Tourismus in Vietnam

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Die Halong-Bucht: Weltnaturerbe und Top-Touristenziel
Besuchermagnet Cao-Dai-Tempel

Vietnam hat sich zu einem der beliebtesten Urlaubsziele Südostasiens entwickelt. 2007 überschritt die Zahl der ausländischen Touristen erstmals die Vier-Millionen-Marke und liegt damit laut des World Tourism Rankings der Welttourismusorganisation auf Platz neun der am meisten besuchten Länder in Fernost. [1]

Tourismus als Wirtschaftsfaktor[Bearbeiten]

Der Tourismus wird in Vietnam immer wichtiger. Nachdem Rucksackreisende, Kultur- und Naturinteressierte, Kriegsveteranen und Badeurlauber das Land schon lange bereisten, taucht Vietnam als Reiseziel nun in den Trend- und In-Listen weltweiter Magazine auf. Hotelinvestoren entdecken vor allem das Potenzial der 3000 Kilometer Küsten und der Großstädte. Das touristische Angebot wird immer vielfältiger. Lokale und internationale Veranstalter bieten Rundreisen zu ethnischen Minderheiten, Wander- und Fahrradreisen, Kajaktrips und Mehrländerreisen vor allem in Verbindung mit Kambodscha, Laos und Thailand an. Auch wenn weiterhin Visumpflicht besteht, kann man sich seit 1997 völlig frei im Land bewegen.

Die Wirtschaft Vietnams hat sich vom Agrarland zu einer Dienstleistungsgesellschaft gewandelt. Mehr als ein Drittel des Bruttoinlandsproduktes erwirtschaftet das Land mit Dienstleistungen, zu denen auch das Hotel- und Gaststättengewerbe und der Transport gehören. Die verarbeitende Industrie und die Baubranche (28 %), die Landwirtschaft und Fischerei (20 %) und der Bergbau (10 %) haben weit geringere Anteile.[2]

Mittlerweile trägt der Tourismus 4,5 % zum Bruttoinlandsprodukt bei (2007). Hinsichtlich der ausländischen Direktinvestitionen nimmt der Tourismus vordere Rangplätze ein. Nach der Schwerindustrie und dem Städtebau fließen die meisten Gelder aus dem Ausland vor allem in Hotelprojekte.[3]

Zahlen und Fakten[Bearbeiten]

Die Touristen-Zahlen sind seit Mitte der 1990er Jahre stets steigend. Nach Angaben des General Statistics Office kamen 1995 gerade 1,35 Millionen Touristen nach Vietnam, vor allem aus Taiwan, Japan und Frankreich. 1996 stieg die Zahl chinesischer Touristen plötzlich sprunghaft von 62.600 auf 377.600 an und bis heute kommen die meisten Besucher aus dem Nachbarland. 1996 zählte das Statistikamt 1,6 Millionen und 1997 1,7 Millionen Touristen, 1998 schlug sich die Finanzkrise mit einem Rückgang auf 1,5 Millionen nieder. Bis 2002 stiegen die Touristenankünfte dann wieder Jahr für Jahr an (1999: 1,8 Millionen; 2000: 2,1 Millionen; 2001: 2,3 Millionen und 2002: 2,6 Millionen). Dann verschreckte die Vogelgrippe die Urlauber, so dass 2003 nur 2,4 Millionen gezählt wurden. In den vergangenen sechs Jahren stiegen die Touristenzahlen dann um bis zu 35 % jährlich. 2009 wurde aufgrund der Wirtschaftskrise ein Rückgang verzeichnet. 2010 wurde erstmals die Fünf-Millionen-Marke überschritten. [4]

