TuS Eving-Lindenhorst

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
TuS Eving-Lindenhorst
TuS Eving-Lindenhorst.jpg
Voller Name TuS Eving-Lindenhorst
1945 e.V.
Ort Dortmund-Eving
Gegründet 1945
Stadion Eckey-Stadion
Probstheidastr. 13
44339 Dortmund
Plätze 3000
Trainer Rene Bleschke (Interim)
Liga Bezirksliga Westfalen
2013/14 16. Platz (Landesliga Westfalen 3)
Heim
Auswärts

Der TuS Eving-Lindenhorst ist ein Sportverein aus Dortmund-Eving. Er wurde am 1. September 1945 als SuS Eving-Lindenhorst gegründet. Durch die Gründung einer Turnabteilung wurde er 1951 umbenannt.

Geschichte[Bearbeiten]

Nordöstlich des Dortmunder Hafens liegt der Stadtteil Eving. 1945 fusionierten SC Phönix Lindenhorst und Westfalia Eving zum SuS Eving-Lindenhorst. Der eng mit den Zechen Minister Stein und Hardenberg verbundene TuS Eving-Lindenhorst stieg in der Saison 1951/52 mit Trainer Dettmar Cramer in die Landesliga Westfalen auf.

Den nächsten Aufstieg schafften die Grün-Weißen vom Eckeystadion 1961/62. Ab der Runde 1962/63 trugen sie in der Verbandsliga Westfalen, Gruppe 2 (Südwest), gegen die Konkurrenten Lüner SV, BV Brambauer, SC Dahlhausen, SSV Hagen, Hombrucher FV 09, TuS Iserlohn, Hasper SV, TB Eickel, VfL Schwerte, Arminia Ickern und SG Wattenscheid 09 ihre Verbandsspiele aus.

Dieter Zorc absolvierte seine ersten zwei Länderspiele in der Deutschen Amateurnationalmannschaft im Juni 1966 als TuS-Spieler. Nach der Runde 1968/69 spielte man wieder in der Landesliga, woraus aber bereits in der Saison 1971/72 die Rückkehr in die Verbandsliga glückte. Bis heute dauert mit zwischenzeitlicher Bezirksliga-Präsenz das Wechselspiel zwischen Landes- und Verbandsliga an. Der TuS Eving wurde in der Saison 2009/10 Hallenstadtmeister und stieg in die Westfalenliga auf. Drei Jahre später folgte der Abstieg in die Landesliga. Während der Saison 2013/14 zog sich der Verein aus sportlichen Gründen aus der Landesliga Westfalen zurück.

Den Ruf als „Talenteschmiede“ des Profifußballs untermauerte der Club wiederholt durch die Entwicklung von Jugendspielern wie Dieter Zorc, Michael Zorc, Stefan Klos und Lars Ricken.

Abteilungen[Bearbeiten]

  • Fußball
  • Handball
  • Boxen
  • Turnen
  • Tischtennis

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]