Trebbia

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Trebbia
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LocationTrebbiaRiver.png
DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Italien
Flusssystem Po
Abfluss über Po → Adria
Quelle Monte PrelàVorlage:Infobox Fluss/QUELLKOORDINATE_fehlt
Quellhöhe 1406 m s.l.m.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung Po45.0713999.679512Koordinaten: 45° 4′ 17″ N, 9° 40′ 46″ O
45° 4′ 17″ N, 9° 40′ 46″ O45.0713999.679512
Länge 115 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
AbflussVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen MQ
40 m³/s
Linke Nebenflüsse Terenzone, Carlone, Bobbio
Rechte Nebenflüsse Aveto

Die Trebbia ist ein rechter Nebenfluss des Po in der Emilia-Romagna. Er entspringt in den ligurischen Apenninen nordöstlich von Genua und fließt über 115 Kilometer (Mäander eingeschlossen) nordnordöstlich bis er oberhalb von Piacenza mündet. Der bedeutendste Ort im Tal der Trebbia ist die Gemeinde Bobbio mit seinem berühmten Kloster San Colombano.

Valle Trebbia

Geschichte[Bearbeiten]

Die Trebbia hieß in der Antike Trebia und war der Fluss, an dem im Zweiten Punischen Krieg im Dezember 218 v. Chr. Hannibal die Römer schlug (siehe Schlacht an der Trebia).

Eine zweite Schlacht an der Trebbia fand am 18. Juni 1799 im Zweiten Koalitionskrieg statt, in dem russische und österreichische Truppen die französischen Truppen aus Oberitalien vertrieben und die französischen Satellitenstaaten (Cisalpinische Republik) zerstörten. Für das vereinte russisch-österreichische Kontingent wurde am 24. Februar 1799 Alexander Wassiljewitsch Suworow als Oberbefehlshaber eingesetzt. Es folgten die Schlachten an der Adda am 27. April, der Einzug in Mailand am 30. April, der Fall von Turin am 22. Mai, am 18. Juni die Schlacht an der Trebbia, und schließlich am 15. August die Schlacht bei Novi, mit der der Feldzug entschieden war.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Trebbia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien