Trzebiatów

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Trzebiatów (Begriffsklärung) aufgeführt.
Trzebiatów
Wappen von Trzebiatów
Trzebiatów (Polen)
Trzebiatów
Trzebiatów
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Landkreis: Gryfice
Fläche: 10,00 km²
Geographische Lage: 54° 4′ N, 15° 16′ O54.06111111111115.266666666667Koordinaten: 54° 3′ 40″ N, 15° 16′ 0″ O
Höhe: 8 m n.p.m
Einwohner: 10.229
(30. Jun. 2013)[1]
Postleitzahl: 72-320
Telefonvorwahl: (+48) 91
Kfz-Kennzeichen: ZGY
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DW 102: MiędzyzdrojeKołobrzeg
DW 103: Kamień Pomorski → Trzebiatów
DW 109: MrzeżynoPłoty
Schienenweg: PKP-Linie 402: Koszalin-Goleniów
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Gemeinde
Gemeindeart: Stadt- und Landgemeinde
Gemeindegliederung: 26 Ortschaften
21 Schulzenämter
Fläche: 225,00 km²
Einwohner: 16.673
(30. Jun. 2013)[2]
Bevölkerungsdichte: 74 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3205083
Verwaltung (Stand: 2010)
Bürgermeister: Zdzislaw Matusewicz
Adresse: Rynek 1
72-320 Trzebiatów
Webpräsenz: www.trzebiatow.pl

Trzebiatów [tʃɛˈbjatuf] anhören?/i (deutsch Treptow an der Rega) ist eine Stadt mit Sitz einer Stadt- und Landgemeinde in der polnischen Woiwodschaft Westpommern im Powiat Gryficki (Kreis Greifenberg i. Pom.).

Geographie[Bearbeiten]

Luftbild der Altstadt

Die Stadt liegt am nordöstlichen Rande der Woiwodschaft Westpommern in Hinterpommern und wird von drei Seiten vom Fluss Rega eingeschlossen, der nach elf Kilometern in die Ostsee mündet. Der Ort bedeckt eine Fläche von etwa neun Quadratkilometer und liegt 8,5 Meter über dem Meeresspiegel. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Stettin (108 km) und Koszalin (Köslin) (92 km). Die Fähre nach Świnoujście (Swinemünde) mit Verbindungen nach Ystad, Malmö und Kopenhagen ist 80 km entfernt. In der Stadt begegnen sich die Woiwodschaftsstraßen (droga wojewódzka) Nr. 102 (Międzyzdroje (Misdroy) - Kołobrzeg (Kolberg)), 103 (Kamień Pomorski (Cammin) - Trzebiatów) und 109 (Mrzeżyno (Deep) - Płoty (Plathe)).

Die Bahnstrecke Goleniów (Gollnow) – Koszalin (Köslin) führt durch die Stadt, die bis 1945 auch an die Bahnstrecke von Wietstock (Wysoka Kamieńska) über Cammin (Kamień Pomorski) angeschlossen war. Seit 1913 endete hier die Greifenberger Kleinbahn, die seit 2000 aufgrund einer nicht mehr befahrbaren Rega-Überquerung nur bis Pogorzelica (Fischerkaten) fährt.

Geschichte[Bearbeiten]

Treptow an der Rega auf der Lubinschen Karte von 1618.

Die Stadt Treptow an der Rega hatte für das religiöse Leben in Pommern eine besondere Bedeutung. Zum einen war sie Wirkungsstätte von Johannes Bugenhagen, der im 16. Jahrhundert maßgeblich mit der von ihm verfassten „Bugenhagenschen Kirchenordnung“ an der Einführung des lutherischen Glaubens in Pommern beteiligt war. Zum anderen war die Stadt der Ort, an dem durch den Landtag zu Treptow 1534 auf Veranlassung der pommerschen Herzöge Barnim IX. und Philipp I. die Einführung der lutherischen Lehre (Reformation) beschlossen wurde.

