Tostedt
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Harburg | |
| Samtgemeinde: | Tostedt | |
| Höhe: | 61 m ü. NN | |
| Fläche: | 48,24 km² | |
| Einwohner: |
13.181 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 273 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 21255 | |
| Vorwahl: | 04182 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WL | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 3 53 035 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schützenstraße 24 21255 Tostedt |
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| Bürgermeister: | Gerhard Netzel (SPD) | |
| Lage der Gemeinde Tostedt im Landkreis Harburg | ||
Tostedt (niederdeutsch Töst) ist eine Gemeinde im Landkreis Harburg in Niedersachsen und der Verwaltungssitz der Samtgemeinde Tostedt.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Tostedt liegt am nordwestlichen Rand der Lüneburger Heide beziehungsweise am südöstlichen Rand der zur Stader Geest gehörenden Zevener Geest. Dort befindet sich die Gemeinde südwestlich der Harburger Berge und von Buchholz. Der höchste Punkt des Ortes befindet sich mit 70 Metern über NN direkt am Ortseingang aus Richtung Welle, der niedrigste mit 43 Metern über NN am östlichen Ende von Todtglüsingen.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Im Kernort Tostedt wohnen etwa 10.500 Einwohner. Im Ortsteil Todtglüsingen leben weitere 3.200 Einwohner.
Zur Gemeinde Tostedt gehören die Orte Tostedt, Todtglüsingen, Langeloh, Neddernhof und Wüstenhöfen sowie die Gehöfte Dreihausen und Tiefenbruch. Der Ort Tostedt Land gehört teilweise zur Gemeinde Tostedt und teilweise zur Gemeinde Wistedt.[2]
Geschichte [Bearbeiten]
Tostedt wurde 1105 erstmals urkundlich erwähnt. Seit 1625 ist in Tostedt die Gerichtsbarkeit (Symbol: Pferdeschädel) nachgewiesen. Noch heute ist Tostedt Sitz eines Amtsgerichtes mit übergeordneter Zuständigkeit des Handelsregisters für den gesamten Bereich des Elbe-Weser-Dreiecks. In der alten Posthalterei am Sande (wo die Pferde der Postkutschen gewechselt wurden) im Hause der Familie Huth soll sich Napoleon aufgehalten haben.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Juli 1972 wurde die Nachbargemeinde Todtglüsingen eingegliedert.[3]
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Gemeinderat, der am 11. September 2011 gewählt wurde, setzt sich wie folgt zusammen:
- CDU 10 Sitze
- SPD 9 Sitze
- Grüne 5 Sitze
- FDP 1 Sitz
- WG Tostedt 5 Sitze
- Einzelkandidat 1 Sitz
(Stand: September 2012)
Gemeindevorsteher und Bürgermeister [Bearbeiten]
Der Titel „Bürgermeister“ wurde in Tostedt 1935 eingeführt.