Herkunfts-
länder
2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004
Gesamt 5.049.855 3.772.359 4.253.740 4.171.564 3.583.486 3.467.757 2.927.876
Deutschland k.A. k.A. k.A. 95.740 76.745 k.A. 56.561
China 905.360 527.610 650.055 558.719 516.286 752.576 778.431
Südkorea 495.902 362.115 449.237 475.535 421.741 317.213 232.995
USA 430.993 403.930 417.198 412.301 385.654 333.566 272.473
Japan 442.089 359.231 392.999 411.557 383.896 320.605 267.210
Taiwan 334.007 271.643 303.527 314.026 274.663 286.324 256.906
Australien 278.155 218.461 234.760 227.300 172.519 145.359 128.661
Thailand 222.839 152.633 183.142 160.747 123.804 84.100 k.A.
Frankreich 199.351 174.525 182.048 182.501 132.304 126.402 104.025
Großbritannien k.A. k.A. k.A. 105.918 84.264 80.884 71.016

Ziele und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Städte[Bearbeiten]

Die Hauptstadt Hanoi ist, neben der Industriehafenstadt Haiphong, die einzige Großstadt im Norden des Landes. Hauptsehenswürdigkeiten sind das Ho Chi Minh-Mausoleum, die Ein-Säulen-Pagode, der Literaturtempel, das Thăng-Long-Wasserpuppentheater am Hoan-Kiem-See und französische Kolonialgebäude wie Villen, die Oper und die Kathedrale. In den Gassen der Altstadt, in denen einst Handwerker von 36 Zünften angesiedelt waren, findet man nun hauptsächlich Cafés, Hotels, Reisebüros und Souvenirshops.

Die alte Kaiserstadt Huế in Zentralvietnam war bis 1945 Sitz der Nguyễn-Dynastie. In der Stadt sind die Zitadelle mit der Verbotenen Stadt der Kaiser und die Thien Mu-Pagode. In der Umgebung sind zahlreiche prächtige Gräber verschiedener Kaiser zu sehen.

Danang, ebenfalls in Zentralvietnam, ist die viertgrößte Stadt Vietnams. Sehenswürdigkeiten sind das Cham-Museum, der China Beach sowie die Marmorberge und der Wolkenpass in der Umgebung.

Ho-Chi-Minh-Stadt im Süden ist mit über fünf Millionen Einwohnern die größte Stadt Vietnams und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die früher Saigon genannte Stadt hat einige kolonial-französische Gebäude wie das Theater, die Kathedrale Notre Dame, das Rathaus und die Hauptpost. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Wiedervereinigungspalast, das Kriegsopfermuseum, die Tempel und Pagoden Chinatowns in Cholon und die Märkte.

Strände und Badeorte[Bearbeiten]

Vietnams größter und touristischster Badeort ist Nha Trang im zentralen Süden des Landes. Die meisten Urlauber kommen wegen des kilometerlangen Strandes und der Tauch- und Schnorchelausflüge zu den vorgelagerten Inseln hierher. Entlang der Promenade gibt es Guesthouses, Restaurants, Straßencafés und Diskotheken. Sehenswürdigkeiten sind der Cham-Tempel, die Long Son-Pagode mit einer großen Buddhastatue und der Fischerhafen.

Der Badeort Mui Ne liegt einige Autostunden östlich von Ho-Chi-Minh-Stadt. Entlang des ebenfalls kilometerlangen Strandes erstrecken sich zahlreiche Urlaubsresorts aller Preisklassen. Sehenswert sind die roten und weißen Dünen. In den Häfen von Mui Ne und dem Nachbarfischerort Phan Thiet, bekannt für die Herstellung von Fischsauce, liegen zahlreiche bunte Schiffe.

Danang und das 30 Kilometer entfernte Hoi An sind auch für ihre langen, einsamen Strände bekannt. Bei Danang gibt es am China Beach sowie auf der Son Tra Halbinsel Luxushotels. Am Cua Dai Beach gibt es Drei- bis Fünf-Sterne-Resorts.

