Toki Pona

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Toki Pona
Projektautor Sonja Lang, früher Sonja Elen Kisa
Jahr der Veröffentlichung 2001
Sprecher über 100
Linguistische
Klassifikation
Besonderheiten Plansprache mit lediglich 123 Basis-Wörtern[1]
Sprachcodes
ISO 639-1:

-

ISO 639-2:

art (sonstige konstruierte Sprachen)

ISO 639-3:

Antrag[2] im Februar 2008 zurückgewiesen[3]

Toki Pona (zu Deutsch: „gute Sprache“) ist eine Plansprache. Der Name der Sprache ist abgeleitet von dem Pidgin-Wort tok (vom englischen talk „sprechen“) und dem Esperanto-Adjektiv bona („gut“).

Die Plansprache wurde von der Kanadierin Sonja Elen Kisa geschaffen. Toki Pona wurde von ihr im Sommer 2001 erstmals online veröffentlicht. Nach ihrer Schätzung gab es bereits im Jahr 2007 weltweit mindestens 100 fließende Sprecher.[4]

Aufbau der Sprache[Bearbeiten]

Bezeichnung von Körperteilen in Toki Poka

Alphabet[Bearbeiten]

Das Alphabet von Toki Pona ist auf 14 Buchstaben beschränkt. Es gibt fünf Vokale a, e, i, o und u und neun Konsonanten j, k, l, m, n, p, s, t und w.

Phonetik[Bearbeiten]

  1. Es gibt fünf Vokale und neun Konsonanten, j, k, l, m, n, p, s, t und w.[5]

Bei der Aussprache von Buchstaben bzw. Wörtern gibt es eine einfache Regel:

  1. Alle Vokale werden stets lang ausgesprochen (wie bei Hase, Mond oder Hut)
  2. Alle Konsonanten werden lautgetreu ausgesprochen und bleiben damit lautlich unverändert (im Gegensatz zum Deutschen oder Englischen)

Die Silbenformung von Tokipona ähnelt der japanischen Sprache. Silben bestehen immer aus einem Konsonanten und einem Vokal, mit Ausnahme der ersten Silbe eines Wortes, welche auch nur aus einem Vokal bestehen kann, und der letzten, an die zusätzlich ein n angehängt werden kann. Beispiel: „o“ (ho), „ala“ (nicht, un-), „ken“ (können), „kule“ (Farbe). Hier alle möglichen Silben:

Silben Anmerkung
  a   e   i   o   u Die Silbe 'u' kann rund oder nichtrund sein.
ka ke ki ko ku
sa se si so su
ta te to tu Die Silbe 'ti' könnte mit 'si' verwechselt werden.
na ne ni no nu
pa pe pi po pu
ma me mi mo mu
ja je jo ju Die Silbe 'ji' vermeidet man wegen der Ähnlichkeit zu 'i'.
la le li lo lu
wa we wi Die Silben 'wu' und 'wo' fehlen aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu 'u' und 'o'.
n Am Ende der Silbe.

Zum Vergleich: Die 50-Laute-Tafel der japanischen Schrift:

Transkription Hiragana Katakana
a i u e o
ka ki ku ke ko
sa shi su se so
ta chi tsu te to
na ni nu ne no
ha hi fu he ho
ma mi mu me mo
ya yu yo
ra ri ru re ro
wa (w)i (w)e (w)o (ゐ) (ゑ) (ヰ) (ヱ)
n

Wortschatz[Bearbeiten]

Farbbezeichnungen in Toki Pona[6]

Toki Pona kommt mit einem Grundwortschatz von nur 123 Wörtern aus.[1] Diese Wörter sind zudem noch meist sehr kurz gehalten und stammen hauptsächlich aus folgenden Sprachen:

Im Tokipona werden viele zusammengesetzte Syntagmen verwendet, weil es keine echten Zusammensetzungen gibt.