- Christoph Wicke (1853-1872)
- Joachim Kröger (1872-1898)
- Friedrich Sommerfeld (1899-1904)
- Karl Möller (13. März 1904-27. Oktober 1919)
- Adolf Gerlach (27. Oktober 1919-23. Januar 1931)
- Claus Hamann (1. Februar 1931-30. September 1933)
- Otto Mohrmann (1. Oktober 1933-30. September 1934)
- Claus Hamann (1. Oktober 1934-31. Mai 1945)
- Alexander Daum (11. Juni 1945-31. August 1945)
- Friedrich Rossmann (1. September 1945-28. September 1946)
- Heinrich Fricke (29. September 1946-7. Dezember 1950)
- Willy Aldag (8. Dezember 1950-15. März 1971)
- Paul Elbers (13. April 1971-18. November 1976)
- Eckart Weithoener (19. November 1976-14. Januar 1979)
- Ruth Zuther (18. Januar 1979-5. November 1981)
- Günter Weiß (5. November 1981-27. November 1991)
- Klaus-Dieter Feindt (27. November 1991-31. Oktober 1996)
- Günter Weiß (1. November 1996-21. März 2008)
- Erwin Becker (25. August 2008-1. November 2011)
Ehrenamtlicher Bürgermeister ist seit dem 2. November 2011 Gerhard Netzel.[4]
Wappen [Bearbeiten]
Blasonierung: Im grünen Schildhaupt ein silbernes Schwert mit goldenem Knauf, durchkreuzt von einer silbernen Axt mit goldenem Stiel. Darunter in Silber eine grüne Eiche mit goldenen Eicheln auf grünem Boden. Die Eiche deutet auf die zahlreichen Waldungen auf dem sich um Tostedt hinziehenden Höhenrücken, genannt „Tot“. Die Axt weist auf Holzeinschlag im „Tot“. Das Schwert symbolisiert Tostedt bereits um 1625 als Sitz der Gerichtsbarkeit.[5]
Gemeindepartnerschaften [Bearbeiten]
Städtepartnerschaften bestehen seit 1989 mit Morlaàs in Frankreich und seit 1992 mit Lubaczów in Polen.[6]
Politische Besonderheiten [Bearbeiten]
In der überregionalen Presse fällt die Gemeinde Tostedt durch starke rechtsextreme Strukturen auf.[7] Der niedersächsische Verfassungsschutz erwähnt Tostedt als einen „regionalen Schwerpunkt“ in Bezug auf „gewaltbereite Rechtsextremisten“.[8] Im Juni 2010 wurde für Tostedt eine besondere Ermittlungsgruppe für Extremismus ins Leben gerufen.[9] Dagegen hatte der Polizeichef des Landkreises Harburg noch 2009 erklärt, Tostedt habe im Moment kein wirkliches Problem mit den Rechten, die Situation sei nicht besorgniserregend.[10]
Seit einigen Jahren formiert sich in Tostedt bürgerlicher Protest gegen die rechte Szene. So wurde 1998 infolge eines rechtsextremen Übergriffs am 20. April, bei dem eine junge Frau schwer verletzt wurde, das „Forum für Zivilcourage“ gegründet.[11]
Jedoch wurde aufgrund der bereits in den 1990er Jahren in Erscheinung getretenen rechten Strukturen[12] in dem 13.000-Einwohnerdorf Tostedt 2005 „Norddeutschlands größter Szeneladen“ Streetwear Tostedt eröffnet. Der Inhaber Stefan Silar, der 1992 wegen Totschlags zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt wurde,[13] wird vom Verfassungsschutz als „langjähriger Szeneaktivist“ erwähnt.[14][15] Zudem wurde er im Frühjahr 2011 wegen schweren Landfriedensbruchs zu 18 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.[16] Das Urteil wird später vom Oberlandesgericht revidiert.[17] Im Januar 2013 wurde das Ladengeschäft geschlossen, weil der Vermieter den Mietvertrag nicht verlängerte.[18]
2009 machten rund 20 in der evangelischen Jugend organisierte Jugendliche in einem offenen Brief auf die Problematik aufmerksam.[19] In der Folge wurden bei einem der Hauptinitiatoren des offenen Briefes die Fensterscheiben eingeschlagen.[20] Im Mai 2010 kam es zu einem weiteren schweren Übergriff durch Rechtsextreme im Ortsteil Wistedt, bei dem mehrere nicht rechtsgerichtete Jugendliche durch Schläge mit Klappspaten und anderen improvisierten Waffen teilweise lebensgefährlich verletzt wurden.[21]
