Trans States Airlines

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Trans States Airlines
Logo der Trans States Airlines
Embraer ERJ 145 der Trans States Airlines
IATA-Code: AX
ICAO-Code: LOF
Rufzeichen: WATERSKI
Gründung: 1982 (als Resort Air)
Sitz: Bridgeton, Missouri, USA
Drehkreuz:

als United Express:

als US Airways Express:

Heimatflughafen: St. Louis
IATA-Prefixcode: 414
Leitung: Hulas Kanodia (Vorsitzender)
Mitarbeiterzahl: rund 2000[1]
Fluggastaufkommen: 3,4 Millionen[1]
Allianz: Star Alliance
Vielfliegerprogramm: Dividend Miles (US Airways Express)

Mileage Plus (United Airlines Express)

Flottenstärke: 30 (+ 50 Bestellungen)
Ziele: National

Trans States Airlines ist eine US-amerikanische Regionalfluggesellschaft mit Sitz in Bridgeton im Bundesstaat Missouri.[2] Sie fliegt für United Airlines als United Express und befindet sich, wie GoJet Airlines, im Besitz der Trans State Holdings, Inc.

Geschichte[Bearbeiten]

Trans States Airlines wurde im Jahr 1982 als Resort Air gegründet. 1985 schlossen Resort Air und Trans World Airlines ein Code-Share-Abkommen und Resort Air flog als Trans World Express. Die Flotte der Trans World Express bestand aus 15 Metro II und vier Metro III und flog zu sechs Städten in Missouri und Illinois.

1989 änderte Resort Air den Namen und nannte sich Trans States Airlines. Im gleichen Jahr startete Trans States Airlines Flüge mit Flugzeugen des Typs BAe Jetstream 32 ab Los Angeles unter dem Namen USAir Express.

1991 erwarb Trans States zusätzliche 19 Linien der Transworld Express von Air Midwest, einschließlich einer Flotte von acht Embraer EMB 120, 15 BAe Jetstream 32. Damit flog Trans States Airlines zu 30 Städten im Mittleren Westen der USA. Es folgte der Einsatz der ersten ATR 72.

1993 wurde ein Zubringerdienst in Chicago unter dem Namen United Express, mit Sitz in St. Louis eingerichtet. Die Flüge erfolgten mit BAe ATP-Maschinen.

1994 schloss Trans States mit Alaska Airlines, Northwest Airlines und USAir das erste 3-fach Codeshare-Abkommen für Zubringerdienste zu deren Drehkreuzen Los Angeles, San Francisco und San Diego. 1995 wurden die Embraer EMB-120 durch BAe Jetstream 41 ersetzt. Im gleichen Jahr begann Trans States Airlines Zubringerflüge als Trans World Connection und United Express vom Drehkreuz John F. Kennedy International Airport, New York an der Ostküste der USA.

1998 erfolgten Flüge von New York JFK für Delta Connection. Mit neu erhaltenen Embraer ERJ 145 folgten Flüge für United Express von Chicago O'Hare und im Jahr 2000 für Trans World Express vom Drehkreuz Lambert Airport, St.Louis. Ebenfalls begann man im Jahr 2000 mit dem Flugbetrieb an der Ostküste als US Airways Express mit ERJ 145 und Jetstream 41.

Im Jahr 2002 fusionierten American Airlines und Trans World Airlines und Trans States Airlines startete mit Zubringerdiensten als American Connection vom Drehkreuz St.Louis. 2003 folgte ein neues Abkommen mit einer Laufzeit von 10 Jahren mit United Airlines für Flüge mit 25 – 50-Sitzigen Maschinen.

Flugziele[Bearbeiten]

  • Als United Express
    • Denver, Springfield (Illinois), Chicago, Moline, St.Louis, Manchester, Newark, Albany, Syracuse, Greenboro-High Point-Winston-Salem, Dayton, Oklahoma City, Tulsa, Harrisburg, Providence, Knoxville, Burlington, Richmond, Roanoke, Washington und Milwaukee

Flotte[Bearbeiten]

Mit Stand August 2013 besteht die Flotte der Trans States Airlines aus 30 Flugzeugen[3]:

Bestellungen[4]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Trans States Airlines: About our airline
  2. accessmylibrary.com: Parent of Bridgeton, Mo.-based Trans States Airlines plans to start new airline.
  3. ch-aviation.ch – Trans States Airlines (englisch), abgerufen am 16. August 2013
  4. aero.de: Mitsubishi erhält Großauftrag für Regionaljet 2. Oktober 2009
  5. mrj-japan.com – MRJ Program Schedule Announcement (englisch) 22. August 2013

Weblinks[Bearbeiten]