Torstraße
| Torstraße | |
|---|---|
| Straße in Berlin | |
| Die Torstraße (links unten nach rechts oben führend) am Rosenthaler Platz | |
| Basisdaten | |
| Ort | Berlin |
| Ortsteil | Mitte |
| Querstraßen | Brunnenstraße, Gartenstraße, Ackerstraße |
| Nutzung | |
| Nutzergruppen | Fußverkehr, Radverkehr, Autoverkehr, ÖPNV |
| Technische Daten | |
| Straßenlänge | rd. 2000 Meter |
Die Torstraße liegt überwiegend im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks, die Hausnummern 1 bis 89 (ungerade) gehören zum Ortsteil Prenzlauer Berg, Bezirk Pankow. Sie ist eine rund zwei Kilometer lange Hauptverkehrsstraße zwischen der Mollstraße und der Hannoverschen Straße, die sich aus einem Weg vor der Berliner Akzisemauer entwickelt hat und in Ost-West-Richtung verläuft. Zahlreiche Baudenkmäler liegen an ihren Straßenrändern.
Inhaltsverzeichnis |
Lage und Namensgebung[Bearbeiten]
Die Torstraße beginnt an der Prenzlauer Allee und führt in Ost-West-Richtung über das Schönhauser Tor und den Rosenthaler Platz zur Friedrichstraße, wo sie am Oranienburger Tor endet. Die Nummerierung der Bauten an der Straße beginnt am Prenzlauer Tor und zählt beidseitig aufwärts bis zur Hausnummer 231, die nördliche Seite enthält alle ungeraden, die südliche Straßenseite alle geraden Nummern. Die Geokoordinate bezieht sich auf die Kreuzung Torstraße Ecke Rosenthaler Straße.
Ein Teil der Straße hieß zwischen 1826 und 1872 Straße vor den Thoren, weil sie auf ihrer Strecke vier ehemalige Stadttore tangierte. 1872 erhielt im Hinblick auf die 1871 erfolgte Angliederung des Elsass und eines Teils Lothringens an das Deutsche Reich der westliche Abschnitt der Straße zwischen Rosenthaler Platz und Friedrichstraße den Namen Elsasser Straße (ab 1940 Elsässer Straße)[1] und der Abschnitt östlich des Rosenthaler Tors hieß ab 1872 Lothringer Straße. Die am 7. Oktober 1949 gegründete DDR widmete 1949 die gesamte Straße ihrem ersten Präsidenten Wilhelm Pieck, bevor sie 1994 auf ganzer Länge den älteren, ursprünglich jedoch nur für den westlichen Abschnitt geltenden Namen Torstraße erhielt.[2]
Geschichte[Bearbeiten]
Die heutige Straße verlief vor der ehemaligen Berliner Zollmauer und bildete um 1800 die Grenze der Spandauer Vorstadt, der Siedlung Neu-Voigtland und zugleich die nördliche Grenze der Bebauung Berlins. In der Euphorie nach dem Deutsch-Französischen Krieg nannte man den Straßenzug jedoch in Elsasser Straße und Lothringer Straße um, nach den neuen deutschen Gebietsteilen Elsass und Lothringen.
Die meisten Mietshäuser in der Torstraße entstanden am Ende des 19. Jahrhunderts. Ihre Bauweise und Ausstattung orientierten sich an den Vorstellungen und Bedürfnissen der oberen Gesellschaftsschicht der Reichshauptstadt, nicht an der Architektur der kleinbürgerlichen alten Vorstadt. Namhafte Architekten hinterließen ihre gebauten Spuren in dieser Straße, in der es mehr als 50 denkmalgeschützte Gebäude gibt. Die Bauwerke überstanden den Lauf der Jahrzehnte, auch am Ende des Zweiten Weltkriegs waren kaum Schäden zu verzeichnen.