Inseln und Buchten[Bearbeiten]

In der Halong-Bucht im Golf von Tonkin ragen fast 2000 Inseln und Kalksandsteinfelsen aus dem grünen Meerwasser empor. Die Bewohner der größten Insel Cat Ba leben vom Fischfang, der Zucht von Meeresfrüchten und vom Tourismus. Zahlreiche Holzschiffe, Dschunken und Kreuzfahrtschiffe fahren ein- oder mehrtägige Touren durch die Halong-Bucht. Aktivitäten sind Wanderungen, Höhlenbesichtigungen, Schwimmen und Kajakfahren.

Die tropisch-bergige Insel Phu Quoc nahe der Grenze zu Kambodscha ist eine der Hauptattraktionen Vietnams. Für Badeurlauber gibt es einfache bis luxuriöse Strandresorts, Tauchschulen und Bootsverleiher. Trotz Flughafen-, Golfplatz- und Kasinoprojekten wird der Großteil der Insel als Naturpark ursprünglich bleiben.

Die abgelegene Con Dao im Süden kommt erst langsam auf die touristische Landkarte. Der 15-Insel-Archipel, der einst als Gefängnis diente, begrüßt Urlauber nun mit einem neuen Flughafen, einem Schildkrötenreservat, einfachen Guesthouses und einem Luxushotel.

Ziele im Hinterland[Bearbeiten]

Sapa ist das bekannteste und größte der Bergdörfer im Nordosten Vietnams, in denen ethnische Minderheiten wie die Hmong und die Dai leben. Sie führen Besucher durch die Reisterrassen zu Dörfern mit einfachen Holzhäusern, die von der Landwirtschaft und vom Verkauf von handgemachten Souvenirs leben. Sapa liegt auf 1600 Metern Höhe und ist oft kühl und nebelig. Näher an Hanoi liegt Mai Chau, ein von Weißen Thai bewohntes Stelzendorf.

Mit Dalat haben sich Franzosen vor gut 100 Jahren eine Sommerfrische im Hügelland auf 1500 m Meereshoehe nördlich von Ho-Chi-Minh-Stadt angelegt. In dem malerischen Ort gibt es einen attraktiven Bahnhof, den kaiserlichen Sommerpalast, Kutschenfahrten am Stausee und in der Umgebung Wasserfälle, Gemüse- und Blumenfelder.

Im Mekong-Delta münden die Mekongarme, die durch Kanäle verbunden sind, in das Südchinesische Meer. In der fruchtbaren „Reiskammer Vietnams“ wird in drei jährlichen Ernten Reis produziert, außerdem werden tropische Früchte, Gemüse, Zuckerrohr und Kokosnüsse angebaut. Viele Dörfer sind nach wie vor nur per Boot erreichbar, auch viele Märkte finden auf dem Wasser statt.

Stätten des Weltkulturerbes und Weltnaturerbes der UNESCO[Bearbeiten]

Vietnam hat vier Weltkulturerbestätten und zwei Weltnaturerbestätten[5]. 1993 wurde die alte Kaiserstadt Huế mit ihrer Zitadelle und der Verbotenen Stadt zum Weltkulturerbe erklärt. Ein Jahr später folgte die Halong-Bucht als Weltnaturerbe. 1999 erhielten die historische Altstadt von Hoi An und die in der Nähe gelegene Tempelanlage My Son aus der Cham-Zeit den Status des Weltkulturerbes. 2003 wurde der Nationalpark Phong Nha-Ke Bang mit seinen Hunderte Millionen Jahre alten Karstgesteinsformationen und der längsten Höhle der Welt (Sơn-Đoòng-Höhle) ausgezeichnet. Jüngstes Weltkulturerbe Vietnams ist seit 2010 die kaiserliche Zitadelle Thang Long in Hanoi.

Entwicklung der touristischen Infrastruktur[Bearbeiten]

In den vergangenen Jahren investierte Vietnam in den Ausbau der touristischen Infrastruktur. Gelder flossen insbesondere in den Straßen- und Brückenbau sowie den Ausbau der Flughäfen und in Hotelprojekte.

