Trochtelfingen

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Dieser Artikel behandelt die Stadt Trochtelfingen im Landkreis Reutlingen, zum gleichnamigen Ortsteil der Stadt Bopfingen im Ostalbkreis siehe Trochtelfingen (Bopfingen).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Trochtelfingen
Trochtelfingen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Trochtelfingen hervorgehoben
48.3080555555569.2444444444444700Koordinaten: 48° 18′ N, 9° 15′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Tübingen
Landkreis: Reutlingen
Höhe: 700 m ü. NHN
Fläche: 79,14 km²
Einwohner: 6279 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 79 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 72814–72818
Vorwahlen: 07124 und 07388Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: RT
Gemeindeschlüssel: 08 4 15 073
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 9
72818 Trochtelfingen
Webpräsenz: www.trochtelfingen.de
Bürgermeister: Friedrich Bisinger
Lage der Stadt Trochtelfingen im Landkreis Reutlingen
Alb-Donau-Kreis Landkreis Biberach Landkreis Böblingen Landkreis Esslingen Landkreis Esslingen Landkreis Göppingen Landkreis Sigmaringen Landkreis Tübingen Zollernalbkreis Bad Urach Dettingen an der Erms Engstingen Eningen unter Achalm Gomadingen Grabenstetten Grafenberg (Landkreis Reutlingen) Gutsbezirk Münsingen Hayingen Hohenstein (Landkreis Reutlingen) Hülben Lichtenstein (Württemberg) Mehrstetten Metzingen Münsingen (Württemberg) Pfronstetten Pfullingen Pfullingen Pliezhausen Reutlingen Riederich Römerstein (Gemeinde) Sonnenbühl St. Johann (Württemberg) Trochtelfingen Walddorfhäslach Wannweil ZwiefaltenKarte
Über dieses Bild
Innenstadt von Trochtelfingen
Trochtelfingen auf einer Postkarte um 1920
Fachwerkhaus (Restaurant Ochsen) am Rathausplatz
Fresken in St. Erhard
Der Hohe Turm war Teil der Stadtbefestigung

Trochtelfingen ist eine Stadt auf der Schwäbischen Alb im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg, etwa 25 km südlich der Kreisstadt Reutlingen.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Trochtelfingen liegt im Tal des Flüsschens Seckach. Dieses mündet südlich der Stadt in die Lauchert.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Trochtelfingen (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden):

Engstingen, Hohenstein, Pfronstetten, Gammertingen, Burladingen und Sonnenbühl.

Sie gehören bis auf Gammertingen (Landkreis Sigmaringen) und Burladingen (Zollernalbkreis) zum Landkreis Reutlingen.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt besteht aus fünf Stadtteilen: Hausen, Mägerkingen mit dem Burgstall Burg Hielock, Steinhilben, Trochtelfingen und Wilsingen. Die offizielle Benennung der Stadtteile erfolgt in der Form „Trochtelfingen-…“. Der Weiler Haid liegt innerhalb der Gemarkung der Stadt Trochtelfingen vor der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg und grenzt im Norden an die Gemeinde Engstingen, der Stadtteil Trochtelfingen besteht aus der Gemarkung Trochtelfingens vor der Gemeindegebietsreform ohne den Weiler Haid, die restlichen Stadtteile sind räumlich identisch mit den bis zur Gemeindegebietsreform selbstständigen Gemeinden gleichen Namens. In Trochtelfingen wird der Gemeinderat nach dem System der unechten Teilortswahl gewählt, die Stadtteile bilden daher als Wohnbezirke bezeichnete Wahlkreise. In den vier Stadtteilen Hausen, Mägerkingen, Steinhilben und Wilsingen sind zudem Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet.[2]

Zum Stadtteil Hausen gehören das Dorf Hausen und die Häuser Lauchertmühle, zu den anderen Stadtteilen gehören jeweils nur die gleichnamigen Weiler, Dörfer und die Kernstadt Trochtelfingen.

Im Stadtgebiet liegen mehrere abgegangene, heute nicht mehr bestehende Ortschaften und Burgen; der Ort Wettishausen im Stadtteil Steinhilben westlich der Straße nach Meidelstetten in der heutigen Flur Wettlinghausen, wahrscheinlich im 14. Jahrhundert entstanden, wurde 1379 und 1477 als Wetißhusen erwähnt. Im Norden der Stadt Trochtelfingen vor der Gemeindegebietsreform liegt die abgegangene Burg Haideck, sie wurde 1311 zerstört. Wenig nördlich der Kernstadt liegt in der Flur Eidlingen die Wüstung Nidlingen oder Ridlingen. Das 1369 als Ridlingen und 1421 als Nidlingen erwähnte Dorf wurde wahrscheinlich nach Gründung der Stadt aufgegeben. In der Flur Aufhöfen im Westen liegt der abgegangene Ort Uffhofen.[3]
siehe auch Burg Steinhilben

Geschichte[Bearbeiten]

Das Gebiet um Trochtelfingen war schon sehr lange besiedelt, im Jahr 2007 wurden bei Aushubarbeiten keltische Gräber gefunden. Der Name Trochtelfingen lässt auf eine frühalemannische Gründung der ältesten Siedlungsschicht des Ortes und einen damit verbundenen Personennamen schließen[4], [5] Dieses erste Dorf ist wohl unterhalb der Kirche an der Seckach zu vermuten.[6] Erstmals urkundlich erwähnt wurde Trochtelfingen im Jahre 1161 als Truhdolvingin.

Von 1182 bis 1219 war Pfalzgraf Rudolf von Tübingen der Herr von Trochtelfingen. Der Besitz wechselte von den Pfalzgrafen von Tübingen über die Grafen von Gammertingen zu den Grafen von Hohenberg. Schließlich kam die Stadt 1310 zu Württemberg. 1316 vermachte Graf Eberhard I. Trochtelfingen seiner Tochter Agnes und seinem Schwiegersohn Graf Heinrich von Werdenberg-Trochtelfingen-Sigmaringen. Im Jahre 1534 ging die Herrschaft von Anna von Werdenberg, der Mutter des Grafen Joachim, auf die Grafen und späteren Fürsten von Fürstenberg über. Mit der Mediatisierung 1806 wurde die Herrschaft Trochtelfingen Teil des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen. 1850 wurde Trochtelfingen als Teil der Hohenzollerischen Lande preußisch. Bis 1861 war es Sitz des hohenzollerischen Obervogteiamtes Trochtelfingen. Anschließend gehörte Trochtelfingen zum Oberamt Gammertingen. Als dieses 1925 aufgelöst wurde, kam Trochtelfingen zum Landkreis Sigmaringen. Das Stadtrecht war 1883 aberkannt worden und wurde 1952 neu verliehen[7].

In der Zeit des Nationalsozialismus befand sich in Trochtelfingen eines von fünf Lagern des weiblichen Reichsarbeitsdienstes (RAD) im damaligen Landkreis Sigmaringen.[8]

1972 wurde Trochtelfingen dem Landkreis Reutlingen zugeordnet. Der heutige Stadtteil Wilsingen gehörte hingegen bis zur Kreisreform Baden-Württemberg 1973 zum Landkreis Münsingen und kam von dort zum Reutlinger Kreis. Hausen an der Lauchert und Mägerkingen hingegen gehörten schon zuvor zum Landkreis Reutlingen. Der Teilort Steinhilben, der wie Trochtelfingen vor der Kreisreform zum Landkreis Sigmaringen gehörte, erscheint am 1. November 1247 auf einer Urkunde des Ritters von Wurmlingen.

In den 1970er/1980er-Jahren fand in Trochtelfingen eine Stadtkernsanierung statt.[9]

Religionen[Bearbeiten]

Die Stadtteile Trochtelfingen, Steinhilben, Wilsingen und Haid sind hauptsächlich römisch-katholisch geprägt. Sie gehören zum Dekanat Sigmaringen. Wilsingen gehört zum Dekanat Reutlingen-Zwiefalten. Die übrigen Stadtteile sind evangelisch geprägt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

  • 1972: Hausen an der Lauchert
  • 1975: Mägerkingen, Steinhilben und Wilsingen.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohnerzahl
1871¹ 3235
1880¹ 3193
1890¹ 3150
1900¹ 3108
1910¹ 2886
1925¹ 2932
1933¹ 3054
1939¹ 2975
Jahr Einwohnerzahl
1950¹ 3338
1956¹ 3579
1961¹ 3818
1965 4206
1970¹ 4536
1975 5007
1980 5144
1985 5277
Jahr Einwohnerzahl
1987¹ 5341
1990 5870
1995 6375
2000 6581
2005 6624
2010 6446

¹ Volkszählungsergebnis, andere Zahlen am jeweiligen Jahresende.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Trochtelfingen hat 19 Mitglieder. Die Wahlbeteiligung bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 lag bei 54,3 % und ergab folgende Sitzverteilung:

Freie Wählervereinigung 57,8 % + 0,2 % 11 Sitze ± 0
CDU 25,1 % + 0,6 % 5 Sitze ± 0
SPD 17,2 % + 3,3 % 3 Sitze ± 0
FDP 0,0 % − 4,0 % 0 Sitze

Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Die derzeitige dritte Amtszeit von Friedrich Bisinger endet im April 2015.

Die Bürgermeister der Stadt Trochtelfingen:

  • 1884–1906: Alois Eisele
  • 1906–1924: Alois Rein
  • 1924–1933: Hermann Kromer
  • 1933–1934: H. Herter (kommissarisch eingesetzt)
  • 1934–1942: Gerhard Fischer (ernannt)
  • 1942–1945: Josef Freudemann (ernannt)
  • 1945–1965: Jakob Sigg (von den Alliierten ernannt, dann 1946 auch gewählt)
  • 1965–1991: Heinz Daubmann
  • seit 1991: Friedrich Bisinger
Ehemalige Bürgermeister von Steinhilben
  • Anton Zeiler (CDU)
  • Franz Roggenstein (FWV)

Wappen[Bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „Gespalten von Rot und Silber, vorne eine pfahlweise (aufgerichtete) goldene Hirschstange, hinten ein lateinisches schwarzes Kreuz mit rechtshin geschweifter Fußspitze.“

Die goldene Hirschstange auf rotem Grund weist auf die Zugehörigkeit zum Haus Württemberg hin. Die Farben Silber und Schwarz kommen von den früher hohenzollerischen Stadtteilen Steinhilben und Trochtelfingen.

Die Wappen der ehemaligen Gemeinden[Bearbeiten]

(*)

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Trochtelfingen liegt an der Hohenzollernstraße, die an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.

Museen[Bearbeiten]

  • Heimatmuseum des Geschichts- und Heimatverein Trochtelfingen
  • Bierkrug- und Bierdeckelmuseum in der Albquell-Brauerei

Sport[Bearbeiten]

Der Skilift Hennenstein ist ein Tellerlift in der Nähe von Trochtelfingen für Anfänger und Fortgeschrittene. Im Teilort Hausen befindet sich der Skilift Hausen, der Abfahrten von 500 bis 1.500 Metern Länge bei Flutlicht ermöglicht.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Sichelhenke Wilsingen Kultur- und Brauchtumsveranstaltung (3.+4. Septemberwochenende in den geraden Jahren)
  • Oldtimertreffen Wilsingen (1. Septemberwoche in den ungeraden Jahren)
  • Beachparty + Beachvolleyballturnier Wilsingen (1. Sommerferienwochenende)
  • Albabtrieb mit traditionellem Bauerntanz (zweites Septemberwochenende)
  • Umzug des Narrenvereins „Schrei-Au“ (Fasnetsmontag)
  • Martini-Markt (zweiter Montag im November)
  • Trochtelfinger Christkindlesmarkt (am zweiten Adventswochenende)
  • Motorradtreffen des Motorradclubs Wilsingen 1983 e. V. (am ersten Juli-Wochenende)
  • Rock- und Blasmusik am See des Musikvereins Mägerkingen 1910 e. V. (zweites Juli-Wochenende)
  • Weihnachtskonzert der Stadtkapelle Trochtelfingen (2. Weihnachtsfeiertag; 26.12.)
  • Stadtfest in der Kernstadt – alle 2 Jahre-
  • Augstbergfest Steinhilben (erstes Septemberwochenende)

Bauwerke[Bearbeiten]

Rathausplatz

Einige Häuser der Altstadt stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Ein Großteil der alten Stadtbefestigung sowie ein Geschützturm ist erhalten.

  • Pfarrkirche St. Martin, erbaut um 1200
  • Hennensteinkapelle, erbaut 1422
  • Schloss der Grafen von Werdenberg, erbaut um 1450: Da das viergeschossige Dach viele schadhafte Stellen und einen Granatendurchschuss an einem tragenden Pfosten aufwies und herausgesägte Stücke Lattung sowie in Kriegszeiten verheizte Streben fehlten, wurde es in den Jahren 2011 und 2012 saniert. Die bis zu 16 Meter langen Fichtenhölzer wurden im 15. Jahrhundert ohne maschinelle Hilfe vermutlich in Schwerarbeit mit Ochsen- oder Pferdegespann über Züge emporgehievt.[9]
  • Haidkapelle, im Stadtteil Haid, gebaut um 1470
  • Burgkapelle, Marienkapelle, gebaut um 1660 auf der Burgstelle Burg Trochtelfingen
  • Christi-Ruh-Kapelle, gebaut um 1700
  • zahlreiche Bürgerhäuser mit fränkischem Fachwerk aus dem 17. Jahrhundert
  • Augstbergturm, im Stadtteil Steinhilben wurde 1963 eingeweiht. Er ist 30 m hoch und steht auf 849 m Höhe.[10]
  • St. Pankratiuskirche in Steinhilben, gebaut 1699
  • St. Johanneskapelle in Steinhilben, erstmals 1363 erwähnt
  • Kapelle der Heiligen vierzehn Nothelfer in Steinhilben, 1744 erbaut
  • Friedhofskapelle St. Erhard, 1363 erstmals erwähnt und um 1430 vom ortsansässigen Heinrich Gretzinger großflächig mit Fresken ausgestattet.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Auf dem Gelände der ehemaligen Eberhard-Finckh-Kaserne haben die Gemeinden Engstingen, Hohenstein und Trochtelfingen 1994 den Gewerbepark Haid gegründet.