Bemerkenswerte Bauwerke[Bearbeiten]
Nördliche Straßenseite[Bearbeiten]
Nummer 1: Auf der Fläche des früheren Prenzlauer Tors steht das 1927–1929 für die jüdischen Geschäftsleute Hermann Golluber und Hugo Haller errichtete Kredit-Kaufhaus Jonaß &Co AG. Architekten des siebengeschossigen Eckgebäudes mit einer Grundfläche von rund 3.000 m² waren Georg Bauer und der von den Nationalsozialisten 1942 in Riga ermordete Siegfried Friedländer.[3] Im Dritten Reich befand sich das Haus im Besitz der NSDAP und war Sitz der Reichsjugendführung. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Gebäudekomplex verstaatlicht und war unter der Bezeichnung Haus der Einheit von 1946 bis 1959 Sitz des Zentralkomitees (ZK) der SED. Der erste Präsident der DDR hatte Arbeitsräume hier, die nach seinem Tod als Gedenkstätte eingerichtet worden waren. Zwischen 1959 und 1989 befand sich das Institut für Marxismus-Leninismus in dem Komplex. Die Nachfolgepartei der SED, die PDS unterhielt in einigen Räumen noch bis 1995 den Verbund Archiv, Bibliothek, Werkstätten, danach stand das Haus leer und wurde durch den Liegenschaftsfonds des Senats von Berlin zum Kauf angeboten. 2004 erwarb das deutsch-britische Unternehmen Cresco Capital den Baukomplex für neun Millionen Euro und ließ unter Beachtung des Denkmalschutzes das Soho House Berlin entstehen, die Umbaukosten betrugen rund 30 Millionen Euro. Es wurde im Frühjahr 2010 eröffnet und ist eine noble Residenz für Künstler, Journalisten, Regisseure und Manager aus dem Medienbereich. Das ehemalige Arbeitszimmer von Wilhelm Pieck sowie weitere Räume sollten der Öffentlichkeit zugänglich sein[4][5], außerdem war die Eröffnung eines Restaurants im Erdgeschoss bis 2010 vorgesehen.[6] Beide Pläne sind bisher (Stand Dezember 2012) nicht umgesetzt.
Nummer 65: Im historischen Eckhaus zur Angermünder Straße befindet sich mit der Gaststätte W. Prassnik die einzige aktive Brauerei im Bezirk Pankow.[7]
Nummern 75, 79, 83, 85, 87: Die hier mittels Naturstein und verputzten Ziegelsteinen in zurückgesetzten Höfen gebauten Wohnhäuser wurden 1852 von der Berliner Gemeinnützigen Baugesellschaft bei dem Architekten C. W. Hoffmann in Auftrag gegeben. Die typisierte Wohnanlage erfuhr 1886 eine erste Erweiterung, 1912 eine zweite. Es sind großzügige und gut erhaltene Wohneinheiten.[8] Hier hatte in den 1970er Jahren der Rechtsanwalt Friedrich Karl Kaul Wohnung und Praxis.
An der Einmündung der Schönhauser Allee in die Torstraße gab es jahrzehntelang keine Bebauung, ab den 1990er Jahren wurden die beiden Ecken schrittweise mit neuen Geschäftsbauten zugebaut. Diese tragen die Bezeichnung „Schönhauser Tor“ und bestehen aus einem winkligen Gewerbeobjekt aus Stahl, Glas und Beton mit einer Gesamtfläche von 19.000 m²[9] sowie aus einem Wohn- und Geschäftsobjekt auf der anderen Seite der Einmündung, das die Hausnummer Torstraße 129 /Schönhauser Allee 188 trägt. Dieser Teil wurde mit roten Granitplatten gestaltet, bietet eine Grundfläche von 520 m² und besitzt eine verglaste Viertelrund-Ecke.[10]
Nummern: 105–107: Eingepasst in die Häuserzeile steht hier ein Baukomplex, der 1901/1902 als Postamt mit großer Schalterhalle und einem hofseitigen Verwaltungsflügel errichtet wurde.[11]
Keine Sehenswürdigkeit, aber ein sehr bekannter und früh bebauter Platz ist der Rosenthaler Platz, auf den der Weinbergsweg, die Brunnenstraße und die Rosenthaler Straße münden.
Nummer 151: Ein Häuserkarree an der Torstraße zwischen Bergstraße, Invalidenstraße und Ackerstraße entstand um 1880 auf dem früheren Gebiet der 1752 gegründeten Kolonie Neu-Voigtland. Außer mehrstöckigen Mietshäusern sind Remisen und Fabrikgebäude im Innenbereich erhalten und denkmalgeschützt.[12]
Nummer 205: In diesem Neubau betreibt das Bezirksamt Mitte von Berlin eine Seniorenfreizeiteinrichtung.
Nummer 231: Das letzte Gebäude auf der Nordseite der Torstraße ist ein Eckhaus an der Kreuzung mit der Chausseestraße. Es wurde 1890 als Wohn- und Geschäftshaus im neobarocken Baustil errichtet. Im Erdgeschoss befinden sich zwei Ladeneinrichtungen.[13] Bis 1990 boten ein Spirituosengeschäft und die Humboldt-Apotheke ihre Waren bzw. Dienstleistungen an. Die Apotheke gibt es hier immer noch, und die anderen ehemaligen Ladenräumlichkeiten werden von einer Filmgalerie genutzt.
Südliche Straßenseite[Bearbeiten]
Nummern 10–230 (in der Auflistung rückwärtslaufend): Unter den angegebenen Hausnummern befinden sich mehr als 50 denkmalgeschützte Mietshäuser oder komplette Wohnanlagen, die im Wesentlichen aus dem 19. Jahrhundert stammen.
