stern-Ball“ und „2-Sterne-Ball“ sind mangels Nachfrage weitgehend aus dem Angebot der Hersteller verschwunden. Diese Bälle werden heute in der Regel als Trainingsbälle verkauft.

Qualitätsprüfung[Bearbeiten]

Das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum (SKZ) in Würzburg prüft seit Anfang der 2000er Jahre im Auftrage des Internationalen Tischtennis-Verbandes (ITTF), ob ein Tischtennisball die von der ITTF geforderten Eigenschaften erfüllt. Es existieren etwa 70 Produktserien. Jede dieser Serien wird alle zwei Jahre geprüft. Dazu werden stichprobenartig 24 Bälle eingekauft. Mit einem Spektralfotometer wird der Farbwert der Bälle bestimmt, anschließend werden sie gewogen. Mit Hilfe einer schiefen Ebene wird gemessen, ob die Bälle geradeaus rollen. Da die Hälften mittels einer Schweißnaht zusammengefügt sind, kann es hier gelegentlich zu Abweichungen kommen. Mit Hilfe einer Digitalkamera wird die Sprunghöhe gemessen. Danach wird getestet, ob die Bälle gleichmäßig rund sind. In einem Messgerät lässt man einen Ball rotieren und misst 200 mal den Durchmesser in den verschiedenen Ebenen. Abschließend wird mit Gewichten ein Druck erzeugt, wobei sich ein Ball bei 5 kg Belastung zwischen 0,71 und 0,84 Millimeter verformen darf.[4]

Herstellung[Bearbeiten]

Für die Herstellung eines Tischtennis-Balles braucht man Zelluloid-Platten, aus denen kleine, runde Scheiben ausgeschnitten oder ausgestanzt werden. Auf etwa 100 °C erhitzt und im Tiefzieh-Verfahren in eine Hohlform gepresst, verwandeln sich die Scheiben in Halbkugeln mit einem Rand. Die Ränder der Halbkugeln werden beschnitten und mit Hilfe von Aceton miteinander verklebt. Diese Rohform des Balles wird nun erneut an der Klebenaht beschnitten und anschließend durch Erhitzen in einer Kugelform auf die endgültige Größe aufgeblasen. Die Bälle erhalten dann in einer rotierenden Trommel mit Hilfe von Bimsmehl ihr Endgewicht und ihre endgültige Form.

Nach der Fertigung durchlaufen die Bälle noch einen Selektionsprozess, der sie maschinell auf Gewicht, Härte und Rundung prüft. Bis zur Benutzung müssen die Bälle noch gelagert werden, um Lösemittelrückstände verdunsten zu lassen. Dies erfolgt häufig während des mehrwöchigen Transportes per Schiff von Asien, wo die Bälle heute gefertigt werden, bis zu ihrem Einsatzort.

In den 1980er-Jahren scheiterte ein Versuch, die Bälle aus einem anderen Kunststoff herzustellen. Die unter dem Namen der Tischtennislegende Victor Barna vertriebenen Tischtennisbälle zeichneten sich durch eine extrem lange Haltbarkeit aus, der zur Herstellung verwendete Kunststoff war unter Spielbedingungen nahezu unzerstörbar. Jedoch wurde die Oberfläche bereits nach kurzer Spieldauer so glatt, dass an die Schlagtechniken „Top-Spin“ oder „Unterschnitt“ nicht mehr zu denken war. Dieses Problem konnte nicht gelöst werden und der neuartige Kunststoffball verschwand wieder vom Markt.

Farben[Bearbeiten]

Tischtennisbälle gibt es in verschiedenen Farben, unter anderem in Weiß, Orange und Gelb (seit 1971) sowie mit bunten Aufdrucken. Für den Wettkampf zugelassen sind jedoch nur mattweiße und mattorange Bälle. Gelbe Bälle wurden 1997 auf dem Biannual General Meeting (BMG) verboten.[5] Entgegen einer verbreiteten Meinung muss auf grünen Tischen nicht zwingend mit weißen oder auf blauen Tischen mit orangefarbenen Bällen gespielt werden. Vielmehr ist jede der Farbkombinationen zulässig. Zu Trainingszwecken gibt es auch zwei- oder dreifarbige Bälle wie beispielsweise rot-weiß oder rot-weiß-blau, damit man die Rotation besser erkennen kann.