Am Ende des 12. Jahrhunderts befand sich auf einer Regainsel unterhalb eines Burgwalls eine von Wenden bewohnte Ortschaft namens Bollenburg. Westlich dieses Platzes ließen sich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts deutsche Einwanderer nieder, die der pommersche Herzog Barnim I. zur Besiedlung seines Landes angeworben hatte. Erst relativ spät erhielt die Siedlung unter dem Namen Treptow von Barnim I. unter Mitwirkung seines Sohnes Bogislaw IV. 1277 das lübische Stadtrecht. Zu diesem Zeitpunkt lag mit Prenzlau die erste Stadtgründung Barnims bereits 42 Jahre zurück.

1180 entstand nördlich der Stadt – im heutigen Stadtteil Białoboki – das Prämonstratenserstift Belbuck, das ebenfalls zur Besiedlung des Gebietes beitrug. Das Kloster verfiel jedoch bereits im 16. Jahrhundert. 1224 schenkte Anastasia, die Witwe Herzog Bogislaws I., den Prämonstratensern von Belbuck die Burg Treptow und eine Reihe zugehöriger Dörfer zur Errichtung eines Tochterklosters; das daraus erwachsene Prämonstratenserinnenstift Marienbusch, in dem Anastasia ihre letzten Lebensjahre verbrachte und begraben wurde, entstand jedoch zunächst außerhalb der Stadt in Wischow wurde und erst 1286/87 in die Stadt Treptow verlegt.[3]

Zur Stärkung seiner Handelskraft wurde Treptow 1287 das Recht der freien Schifffahrt auf der Rega verliehen und Zollfreiheit in den pommerschen Landen gewährt. Dadurch war es der Stadt möglich, der Hanse beizutreten und an der Ostseeküste von Lübeck bis Riga Handelsbeziehungen anzuknüpfen. Als sich jedoch der Verfall des Hansebundes abzuzeichnen begann, erklärte Treptow 1450 offiziell wieder seinen Austritt. Anstelle des wendischen Burgwalles wurde für Nonnen des Prämonstratenserordens das Kloster Marienbusch - das vorher in Wyszkowo (Wischow) stand - erbaut, das 1750 in einen klassizistischen Schlossbau umgewandelt wurde. Um 1300 wurde die Stadtbefestigung errichtet, von der heute noch Reste der Mauer und des so genannten Grützturms erhalten sind. 1303 begann man mit dem Bau der dreischiffigen Marienkirche, der erst 1370 abgeschlossen war. Nahe der Flussmündung gelegen, konnte Treptow fast uneingeschränkt den Schiffsverkehr auf der Rega kontrollieren. Das hatte unter anderem heftige Streitigkeiten mit dem südlich gelegenen Greifenberg zur Folge, die 1449 ihren Höhepunkt hatten, als Treptow versuchte, den Fluss zu sperren. Zur Förderung der eigenen Schifffahrt errichtete Treptow an der Flussmündung den Hafen Regamünde, der aber durch eine Sturmhochwasser 1456 zerstört wurde. Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Ratsschule gegründet, deren Rektor Bugenhagen von 1504 bis 1521 war.

Stadtansicht von Peter Ludwig Lütke, 1809

Nachdem die pommerschen Herzöge Barnim IX. und Philipp I. am 24. August 1534 in Cammin zusammengekommen waren und auf Drängen ihrer Räte beschlossen hatten, mit den Ständen auf einem gemeinsamen Landtag über eine Neuordnung des Religions- und Staatswesens zu verhandeln, wurde ein solcher im Dezember desselben Jahres in Treptow anberaumt. Auf diesem Landtag wurde unter Mitwirkung Bugenhagens, der ein Fürsprecher der Lutherischen Lehre war, ein in niederdeutscher Sprache abgefasster Entwurf einer neuen Kirchenordnung ausgearbeitet, deren Hauptzweck die Aufrichtung einer einheitlichen evangelischen Landeskirche in Pommern unter landesherrlichem Patronat war. Die beiden Herzöge verkündeten auf diesem Landtag Mitte Dezember ihren für ganz Pommern bedeutsamen Entschluss, die Lutherische Lehre anzunehmen.[4]