Das erste Grundstück auf der Südseite der Torstraße an der Ecke Friedrichstraße ist unbebaut. Das letzte Gebäude an der Friedrichstraße, die dort endet, trägt als Wandgemälde eine vereinfachte Ansicht des früheren Oranienburger Tors als Erinnerung an das abgetragene Bauwerk. Die lang andauernde Rekonstruktion dieses Hauses mit den davor aufgestellten Baugerüsten führte zu Graffiti-Schmierereien auf diesem Symbolbild.
Die Bebauung der Torstraße beginnt nach dieser kleinen Brache.
Nummer 216: Hier befand sich bis Juli 2009 das Programmkino Nickelodeon.[14]
Nummer 180: An der Ecke zur Kleinen Hamburger Straße 2 befindet sich seit März 2011 das Filmhaus des Werbefilmers Hans-Joachim Berndt.
Nummer 170: Hier befindet sich der 2009 gegründete nicht-kommerzielle Ausstellungs- und Projektraum „Sur la Montagne" (SlaM). Neben Installationen, Ausstellungen und Performancekunst finden in dem von einem Kollektiv betriebenen Raum auch Lesungen Berliner Autoren und Debatten zu aktuellen politischen und ökonomischen Entwicklungen statt.[15][16]
Nummer 168: Hinter einem unauffälligen Durchgang ist die katholische St.-Adalbert-Kirche zu erreichen, die ihren Haupteingang in der Linienstraße hat und unter Denkmalschutz steht.[17]
Nummer 164: Das frühere Königliche Leihamt zeigt seine aus gelben und roten Ziegelsteinen gestaltete Fassade. Es wurde 1847 als eines von mehreren Dutzend Pfandleihhäusern für einen jüdischen Eigentümer gebaut.[18] Seit 1990 wird es anderweitig genutzt.
Nummer 146: Ein eher unauffälliger Bau ist das 1884 fertiggestellte Israelitische Krankenheim. Es handelt sich um einen kleinen Krankenhausbau für die orthodoxe jüdische Gemeinde Adass Israel in Berlin. Die Entwürfe stammen von dem Architekten Ernst Schmidt, unter Max Fraenkel erfolgte 1908/1909 ein Umbau der Einrichtung.[19][20] Seit Anfang der 2000er Jahre steht das Gebäude leer und war auch bereits Ziel von Verwüstungen.[21]
Nummer 140–144: Ein gut erhaltenes Geschäftshaus in neoklassizistischen Formen mit Säulenimitaten am Haupteingang und geschwungenen Dachelementen steht neben dem verlassenen Krankenhaus. Es wurde 1911/1912 nach Entwürfen des Architekten Friedrich Kristeller errichtet.[22]
Nummer 134: Der Hinweis Alte Seifenfabrik an dem in auffälligem Rot gestalteten eigenwilligen Bau lässt ein Baudenkmal vermuten. In der Berliner Denkmalliste ist die alte Fabrik allerdings nicht enthalten.
Nummer 120: Der heutige Betreiber des Gebäudes am Rosenthaler Platz (Rosenthaler Straße 72a) ist eine Schnellimbisskette. Dieses Haus wurde 1890 als eines von zahlreichen Filialen der Aschinger-Gesellschaft als Aschingers Bierquelle eröffnet. Über die Jahrzehnte diente es immer wieder als Gaststätte und wurde im Inneren umgebaut.
Nummer 66: Von 1997 bis 2007 befand sich hier die von einem Möbelhändler gegründete „Wissenschaftsakademie Berlin“.[23] Diese Einrichtung veranstaltete Abendseminare zu aktuellen wissenschaftlichen Themen in populärwissenschaftlicher Darbietung.[24]
Nummer 58–60: Hier findet der Besucher das Kaffee Burger, das in zwei Teilen (Tanzwirtschaft und Bar) in denkmalgeschützten Bürgerhäusern aus dem Jahr 1890 untergebracht ist. Den Namen erhielt das Kaffeehaus 1936 nach seiner Besitzerin Uta Burger. Seither dient es ununterbrochen als Café und Tanzlokal, in der DDR-Zeit auch als Künstlertreff. 1999 wurde es an einen neuen Besitzer verkauft, der es restaurieren ließ und weiter erfolgreich betreibt.
