Tom Cruise

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Tom Cruise auf der Comic-Con International 2013

Tom Cruise (* 3. Juli 1962 in Syracuse, New York; eigentlich Thomas Cruise Mapother IV) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent.

Leben[Bearbeiten]

Tom Cruise wuchs gemeinsam mit drei Schwestern in ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Kindheit war geprägt durch die ständigen Umzüge seiner Eltern Thomas und Mary, die keinen festen Wohnsitz besaßen. Nach deren Scheidung lebte Cruise bei seiner Mutter und ihrem neuen Ehemann in Glen Ridge (New Jersey). Bis dahin hatte er bereits über 15 verschiedene Schulen in den USA und Kanada besucht. Im Alter von 14 Jahren beschloss er für kurze Zeit, katholischer Priester zu werden, und lebte ein Jahr in einem Priesterseminar der Franziskaner.

Sein Interesse galt vor allem dem Sport und der Schauspielerei. In der Schule war er in der Ringermannschaft, doch nach einer Knieverletzung wurde er ausgemustert und beschloss, Schauspieler zu werden. Mit 18 Jahren ging er nach New York, wo er die Neighbourhood Playhouse School of Theater besuchte. Dort lernte er seinen Förderer, den renommierten Schauspiellehrer Sanford Meisner, kennen.

1981 gab er in Endlose Liebe sein Leinwanddebüt. Im gleichen Jahr stand er für Die Kadetten von Bunker Hill gemeinsam mit George C. Scott und Sean Penn vor der Kamera. 1983 wirkte er in Francis Ford Coppolas Die Outsider und in der Komödie Lockere Geschäfte mit. Seine erste bedeutende Hauptrolle spielte er 1985 in Ridley Scotts Fantasy-Epos Legende. Der große Durchbruch gelang Cruise 1986 mit dem Fliegerfilm Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel, der weltweit mehr als 340 Millionen Dollar einspielte und ihn zum erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation machte. Das Poolbillard-Drama Die Farbe des Geldes und die Filmkomödie Cocktail festigten in den Folgejahren seinen Ruf als Publikumsliebling. 1987 heiratete er die Schauspielerin Mimi Rogers.

Tom Cruise 1989

1988 war Cruise neben Dustin Hoffman in Barry Levinsons Drama Rain Man zu sehen. Der Film war 1989 für acht Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller (Dustin Hoffman) und Bestes Originaldrehbuch. Im Jahr darauf erhielt er für seine Darstellung des gelähmten Vietnam-Veteranen Ron Kovic in Geboren am 4. Juli seine erste Oscar-Nominierung und einen Golden Globe. Mit seinen Rollen in Die Farbe des Geldes, Rain Man und Geboren am 4. Juli gelang es Cruise, sich als ernsthafter Schauspieler zu etablieren. Am Set zu dem Actionfilm Tage des Donners lernte er 1990 Nicole Kidman kennen, die er 1990 nach seiner Scheidung von Mimi Rogers heiratete. Mit Kidman drehte er auch 1992 den Film In einem fernen Land.

In den Jahren 1992 bis 1996 stellte Cruise einen Rekord auf, indem er mit Eine Frage der Ehre, Die Firma, Interview mit einem Vampir, Mission: Impossible und Jerry Maguire – Spiel des Lebens (zweite Oscar-Nominierung) nacheinander fünf Filme drehte, die in den USA jeweils über 100 Millionen Dollar einspielten. Dies war zuvor noch keinem anderen Schauspieler gelungen. 1999 spielten Cruise und Kidman die Hauptrollen in der Arthur Schnitzler-Adaption Eyes Wide Shut der Regie-Legende Stanley Kubrick. Ein Jahr später erhielt er für seine Mitwirkung in dem Independentfilm Magnolia seine dritte Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller.

Im Februar 2001 verkündeten Cruise und Kidman die Trennung, und Cruise reichte die Scheidung ein, die im August des gleichen Jahres vollzogen wurde, wobei beide miteinander das Sorgerecht für die beiden adoptierten Kinder behielten. Cruise begann im gleichen Jahr eine Beziehung mit Penélope Cruz, die er bei den Dreharbeiten zu Vanilla Sky kennengelernt hatte.