  • „kili suwi jelo“ = „Banane“ (wörtlich: Frucht süß gelb, also „gelbe süße Frucht“, englisch: yellow fruit)[4]
  • „pan pi sike mama waso“ = „Waffel“ (wörtlich: Getreideprodukt, von, rundes Ding, mütterlich, Vogel, also „Eierkuchen“, englisch: cereal-grain-product of bird maternal round-things)[4]

Rechtschreibung[Bearbeiten]

Alle Wörter werden konsequent kleingeschrieben, selbst wenn sie am Satzanfang stehen. Nur bei „inoffiziellen Wörtern“, die nicht dem Wortschatz des Toki Pona entspringen, also Eigennamen von Personen sowie geografischen und fremdsprachlichen Bezeichnungen, ist eine Großschreibung zulässig.

Satzbau[Bearbeiten]

In Toki Pona gibt es wie im Deutschen die Wortarten Substantiv, Verb, Adjektiv, Adverb, Konjunktion und Präposition. Um den Wortschatz aber dennoch gering zu halten, werden in Toki Pona folgende Regelungen angewendet:

Toki Pona Deutsch
mi suli. Ich bin groß.
Ich war groß.
Ich werde groß sein.
Ich bin wichtig.
Ich war wichtig.
Ich werde wichtig sein.
  1. Jedes Wort besitzt zahlreiche Denotationen. So bedeutet das Wort „suli“ nicht nur „groß“ oder „lang“, sondern auch „wichtig“. Die Wort- oder Satzgliedstellung ist dadurch oft entscheidend für die korrekte Bedeutung eines bestimmten Wortes.
  2. Durch Kombination von mehreren Wörtern werden extra Bezeichnungen überflüssig. So drückt man den Begriff „Opfer“ aus, indem man die Wörter „jan“ („Mensch“) und „pakala“ („verletzt“) zu „jan pakala“ verbindet. Die Anzahl der Wortkombinationen ist so natürlich unbegrenzt.
  3. Es gibt kein Genus, keinen Kasus und keinen Numerus (wie üblicherweise in isolierenden Sprachen).
  4. Es gibt auch keine Konjugation oder Deklination.
  5. Eine Entsprechung für das Wort „sein“ fehlt vollkommen, und damit auch sämtliche Zeitformen. Ein Satz kann somit die Gegenwart, Vergangenheit oder Zukunft beschreiben (siehe Tabelle).

Ein einfacher Satz besteht aus einem Subjekt und einem Verb oder Adjektiv, also zum Beispiel „mi awen.“ = „Ich warte.“, aber auch „Wir warten.“ Damit jedoch auch kompliziertere und komplexere Sätze für den Hörer oder Leser verständlich sind, werden vier „Hilfswörter“ in die Sätze eingebunden. Dadurch ist es möglich, Subjekte, Objekte, verschiedene Verben oder auch Adjektive und Adverbien voneinander zu unterscheiden:

  1. Mehrere direkte Objekte: „mi moku e kili e telo.“ = „Ich nehme Wasser und Früchte zu mir.“ Das „e“ zeigt hier an, dass „kili“ und „telo“ beides direkte Objekte sind und zu dem Verb „moku“ gehören.
  2. Mehrere Verben: „waso li lukin li moku.“ = „Der Vogel schaut und isst.“ Das „li“ macht dabei deutlich, dass sich die beiden Verben „lukin“ und „moku“ auf dasselbe Subjekt „waso“ beziehen.
  3. Kombination von Substantiven und Adjektiven: „jan pi pona lukin.“ = „Ein gut aussehender Mensch.“ Ohne das „pi“ würde der Satz „ein guckender Freund.“ bedeuten, denn „jan pona“ bedeutet „Freund“ und „lukin“ folgt ja als Adjektiv.
  4. Adverbialer Kontext: „tenpo ni la mi lape“ „Jetzt schlafe ich“. Am Ende des adverbialen Kontextes muss die Partikel „la“ stehen. Außerdem steht das Ganze vor dem Subjekt des Satzes. Zusammen mit dem Wort „ken“ hat es die Bedeutung „vielleicht“, z.B. „ken la jan Lisa li moku e suwi.“ = „Vielleicht hat Lisa die Süßigkeit gegessen.“ Vor der Partikel „la“ kann auch ein ganzer Satz stehen. Dann hat es die Bedeutung „wenn“, z.B. „mi lape la ali li pona.“ = „Wenn ich schlafe, (dann) ist alles gut.“
    1. Auch in der Frage nach dem Alter erscheint die Partikel „la“: „tenpo pi mute seme la sina sike e suno?“ = (wörtlich: „Wie oft hast du die Sonne umkreist?“) „Wie alt bist du?“ Die Antwort wird nach dem folgenden Schema gebildet: „tenpo mute wan[7] la mi sike e suno.“ = (wörtlich: „20+1=Einundzwanzig Mal habe ich die Sonne umkreist.“) „Ich bin einundzwanzig Jahre alt.“

