Trilogie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Eine Trilogie ist ein inhaltlich zusammengehörendes literarisches, musikalisches oder filmisches Werk, welches aus drei Teilen besteht. Die Einzelwerke einer Trilogie haben zwar einen gemeinsamen Rahmen, sind jedoch gleichzeitig selbstständig und in sich abgeschlossen.

Der Name kommt vom griechischen τριλογία (trilogía, τρεῖς treis „drei“ und λόγος lógos „Werk“) und bezeichnete die drei Tragödien, die bei dramatischen Wettkämpfen von einem Tragödiendichter hintereinander dargeboten wurden; mit dem nachfolgenden Satyrspiel ergab sich dann eine Tetralogie aus insgesamt vier (τέτταρες téttares „vier“) Stücken.

Auch einige bekannte Autobiographien wurden als Trilogie angelegt, z. B. die von Elias Canetti (Die gerettete Zunge, Die Fackel im Ohr, Das Augenspiel) und die von Maxim Gorki (Meine Kindheit, Unter fremden Menschen, Meine Universitäten).

[Bearbeiten] Trilogien (Beispiele)

Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Analog zu den falschen Trilogien sollte auch hier jeweils ein kurzer Satz dazu, was die jeweilige Trilogie auszeichnet und sie so exemplarisch für eine Trilogie macht.
Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst.
Alle Werke spielen in der Zeit während, kurz vor und kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in der Stadt Danzig und befassen sich mit den nationalsozialistischen Verstrickungen der Protagonisten. Obwohl verschieden literarische Figuren in den Büchern wiederholt auftauchen, stellen sie keine Fortsetzungsromane dar.

In den drei Filmen werden die drei Farben der französischen Nationalflagge (Trikolore) - Blau, Weiß, Rot - als Filmtitel und die drei Bestandteile des französischen Wahlspruchs Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit als Leitmotiv des jeweiligen Films verwendet.

[Bearbeiten] „Falsche“ Trilogien

Es ist bemerkenswert, dass viele als Trilogie bekannte Werke eigentlich keine Trilogien sind.

Persönliche Werkzeuge