Allgemein gilt Tom Cruise als Filmstar ohne Starallüren. So lässt er sich beispielsweise gerne mit Fans ablichten und zeigt dabei auch keine Berührungsängste. Bei der Deutschlandpremiere seines Films Minority Report war Cruise 2002 Gast der Münchener Diskothek P1 und unterhielt sich bereits vor dem Betreten der Diskothek mit einigen Fans und später rund zehn Minuten mit der langjährigen Reinigungskraft der Toilette.[1][2]

Anfang 2004 trennten sich Cruise und Cruz, ab April 2005 bestand seine Beziehung mit der Schauspielerin Katie Holmes. Aufsehen erregte sein Auftritt in der The Oprah Winfrey Show, bei der Cruise sich auf die Interview-Couch stellte und seine Liebe zu Holmes erklärte.[3] Im Dezember 2005 wurde Cruise von den Lesern der Los Angeles Daily News zum peinlichsten Star des Jahres gewählt. Auslöser hierfür waren die „ständigen öffentlichen Knutschereien mit seiner Verlobten Katie Holmes und seine ewigen Liebesbekenntnisse“ (Bild). Das Hochglanzmagazin Vanity Fair fragte, „ob Tom Cruise den Verstand verloren hat“. Im März 2006 erhielt Cruise die Goldene Himbeere als „nervendste Zielscheibe der Klatschpresse“. Begründung dafür war ebenfalls „seine zur Schau gestellte Begeisterung für seine Freundin Katie Holmes“.

Am 18. April 2006 brachte Katie Holmes die gemeinsame Tochter Suri in Los Angeles zur Welt. Cruises und Holmes’ Hochzeit fand am 18. November 2006 im italienischen Bracciano nach Scientology-Ritus statt.[4] Im Juni 2012 gab das Paar seine Trennung bekannt.[5]

Cruise setzte sich 2006 öffentlich für Scientology ein und sprach sich gegen Medikamente zur Behandlung von Depressionen und ADHS aus.[6][7][8] Ende August 2006 wurde bekannt, dass Paramount Pictures aufgrund seines öffentlichen Verhaltens nach 14-jähriger Zusammenarbeit den Vertrag mit Cruise nicht verlängern würde.[9][10] Zwei Monate später wurden Cruise und seine langjährige Geschäftspartnerin Paula Wagner mit der Leitung der in der Zwischenzeit von der Sony Corporation of America übernommenen Filmproduktionsgesellschaft United Artists (UA) beauftragt. Geplant war, dass Cruise als Schauspieler und Produzent pro Jahr an bis zu vier Filmen des Unternehmens mitwirken und Wagner die UA als Geschäftsführerin leiten sollte.[11] Wagner verließ das Studio jedoch bereits wieder im August 2008.[12]

Anfang 2009 war Tom Cruise als deutscher Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg in dem Kinofilm Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat zu sehen. Der älteste Sohn des Hitler-Attentäters, Generalmajor a. D. Berthold Maria Schenk Graf von Stauffenberg, forderte im Juni 2007 Cruise auf, auf die Darstellung des Widerstandskämpfers in einem Film zu verzichten. Stauffenberg widerstrebte Cruises Mitgliedschaft bei Scientology.[13]

Trotz der Kritik der Stauffenberg-Nachkommen und kritischer Medienberichte erhielt Tom Cruise für die Stauffenberg-Darstellung den Courage-Bambi. Die Laudatio bei der Verleihung am 29. November 2007 in Düsseldorf hielt der Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Frank Schirrmacher.[14] Sie wurde am 30. November 2007 in der FAZ abgedruckt.[15]

Am 22. Juli 2010 lief die Action-Komödie Knight and Day in Deutschland an. In dem Film spielte Cruise neben Cameron Diaz die Hauptrolle. Der Film war als Comeback von Cruise konzipiert, floppte jedoch in den USA. Mit 20 Millionen Dollar spielte am Startwochenende kein Cruise-Film zuvor so wenig Geld an den Kinokassen ein.[16] Dagegen erhielten die beiden neueren Science-Fiction-Filme Oblivion und Edge of Tomorrow gute Kritiken und waren finanziell erfolgreich.

Scientology und öffentliches Auftreten[Bearbeiten]

Seit 1986 ist Cruise Anhänger und Mitglied von Scientology.[17] 2004 wurde er mit der IAS (International Association of Scientologists) Freedom Medal of Valor (etwa: Freiheitsmedaille der Tapferkeit) ausgezeichnet, dem höchsten von Scientology verliehenen Orden.[18] Zum Zeitpunkt der Verleihung bekleidete er den Rang eines OT VI (Operating Thetan Level VI, etwa: Operierender Thetan Stufe 6) und stand kurz vor dem Erreichen der nächsthöheren Stufe OT VII (d. h. der zweithöchsten von acht praktisch erreichbaren OT-Stufen).[18][19]

Seit seiner Trennung von Nicole Kidman 2001 tritt er häufig für Scientology in der Öffentlichkeit auf. Er wirbt für die Bewegung nicht nur unter prominenten Kollegen, sondern auch unter seinen Fans um Mitglieder. Außerdem hat er sich 2004 und 2005 bei seinen Deutschland- und Frankreichbesuchen explizit bei zuständigen Politikern für Scientology eingesetzt.[20] In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ anlässlich des Starts von Krieg der Welten, in dem Cruise die Hauptrolle spielte, nannte er „Hass“ als Ursache für die Kontroversen in Deutschland.[21]

