Titiyo

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Titiyo (2007)

Titiyo, eigentlich Titiyo Yambalu Felicia Jah (* 23. Juli 1967), ist eine schwedische Sängerin. Ihr Vater ist der Musiker Ahmadu Jah aus Sierra Leone, ihre Mutter eine Pianistin. Die schwedische Künstlerin Monika Karlsson, auch bekannt als Moki Cherry, ist ihre Stiefmutter. Die Sängerin Neneh Cherry ist ihre Halbschwester, der Musiker Eagle Eye Cherry ist nicht, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, ihr Halbbruder, sondern der Sohn von Monika Karlsson mit Don Cherry.

Ihren Durchbruch in Schweden hatte sie im Jahr 1989 mit dem Lied Talking to the Man in the Moon. Internationalen Erfolg hatte sie erst im Jahr 2001 mit der Single Come Along (#11 in den deutschen Charts) sowie dem gleichnamigen Album (#10 in Deutschland), bei dem Joakim Berg von der Band Kent und Peter Svensson von den Cardigans mitwirkten. 2004 veröffentlichte Titiyo ein Best-of-Album, 2009 das Album Hidden.

Privatleben[Bearbeiten]

Titiyo und der Musikproduzent Magnus Frykberg haben eine 1992 geborene Tochter.[1]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US SE
1990 Titiyo 3
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1990
1993 This Is 1
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1993
1997 Extended 27
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1997
2001 Come Along 10
(7 Wo.)
25
(6 Wo.)
25
(14 Wo.)
1
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 2001
2008 Hidden 18
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2008
2010 Keep Company 35
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 2010
(als Keep Company)

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US SE
2004 A Collection of Songs 32
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2004
2013 Collection 54
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2013

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US SE
1989 Talking to the Man in the Moon
Titiyo
6
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1989
After the Rain
Titiyo
60
(3 Wo.)
13
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1989
1990 Flowers
Titiyo
71
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1990
My Body Says Yes
Titiyo
42
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1990
1993 Never Let Me Go
This Is
25
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1993
Tell Me (I'm Not Dreaming)
This Is
45
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1993
2001 Come Along
Come Along
11
(17 Wo.)
9
(18 Wo.)
22
(32 Wo.)
3
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 2001
1989
Come Along
83
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 2001
2004 Lovin' Out of Nothing
A Collection of Songs
17
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2004
2008 Awakening
Hidden
52
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2008
2013 Själen av en vän 20
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 2013

Als Gastmusikerin[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[2] Anmerkungen
DE AT CH UK US SE
1995 It Should Have Been You
Allstars
80
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1995
(Blacknuss featuring Titiyo & Jennifer Brown)
1996 We vie
jr.
10
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1996
(Stakka Bo featuring Titiyo, Fleshquartet & Nåid)
2008 Longing for Lullabies
Kleerup
7
(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 2008
(Kleerup featuring Titiyo)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Titiyo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten]

  1. http://www.buddyx.com/NenehCherry/neneh_bio.htm#qrst Neneh Cherry Online - Biografie Juni 2004.
  2. a b c d Chartquellen: DE AT CH UK US SE