Die Entwicklung farbiger (gelber bzw. oranger) Bälle beruht auf der Ende der 1960er-, Anfang der 1970er-Jahre an der TU-Braunschweig durch den Dozenten und damaligen Bundeslehrwart des DTTB, Diplomsportlehrer Martin Sklorz, durchgeführten Untersuchungen, die ergaben, dass gelbe Bälle vom Spieler besser wahrgenommen werden können als weiße Bälle. Die ersten farbigen Bälle wurden damals von der Firma Hanno gefertigt und vertrieben. Es dauerte fast zwei Jahrzehnte, bis sich diese Neuerung auch im Wettkampfbetrieb durchsetzte.

Geschichte[Bearbeiten]

Den heute gebräuchlichen Tischtennisball aus Zelluloid brachte der englische Ingenieur James Gibb 1890/91 von einer Amerikareise mit. Vorher hatte man zum Spielen Gummibälle oder geschnitzte Korken mit etwa fünf cm Durchmesser benutzt. Die Zelluloidbälle wurden bald fabrikmäßig hergestellt. In Essex (England) produzierte man 1902 pro Woche etwa 2 Millionen Bälle.

Um 1969 experimentierte man erstmals mit gelben Bällen, wobei sich zunächst das Sprungverhalten des Balles durch die Beimischung des damals verwendeten gelben Farbstoffs verschlechterte – die Bälle wurden weicher. Diese Probleme wurden später durch Verwendung anderer Farbstoffe behoben.

1990 schätzte man, dass in Deutschland jedes Jahr mehr als 10 Millionen Bälle verbraucht wurden.

Bei der WM 2000 beschloss der ITTF-Kongress, den Durchmesser des Balles von 38 auf 40 Millimeter zu vergrößern. Die nächste WM war die erste, bei der der große Ball verwendet wurde. Die veränderte Flugbahn verlangte den Spielern einen großen Anpassungsaufwand ab. Insbesondere die Abwehrspieler hatten Probleme. Bei dieser WM schieden viele Abwehrspieler frühzeitig aus, bei den Damen erreichte keine Abwehrspielerin das Achtelfinale.[6]

Vor dem Jahr 2000 spielte man mit kleineren Bällen. Der Durchmesser betrug 38 mm (Toleranz 38,2 mm bis 37,8 mm), die Masse war mit 2,5 Gramm (Toleranz 2,40 bis 2,53 g) vorgeschrieben. Ein wettkampftauglicher Ball musste 23,5 bis 25,5 cm hochspringen, wenn er aus einer Höhe von 30,5 cm auf einen Stahlblock fiel. Durch Vergrößerung des Balles auf 40 mm sollte die Fluggeschwindigkeit reduziert werden. Davon erhoffte man sich längere und attraktivere Ballwechsel sowie eine bessere Sichtbarkeit des Balles für Zuschauer vor Ort und bei Fernsehübertragungen. Diese Eigenschaften wurden jedoch nicht erreicht, weil inzwischen auch die Tischtennisschläger weiterentwickelt wurden. Schnellere Schlägerhölzer und sprungfreudigere Beläge bewirkten, dass trotz des größeren Balles die Ballgeschwindigkeit gleich blieb.[7]

Der neue Plastikball[Bearbeiten]

