Made in Heaven

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Too Much Love Will Kill You)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Made in Heaven
Studioalbum von Queen
Veröffentlichung 6. November 1995
Label Parlophone/EMI; Hollywood Records (USA)
Format CD, LP, Kassette
Genre Rock
Anzahl der Titel 12 (= 13 CD-Titel)
Laufzeit 70:21 (CD)

Besetzung

Studio Mountain Studios (Montreux) u. a.
Chronologie
Live at Wembley ’86
(1992)
Made in Heaven Queen Rocks
(1997)

Made in Heaven ist das 1995 erschienene, fünfzehnte und zugleich letzte unter dem alleinigen Namen „Queen“ veröffentlichte Studioalbum der britischen Rockgruppe Queen.

Das Album[Bearbeiten]

Noch bevor das Album Innuendo im Februar 1991 erschienen war, hatten Queen in ihrem Studio in Montreux erneut begonnen, neue Lieder aufzunehmen; im Laufe des Jahres folgten weitere Aufnahme-Sessions. Freddie Mercury, dessen Gesundheitszustand in dieser Zeit durch seine Aids-Erkrankung bereits schwer angegriffen war, arbeitete in kleinen Schritten bis kurz vor seinem Tod am 24. November 1991 an den neuen Stücken.

Im April des folgenden Jahres fand das von den verbliebenen Queen-Mitgliedern organisierte Freddie Mercury Tribute Concert statt. Die letzten gemeinsamen Aufnahmen mit Mercury blieben jedoch mehr als zwei Jahre lang unangetastet, ehe Roger Taylor und John Deacon begannen, die Arbeiten am Queen-Album fortzusetzen, während Brian May noch mit Solo-Projekten beschäftigt war und sich erst später an den Aufnahmen beteiligte.[1]

Das Album Made in Heaven erschien am 6. November 1995 und enthält insbesondere Freddie Mercurys letzte gesungene Stücke. You Don’t Fool Me ist ein Disco-beeinflusstes Poplied, A Winter’s Tale beschreibt eine winterliche Idylle und Mother Love nimmt explizit wie kein anderer Titel des Albums Bezug auf Freddie Mercurys Befindlichkeit angesichts des nahen Abschieds: „I’m a man of the world and they say that I’m strong / But my heart is heavy and my hope is gone.“ „I long for peace before I die.“ Da Mercury Mother Love nicht mehr fertigstellen konnte, sang Brian May die letzte Strophe.

Die weiteren, älteren Stücke waren größtenteils posthum von den drei übrigen Queen-Mitgliedern neu eingespielt worden; Mercurys Gesangsaufnahmen stammen aus den achtziger Jahren. Zum einen waren es bis dahin unveröffentlichte Queen-Aufnahmen (wie beispielsweise Too Much Love Will Kill You) – einzig My Life Has Been Saved war in einer etwas sparsamer arrangierten Form bereits auf einer Queen-Single erschienen. Dazu kamen einige Stücke, die Freddie Mercury für Solo-Projekte eingesungen hatte: der Titelsong, I Was Born to Love You und die erste Single-Auskoppelung Heaven for Everyone. Mehr als auf anderen Queen-Alben dominieren auf Made in Heaven ruhige, langsame Titel. Den Abschluss des Albums bildet ein über 22 Minuten langes, instrumentales – für Queen untypisches – Ambient-Stück, das im Booklet nicht aufgelistet ist. Wie seit dem Album The Miracle üblich, lautet die Autorenangabe bei den hier erstmals veröffentlichten Stücken jeweils ‚Queen‘, nur bei Mother Love sind mit Brian May und Koautor Mercury einzelne Bandmitglieder angegeben. Nicht auf dem Album enthalten ist der von May gesungene Titel Lost Opportunity, der nach Angaben des offiziellen Queen-Fanklubs wie die drei oben genannten Stücke im Jahr 1991 aufgenommen wurde und bereits wenige Wochen danach auf der Single I’m Going Slightly Mad enthalten war.

