Trzebież
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| Trzebież | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Westpommern | |||
| Landkreis: | Police | |||
| Geographische Lage: | 53° 39′ N, 14° 30′ OKoordinaten: 53° 39′ 23″ N, 14° 30′ 30″ O | |||
| Einwohner: | 2.000 (2001) | |||
| Postleitzahl: | 72-001 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 91 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | ZPL | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Straße: | Stettin - Tanowo - Police - Nowe Warpno | |||
| Schienenweg: | Stettin-Police-Trzebież | |||
| Nächster int. Flughafen: | Stettin-Goleniów | |||
| Verwaltung (Stand: ) | ||||
| Schultheiß: | Stanisław Alksnin | |||
| Webpräsenz: | www.trzebiez.pl/ | |||
Trzebież (deutsch Ziegenort) ist ein Dorf im Nordwesten Polens. Es liegt am Stettiner Haff, an der Grenze der Ueckermünder Heide, 35 Kilometer nördlich von Stettin-Zentrum und 14 Kilometer nördlich von Police-Zentrum (vom Markt in der Altstadt (Plac Chrobrego) in Police). Trzebież gehört dem Kreis Police in der Woiwodschaft Westpommern an.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Unter dem Namen Zegenhort, abgeleitet von Zege (hochdeutsch Ziege), einer früher im Haff häufig vorkommenden Fischart, wurde der Ort 1280 durch Herzog Bogislaw IV. von Pommern an den Stettiner Gottfried von Breslau verliehen. [1]
Im Hafen aus dem 18. Jahrhundert wurde vor allem Holz aus der Ueckermünder Heide verschifft. Regelmäßige Dampfschiffsverbindungen nach Stettin bestanden ab 1860.
Von 1910 an bestand eine Bahnverbindung nach Jasenitz (Police-Jasienica)[1] und weiter nach Stettin. Der Personenverkehr wurde auf dieser Linie 2002 aufgegeben. Ab dem Sommer 2008 sollen (zunächst nur am Wochenende) wieder Züge von Stettin nach Trzebież verkehren.
Sehenswürdigkeiten sind die Kirche, ein barocker Putzbau mit hölzernem Turmobergeschoss, sowie weitere Gebäude, wie das Pfarrhaus und das Kapitänshaus.
Im Dorf befindet sich das Zentrale Bildungszentrum des Segelns (Centralny Ośrodek Żeglarstwa Polskiego Związku Żeglarskiego im. Andrzeja Benesza) in Trzebież-Zentrum. Es gibt einen Strand am Stettiner Haff.
[Bearbeiten] Bilder
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b Johannes Hinz: Pommern-Wegweiser durch ein unvergessenes Land. Seite 431. Adam Kraft Verlag, Würzburg 1991, ISBN 3-8083-1195-9