Entsprechend den Wertvorstellungen von Scientology ist er gegenüber der Psychiatrie negativ eingestellt. So attackierte er die Schauspielerin Brooke Shields in zwei Fernsehinterviews[6][7] heftig, weil sie in einem Buch[22] beschrieben hatte, wie sie ihre Wochenbettdepression erfolgreich mit dem Medikament Paroxetin behandelt hatte. Im Zuge der Auseinandersetzung behauptete Cruise, Psychiatrie sei eine Pseudowissenschaft. Shields antwortete darauf später in einem Beitrag in der New York Times unter anderem mit dem Satz: „Kommentare wie diese zeigen ein komplettes Unwissen über die Wochenbettdepression und die Geburt eines Kindes an sich“.[23] Auch die Berufsvereinigung der Psychiater wies seine Behauptungen zurück, da sie Leute davon abhalten würden, Hilfe zu suchen;[24] eine medizinische Fachzeitschrift bezeichnete ihn als „gefährlich und unverantwortlich“.[25] Ein Jahr später entschuldigte sich Cruise persönlich bei Brooke Shields.[26] Sein Sprecher stellte jedoch klar, dass sich seine Position gegenüber Antidepressiva nicht geändert habe.[27]

Eine mögliche Ehrenbürgerschaft von Paris für Cruise scheiterte am Veto der stellvertretenden Bürgermeisterin und des Stadtrates,[28][29] die diese unter Hinweis auf seinen Einsatz für Scientology untersagten.

Anfang 2008 erregte Cruise erneut Aufsehen, da ihn Andrew Morton in seinem Buch „Tom Cruise. Der Star und die Scientology-Verschwörung“[30] als einen der maßgeblichen Köpfe von Scientology darstellte. Cruise soll angeblich bei allen wichtigen Entscheidungen zu Rate gezogen werden, allerdings haben sowohl er wie auch sein Anwalt alle Vorwürfe zurückgewiesen und das Buch als „ein Bündel Lügen“ bezeichnet.

Im Zusammenhang mit einem auf dem Internetportal YouTube aufgetauchten Video verglich der deutsche Geschichts-Journalist Guido Knopp die Funktion von Cruise für das System der Scientology Church mit der Funktion von Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels für das System des Nationalsozialismus.[31] Andrew Morton bezeichnete den Vergleich angesichts der unterschiedlichen gesellschaftlichen Position der beiden als zu weit gegriffen.[32]

Sonstiges[Bearbeiten]

Der Schauspieler William Mapother ist sein Cousin.

Die deutsche Synchronstimme von Tom Cruise war von 1986 bis 1996 Stephan Schwartz, seitdem wird er, wie Hugh Grant, von Patrick Winczewski synchronisiert. Ausnahme war der Film Jerry Maguire – Spiel des Lebens, in dem Cruise von Frank Schaff synchronisiert wird. In den Anfangsjahren seiner Karriere waren unter anderem Nicolas Böll (Legende) oder Mathias Einert (Die Outsider) Cruises Synchronsprecher. In Mission: Impossible – Phantom Protokoll wird er von Markus Pfeiffer synchronisiert.

Filmografie[Bearbeiten]

Tom Cruise im Oktober 2007 beim London Film Festival

Schauspieler[Bearbeiten]

Produzent[Bearbeiten]