Benannt ist Made in Heaven nach dem gleichnamigen, neu eingespielten Stück aus Freddie Mercurys 1985 erschienenem erstem Solo-Album Mr. Bad Guy, welches ursprünglich ebenfalls diesen Titel hätte tragen sollen. Die drei verbliebenen Queen-Musiker widmeten das Album ihrem verstorbenen Sänger: Dedicated to the immortal spirit of Freddie Mercury.

Das Album-Cover zeigt ein an einem Wintertag nach Sonnenuntergang aufgenommenes Bild, in dem der Blick von Montreux aus auf den Genfersee und die teilweise dahinter liegenden verschneiten Berge gerichtet ist. Im Vordergrund steht eine von Irena Sedlecka geschaffene Skulptur, die Freddie Mercury in einer typischen, mittlerweile vielfach kopierten Pose während eines Live-Auftritts zeigt und deren größere Version seit 1996 in Montreux am Ufer des Sees steht. Eine während des Sonnenaufgangs fotografierte Variante des Bildes ist auf dem CD-Aufdruck sowie am Cover der LP-Ausgabe abgebildet. Das Konzept zur Covergestaltung stammt von Queen und Richard Gray, der auch für die grafische Umsetzung und Fotografie verantwortlich ist.

Made in Heaven zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Studioalben von Queen. Auf den ersten Platz der jeweiligen Charts gelangte das Album neben Großbritannien u. a. in Deutschland, Italien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien. Außer in diesen Ländern erreichte das Album noch in zahlreichen weiteren Staaten zumindest einfachen Platin-Status, wie in Argentinien, Australien, Belgien, Dänemark, Frankreich, Hongkong, Japan, Kanada, Neuseeland, Portugal, Südafrika, Südkorea und Tschechien. In den USA waren die relativen Verkaufszahlen, wie bei sämtlichen im vorangegangenen Jahrzehnt erschienenen Studioalben der Band, vergleichsweise geringer, aber ausreichend um die Gold-Auszeichnung zu erlangen.

Bei der visuellen Umsetzung ihrer Stücke beschritten Queen neue Wege. In Zusammenarbeit mit dem British Film Institute (BFI) ermöglichten sie es jungen Regisseuren, Kurzfilme zu Stücken aus Made in Heaven zu drehen. Veröffentlicht wurden diese erst im VHS- (1996) und später im DVD-Format (2003) unter dem Titel Made in Heaven – The Films. Zusätzliche, herkömmliche Videoclips stammen von Rudi Dolezal und Hannes Rossacher für die Singles A Winter’s Tale und Too Much Love Will Kill You sowie von David Mallet für die erste Single-Auskoppelung Heaven for Everyone. Mallets Video enthält Ausschnitte aus drei Filmen von Georges Méliès: L’éclipse du soleil en pleine lune (1907), Le voyage à travers l’impossible (1904) und Le voyage dans la lune (1902). Der von Mark Szaszy für das BFI-Projekt gedrehte Kurzfilm wurde der offizielle Videoclip zur Single You Don’t Fool Me.

Titelliste[Bearbeiten]

  1. It’s a Beautiful Day (Queen) – 2:32
  2. Made in Heaven (Mercury) – 5:25
  3. Let Me Live (Queen) – 4:45
  4. Mother Love (May, Mercury) – 4:49
  5. My Life Has Been Saved (Queen) – 3:15
  6. I Was Born to Love You (Mercury) – 4:49
  7. Heaven for Everyone (Taylor) – 5:36
  8. Too Much Love Will Kill You (May, Frank Musker, Elizabeth Lamers) – 4:20
  9. You Don’t Fool Me (Queen) – 5:24
  10. A Winter’s Tale (Queen) – 3:49
  11. It’s a Beautiful Day (Reprise) (Queen) – 3:01
  12. Yeah (Hidden Track) – 0:04
  13. [Untitled Hidden Track] – 22:32

Das so genannte „Yeah“ ist de facto der A-cappella-Schluss von It’s a Beautiful Day (Reprise), bildet auf CD allerdings einen eigenen Titel. Auch das im Allgemeinen als „Track 13“ bezeichnete letzte instrumentale Stück, das musikalisch an den vorangegangenen Titel anknüpft, ist im Booklet des Albums nicht angeführt. Auf LP und Kassette ist „Track 13“ nicht enthalten.