Wenige Wochen später wurde durch die Antifaschistische Bewegung am 6. März 2011 eine Informationsveranstaltung organisiert, auf der über Neonazis in Tostedt und extrem rechte Aktivitäten und Strukturen in der Nordheide unter anderem mit dem Journalisten Andreas Speit gesprochen wurde.[22] Am 19. März 2011 fand zudem eine antifaschistische Demonstration mit dem Titel Kein Vergeben – Kein Vergessen!, die an den Todestag von Gustav Schneeclaus erinnern soll, statt.[23][24] Bei dem friedlichen Protestzug nahmen etwa 550 Antifaschisten teil.[25]
Am 4. Februar 2012 fand in der Gemeinde ein Bürgerprotest infolge des Beschlusses des Oberlandesgerichts Celle statt. Es hatte aus Rechtsgründen ein Urteil des Landgerichts Stade aufgehoben und das Strafverfahren wegen Landfriedensbruchs gegen den Neonazi Stefan Silar eingestellt. Infolgedessen darf der Szeneladen weiter betrieben werden.[26][27]
Im Mai 2012 folgte eine Veranstaltung der vier weiterführenden Schulen in Form eines "Kick gegen Rechts", bei dem sie ein Zeichen gegen Rassismus und Extremismus und für Toleranz setzten. [28]
Musikalisches Leben [Bearbeiten]
Seit über 150 Jahren gibt es den Spielmannszug des Schützenvereins Tostedt und Todtglüsingen und den Männergesangverein Tostedt sowie diverse eher regional bekannte Gruppen, Spielzüge und Bands. Im Bereich der kirchlich-klassischen Musik ist die Johannes-Kantorei der Ev.-luth. Kirchengemeinde unter der Leistung der Kantorin Wiebke Corleis bekannt.
Sport [Bearbeiten]
Die erfolgreichsten Tostedter Sportvereine sind der Todtglüsinger Sportverein, mit mehr als 6000 Mitgliedern und 70 Sportarten einer der zehn größten niedersächsischen Sportvereine, der MTV Tostedt mit Zugehörigkeit zur zweiten Tischtennisbundesliga der Damen sowie die Baseball-Bundesligamannschaft der Dohren Wild Farmers. Die Junioren der Wild Farmers sind amtierender deutscher Meister (2010).
Des Weiteren gibt es noch die Schützenvereine in Tostedt und in Todtglüsingen sowie einen Tennisclub und einen Reit- und Fahrverein.
Sicherheit [Bearbeiten]
In der Gemeinde Tostedt gibt es zwei Freiwillige Feuerwehren, welche für den Brandschutz im Ort sorgen. Dies sind die Feuerwehr Tostedt und die Feuerwehr Todtglüsingen.
Regelmäßige Veranstaltungen [Bearbeiten]
Zu den Veranstaltungen des Werbekreis Tostedt e.V. zählen der Töster Markt, der Hamstermarkt und der Christkindlmarkt.
Der Töster Markt findet seit 1973 immer am ersten Oktoberwochenende statt und gilt als größter Flohmarkt Norddeutschlands. Rund 700 Aussteller, die außer aus Deutschland auch aus den Niederlanden und Dänemark kommen, bieten auf dem Flohmarkt auf ca. 6.580 Metern Standfrontfläche ihre Waren an.[29]
Der Töster Hamstermarkt ist ein Kleintier- und Pflanzenmarkt, verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag, an dem viele Geschäfte in Tostedt geöffnet haben und Attraktionen, sowie Schnäppchenpreise anbieten. Der Hamstermarkt findet jedes Jahr im Mai statt.
Seit 1974 veranstaltet der Werbekreis Tostedt jährlich am 1. Adventswochenende den Christkindlmarkt.
Die Messe Tostedt ist eine Verbrauchermesse in der Schützenstraße auf dem Schützenplatz. Sie findet jedes zweite Jahr im November statt.
Tourismus [Bearbeiten]
Am Bahnhof in Tostedt kreuzt der Este-Radweg und es beginnt der nach Bremervörde führende Oste-Radweg. Im Waldgebiet Lohbergen verlaufen die Wanderwege Europäischer Fernwanderweg E1, Heidschnuckenweg, Freudenthalweg und der Heidepuzzle Wanderweg.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Die Gemeinde an der Bundesstraße 75 nahe der A1 war früher Zwischenstation und Ausspanne für die Postkutschen zwischen Hamburg und Bremen. Tostedt zählt zur Metropolregion Hamburg, gehört zum Hamburger Verkehrsverbund, ist im Rahmen des Hanse-Netzes Zwischenstopp des Metronom Regional und des metronom von Hamburg nach Bremen. Der Bahnhof (Kursbuchstrecke 120 Hamburg – Bremen) wurde bis November 2006 behindertengerecht ausgebaut und liegt 32 Minuten von Hamburg Hbf bzw. 36 Minuten von Bremen Hbf entfernt.
Öffentliche Einrichtungen [Bearbeiten]
Das 1961 entstandene Freibad der Samtgemeinde Tostedt ist eines der wenigen Bäder bundesweit mit freiem Eintritt. Im Ort befindet sich weiterhin seit 1982 eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) der Lebenshilfe Lüneburg-Harburg, sowie eine Werkstatt (ViaNova) für seelisch behinderte Menschen.
Bildung [Bearbeiten]
Tostedt besitzt ein Gymnasium, zwei Realschulen , eine Hauptschule, sowie mehrere Grundschulen. Zu den ansässigen Kindergärten gehört ein Naturkindergarten.
Personen und Persönlichkeiten [Bearbeiten]
in Tostedt geboren [Bearbeiten]
- Justus Bostelmann (1815-1889), Reichstagsabgeordneter (Nationalliberale Partei)
- Eduard Ziehen (1819–1884), Schriftsteller
- Karl Korsch (1886–1961), marxistischer Philosoph
- Gebhard Müller (Niedersachsen) (*1944), Politiker (CDU)
- Jürgen Martens (* 1948), Chemiker
mit Tostedt verbunden [Bearbeiten]
- Wilhelm Varenhorst (1865-1944), Amtsrichter in Tostedt und Reichstagsabgeordneter
- Rolf Meyer (Regisseur) (1910-1963), in Todtglüsingen verstorben
- Otto Schäfer (1912-1973), Politiker
- Karl Georg Schmidt (1914-1987), lebte 1946-1953 in Tostedt
- Barbara Bartos-Höppner (1923–2006), Schriftstellerin; lebte nach 1945 einige Zeit in Tostedt
- Rudolf Fischer (*1940), Politiker
- Ingolf Ellßel (* 1954), pfingstlicher Pastor in Tostedt sowie Präses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden in Deutschland
- Kurt Gerdau (1930-2007), Schriftsteller; verbrachte seine letzten Lebensjahre in Tostedt
- Jens Weisser (*1946), Schauspieler; lebt in Tostedt
- Jing Tian-Zörner (*1963), Tischtennisspielerin, spielte 2001-2002 für den MTV Tostedt
- Erwin Hilbert (*1951) Musiker, Maler und Buchautor; lebt und arbeitet in Tostedt
- Lukas Hilbert (* 1972), Musiker; in Tostedt aufgewachsen
- Volker Hiromi Kuhlmann (* 1972), Baseball-Nationalspieler; in Tostedt aufgewachsen
- Oksana Wladimirowna Fadejewa (*1975), Tischtennisspielerin, spielte 2005-2007 für den MTV Tostedt
- Jens Matthies (*1977), Fußballspieler
- Wiktoryja Paulowitsch (*1978), Tischtennisspielerin, spielte 2002-2007 für den MTV Tostedt
- Nadine Bollmeier (*1981), Tischtennisspielerin
- Irene Ivancan (*1983), Tischtennisspielerin
- Florence Joy (* 1986), Musikerin; in Tostedt aufgewachsen
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen – Bevölkerungsfortschreibung (Hilfe dazu)
- ↑ Mitteilung der Samtgemeinde Tostedt
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 229.
- ↑ Alle Daten zu den Amtszeiten nach Auskunft des Samtgemeindearchivs Tostedt
- ↑ Walter Bostelmann, Samtgemeindeverwaltung Tostedt (Hrsg.): Dokumentation über die Entstehung der Wappenfassade am Gymnasium Tostedt. Tostedt Juli 1991, S. 27.