Im Juni 2011 wurde von Seiten des Deutschen Tischtennis-Bundes DTTB und des Weltverbandes ITTF bekannt gegeben, dass nach den Olympischen Spielen 2012 ein neuer Ball eingeführt werden soll. Ziel ist der Umstieg von Zelluloid- auf Plastikbälle; als Begründung hieß es, dass es in Zukunft schwer werden würde, Bälle aus Zelluloid zu produzieren, da deren Produktion in einigen Ländern verboten werde. Von Funktionären hörte man zugleich, dass es nur geringe Unterschiede zum alten Ball geben werde, da Größe und Gewicht beibehalten werden. Dies hätten auch chinesische Spitzenspieler nach Tests mit dem neuen Ball festgestellt. Allerdings wurden die Toleranzmaße auf 40,0–40,6 mm (vorher 39,5–40,5 mm geändert), sodass die Bälle größer sind als Zelluloidbälle, da die Firmen sich bei deren Produktion sich oft am unteren Ende der Toleranz orientiert hatten.

Am 15. September 2005 meldeten der deutsche Chemiker Thomas Wollheim und In Sook Yoo als Erfinder mit der Firma In Sook Yoo International Project Management als Antragsteller ein Patent für einen zelluloidfreien Tischtennisball an.[8] Da den Herstellerfirmen die Patentrechtsituation unklar erscheint, zögern sie mit der Herstellung von Plastikbällen. Zudem kritisieren sie mögliche wirtschaftliche Verflechtungen seitens Dr. Joachim Kuhn, Ehemann von In Sook Yoo. Kuhn wurde von 2000 bis 2013 im ITTF Technical Leaflet T3 (Definition der Kriterien für Ballzulassung) als für Balltests verantwortliches ITTF-Materialkommitee Mitglied genannt.[9] Er schied 2013 aus dem Materialkomitee aus.

Anfang 2014 wurden erstmals neue Plastikbälle zugelassen. Der vielfach kritisierte Palio-Ball war nicht darunter – siehe Liste zugelassener Bälle. International soll ab Juli 2014 nur noch mit dem neuen Plastikball gespielt werden. Der DTTB empfiehlt, in den von ihm verwalteten Ligen ebenfalls so vorzugehen. Bei Turnieren, die vom ITTF veranstaltet werden, ist der Plastikball ab Juli 2014 Pflicht. Ansonsten ist auch weiterhin der Zelluloidball zugelassen. So beschloss der französische Tischtennisverband FFTT, den Plastikball in seinen nationalen Ligen nicht einzuführen.[10]