Die Wörtchen „e“, „la“, „li“ und „pi“ haben keine eigene Bedeutung. Sie sollen lediglich verhindern, dass es bei komplexen Sätze zu Missverständnissen kommt. Da dies ein außergewöhnliches Merkmal der Plansprache Toki Pona ist, ist der Gebrauch dieser vier „Hilfswörter“ anfangs natürlich etwas gewöhnungsbedürftig.

Für die Negation wird die Partikel „ala“ verwendet.

  1. Normalerweise folgt die Partikel „ala“ dem Verb, genau wie im Deutschen das Wort „nicht“. „mi lape ala“ = „Ich schlafe nicht“.
  2. Bei Modalverben folgt sie diesem, also wie im Deutschen. „mi wile ala lape.“ = „Ich möchte nicht schlafen.“
  3. Aber sie kann auch als Subjekt oder Objekt verwendet werden. Dann hat sie die Bedeutung „nichts“, z.B. „ala li jaki“ „Nichts ist dreckig.“ Beachte, dass sie nicht mit dem Wort „ijo“ kombiniert werden kann.
  4. Die Partikel „ala“ wird auch für eine Variante von Fragen verwendet. „sina jo ala jo e tomo?“ = „Hast du ein Haus?“ Hierbei wird das Verb verdoppelt. In einer positiven Antwort wird nur das Verb wiederholt: „jo“, während in einer negativen Antwort das Verb mit der Partikel „ala“ erscheint: „jo ala“.

Für Fragen mit einem richtigen Fragewort wird „seme“ verwendet. Es kann „wer“ oder „was“ bedeuten.

  1. Es steht als Subjekt am Anfang des Satzes. „seme li moku e kili mi?“ = „Wer aß meine Frucht?“
  2. Es steht als Objekt nach der Partikel „e“ oder nach dem Verb. „sina lukin e seme?„ = „Was betrachtest du?“
  3. Nach dem Wort „lon“ hat es die Bedeutung „wo?“. „pipi lon seme?“ = „Wo ist der Käfer?“
  4. Nach dem Wort „tan“ hat es die Bedeutung „woher?“ oder „warum?“. „sina moku e suwi tan seme?„ = „Warum hat du die Süßigkeit gegessen?“
  5. Um nach einer Person zu fragen, steht das Wort „jan“ vor „seme“. Das Ganze steht als Subjekt vorne. „jan seme moku e suwi?“ = „Wer isst die Süßigkeit?“ Das Ganze steht als Objekt hinter dem Verb. „sina lukin e jan seme?“ = „Wen siehst du?“
  6. Nach anderen Substantiven hat es die Bedeutung „welcher?“. „ma seme li pona tawa sina?“ = „Welche Länder magst du?“ „sina kama tan ma seme?“ = „Aus welchem Land kommst du?“

Zahlen[Bearbeiten]

Die Zahlen in Toki Pona sind ein extremer Beweis für das minimalistische Konzept dieser Plansprache. Anders als man vielleicht erwarten könnte, gibt es keine Zahlwörter von eins bis zehn, auf denen dann das ganze Zahlsystem aufbaut. Es wurde bewusst darauf verzichtet, um die Benutzung höherer Zahlen zu erschweren und im Sinne des Daoismus zu einer einfachen Denkweise zurückzukehren. Im Ganzen gibt es – unter Berücksichtigung der Null – nur vier Zahlwörter: 0, 1, 2 und 5.