- ↑ Tostedts Partnerschaften. Abgerufen am 10. August 2011.
- ↑ Klaus Schmidt: Schöner leben mit Nazi-Läden? Süddeutsche Zeitung, 6. August 2008, S. 1-3, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ Verfassungsschutzbericht-Niedersachsen 2009. Niedersächsischer Verfassungsschutz, 2009, S. 91, abgerufen am 4. Februar 2012 (pdf; 2,7 MB).
- ↑ Ermittlungsgruppe für Extremismus ins Leben gerufen. (Nicht mehr online verfügbar.) Harburger Anzeigen und Nachrichten, 1. Juni 2010, ehemals im Original, abgerufen am 4. Februar 2012. (Seite nicht mehr abrufbar; Suche im Webarchiv)
- ↑ Olaf A. Schmitz: Willizblog Auf dem rechten Auge stark kurzsichtig. WilliZ Weblog, 14. Mai 2009, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ Tostedt gegen rechts. Forum für Zivilcourage Tostedt, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ German swoop on neo-Nazis. BBC, 5. August 2000, abgerufen am 4. Februar 2012 (englisch).
- ↑ Quelle: Hamburger Abendblatt über den Totschlag
- ↑ Meldung über Stefan Silar. (Nicht mehr online verfügbar.) Niedersächsischer Verfassungsschutz, ehemals im Original, abgerufen am 4. Februar 2012. (Seite nicht mehr abrufbar; Suche im Webarchiv)
- ↑ Skinheads zeigen keine Reue. In: unbekannt. Buxtehuder Tageblatt, 7. April 2011, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ Carsten Weede: 18 Monate für Rechtsextremisten. Harburger Anzeigen und Nachrichten, 22. Februar 2011, abgerufen am 19. März 2011.
- ↑ Jürgen Sperl: Rechter Szene-Laden in Tostedt bleibt auf. NDR, 17. Januar 2012, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ Lars Gröning: Tostedter sind Neonazi-Laden los. NDR, 11. Januar 2013, abgerufen am 11. Mai 2013.
- ↑ Tostedt: Jugendliche gegen Rechts. Hamburger Abendblatt, 5. Mai 2009, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ Anschlag: Schüler erstattet Anzeige. Hamburger Abendblatt, 14. Mai 2009, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ Nazis? Nicht bei uns! TAZ, 27. Mai 2010, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ Bianca Marquardt: Bekenntnis gegen Rechts. Kreiszeitung Wochenblatt: Nordheide Wochenblatt, 9. März 2011, abgerufen am 19. 13 2011 (PDF; 0,55 MB).
- ↑ Demo 19.03.11. Antifabündnis gegen Rechts, abgerufen am 19. 13 2011.
- ↑ Bekenntnis gegen Rechts. Antifabündnis gegen Rechts, 15. Februar 2011, abgerufen am 19. 13 2011 (PDF; 0,07 MB).
- ↑ Bianca Marquardt, Kreiszeitung Wochenblatt: Nordheide Wochenblatt (Hrsg.): Demo gegen die "Nazi-Pest". 23. März 2011, S. 36.
- ↑ Gerhard Netzel: Offener Brief an alle Tostedter Mitbürgerinnen und Mitbürger. Gemeinde Tostedt, abgerufen am 5. März 2012.
- ↑ Tostedt gegen Rechts: Bürger demonstrieren am 4. Februar gegen Neonazis. Kirchenkreis Hittfeld, abgerufen am 4. Februar 2012.
- ↑ Bianca Marquardt, Kreiszeitung Wochenblatt: Nordheide Wochenblatt (Hrsg.): Schüler kicken gegen Rechts. 19. Mai 2012, S. 3.
- ↑ Infos zum Töster Markt
Weblinks [Bearbeiten]
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