Verkehrsmittel[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug, der Bahn und Bussen kommt man in fast jeden Winkel des Landes. Für abgelegene Routen ist ein Mietwagen mit Fahrer oder ein Motorrad notwendig.

Fluggesellschaften[Bearbeiten]

Vietnam Airlines ist die staatliche Fluggesellschaft Vietnams. Mit 20 Flughäfen verfügt sie über das größte Inlandsflugnetz. Von Frankfurt aus fliegt Vietnam Airlines nach Hà Nội und Hồ-Chí-Minh-Stadt. Die kleineren Flughäfen werden von der Tochterfluggesellschaft VASCO bedient.[6]

Die zweitgrößte Inlandsfluggesellschaft ist Jetstar Pacific Airlines. Die von Qantas mitfinanzierte Billigfluglinie fliegt ab Hà Nội und Hồ-Chí-Minh-Stadt die Ziele Buôn Ma Thuột, Đà Nẵng, Hải Phòng, Nha Trang, Phú Quốc und Vinh an.[7]

Die dritte Fluggesellschaft heißt VietJet Air. Die private Billigfluglinie ist Ende 2011 an den Start gegangen und fliegt Buôn Ma Thuột, Đà Nẵng, Hải Phòng, Hà Nội, Hồ-Chí-Minh-Stadt, Huế, Nha Trang, Phú Quốc und Vinh sowie als internationale Ziele Bangkok und Singapur an.

Vietnam hat internationale Flughäfen in Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt und Danang. Fluggesellschaften, die Vietnam anfliegen, sind unter anderem Aeroflot, Air Asia, Air France, Asiana, China Airlines, Dragonair, Emirates, Etihad Airways, Eva Air, JAL, Korean Air, Lao Airlines, Malaysia Airlines, Qatar Airways, Singapore Airlines, Thai Airways und Tiger Airways.

Bahn[Bearbeiten]

Die Hauptbahnlinie führt über 1700 Kilometer von Hanoi nach Ho-Chi-Minh-Stadt. Der so genannte „Wiedervereinigungs-Express“ benötigt für die Strecke zwischen 29½ und 33 Stunden. Es gibt die vier Klassen „Soft Sleeper“ (klimatisierte Vier-Bett-Abteile), „Hard Sleeper“ (Sechs-Bett-Abteile), „Soft Seat“ (gepolsterte Sitze im klimatisierten Großraum) und „Hard Seat“ (Sitzbänke im unklimatisierten Großraum).[8]

Die zweite für den Tourismus wichtige Bahnstrecke führt von Hanoi nach Lao Cai an der chinesischen Grenze. Von hier ist das ethnische Dorf Sapa in einer Autostunde zu erreichen. Das Vier-Sterne-Hotel Victoria hängt daher für seine Gäste eigene Luxuswaggons an den normalen Zug an. Die Bahngleise führen von Lao Cai weiter durch die südwestchinesische Provinz Yunnan bis nach Kunming.

Busgesellschaften[Bearbeiten]

Diverse Busgesellschaften bedienen die Teilstrecken zwischen Hanoi, Huế, Danang, Nha Trang und Ho-Chi-Minh-Stadt sowie auch grenzüberschreitend z. B. nach Phnom Penh in Kambodscha. Mit einem so genannten „Open Ticket“ kann man die Strecke von Hanoi bis Ho-Chi-Minh-Stadt mit Unterbrechungen für 25 US-Dollar zurücklegen.

Hotels[Bearbeiten]

In Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt erstreckt sich das Übernachtungsangebot von privat betriebenen Guesthouses mit Zimmerpreisen um 10 US-Dollar über geschmackvolle Boutiquehotels bis zu ersten Luxushotels westlicher Ketten. Auch an den Stränden von Danang, Hoi An, Huế, Mui Ne, Nha Trang, Quy Nhon und auf den Inseln gibt es bereits Luxusresorts.