Den Leadgesang in Let Me Live teilen sich Mercury, May und Taylor; zusätzliche Backingvocals kommen von Rebecca Leigh-White, Gary Martin, Catherine Porter und Miriam Stockley. Der Hauptgesang in Mother Love stammt von Mercury und May.

Arrangiert und produziert wurden alle Stücke von Queen; koproduziert und aufgenommen wurde das Album von David Richards, Justin Shirley-Smith und Joshua J. Macrae. Verantwortlich für den Mix war David Richards. Zusätzliches Material (insbesondere Mercurys Gesang) war teilweise von Mack in den achtziger Jahren aufgenommen worden.

Aufnahmezeitpunkte des Leadgesangs[Bearbeiten]

Roger Taylor, John Deacon und Brian May stellten von circa 1993 bis 1995 die in den letzten Monaten vor Freddie Mercurys Tod entstandenen Stücke fertig. Vor allem aber nahmen sie die weiteren, teilweise in anderen Fassungen bereits veröffentlichten Stücke neu auf. Freddie Mercurys Leadgesang stammt aus den folgenden Jahren:

  • 1991: Mother Love
  • 1991: A Winter’s Tale
  • 1991: You Don’t Fool Me
  • 1984: Made in Heaven
  • 1984: I Was Born to Love You (beide aus Freddie Mercurys Album Mr. Bad Guy, 1985)

Details zu einzelnen Stücken[Bearbeiten]

Made in Heaven[Bearbeiten]

Made in Heaven wurde ursprünglich für Freddie Mercurys Soloalbum Mr. Bad Guy aufgenommen. Nach seinem Tod nahm die Band das Lied neu auf und setzte Mercurys ursprünglichen Gesang über die neuaufgenommene Musik.

It’s a Beautiful Day / Reprise[Bearbeiten]

Der vermeintlich letzte Titel des Albums, It’s a Beautiful Day (Reprise), enthält u. a. Samples aus Seven Seas of Rhye, dem Schlusslied des zweiten, 1974 erschienenen Queen-Albums. Eine dritte Fassung von It’s a Beautiful Day wurde lediglich auf einigen Ausgaben der Single Heaven for Everyone veröffentlicht: Sie kombiniert im Wesentlichen die Elemente der beiden Albumversionen, setzt aber in einigen Details markante neue Akzente; auch fehlen in dieser Hybridfassung die erwähnten Samples. Die ursprüngliche Version dieses Lieds war 1980 im Rahmen der Aufnahmen für das Album The Game eingespielt worden.

Im Jahr 2005 veröffentlichten Ross Robertson und DJ Koma einen inoffiziellen Remix von It’s a Beautiful Day im Internet, den die Band für sich entdeckte und noch im selben Jahr als Intro bei ihren Konzerten der „Queen + Paul Rodgers“-Tournee verwendete.

Let Me Live[Bearbeiten]

Dies ist das einzige Queen-Lied, bei dem sich alle drei Sänger der Band – Mercury, Taylor und May – den Leadgesang teilen.

Another Piece of My Heart, die Demo-Version dieses Stücks, von der Mercurys auf dem Album verwendeter Gesang stammt, war 1983 in Los Angeles von Queen gemeinsam mit Rod Stewart aufgenommen worden.

Heaven for Everyone[Bearbeiten]

Circa 1986 hatten Queen ein Demo von Heaven for Everyone für den Highlander-Soundtrack (beziehungsweise A Kind of Magic) aufgenommen.[2] Ein Jahr später sang Freddie Mercury den Titel für das erste Album von Roger Taylors Band The Cross ein (Shove It, 1988); auf der damaligen Single-Veröffentlichung stammt der Leadgesang hingegen von Roger Taylor. Live-Interpretationen dieses Lieds gab es ausschließlich von The Cross. 1988 erschien auf Virgin Rec. eine 12-Inch-Single von The Cross sowohl mit der Vokalversion von Freddie Mercury als auch der von Roger Taylor.

