Tosterglope

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Tosterglope
Tosterglope
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Tosterglope hervorgehoben
53.20833333333310.82027777777881Koordinaten: 53° 12′ N, 10° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Lüneburg
Samtgemeinde: Dahlenburg
Höhe: 81 m ü. NHN
Fläche: 19,53 km²
Einwohner: 551 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 28 Einwohner je km²
Postleitzahl: 21371
Vorwahlen: 05851, 05853
Kfz-Kennzeichen: LG
Gemeindeschlüssel: 03 3 55 037
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Nahrendorfer Straße 30
21371 Tosterglope
Webpräsenz: Webseite der Samtgemeinde
Bürgermeister: Stefan Betzenberger
Lage der Gemeinde Tosterglope im Landkreis Lüneburg
Landkreis Lüneburg Niedersachsen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Uelzen Landkreis Heidekreis Landkreis Harburg Rehlingen Soderstorf Oldendorf Amelinghausen Betzendorf Barnstedt Melbeck Deutsch Evern Wendisch Evern Embsen Südergellersen Kirchgellersen Westergellersen Reppenstedt Reppenstedt Mechtersen Vögelsen Radbruch Bardowick Handorf Wittorf Lüneburg Barendorf Vastorf Reinstorf Thomasburg Dahlenburg Boitze Nahrendorf Tosterglope Dahlem Bleckede Neetze Adendorf Scharnebeck Rullstorf Lüdersburg Hittbergen Hohnstorf Echem Artlenburg Barum Brietlingen Amt NeuhausKarte
Über dieses Bild

Tosterglope ist eine Gemeinde im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen. Sie gehört der Samtgemeinde Dahlenburg an, die ihren Verwaltungssitz im Flecken Dahlenburg hat.

Geografie[Bearbeiten]

Tosterglope liegt im Naturpark Elbhöhen-Wendland.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die vier Ortsteile der Gemeinde sind:

  1. Gut Horndorf
  2. Köhlingen
  3. Tosterglope
  4. Ventschau

Geschichte[Bearbeiten]

Die Gemeinde wurde 1330 als Toregelop erstmals urkundlich erwähnt.

Gebietsreform[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Tosterglope und Ventschau zur Gemeinde Tosterglope zusammengelegt.[2]

Politik[Bearbeiten]

Die Gemeinde Tosterglope gehört zum Landtagswahlkreis Elbe und zum Bundestagswahlkreis Lüchow-Dannenberg – Lüneburg.[3][4]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat aus Tosterglope setzt sich aus 4 Ratsfrauen und 5 Ratsherren zusammen.

  • Wählergruppe Tosterglope – Ventschau 9 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2011)

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Stefan Betzenberger wurde am 10. November 2011 gewählt.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In einem durch einen halbrund nach oben gekrümmten silbernen Bach quer geteilten grünen Wappenschild oben drei goldene Pflugscharen, unten ein goldener Findling.“

Die drei Pflugscharen stehen für die bäuerlich geprägten Ortsteile Tosterglope, Köhlingen und Gut Horndorf. Der Findling steht für den Ortsteil Ventschau. Ein solcher ist dort tatsächlich zu finden. Der Bach steht für den Barnbeker Bach, der Ventschau von den anderen Ortsteilen trennt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Zur Bundesstraße 216 LüneburgDahlenburgDannenberg (Elbe) die südlich der Gemeinde liegt sind es etwa 6 km.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tosterglope – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 233.
  3. Landtagswahlkreise ab 16. Wahlperiode. Wahlkreiseinteilung für die Wahl zum Niedersächsischen Landtag. Anlage zu § 10 Abs. 1 NLWG, S. 4. (PDF; 87 KB)
  4. Beschreibung der Wahlkreise. Anlage zu § 2 Abs. 2 Bundeswahlgesetz. In: Achtzehntes Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes. Anlage zu Artikel 1. Bonn 18. März 2008, S. 325. (PDF; 200 KB)