Trochtelfingen ist der Hauptsitz von Alb-Gold Teigwaren, einem der größten deutschen Nudelhersteller.

Verkehr[Bearbeiten]

Die Stadt liegt an der Bundesstraße 313 (PlochingenStockach). Diese verbindet die Stadtteile Mägerkingen, Trochtelfingen und Haid im Norden mit Reutlingen und im Süden mit Sigmaringen. Die Kreisstraße K 6736 führt zum Stadtteil Steinhilben und von dort die K 6739 weiter nach Wilsingen. Der Stadtteil Hausen ist über die Landesstraße 385 mit Mägerkingen verbunden.

Die Eisenbahnlinie Gammertingen-Kleinengstingen der Hohenzollerischen Landesbahn führt durch die Stadtteile Mägerkingen und Trochtelfingen. Im Rahmen der in Planung stehenden Regionalstadtbahn Neckar-Alb gibt es Planungen auf der Strecke eine S-Bahn-Linie einzurichten.

Der Öffentliche Nahverkehr wird durch den Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau (NALDO) gewährleistet. Die Stadt befindet sich in der Wabe 226.

Bildung[Bearbeiten]

  • Werdenbergschule Trochtelfingen, Grundschule und Werkrealschule.
  • Theodor-Heuss-Schule Mägerkingen, Grundschule
  • Grundschule Steinhilben
  • Thomas-Geiselhart-Kindergarten, Steinhilben
  • Öffentliche Stadtbücherei

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Johann Philipp Andreae (1700–1762), war ein deutscher Mathematiker, Mechanikus, Sonnenuhr- und Kompaßmacher sowie Herausgeber
  • Johannes Dorn (Haid) (1853–1925), Ökonom, Archäologe und Altertumsforscher
  • Thomas Geiselhart (Steinhilben) (1811–1891), katholischer Priester, Gründer des Waisenhauses Nazareth in Sigmaringen
  • Otto Keinath (Hausen) (1879–1948), deutscher Politiker (MdR)
  • Philipp Friedrich Mader (Mägerkingen) (1832–1917), deutscher Theologe
  • Johannes Schmid (1891–1968), Chefredakteur der Schwäbischen Zeitung, Heimatforscher
  • Franz Schoser (* 1933), Ökonom und Verbandsfunktionär, ehemaliges Mitglied im Nationalen Normenkontrollrat

Personen, die in der Stadt gewirkt haben[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • 2004: Johannes Martin Schoser

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Trochtelfingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung der Stadt Trochtelfingen vom 14. September 2004 (PDF; 47 kB) abgerufen am 20. März 2009
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 76–79
  4. Vgl. [1] (PDF; 11,1 MB) Informationsbroschüre Trochtelfingen, 10. Auflage/2010, mediaprint WeKA info verlag gmbh
  5. [2] Website des Landesarchivs Baden-Württemberg: Landeskunde entdecken online, Trochtelfingen
  6. [3] Website des Landesarchivs Baden-Württemberg: Landeskunde entdecken online, Trochtelfingen
  7. [4] Website des Landesarchivs Baden-Württemberg: Landeskunde entdecken online, Trochtelfingen
  8. Edwin Ernst Weber: Sophie Scholl im Reichsarbeitsdienstlager Schloss Krauchenwies. In: Denkstättenkuratorium NS-Dokumentation Oberschwaben (Hrsg.): Denkorte an oberschwäbischen Erinnerungswegen in den Landkreisen Bodenseekreis und Sigmaringen. 2012. S. 30
  9. a b Stefanie Häußler: Historisch: Altes Handwerk ist gefragt. Dachstuhl des Werdenbergschlosses in Trochtelfingen wird saniert. In: Schwäbische Zeitung vom 7. Juni 2011
  10. http://tuerme-wanderheime.albverein.net/aussichtstuerme/augstbergturm-bei-trochtelfingen-steinhilben-kreis-reutlingen/