Drehbuchautor[Bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Tom Cruise bei einer Pressekonferenz im Hamburger Kempinski Hotel Atlantic zum Start von Mission: Impossible, 19. Juni 1996
Academy Awards (Oscar)
  • 1990: Nominierung: Bester Hauptdarsteller für Geboren am 4. Juli
  • 1997: Nominierung: Bester Hauptdarsteller für Jerry Maguire – Spiel des Lebens
  • 2000: Nominierung: Bester Nebendarsteller für Magnolia
Golden Globe Award
  • 1984: Nominierung: Bester Hauptdarsteller in einem Kinofilm/Musical oder Komödie für Lockere Geschäfte
  • 1990: Bester Hauptdarsteller in einem Kinofilm/Drama für Geboren am 4. Juli
  • 1993: Nominierung: Bester Hauptdarsteller in einem Kinofilm/Drama für Eine Frage der Ehre
  • 1997: Bester Hauptdarsteller in einem Kinofilm/Musical oder Komödie für Jerry Maguire – Spiel des Lebens
  • 2000: Bester Nebendarsteller in einem Kinofilm für Magnolia
  • 2004: Nominierung: Bester Schauspieler in einem Kinofilm/Drama für Last Samurai
  • 2009: Nominierung: Bester Nebendarsteller für Tropic Thunder
Goldene Himbeere
  • 1989: Nominierung als schlechtester Hauptdarsteller für Cocktail
  • 1994: Goldene Himbeere in der Kategorie Schlechtestes Leinwandpaar gemeinsam mit Brad Pitt für Interview mit einem Vampir
  • 2001: Nominierung als schlechteste Neuverfilmung oder Remake für Mission: Impossible II
  • 2006: Nervendste Zielscheibe der Klatschpresse für Tom Cruise, Katie Holmes, Oprah Winfreys Couch, der Eiffelturm & „Tom’s Baby“
  • 2006: Nominierung: Nervendste Zielscheibe der Klatschpresse für Tom Cruise und seinen Feldzug gegen Psychiater
  • 2006: Nominierung: Schlechtester Hauptdarsteller für Krieg der Welten
Bambi
  • 2007: Bambi – „Courage“ für die Rolle des deutschen Widerstandskämpfers Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tom Cruise – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Tom Cruise – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zwei Scheißtypen ohne Girl das geht gar nicht auf focus.de, abgerufen am 22. März 2014
  2. Die zwei Gesichter des Tom Cruise auf stern.de, abgerufen am 22. März 2014
  3. How YouTube and Internet Journalism Destroyed Tom Cruise, Our Last Real Movie Star bei laweekly.com, abgerufen am 11. Juni 2014
  4. Focus: Hochzeit im Scientology-Ritus.
  5. welt-online: Tom Cruise und Katie Holmes lassen sich scheiden.
  6. a b Access Hollywood, 26. Mai 2005, Tom Cruise: Man On A Mission; Excerpt: Archivlink:Access Exclusive: Tom On Psychiatry (Version vom 1. Januar 2008 im Internet Archive)
  7. a b NBC Today Show, 24. Juni 2005, Interview of Tom Cruise by Matt Lauer.
  8. A Couch Tom Cruise Won’t Jump On: Actor Lambastes Psychiatry on “Today”, Washington Post, 25. Juni 2005.
  9. Spiegel Online: Filmstudios kündigen Tom Cruise, Der Spiegel, 23. August 2006.
  10. Sumner Redstone gives Tom Cruise his walking papers. The Wall Street Journal, 23. August 2006
  11. FAZ Online: Tom Cruise will United-Artists-Studio neu aufbauen, 3. November 2006.
  12. Paula Wagner Plans to Step Down at United Artists, Artikel von Claudia Eller in der Los Angeles Times vom 14. August 2008.
  13. Archivlink: yahoo.com: Stauffenberg: Cruise soll Finger von meinem Vater lassen, 22. Juni 2007. (Version vom 1. Juli 2007 im Internet Archive)
  14. Laudatio Klaus Schirrmacher für Tom Cruise
  15. Laudatio auf Tom Cruise – Ein Mann der Courage
  16. Ist Tom Cruise noch zu retten? – Artikel auf news.de.
  17. Tom Cruise: «Scientology hat mir geholfen», netzeitung.de, 11. März 2003.
  18. a b Scientology awards Tom Cruise a gold diamond encrusted “Freedom Medal of Valor”
  19. Brief Biography of Tom Cruise.
  20. Ingo-heinemann.de: Der Schauspieler Tom Cruise wirbt für Scientology in Politik und Filmindustrie.
  21. Jeder hat seine Mission, Der Spiegel 17/2005 vom 25. April 2005, Seite 142.
  22. Brooke Shields: Ich würde dich so gerne lieben. Über die große Traurigkeit nach der Geburt. Schröder, München 2006, ISBN 3-547-71104-5.
  23. Brooke Shields: War of Words, The New York Times, 1. Juli 2005.
  24. Psychiatrists condemn Cruise mental health remarks, Reuters, 29. Juni 2005.
  25. Tom Cruise is dangerous and irresponsible, The Journal of Clinical Investigation, 2005 August 1; 115(8): 1964–1965. PMC 1180571 (freier Volltext)
  26. Welt Online: Tom Cruise entschuldigt sich, 4. September 2006.
  27. Shields Says Tom Cruise Apologized for Criticizing Her, AP, 2. September 2006.
  28. Paris City Hall Will Not Honour Scientologist Cruise, AFP, 12. Juli 2005.
  29. Tom Cruise ne sera pas citoyen d'honneur de Paris, AFP, 11. Juli 2005.
  30. Andrew Morton: Tom Cruise: An Unauthorized Biography. St. Martin's Press, New York 2008, ISBN 978-0-312-35986-7, deutsch: Tom Cruise: der Star und die Scientology-Verschwörung. Droemer, München 2008, ISBN 978-3-426-27462-0.
  31. Bild am Sonntag: Sekten-Video schockt die Welt, 20. Januar 2008.
  32. Interview: Star-Biograf Andrew Morton: „Cruise will die Bastion Deutschland nehmen“, Der Spiegel, 30. Januar 2008.