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Der Tischtennisball als Sammelobjekt ist ein allgemein eher ungewöhnliches, unter Tischtennisspielern aber ab und an auftauchendes Hobby. Dieter Lippelt aus Niedermark zeigte 1998 in Düsseldorf 5.800 verschiedene Bälle.[11]
  • Stanislaw Schmidt ist der erste Tischtennisballsammler, der seine Sammlung online ausstellt und damit einen weitreichenden Überblick über die Vielfalt an Tischtennisbällen gibt.[12]
  • Die Ziehungsautomaten des deutschen Lotto (6 aus 49) sind mit 49 lackierten Tischtennisbällen bestückt.[13]
  • Japanische und britische Wissenschaftler simulierten 1999 zu Studienzwecken das Verhalten von Schneelawinen, indem sie 32.000 Tischtennisbälle auf einer Skischanze abwärts rollen ließen. 2004 wurde das Experiment mit 550.000 Bällen wiederholt.[14]
  • Bei Außentemperaturen von 34 Grad Celsius sind in Hongkong 500.000 in einem Metallcontainer lagernde Tischtennisbälle explodiert.[15]
  • Im Wettbewerb Jugend forscht untersuchte Felix Kahlhöfer (Düsseldorf) mit Hilfe eines Tischtennisballes chaotische Effekte, indem er einen Glasteller auf einem Lautsprecher befestigte und mit verschiedenen Tönen den Ball zum Hüpfen brachte.[16]
  • Tischtennisbälle gelten als Gefahrgut und dürfen nicht in Päckchen oder Paketen bei DHL verschickt werden.[17]
  • Fast 90 % aller weltweit produzierten Tischtennisbälle werden angeblich für die Bergung von Schiffswracks eingesetzt.[18] Das ist allerdings nur ein durch eine Donald Duck-Geschichte inspirierter Mythos, der lediglich einmal erfolgreich für eine Episode der Fernsehserie MythBusters – Die Wissensjäger nachgestellt wurde.[19] Die Kosten für rund 100 Millionen Tischtennisbälle die zur Hebung eines mittleren Frachters benötigt würden, liegen etwa in der Höhe eines Neukaufs des Schiffes.[20]
  • In der Saison 2013/14 wird in den Playoff-Spielen der chinesischen Superliga probehalber mit einem zweifarbigen Plastikball gespielt. Die eine Hälfte des Balles ist weiß, die andere orange. Dadurch soll für den Zuschauer die Ballrotation besser zu erkennen sein.[21]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Jörg Petrasch, Konrad Tiefenbacher: Physik beim Zusammenspiel Schläger / Ball / Tisch, Zeitschrift tischtennis, 2010/1 Seite 51 + 2010/2 Seite 50 + 2010/3 Seite 50
  • Jörg Petrasch, Konrad Tiefenbacher: Physik – Allerhand Widerstand, Zeitschrift tischtennis, 2010/5 Seite 50
  • Susanne Heuing: Wirbel um den neuen Ball, Zeitschrift tischtennis, 2013/7 Seite 12–13
  • Horst Biese: 100jähriges Objekt der Begierde, Zeitschrift DTS, 1991/1 Seite 22
  • Rahul Nelson: Größerer Ball – Die Macht der Millimeter, Zeitschrift DTS, 1999/11 Seite 30–31
  • Rahul Nelson u.a.: Artikelreihe über den Tischtennisball, Zeitschrift DTS, 2004/6 Seite 18–23
  • Susanne Heuing: Plastikball – Die Fronten sind verhärtet, Zeitschrift DTS, 2013/8 Seite 34
  • Susanne Heuing: Der Plastikball kommt – für alle Fragen und Antworten zum Thema Plastikball: …, Zeitschrift DTS, 2014/1 Seite 39

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tischtennisregeln A. Abgerufen am 1. April 2014.
  2. Werte gemessen 1970/71 an der TU Braunschweig von Martin Sklorz, Bundeslehrwart des DTTB
  3. Focus Online Interview mit Timo Boll
  4. Helmuth Ziegler: Ballprüfung – Ballistiker machen den Härtetest, Zeitschrift tischtennis, 2006/3 Seite 46–47
  5. Zeitschrift DTS, 1997/6 Seite 15
  6. Zeitschrift DTS, 2001/6 Seite 12–13
  7. Zeitschrift DTS, 2010/5 Seite 53
  8. Patent EP1924331 B1 (abgerufen am 6. Juli 2013)
  9. ITTF Technical Leaflet T3 (Version Juni 2003) (PDF; 127 kB)
  10. Zeitschrift DTS, 2014/5 Seite 4
  11. Zeitschrift DTS, 1998/6 Seite 20
  12. www.tischtennisbaelle.org – Die erste Tischtennisball-Sammlung im Web. Abgerufen am 1. April 2014.
  13. Tischtennisbälle und eine Fee entscheiden über Lotto-Könige. Abgerufen am 1. April 2014.
  14. Zeitschrift DTS, 1999/11 Seite 6 + 2004/3 Seite 5 ; Was Tischtennisbälle mit Pulverschnee-Lawinen zu tun haben
  15. Zeitschrift DTS, 2001/9 Seite 6
  16. Zeitschrift DTS, 2004/6 Seite 7
  17. Zulässige Inhalte (Wertgegenstände und Gefahrgut). Abgerufen am 1. April 2014.
  18. Rekorde und andere Kuriositäten Österreichischer Tischtennisverband. Am Freitag startet in Schwechat die EM. Die Anleitung zu einem faszinierenden Sport. Kurier vom 3. Oktober 2013.
  19. Ping pong balls and balloons
  20. Schriftenreihe der Badischen Anilin- & Soda-Fabrik, Ausgabe 16, Seite 53
  21. Zeitschrift DTS, 2014/8 Seite 43

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Table tennis balls – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien