Trinkgeld

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Trinkgeld (auch pourboire, französisch „für das Trinken“ oder tip, englisch) sind bei erhaltenen Dienstleistungen alle freiwilligen Zahlungen des Käufers oder Kunden an den Angestellten eines Dienstleisters, die über den Kaufpreis hinaus oder als eigenständige Zahlung geleistet werden. Streng zu trennen ist das freiwillig gezahlte Trinkgeld von Bedienungsgeld/Bedienungszuschlag, die Bestandteil des Kaufpreises sind. Regelungen über das Trinkgeld gibt es in Deutschland im Gewerberecht, Arbeitsrecht und Steuerrecht.

Trinkgeld in den USA: „Tipping“ ist Pflicht!

Deutschland[Bearbeiten]

Die Höhe des Trinkgeldes beträgt in der Gastronomie üblicherweise 5-10 % der Rechnungssumme,[1][2] ist aber von der Zufriedenheit des Gastes abhängig. Ist der Gast nicht zufrieden, kann er weniger oder gar kein Trinkgeld zahlen, ohne dass er hierüber Rechenschaft ablegen muss. In den einzelnen Dienstleistungszweigen (Pizzafahrern, Friseure, Hotelgewerbe, Taxifahrer, Reiseleiter, Zusteller) können die Usancen durchaus unterschiedlich sein; auch eine Aufrundung auf den nächsthöheren glatten Geldbetrag ist möglich. Während in diesen Berufen das Trinkgeld als Zuzahlung über den Kaufpreis hinaus gegeben wird, kann es auch als eigenständiges Entgelt (z. B. als Toilettengroschen) zahlbar sein.

Gewerberecht[Bearbeiten]

Die Gewerbeordnung enthält in § 107 Abs. 3 Gewerbeordnung (GewO) in der Fassung vom 7. Juli 2005 eine Legaldefinition des Begriffs Trinkgeld: „Trinkgeld ist ein Geldbetrag, den ein Dritter ohne rechtliche Verpflichtung dem Arbeitnehmer zusätzlich zu einer dem Arbeitgeber geschuldeten Leistung zahlt.“ In § 107 Abs. 3 Satz 1 GewO wird ausdrücklich verboten, dass Arbeitnehmer ausschließlich für Trinkgeld arbeiten dürfen. Danach darf das regelmäßige Arbeitsentgelt nicht durch Trinkgeld ersetzt werden, eine Anrechnung von Trinkgeld auf den Arbeitslohn ist somit untersagt. Diese Vergütung von Kellnern, Bäckereiverkäufern, Angestellten in „Friseurwerkstätten“, Badeanstalten und Fuhrhaltereien ausschließlich durch Trinkgeld war früher nämlich nicht unüblich. Im Jahre 1912 hielt man solche Vereinbarungen immer noch „wohl nicht“ für unsittlich, „wenn das Trinkgeld mit Sicherheit erwartet werden kann.“[3] Internationale Abkommen sehen die Zahlung eines Grundentgelts vor, das unabhängig vom Trinkgeld zu entrichten ist. Nach Art. 6 ILO-Übereinkommen 172 (Übereinkommen über die Arbeitsbedingungen in Hotels, Gaststätten und ähnlichen Betrieben) müssen die Arbeitnehmer ungeachtet der Trinkgelder ein Grundentgelt erhalten, das in regelmäßigen Zeitabständen gezahlt wird.[4]

Arbeitsrecht[Bearbeiten]

Trinkgelder sind keine Arbeitgeberleistungen und daher nicht Bestandteil des Arbeitslohns. Ob das freiwillig gezahlte Trinkgeld eine Schenkung des Gastes an die Bedienung nach § 516 Abs. 1 BGB darstellt, ist umstritten. Einige Gesetzeskommentare gehen von einer Schenkung aus,[5][6] für andere sind Trinkgelder keine Schenkungen, sondern beziehen sich auf einen geleisteten Dienst[7] und beruhen auf einer zuvor erbrachten Leistung.[8] Bereits 1928 sah Ludwig Zimmerle Trinkgeld nicht als Schenkung an.[9]

Zentraler Normzweck einer Schenkung ist die unentgeltliche Leistung. Unentgeltlich ist die Leistung dann, wenn sie unabhängig von einer Gegenleistung erfolgt. Beim Trinkgeld entspricht die entgeltliche Leistung dem Kaufpreis. Liegen keine Vertragsstörungen (wie Lieferverzug oder Schlechtleistung) vor, wird der Kaufpreis vollständig entrichtet. Damit ist der Kaufvertrag auch vom Kunden voll erfüllt. Zahlt er dennoch darüber hinaus ein Trinkgeld, so hat dies keinen unmittelbaren Bezug mehr zum Kaufvertrag, sondern diese Zuwendung wird aus Dankbarkeit erbracht (renumeratorische Schenkung). Aus Sicht der Bedienungen jedenfalls werden Trinkgelder nicht als zusätzliche Entlohnung für die korrekte Vertragserfüllung betrachtet und können deshalb als „belohnende (renumeratorische) Schenkung“ angesehen werden.[10]

Diese Trinkgelder gehören im Hinblick auf Urlaub, Arbeitsunfähigkeit und Betriebsratstätigkeit nicht zum vom Arbeitgeber fortzuzahlenden Arbeitsentgelt.[11] Da Trinkgelder aus der persönlichen Beziehung zwischen Gast und Bedienung resultieren, muss die Bedienung die erhaltenen Trinkgelder auch nicht an den Betriebsinhaber abliefern, damit dieser sie an alle Mitarbeiter verteilt.[12]

Steuerrecht[Bearbeiten]

Auch im Steuerrecht ist eine Legaldefinition enthalten. Danach werden Trinkgelder anlässlich einer Arbeitsleistung dem Arbeitnehmer von Dritten freiwillig und ohne dass ein Rechtsanspruch auf sie besteht, zusätzlich zu dem Betrag gegeben, der für diese Arbeitsleistung zu zahlen ist (§ 3 Nr. 51 EStG EStG). Trinkgeld ist nach der Rechtsprechung des BFH das „einem Arbeitnehmer oder sonstigen Dienstleistenden anlässlich einer Dienstleistung über die hierfür zu beanspruchende Vergütung hinaus freiwillig gewährte Entgelt“.[13] Dem Begriff des Trinkgeldes sei dem BFH zufolge als Zeichen der besonderen Honorierung einer Dienstleistung über das vereinbarte Entgelt hinaus ein Mindestmaß an persönlicher Beziehung zwischen Trinkgeldgeber und Trinkgeldnehmer grundsätzlich immanent. Charakteristisch dafür sei, dass in einem nicht unbedingt rechtlichen, jedenfalls aber tatsächlichen Sinne Geldfluss und honorierte Leistung korrespondierend einander gegenüberstehen. Das Trinkgeld und die damit „belohnte“ Dienstleistung kommen dem Arbeitnehmer und dem Kunden unmittelbar zugute. Der Trinkgeldempfänger stehe faktisch in einer doppelten Leistungsbeziehung und erhalte entsprechend dazu auch doppeltes Entgelt, nämlich das Arbeitsentgelt seitens seines Arbeitgebers und das Trinkgeld seitens des Kunden.[14]

Trinkgelder sind bei Angestellten nach § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 EStG zwar Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit,[15] unterliegen jedoch nicht dem Lohnsteuerabzugsverfahren. Nach LStR 2011 (19.2) gehören Trinkgelder, auf die kein Rechtsanspruch besteht, nicht zum Arbeitslohn. Zu den Einnahmen im Sinne des § 8 EStG zählt nur der Arbeitslohn, da Trinkgelder nach § 3 Nr. 51 EStG als steuerfreie Einnahmen zu qualifizieren sind.[16] Das Trinkgeld muss dem Arbeitnehmer anlässlich einer Arbeitsleistung direkt vom Gast zugewendet werden, aber auch vom Arbeitgeber zunächst vereinnahmte Kreditkartentrinkgelder, die er später an seine Arbeitnehmer verteilt, sind Trinkgelder.[17] Auch Trinkgeldtöpfe, die später verteilt werden, sind Trinkgeld.[18] Hat der Arbeitnehmer jedoch einen Rechtsanspruch auf Trinkgelder (Troncs in Spielbanken, Metergeld[19] im Möbeltransportgewerbe), so gehören sie nach R 38.4 Abs. 2 LStR zu den steuerpflichtigen Einnahmen.[20] Trinkgelder müssen „zusätzlich zu dem Betrag gegeben werden, der für diese Arbeitsleistung zu zahlen ist“: wird die Arbeitsleistung nicht entgolten (wie etwa beim Klavierspieler im Kaffeehaus), handelt es sich steuerlich nicht um Trinkgeld.[21] Im August 2002 ist die Besteuerung freiwillig gezahlter Trinkgelder abgeschafft worden, sie sind in unbegrenzter Höhe steuerfrei (§ 3 Nr. 51 EStG). Dagegen sind „Trinkgelder“, die ein selbständiger Unternehmer von seinen Kunden erhält, Teil des Entgelts für die erbrachte Leistung und sowohl umsatz- als auch einkommensteuerpflichtig.

Geschichte[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Trinckgelt (später Trankgeld, Trunkgeld) ist bereits im späten Mittelalter in Deutschland nachgewiesen. Den Ursprung des Wortes kann man darin sehen, dass der Spender das Geld mit dem Wunsch gab, man möge es auf sein Wohl vertrinken.[22] Das Bibalia (Trinkgeld) war schon in den Wochenrechnungen des Prager Dombaus zwischen 1372 und 1378 belegt.[23] Badegeld als Synonym für Trinkgeld kommt noch in Endres Tuchers Baumeisterbuch 1470 sehr häufig vor. Albrecht Dürer, der für den Frankfurter Handelsherrn Jakob Heller einen Altar gefertigt hatte, bedankte sich in einem Brief vom 26.August 1509 für das an seinen Bruder Hans Dürer gezahlte Trinkgeld.[24] Aber auch die Beamten, deren festes Gehalt meist nicht sehr hoch war, waren teilweise auf Trinkgelder angewiesen. Eine ähnliche Einrichtung bestand früher im so genannten Badegeld, das die bayerische Landesordnung 1553 ebenso wie den Blauen Montag abgeschafft haben soll.[25] „Die vom Adel verehrten mich desto ehrlicher mit einem guten Trickgelt“ ist ein Zitat aus dem 1669 erschienenen Roman Simplicius Simplicissimus von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen.[26] Im Deutschen Wörterbuch der Brüder Grimm (1854) wird darauf hingewiesen, dass „trinckgeld“ schon im 14. Jahrhundert überreicht wurde und definierte Trinkgeld als „kleinere Geldsumme für außer der Regel geleistete Dienstverrichtung, ursprünglich zum Vertrinken (bibale), auch Biergeld genannt“.

England[Bearbeiten]

Die Herkunft des Wortes „tip“ ist unklar. Die oft zitierte Abkürzung aus „to insure promptness/to improve performance“ wird von Sprachforschern nicht als Ursprung des Wortes angesehen, da Abkürzungen in der englischen Sprache erst nach 1920 üblich wurden.[27] Vielmehr stamme das Wort aus der Gangstersprache des 17. Jahrhunderts, wo „to tip“ etwa „geben, weitergeben, weiterleiten“ bedeutet habe.[28][29] Eine Zuwendung („tip“) geben ist erstmals im Theaterstück The Beaux Stratagem von George Farquhar attestiert, das am 8. März 1707 uraufgeführt wurde.[30][31] Als Substantiv erschien es erstmals 1755. Da „tipping“ auch aus „tipple“ für „Zechen“ abgeleitet sein könnte, liegt es nahe, dass der Begriff wohl in Englands Kneipen des 17. Jahrhunderts entstanden sein kann, als Gäste zur Beschleunigung der Getränkelieferung („to improve promptitude“) den Bedienungskräften zusätzliches Geld übergaben. Die Geschichte mit Edward Lloyd, der in London 1688 ein Kaffeehaus eröffnete und dort eine Blechdose mit der Aufschrift „to insure promptness“ aufstellte, hält sich hartnäckig;[32] immerhin wurde das Kaffeehaus 1771 zum Zentrum der „Society of Lloyd's of London“ und legitimierte als Versicherungsunternehmen damit das Wort „insure“.

USA[Bearbeiten]

„Tipping“ begann nach dem Sezessionskrieg, als reisende US-Bürger diesen Brauch in England aufgegriffen hatten und in den USA einführten. Nach 1890 begann man in den USA darüber nachzudenken, das „tipping“ abzuschaffen, da es den Idealen des Landes zuwiderlaufen würde. Im Jahre 1904 gründete sich eine „Anti-Tipping Society in America“.[33] Es entspreche nicht den Idealen einer antiaristokratischen Gesellschaft, weswegen man ja Europa verlassen habe, schrieb 1916 William Rufus Scott.[34] In manchen Bundesstaaten wie in Washington (1909), Mississippi (1912) oder Tennessee (1915) wurde „tipping“ als Vergehen bestraft. Diese Gesetze wurden jedoch spätestens 1926 wieder aufgehoben.[35] Gewerkschaftlich organisierte Bedienungskräfte lehnten 1909 in New York Trinkgelder ab, um nicht ihren Lohn zu gefährden.[36] Trinkgeld zu geben gehört in den USA seitdem zu den sozialen Normen.[37]

Andere Länder[Bearbeiten]

Russland war im 19. Jahrhundert das klassische Land der Trinkgelder, dort Teegeld genannt. Bei den Türken verabreichte man Badegeld, bei den Chinesen Teegeld. Das persische Wort bakhshesh, das viele Sprachen übernommen haben, bedeutet „bestechen“ oder „Trinkgeld geben“.

Zweck[Bearbeiten]

Zweck ist in Europa meist der besondere Service, die Freundlichkeit, Schnelligkeit oder die gute Qualität in Gastronomie oder sonstigen Dienstleistungszweigen. Bedienungen erhalten in Europa meist ein sehr geringes Grundgehalt, so dass das Trinkgeld des Gastes deren Einkommenssituation aufbessert. In den USA und anderen Ländern gibt es insbesondere im Gastronomiegewerbe zwei Arten von Arbeitsverträgen. Die eine Variante gewährt den Bedienungen ein niedriges Grundgehalt, bei der anderen hingegen wird überhaupt kein Gehalt gezahlt. Ein Trinkgeld zu geben wird dann zur Pflicht.

Bedienungsgeld[Bearbeiten]

In Gaststätten ist auch im Preis regelmäßig umsatzabhängiges Bedienungsgeld enthalten, das Bestandteil des Kaufpreises ist. Da hierauf ein Rechtsanspruch der Bediensteten besteht, ist es als Arbeitslohn dem Lohnsteuerabzug zu unterwerfen. Echte Bedienungsgelder sind im Gaststätten- und Hotelgewerbe Bestandteil der arbeitsvertraglichen Vergütung.

Internationale Trinkgeld-Usancen[Bearbeiten]

In den meisten Ländern wird die Rechnung von Taxifahrten aufgerundet, Hotelzimmerservice mit ein bis zwei Euro oder entsprechender Landeswährung belohnt. Die Trinkgeld-Usancen in der Gastronomie hingegen sind sehr unterschiedlich. In Frankreich ist das Trinkgeld meist bereits in der Rechnung enthalten, doch wird guter Service mit einem „pourboire“ belohnt. Griechenland erwartet im Restaurant 10 % Trinkgeld. Der „tip“ liegt in Großbritannien bei maximal 15 %, bei „service charge“ wird deutlich weniger erwartet. In Italien sind Trinkgelder in der Gastronomie unüblich, ein bis zwei Euro genügen; „coperto“ ist die Grundgebühr für Gedeck und Brot. Österreich, Schweiz, Spanien und Portugal sind mit Deutschland vergleichbar. Die USA und Kanada setzen „tipping“ von 15 bis 20 % als Pflichtzahlung voraus, auch im Taxi. In ostasiatischen Ländern wie Japan und China ist Trinkgeld dagegen unüblich und wird als Beleidigung empfunden.

Abgrenzung[Bearbeiten]

Das Trinkgeld wird oftmals mit dem Korkengeld verwechselt. Das Korkengeld wird jedoch von Gästen verlangt, die mitgebrachtes Essen oder Getränke im Restaurant oder während einer Veranstaltung verzehren.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Trinkgeld – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Knigge.de über das Trinkgeld
  2. Horst Hanisch, Der kleine Gesellschafts-Knigge 2100: Auftreten in der Öffentlichkeit, 2013, o. S.
  3. Kerstin Tillmanns, Strukturfragen des Dienstvertrages, 2007, S. 55
  4. ILO Übereinkommen 172 vom 14. November 2007, Art. 6
  5. Palandt/Putzo § 516 Rn. 9a, Erman/Seiler § 534 Rn. 3
  6. Jens M. Schmittmann/Peter David, Über den Umgang mit Schuldnern, 2013, S. 397
  7. Lorenz BT 1§ 47 I, S. 199; Medicus Rdn. 174
  8. Eugen Klunzinger, Einführung in das bürgerliche Recht, 2013, S. 495
  9. Ludwig Zimmerle, Der Begriff der Schenkung nach dem bürgerlichen Gesetzbuch, 1928, S. 64
  10. Joachim Gernhuber, Das Schuldverhältnis, 1989, S. 94
  11. BAG, Urteil vom 28. Juni 1995, Az: 7 AZR 1001/94 = NZA 1996, 252
  12. LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 9. Dezember 2010, Az.: 10 Sa 483/10
  13. BFH, Urteil vom 30. Oktober 2003, BStBl. II 2004, 270; BFHE 204, 108
  14. BFH Urteil vom 18. Dezember 2008, Az: VI R 49/06 = DB 2009, 207
  15. BFH, Urteil vom 13. März 1974, BStBl. II 1974, S. 411
  16. Dieter Birk, Steuerrecht, 2013, S. 10
  17. LStR 2002, Rz. 92f.
  18. BFH, Urteil vom 18. August 2005, BFH NV 2005, 2190
  19. sind der Höhe nach gestaffelte Trinkgelder, die den Transportarbeitern tariflich zustehen und die die Möbeltransportunternehmen bei Umzügen ihren Kunden in Rechnung stellen, um sie sodann an die beteiligten Arbeitnehmer weiterzuleiten (vgl. BFH-Urteil vom 9. März 1965, Az: VI 109/62 U(V), BFHE 82, 497, BStBl. III 1965, 426)
  20. BFH, Urteil vom 18. Dezember 2008, Az: VI R 49/06
  21. Werner Doralt, Einkommensteuergesetz, Juli 2007, S. 76
  22. Trübners Deutsches Wörterbuch (Alfred Götze), T-V, Artikel Trinkgeld, 1956, S. 124
  23. Joseph Neuwirth, Die Wochenrechnungen und der Betrieb des Prager Dombaues 1372-1378, 1890, S. 44
  24. Ludwig Grothe, Von Dürer bis Gropius: Aufsätze zur deutschen Kunst, 1975, S. 28
  25. Horst Zimmer: Geschichte des deutschen Handwerks. Reinhard Welz Vermittler Verlag e.K., 2005, ISBN 978-3-938622-17-9, S. 73.
  26. Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen, Simplicissimus, 4. Buch 1. Kapitel, 1669, S. 356 (kurz)
  27. zudem bedeutet die erste Variante „insure“ versichern, das richtige „ensure“ passt nicht in die gewünschte Abkürzung
  28. Online Etymology Dictionary
  29. Oxford Dictionaries 2013, tip 3
  30. “Then I, Sir, tips me the Verger with a half a Crown“
  31. World Wide Words: Tip
  32. Did You Know? über Edward Lloyd
  33. Steve Dublanica, Keep A Change, 2010, S. 18
  34. William Scott, The Itching Palm, 1916
  35. Kerry Segrave, Tipping: An American Social History of Gratuities, 2009, S. 149
  36. Steve Dublanica, a.a.o, S. 28
  37. Steve Dublanica, a.a.O., S.29
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