Ziffer Zahlwort in Toki Pona Deutsch
0 ala nichts
1 wan eins
2 tu zwei
3 tu wan zwei eins
4 tu tu zwei zwei
5 luka fünf
6 luka wan fünf eins
7 luka tu fünf zwei
8 luka tu wan fünf zwei eins
9 luka tu tu fünf zwei zwei
10 luka luka fünf fünf

Höhere Zahlen sind noch komplizierter zu bilden, so dass man im Gespräch gerne darauf verzichtet. So heißt die Zahl 17 zum Beispiel „luka luka luka tu“ (= fünf fünf fünf zwei). „luka“ ist übrigens auch das Wort für Arm und Hand.

Textbeispiele[Bearbeiten]

Vaterunser[Bearbeiten]

Als Textbeispiel sei hier das Vaterunser in Toki Pona aufgeführt:

mama pi mi mute o,
sina lon sewi kon.
nimi sina o sewi en pona.
ma sina o kama.
jan o pali e wile sina en lon sewi kon en lon ma.
sina o pana lon tenpo suno ni e moku tawa mi.
o weka e pali ike mi, sama la mi weka e pali ike pi jan ante.
o pana ala e wile ike tawa mi.
o awen e mi weka tan ike.
ni li nasin.

Vor- und Nachteile[Bearbeiten]

Der wohl größte Vorteil von Toki Pona ist die kurze Lernzeit. Durch regelmäßiges Üben ist es möglich, Toki Pona bereits nach einem Monat mit seinen 120 Grund-Vokabeln und seinen grammatikalischen Regeln zu beherrschen.

Wort Umschreibung Übersetzung
Alkohol verrücktes Wasser telo nasa
Bett Schlaffläche supa lape
Freund gute Person jan pona
Geologie Erdwissen sona ma
Mädchen kleine Frau meli lili
fröhlich gut fühlen(d) pilin pona
Restaurant Essenshaus tomo moku
lehren Wissen geben pana e sona
wann? welche Zeit? tenpo seme (la …)?

Ein Nachteil ist, dass sich die 120 Grundwörter sehr schnell zu langen und teilweise willkürlichen Wortkombinationen anhäufen, welche aufgrund ihrer Mehrdeutigkeit kaum dazu genutzt werden können, einen Begriff treffend und stichfest zu umschreiben (man denke an Begriffe wie „Zylinderkopfdichtung“ oder „Sozialdemokratie“). Auch ein häufiger, exakter Gebrauch von Zahlwörtern über 20 lässt sich mit Toki Pona nur relativ schwer umsetzen, aufgrund der umständlichen Bildung. Bei der Benutzung dieser Plansprache beschränkt man sich bei großen Zahlen aber bewusst und gewollt auf die Umschreibung „viele“.

Literarische Ergebnisse[Bearbeiten]

Lang hat einige Sprichwörter, einige Gedichte, und einen grundlegendes Sprachführer in Toki Pona geschrieben.[8] Einige andere Toki-Pona-Sprecher habe ihre eigenen Internetseiten mit Texten, Comics, übersetzten Videospielen und auch einigen Liedern geschaffen.[9][10][11]

Forschung[Bearbeiten]

Es wurde 2010 das ROILA-Projekt der Technischen Universität Eindhoven veröffentlicht. Das Ziel des Projektes war die Tauglichkeit von Plansprachen für die automatische Spracherkennung zu erforschen. Das ROILA-Projekt verwendete Toki Pona als erste Vokabularversion. [12]

Sprachgemeinschaft[Bearbeiten]

Laut Lang sprachen im Jahr 2007 mindestens 100 Personen die Sprache Toki Pona fließend[13] und schätzte, dass einige hundert Personen grundlegende Sprachkenntnisse hatten, was die Zugriffe auf die Toki-Pona-Mailingliste und andere Online-Communities über Toki Pona belegen. Während der internationalen Esperanto-Jugendkonferenz in Sarajevo im August 2006 gab es eine besondere Veranstaltung für Toki-Pona-Sprecher mit 12 Teilnehmern.

