Torsten N. Wiesel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Torsten Nils Wiesel (* 3. Juni 1924 in Uppsala) ist ein schwedischer Neurophysiologe.

Seit 1974 ist er Professor für Neurobiologie an der Harvard Medical School in Boston, Massachusetts. Von 1978 bis 1979 war er Präsident der Society for Neuroscience [1]. Von 1991 bis 1998 war er Präsident der Rockefeller University in New York City [2].

1978 wurde Wiesel mit dem Louisa-Gross-Horwitz-Preis ausgezeichnet. Für seine Arbeiten zusammen mit David H. Hubel über die Informationsverarbeitung beim Sehen wurden Hubel und er 1981 mit einer Hälfte des Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Die andere Hälfte ging an Roger Sperry. 1991 wurde Wiesel mit dem Prix Fondation Ipsen ausgezeichnet. 2005 erhielt er mit der National Medal of Science die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der USA [3].

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. [1]
  2. [2]
  3. [3]
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen