Transitivität
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Transitivität, adj. transitiv (lat. transitus ‚Übergang‘) steht:
- in der Grammatik für Verben, die ein Akkusativobjekt binden, siehe Transitivität (Grammatik)
- in der Mathematik für:
- die Vererbung der Gültigkeit eines Prädikats von einer Menge auf all ihre Elemente, siehe Transitives Prädikat
- die zum Kettenschluss analoge Eigenschaft einer zweistelligen Relation, siehe Transitive Relation
- eine Reichhaltigkeitseigenschaft spezieller Gruppenoperationen, siehe Gruppenoperation #Transitive Gruppenoperation
- eine Markow-Kette, bei der man von jedem Zustand zu jedem anderen mit einer positiven Wahrscheinlichkeit gelangen kann, siehe Irreduzible Markow-Kette
- in der Informatik für die transitive Abhängigkeit von Attributen einer relationalen Datenbank, siehe Normalisierung (Datenbank)
Siehe auch:
| Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe. |