Während des Dreißigjährigen Krieges litt Treptow unter den Plünderungen des kaiserlichen Heeres. Nach dem Ende des Krieges kam die Stadt 1648 unter die Herrschaft Brandenburgs, wurde verwaltungsmäßig dem Greifenberger Kreis zugeordnet und wurde Garnisonsstadt. Im Jahr 1740 hatte Treptow 2.738 Einwohner.[5] Von 1750 bis 1763 wohnte, mit Unterbrechungen, Prinz Friedrich Eugen von Württemberg als preußischer Offizier im Schloss Treptow. In Treptow wurden fünf seiner Kinder geboren, darunter der spätere König Friedrich I. von Württemberg. Auch seine Tochter Sophie Dorothea wuchs in Treptow auf, sie wurde später als Maria Feodorowna Kaiserin von Russland. Später, im Jahre 1809, wollte der preußische König Friedrich Wilhelm III. Maria Feodorowna ein Bild von Treptow schenken, ließ hierzu zunächst Karl Friedrich Schinkel einige Zeichnungen anfertigen, entschied sich dann aber für ein Gemälde von Peter Ludwig Lütke (siehe Abbildung rechts).[6]

Der Marktplatz um 1900
Die Stadtbrücke in Treptow a.d.R., Farblithographie von Hans Hartig (1910)

Zur Mitte des 19. Jahrhunderts begann sich die Stadt durch neue Wohnsiedlungen auszudehnen, und mit dem 1882 erfolgten Anschluss an die Bahnlinie Greifenberg–Kolberg begann auch die Industrie in Treptow zu expandieren. So wurde eine Silberwarenfabrik gegründet, und Zucker- und Baustoffwerke siedelten sich an. Zu dieser Zeit hatte Treptow etwa 7.000 Einwohner.

Jeweils vor den beiden Weltkriegen entstanden umfangreiche Kasernenbauten, daneben gab es in den 1920er Jahren abermals eine Stadterweiterung durch Stadtrandsiedlungen. Als 1939 zum letzten Mal eine deutsche Volkszählung die Einwohnerzahl für Treptow ermittelte, lebten dort 10.908 Menschen.

Als während des Zweiten Weltkriegs die westdeutschen Städte regelmäßig von der Royal Air Force und der U. S. Air Force bombardiert wurden, kamen viele Ausgebombte und Schutzsuchende nach Treptow, die hier Verwandte hatten. Aufgrund der Bombenangriffe war ab 1943 im Ruhrgebiet ein geregelter Schulunterricht nicht mehr durchführbar; es wurden deshalb von dort ganze Schulen zusammen mit ihrem Lehrkörper nach Hinterpommern evakuiert. Nach Treptow kam zunächst eine Volksschule aus Bochum mit Lehrkörper und Angehörigen der Schüler, soweit diese nicht an ihrem Heimatorten eingesetzt waren. Am 7. August 1943 folgte die Oberschule aus Herne mit etwa 75 % der Schüler und Angehörigen. Schüler, die ohne Verwandte eingetroffen waren, wurden bei Pflegeeltern untergebracht. Der Schulunterricht für die evakuierten Schüler wurde in den vorhandenen Schulgebäuden durchgeführt, musste aber wegen der starken Überbelegung der Klassenräume größtenteils auf den Nachmittag verlegt werden.[7]

Marienkirche

Seit Anfang 1945 kamen ununterbrochen Flüchtlingstrecks durch die Stadt, die mit Pferdegespannen vor der über Ostpreußen näherkommenden Frontlinie geflohen waren. Als gegen Kriegsende die Rote Armee am 4. März 1945 Treptow erreichte, war die Stadt mit Menschen überfüllt. Alle Straßen in Richtung Westen waren verstopft, Auffanglager und Verpflegungsstellen standen nicht mehr bereit, und eine Flucht war nur noch zu Fuß möglich. Als die sowjetischen Truppen in die Stadt einzogen, war diese von Kriegshandlungen verschont geblieben. Alle Häuser waren unversehrt, die Betriebe intakt, die Speicher der Mühlen und sonstigen Einrichtungen auf die Versorgung bis zur nächsten Ernte eingestellt, die Gasversorgung und Elektrizitätsversorgung sichergestellt. Trotzdem begann für die Bevölkerungsteile, die nicht hatten ausweichen können, nun eine Leidenszeit. Die Zerstörung weiter Teile der Stadt Treptow zum Ende des Zweiten Weltkriegs begann erst nach Einstellung der Kampfhandlungen.[7]