John Clifford, PhD, stellte 2007 auf der Second Language Creation Conference eine Prästentation über Toki Pona an der Berkeley University vor, die den Titel The Problems with Success: What Happens When an Opinionated Conlang Meets Its Speakers trug.[14][15]

Toki lili[16] ist eine Microblogging-Internetseite, die Twitter ähnelt, und auf Toki-Pona-Sprecher ausgerichtet ist. Es gab eine Wikipedia-Sprachversion auf Toki-Pona, Wikipesija, die bis 2010 bei Wikimedia gehostet wurde,[17] aber jetzt bei Wikia zu finden ist.[18]

Literatur[Bearbeiten]

  • Marek Blahuš: Toki Pona: eine minimalistische Plansprache. In: Sabine Fiedler (Red.): Spracherfindung und ihre Ziele. Beiträge der 20. Jahrestagung der Gesellschaft für Interlinguistik e. V., 26.–28. November 2010 in Berlin. Berlin 2011, S. 51–55.
  • Sonja Lang: Toki Pona: The Language of Good. Tawhid Verlag, 2014, ISBN 978-0-9782923-0-0.
  • E@I (Hrsg.): Toki pona en 76 ilustraj lecionoj. Espero Verlag, 2013, ISBN 978-80-89366-20-0.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Toki pona – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Toki Pona – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wiktionary: Vokabelliste, Toki-Pona-Wortschatz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Kategorie der Wörter im offiziellen Wiki (engl.)
  2. www-01.sil.org, Beantragung der ISO 639-3 Kennung bei SIL International.
  3. SIL International ISO 639-3 Registration Authority: Reject requested creation of new identifier for Toki Pona, Entscheidung vom 18. Februar 2008.
  4. a b c Roberts: Canadian has people talking about lingo she created. The Globe and Mail, 9. Juli 2007, abgerufen am 20. Juli 2007.
  5. Israel Alves Correa Noletto: Glossopoese- O Complexo e Desconhecideo Mundo Das, biblioteca24horas, S. 143 [1]
  6. Artikel über die Farben auf der offiziellen Seite (engl.)
  7. Liste "fortschrittlicher" Zahlwörter (engl.)
  8. the simple language of good. Toki Pona. 10. Oktober 2009. Abgerufen am 19. Dezember 2009.
  9. lipu pi jan Pije. Bknight0.myweb.uga.edu. 14. März 2010. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  10. sitelen musi pi toki pona. Web.archive.org. 29. Mai 2008. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  11. "tomo pi jan Ke"
  12. Omar Mubin, Christoph Bartneck, Loe Feijs: Towards the Design and Evaluation of ROILA. Bartneck.de. 19. August 2010. doi:10.1007/978-3-642-14770-8_28. Abgerufen am 11. Dezember 2013.; Human-Computer Interaction - INTERACT 2009: 12th IFIP TC 13 International Conference, Uppsala, Sweden, August 24-28, 2009, Proceedings, Designing an Articficial Robotic Interaction Language, S. 849 ff. [2]; Advances in Natural Language Processing: 7th International Conference on NLP, IceTAL 2010, Reykjavik, Iceland, 16. bis 18. August , 2010, Proceedings, Towards the Design and Evaluation of ROILA, S. 250 ff. [3]
  13. Siobhan Roberts: Canadian has people talking about lingo she created, The Globe and Mail. 9. Juli 2007. Abgerufen am 20. Juli 2007. 
  14. Second Language Creation Conference 2007. Dedalvs.conlang.org. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  15. Second Language Creation Conference Handouts (PDF) Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  16. toki lili: tokilili.shoutem.com. tokilili.shoutem.com. Abgerufen am 11. Dezember 2013.
  17. [4]
  18. Toki Pona Wikipesija auf Wikia