Too Much Love Will Kill You[Bearbeiten]

Eine erste Queen-Version dieses Stücks (mit dem auf Made in Heaven zu hörenden Gesang von Freddie Mercury) war 1988/89 im Rahmen der Aufnahme-Sessions zum Album The Miracle entstanden; der Titel war damals allerdings nicht fertiggestellt beziehungsweise veröffentlicht worden. Beim Freddie Mercury Tribute Concert 1992 (erschienen auch als VHS und DVD) wurde Too Much Love Will Kill You erstmals – gesungen von Brian May – aufgeführt. Im gleichen Jahr brachte May seine eigene Fassung des Stücks als Vorab-Single-Auskoppelung aus seinem Album Back to the Light heraus. Es war mit Platz 5 in Großbritannien und Platz 1 in den Niederlanden seine erfolgreichste Solo-Single.

Die auf Made in Heaven enthaltene, von den verbliebenen Band-Mitgliedern neu eingespielte Queen-Fassung erhielt 1997 den britischen Ivor Novello Award in der Kategorie „Best Song Musically and Lyrically“.

Too Much Love Will Kill You wurde von Queen (May/Taylor) noch zwei Mal live gespielt: 2003 in Modena gemeinsam mit Luciano Pavarotti und 2005 zusammen mit Katie Melua bei Nelson Mandelas 46664-Aids-Benefizkonzert in Fancourt, Südafrika (im gleichen Jahr auch erschienen auf Meluas Doppel-DVD On the Road Again).

Single-Auskopplungen[Bearbeiten]

  • Heaven for Everyone (1995, Single-Version) – Charts: Großbritannien #2, Niederlande #3, Österreich #4, Finnland #5, Schweiz #9, Australien #15, Deutschland #15
  • A Winter’s Tale (1995) – Charts: Großbritannien #6, Österreich #23, Niederlande #25, Schweiz #28, Deutschland #62
  • Let Me Live (1996) – Charts: Großbritannien #9, Niederlande #36, Deutschland #67
  • I Was Born to Love You (1996: nur in Japan erschienen) – Charts: Japan #45
  • Too Much Love Will Kill You (1996) – Charts: Großbritannien #15
  • You Don’t Fool Me (1996, verschiedene Single-Edits) – Charts: Großbritannien #17, Niederlande #21, Österreich #23, Deutschland #26, Schweiz #27

Rezeption in den Medien[Bearbeiten]

Entertainment Weekly (USA), 10. November 1995, von Jim Farber: „This last track, a 22-minute wash of celestial ahhs and twinkle, presents what could be rock’s first-ever depiction of the afterlife, with heaven presented as some flouncy Hollywood epic. It’s the perfect theatrical epitaph for a life dedicated to gorgeous artifice.“[3]

New Musical Express (Großbritannien), 18. November 1995, von Stuart Bailie: „‚Made In Heaven‘ is vulgar, creepy, sickly and in dubious taste. Freddie would have loved it.“[4]

Die Welt (Deutschland), 18. November 1995, von Andreas Odenwald: „[…] ist eher unbehaglich, wenn […] bei wuchtigen Kadenzen und melancholischen Verszeilen stets das Wissen um die weiland reale Tragödie abverlangt wird. […] Wenn schon über das Sterben gesungen werden muß – dann bitte nur von dem, der nicht den eigenen Tod vor Augen hat.“[5]

Q (Großbritannien), Dezember 1995, von David Sinclair: „[…] Made In Heaven is probably a better album than Innuendo and a fitting swan song by one of the most incandescent groups in rock. Made In Heaven is also the last musical will and testament of a star who was never going to be turned into a saint, but whose grandstanding performances were, right to the very end, always marked by reckless enthusiasm and a rare generosity of spirit.“[6]

Rolling Stone (USA), 28. Dezember 1995: „The heavy elegy in the air there is suffocating, making much of this posthumous project […] a strange, often discomfiting listening experience. Made in Heaven is composed almost entirely of ballads and midtempo melodrama loaded with double meanings […] and implicit drama. […] But as a memorial to the breadth and bang of what Mercury really delivered in his prime […] Made in Heaven falls short, too fraught with its own poignancy.“[7]

Rock Hard (Deutschland), Januar 1996, von Frank Trojan: „Queen at their best […]. ‚Made In Heaven‘ ist zweifellos einer der absoluten Höhepunkte der Bandkarriere, da dieses Album die vielfältigen Stärken von Queen repräsentiert. […] ‚Made In Heaven‘ zieht alle Register zeitloser Popmusik.“[8]