Anfang März 1945 hatte die Seenotrettungsstaffel 81 der Deutschen Luftwaffe noch versucht, tausende deutsche Kinder, die wegen des Bombenkrieges an die Ostsee evakuiert worden waren, vor den heranrückenden sowjetischen Truppen in Sicherheit zu bringen. Dazu wurden auch Flugboote vom Typ Dornier Do 24 eingesetzt, die die Kinder vom damaligen Fliegerhorst in Kamp nach Westen brachten. Am 5. März 1945 stürzte eine Do 24 kurz nach dem Start in den Kamper See – wahrscheinlich infolge Feindbeschusses. Die Besatzung, die Betreuer und über 70 Kinder kamen ums Leben. Bis heute liegt das Wrack mit den ungeborgenen sterblichen Überresten der Verunglückten im See. Aufgrund einer Initiative örtlicher Behörden und des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge sollen die Toten geborgen werden.[8][9]

Nachdem nach Kriegsende Hinterpommern unter polnische Verwaltung gestellt worden war, begann die Zuwanderung von Polen und Ukrainern aus Gebieten östlich der Curzon-Linie, die mit der Vertreibung der deutschen Bevölkerung einherging. Die Stadt wurde in Trzebiatów umbenannt.

Das Schloss in Trzebiatów

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten]

  • 1740: 2.738[5]
  • 1782: 2.734, davon 24 Juden[10]
  • 1794: 3.487, davon 28 Juden[10]
  • 1800: ca. 3.500[5]
  • 1812: 3.672, davon 45 Katholiken und 35 Juden[10]
  • 1816: 3.887, davon 42 Katholiken und 51 Juden[10]
  • 1831: 4.968, davon 26 Katholiken und 130 Juden[10]
  • 1843: 5.288, davon 16 Katholiken und 161 Juden[10]
  • 1852: 5.760, davon 32 Katholiken und 192 Juden[10]
  • 1861: 6.198, davon 35 Katholiken und 181 Juden[10]
  • 1867: 6.957[5]
  • 1939: 10.908
  • 2011: 16.755

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Sehenswert sind der bis heute erhaltene historische Stadtkern mit seinem mittelalterlichen Charakter.

Das Zentrum der schachbrettförmigen Stadtanlage bildet der quadratische Marktplatz mit dem 1701 erbauten Rathaus im Barockstil und umliegenden Bürgerhäusern.

Die katholische Pfarrkirche zur Mutterschaft Mariens (Kościół Macierzyństwa Najświętszej Marii Panny) war vor 1945 evangelische Stadtpfarrkirche. Die dreischiffige Hallenkirche mit ihrem 90 Meter hohen Turm entstand im 14./15. Jahrhundert und ist ein bedeutendes Bauwerk der Backsteingotik. Der Turm erhielt seine heutige Gestalt 1864 durch den königlich-preußischen Baumeister Friedrich August Stüler.

Die evangelische St. Johanneskirche in Trzebiatów

Die heutige St.-Johannes-Kirche der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen wurde Anfang des 20. Jahrhunderts für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Preußen im neugotischen Stil errichtet und am 17. September 1905 geweiht.

Das klassizistische Schloss vom Ende des 18. Jahrhunderts geht auf die frühere Burg der Greifen zurück.