In den nächsten Jahren werden noch viele weitere Projekte folgen:

  • Accor baut seine Hotelanzahl in Vietnam enorm aus. 2011 sollen die ersten Pullman-Hotels in Vung Tau, Danang und Hanoi eröffnen, 2013 zwei weitere in Ho-Chi-Minh-Stadt und Haiphong. In Hanoi soll nach Phu Quoc das zweite M Gallery (Hotel De L’Opera Hanoi) eröffnen. Darüber hinaus sind vier Novotels (in Dalat, Hoi An, Phu Quoc und Ho-Chi-Minh-Stadt), zwei Mercure-Hotels (Mercure Hanoi Hado und Danang Son Tra) sowie zwei Ibis-Hotels in Ho-Chi-Minh-Stadt in Planung.
  • Ana Mandara hat im Herbst 2010 ein neues Hotel am Strand von Huế eröffnet. Für 2011 ist die Eröffnung des Ana Mandara Ninh Binh geplant.
  • Die neue Marke An Lam plant Häuser in Ninh Van Bay (bei Nha Trang), nahe Ho-Chi-Minh-Stadt und in Dalat.
  • Banyan Tree hat im August 2009 den Spatenstich für das Laguna Huế getan, ein 280 Hektar großes Projekt mit mehreren Hotels mit insgesamt 2.000 Betten.
  • Four Seasons plant bei Hoi An das Four Seasons Cham Island.
  • Das Hyatt Regency Danang Resort and Spa plant seine Eröffnung für 2011. Es wird das zweite Hyatt Vietnams nach dem Park Hyatt Saigon.
  • InterContinental will das InterContinental Danang Resort eröffnen. Die Kette plant außerdem ein InterContinental Hanoi Landmark für 2011, ein Resortprojekt nördlich von Mui Ne sowie vier Crowne Plaza Hotels in Hanoi, Danang und Nha Trang.
  • Marriott will 2013 das JW Marriott Hotel in Hanoi sowie das Nha Trang Marriott Hotel eröffnen. 2014 folgt ein JW Marriott Resort in Danang. Das Courtyard by Marriott Ham Tan soll 2012 eröffnen. Für 2015 ist das Hoi An Marriot Resort & Spa geplant.
  • Outrigger plant für 2013 das Outrigger Vinh Hoi Bay Resort and Spa nördlich von Quy Nhon.
  • Über die beiden Raffles-Projekte in Danang und Phang Nga ist derzeit nichts bekannt.
  • Six Senses hat Ende 2010 ein Luxushotel auf den Con Dao Islands eröffnet.
  • Starwood hat nach den Stadthotels in Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt im Herbst 2010 sein erstes Sheraton Resort in Nha Trang eröffnet. Weiterhin ist für 2012 ein Le Meridien in Ho-Chi-Minh-Stadt geplant. Südlich von Nha Trang entsteht in der Bucht von Cam Ranh ein Westin Resort.

Einreisebestimmungen[Bearbeiten]

Für die Einreise in die Volksrepublik Vietnam ist ein Visum zwingend erforderlich. Die Fluggesellschaften sind angewiesen, keine Reisende ohne gültiges Visum an Bord zu nehmen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://en.wikipedia.org/wiki/World_Tourism_rankings
  2. http://www.gtai.de/ext/anlagen/PubAnlage_6108.pdf
  3. http://www.gtai.de/ext/anlagen/PubAnlage_5861.pdf
  4. http://www.vietnamtourism.gov.vn/english/index.php?cat=0120
  5. http://whc.unesco.org/en/statesparties/vn
  6. http://www.vietnam-air.de/reiseplanung/streckennetz.htm
  7. http://www.jetstar.com/vn/en/travel-info/route_map.aspx
  8. http://www.seat61.com/Vietnam.htm

Weblinks[Bearbeiten]