Vox (Großbritannien), Januar 1996, von Ian Fortnam: „This, without doubt, is Queen at their very best. […] Queen have surpassed all expectations with ‚Made In Heaven‘. This album will break your heart, shake your soul and, at the right volume, undermine the foundations of your house.“[9]

Alternative Song-Versionen[Bearbeiten]

Ursprüngliche Version:

  • My Life Has Been Saved (1989, Single-B-Seite von Scandal)

Single-Versionen:

  • Heaven for Everyone (1995; enthalten auf dem 1999 erschienenen Album Greatest Hits III)
  • It’s a Beautiful Day – Eine Art Hybridversion der beiden Albumfassungen war 1995 auf manchen Ausgaben der Single Heaven for Everyone enthalten.
  • Too Much Love Will Kill You (1996, Promo-Edit)
  • You Don’t Fool Me (1996, verschiedene Edits)

Remixe:

  • You Don’t Fool Me – Im Jahr 1996 erschienen mehr als ein Dutzend offizielle Remixe, u. a. von David Richards, dem Koproduzenten des Albums, und Jam & Spoon.
  • It’s a Beautiful Day – Ein ursprünglich inoffizieller Remix von Ross Robertson und DJ Koma (2005) wurde bei den „Queen + Paul Rodgers“-Konzerten gemeinsam mit Eminems Song Lose Yourself als Intro verwendet.

‚Queen‘-Live-Interpretationen gibt es von Too Much Love Will Kill You (siehe oben) und I Was Born to Love You (Japan-Konzerte von „Queen + Paul Rodgers“, 2005).

Vielfältige Solo-Fassungen existieren von Made in Heaven, I Was Born to Love You (Freddie Mercury), Heaven for Everyone (The Cross) und Too Much Love Will Kill You (Brian May).

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

In den Charts erreichte das Album Made in Heaven folgende Platzierungen:

  • # 1 – Dänemark (2× Platin), Deutschland (2× Platin), Finnland (Platin), Großbritannien (4× Platin), Italien (6× Platin), Niederlande (2× Platin), Polen (Gold), Portugal (3× Platin), Österreich (2× Platin), Schweden, Schweiz (3× Platin), Spanien (2× Platin).
  • # 2 – Frankreich (2× Platin), Norwegen (Gold).
  • # 10 – Japan (Platin).
  • # 58 – USA (Gold).
  • #? – Argentinien (Platin), Australien (Platin), Belgien (Platin), Hongkong (Platin), Kanada (Platin), Neuseeland (3× Platin), Singapur (Gold), Südafrika (Platin), Südkorea (Platin), Tschechien (2× Platin).

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dazu auch Mark Blake: Cash for Questions – Brian May. Answered in Brian’s living room, Windlesham, Surrey on 29 April 98. In: Q, Juli 1998. (Siehe brianmay.com)
  2. John S Stuart: Ultimate Collection: 1995, 9. September 2005, in: Queenzone.com.
  3. Jim Farber: Last Dance. Freddie Mercury’s final album with Queen. In: Entertainment Weekly, 10. November 1995.
  4. Stuart Bailie: Aaarrgh! Freddie’s Back! In: New Musical Express, 18. November 1995, S. 49.
  5. Andreas Odenwald: Verzweifelter Schrei nach dem Leben. Vor vier Jahren starb Freddie Mercury – jetzt erscheint ein neues Album. In: Die Welt, 18. November 1995.
  6. David Sinclair: Optimistic. Sometimes sickly, sometimes dark: Queen from beyond the grave. In: Q, Dezember 1995, S. 144f.
  7. Rolling Stone (USA), 28. Dezember 1995, S. 116.
  8. Frank Trojan: Fast auf den Tag genau vier Jahre nach dem Tod von Leadsänger Freddie Mercury veröffentlichten Queen ihr definitives Abschieds-Album. In: Rock Hard, Januar 1996, S. 95.
  9. Ian Fortnam: Heaven’s great! In: Vox, Januar 1996, S. 122.