Von der mittelalterlichen Stadtmauer sind Fragmente mit dem Grützturm (Baszta Prochowa) erhalten.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die am Ort gewirkt haben[Bearbeiten]

  • Andreas Knöpken (* um 1468, † 1539), deutscher Reformator, wurde nach dem Studium Bugenhagens Gehilfe in Treptow und seit 1521 dort dessen Nachfolger.
  • Elisabeth Cruciger (* um 1500, † 1535), Nonne im Kloster Treptow, floh zu Bugenhagen.
  • Johannes Bugenhagen (1485–1558), deutscher Reformator, war von 1505 bis 1521 Rektor der Stadtschule von Treptow
  • Johannes Aepinus (1499–1553), deutscher Reformator, Schüler Bugenhagens in Treptow/Rega
  • Daniel Gottlieb Thebesius (1707-1757), Kreisphysikus, war 1750-1755 Bürgermeister von Treptow
  • Erich Haupt (1841–1910), war Gymnasiallehrer in Treptow

Gmina Trzebiatów[Bearbeiten]

Eisenbahnbrücke über die Rega bei Nowielice

Die Stadt- und Landgemeinde Trzebiatów zählt auf einer Fläche von 225 km² rund 16.000 Einwohner.

Die Gmina Trzebiatów gliedert sich neben dem gleichnamigen Hauptort in folgende 21 Gemeindeteile:

Im Gemeindegebiet liegt ferner die Wüstungen Kępa (Kamp), bis etwa 1950 ein Fischerdorf, Wyszkowo (Wischower Kirche) und Rogowo, eine Siedlung am Kamper See.

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern - Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 510–519 (Volltext).
  • Unser Pommerland, Jg. 13, H. 5–6: Treptow a.d. Rega.
  • Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. Teil II, Band 6: Kreise Kamin und Greifenberg, Anklam 1870, S. 730–954 (Volltext).
  • Johann Ernst Fabri: Geographie für alle Stände. Teil I, Band 4, Leipzig 1793, S. 493–496 (Volltext).
  • Hans Schulz (Hrsg.): 675 Jahre Stadt Treptow (Rega). Dankert, Hamburg 1952.
  • 700 Jahre Treptow a. d. Rega – 6. Mai 1277 – 1977 (zusammengestellt von Wilhelm Kressin). Rautenberg-Druck, Glückstadt 1977.
  • Hans Schulz-Vanselow: Stadt Treptow an der Rega – Land und Menschen. Leopold Verlagsdruckereigesellschaft mbH, Bonn 1979.
  • Königliches Bugenhagen-Gymnasium: Jahresbericht des Königlichen Bugenhagen-Gymnasiums in Treptow a. Rega, 1894-1915, Online
  • Ulrich, Dr.: Amt Treptow, vormals Kloster Belbuck im Kreis Greifenberg während des 17. und 18. Jahrhundert
  • Albert Heintze: Geschichte der Stadt Treptow an der Rega. Bd. I: Von der Gründung der Stadt bis zur Reformation. Hgg. von J. Girgensohn, Treptow 1906 (Bd. II nicht mehr erschienen)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Trzebiatów – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 15. Dezember 2013.
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2013. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF), abgerufen am 15. Dezember 2013.
  3. Vgl. Hermann Hoogeweg: Die Stifter und Klöster der Provinz Pommern. Band 2, Stettin 1924, S. 458–461.
  4. Martin Wehrmann: Der Landtag zu Treptow an der Rega 1534. In: Blätter für Kirchengeschichte Pommerns, Band 12, 1934, S. 31–65.
  5. a b c d Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. Teil II, Band 6: Kreise Kamin und Greifenberg, Anklam 1870, S. 734.
  6. Hans Schulz-Vanselow: Schinkel und Lütke in Treptow an der Rega. In: Pommern. Zeitschrift für Kultur und Geschichte. Heft 4/1990, ISSN 0032-4167. Neu abgedruckt in: Die Pommersche Zeitung. Folge 10/2011, S. 5, 16.
  7. a b Kressin (1977), S. 44-45.
  8. Bildergalerie des Volksbundes
  9. Der See der toten Kinder - Die Welt
  10. a b c d e f g h Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern - Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1865, S. 510–519 (Volltext), hier S. 517.