Verkehr[Bearbeiten]
Zwischen Prenzlauer Tor und Rosenthaler Platz verkehren die Omnibusse der Linie 142[25] sowie auf einem eigenen Gleisbett die Straßenbahn M8. An der Kreuzung mit der Schönhauser Allee/Karl-Liebknecht-Straße gibt es am U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz eine Umsteigemöglichkeit in die Linie U2 der Berliner U-Bahn, am Rosenthaler Platz kann in die Linie U8 und die dort die Torstraße querende Straßenbahnlinie M1 umgestiegen werden. Die S-Bahn-Linien S1, S2 und S25 unterqueren die Torstraße in Höhe der Tucholskystraße, es gibt allerdings keine Umsteigemöglichkeit. Die nächstgelegenen S-Bahnhöfe sind Nordbahnhof bzw. Oranienburger Straße. Die verkehrsreiche Torstraße selbst ist in ihrem östlichen Teil in zwei getrennte Richtungsfahrbahnen aufgeteilt und in der Mitte fahren die Straßenbahnzüge. Der westliche Bereich weist keinen Mittelstreifen auf und wird von der genannten Buslinie bedient.
Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten]
In der Straße wohnten unter anderem August Borsig, Johann Friedrich Ludwig Wöhlert, der Bildhauer Ludwig Engelhardt und von 1903 bis 1905 der spätere Bundespräsident Theodor Heuss. In den 1960er Jahren hatte Friedrich Karl Kaul Wohnung und Rechtsanwaltspraxis in dieser Straße.
Literatur[Bearbeiten]
- Ganz Berlin – Spaziergänge durch die Hauptstadt. Nicolaische Verlagsbuchhandlung, Berlin 2007, ISBN 978-3-89479-390-6, S. 72
- Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR, Berlin. Hrsg. Institut für Denkmalpflege im Henschelverlag, Berlin 1984, S. 302–304
- Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Berlin. Hrsg. Deutscher Kunstverlag, Berlin 1994
- Anne Haeming: Torstraße in Berlin. Die Stadt, die Lichter. In: FAZ, 31. März 2012
- Sybil Volks: Torstraße 1, München 2012 (Weblink zum Buch), ISBN 978-3-423-28004-4
Weblinks[Bearbeiten]
- Torstraße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
- Elsasser Straße. In: Luise.
- Lothringer Straße. In: Luise.
- Wilhelm-Pieck-Straße. In: Luise.
- Tim Zuchiatti: Beide Seiten der Torstraße in Panorama-Fotocollage
- Christopher Reichelt: Liste aller Gewerbeeinheiten, nach Hausnummern geordnet
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Elsasser Straße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins
- ↑ Torstraße. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
- ↑ Baudenkmal Torstraße 1
- ↑ Stefan Strauss: Ein Zimmer DDR – Wo früher die SED regierte, zieht der Klub Soho House mit Swimmingpool, Lounge und Sauna ein., Berliner Zeitung, 16. Mai 2008
- ↑ Tagesnachrichten bei rbb im Mai 2010
- ↑ Homepage Soho House Berlin (englisch); abgerufen am 25. Mai 2010
- ↑ Website der Gaststätte W. Prassnik
- ↑ Baudenkmal Torstraße 75–87
- ↑ Abbildung und Beschreibung des Gewerbeobjekts „Schönhauser Tor“ bei der Immobiliengruppe NPC
- ↑ Info der Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung zum Gewerbeobjekt Schönhauser Allee 188
- ↑ Baudenkmal Postamt Torstraße 105–107
- ↑ Baudenkmale Torstraße 151
- ↑ Baudenkmal Torstraße 231/Chausseestraße 1
- ↑ lichtblick-kino.org
- ↑ Website von Berlinartlink, Zugriff 5. Mai 2012
- ↑ Website von Sur la Montagne, Zugriff 5. Mai 2012
- ↑ Baudenkmal St. Adalbert-Kirche, Torstraße 168/Linienstraße 101; 1932–1933
- ↑ Baudenkmal Torstraße 164: Königl. Leihamt Abt. III, 1847
- ↑ Baudenkmal Torstraße 146: ehem. Israelitisches Krankenheim
- ↑ Private Homepage mit der Geschichtsdarstellung der Berliner Jüdischen Krankenhauseinrichtungen; abgerufen am 5. März 2009
- ↑ Marlies Emmerich: Zahl der antisemitischen Straftaten in Berlin steigt. In: Berliner Zeitung, 13. Mai 2002
- ↑ Baudenkmal Torstraße 140-144/ Linienstraße 83-85, Geschäftshaus, 1911–1912
- ↑ Diplom in vier Stunden – Wilhelm Reich und der Schabrackentapir. In: Spiegel Online, 26. Oktober 2004
- ↑ Holger Schulze: Info über die Wissenschaftsakademie in einem PDF-Dokument; S. 7–9
- ↑ Streckenverlauf des Tagesbusses 142; abgerufen am 25. Mai 2010
52.5313.401666666667Koordinaten: 52° 31′ 48″ N, 13° 24′ 6″ O