Tuatha de Danann (Band)
| Allgemeine Informationen | ||
| Genre(s) | Folk Metal, Celtic Metal | |
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| Gründung | 1995 | |
| Website | http://www.tuathadedanann.com.br | |
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| Bruno Maia | ||
| Rodrigo Berne | ||
| Rodrigo Abreu | ||
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Bass, Growls
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Giovani Gomes | |
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| Leonardo Godtfriedt | ||
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Keyboard, Piano
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Rafael Castro | |
Tuatha de Danann ist eine Metal-Band aus Brasilien, welche keltisch/irisch anmutende Musik aus dem Bereich des Folk Metal spielt, aber auch Einflüsse aus dem Power Metal, sowie manchmal die gegrowlten Vocals des Death Metal miteinbindet. Auffallend am Stil der Band ist der Einsatz von Flöten und ruhiger Akustikgitarre bzw. Mandoline in verschiedenen Liedern und der starke textliche Bezug zu Sagen aus der irischen/keltischen Geschichte, wobei diese nicht immer real existieren müssen, sondern gelegentlich auch von der Band frei erfunden oder an eine vorhandene Sage angelehnt werden. Aufgrund der Verbindung von Folk Metal mit irischen und keltischen Sagen ist die Band auch dem Celtic Metal zuordnen. Des Weiteren klingt die Art der gespielten Musik recht fröhlich bzw. zur Feier einladend und dem entsprechend gestalten sich auch die Cover der Alben.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Im Jahre 1995 entstand im brasilianischen Varginha die Gruppe „Pendragon“, die auf eine Idee Bruno Maias hin versuchte Heavy Metal mit irischer/keltischer Folklore zu verknüpfen. Ein Jahr später wurde das erste Demo-Tape der Band unter dem Namen "The Last Pendragon" veröffentlicht und eine Namensänderung der Gruppe in „Tuatha de Danann“ (wörtl.: Die Kinder/Das Volk der Danú) vorgenommen, da es bereits eine Band unter dem Namen „Pendragon“ gab. Zudem hatte sich Bruno Maia sehr mit der Sage um das alte keltische Göttergeschlecht Tuatha de Danann beschäftigt und war von den Geschichten fasziniert.[1]
Zwei weitere Jahre später erschien das nächste Demo unter dem Namen Faeryage. Die Kritiken brachten der Band schließlich einen Vertrag beim brasilianischen Label Heavy Metal Rock ein, wo 1999 auch die erste offizielle CD-Demo mit dem Titel Tuatha de Danann veröffentlicht wurde.
2001 wurde das erste offizielle Album mit dem Namen Tingaralatingadun unter diesmal bereits internationaleres Volk (auch Europa und Russland) gebracht, welches den Stil der Band weiterverfolgte. Das folgende Jahr brachte den Nachfolger in der EP The Delirium Has Just Began... hervor. Für das nächste Album Trova di Danú, das im Jahr 2004 erschien, wurde ein Vertrag bei Paradoxx Music (ebenfalls Brasilien) unterzeichnet.
Im Juli / August 2005 fand schließlich eine Europa-Tour statt, welche die Band durch Frankreich (12 Auftritte) und Deutschland (3 Auftritte) - wo sie u.a. auch auf dem Wacken Open Air 2005 spielten und den Special Price International gewannen - führte.
[Bearbeiten] Diskografie
[Bearbeiten] Alben
- 2001 - Tingaralatingadun
- 2002 - The Delirium Has Just Begun... (EP, Re-Release in Frankreich 2003)
- 2004 - Trova Di Danú
[Bearbeiten] Demos
- 1996 - The Last Pendragon
- 1998 - Faeryage
- 1999 - Tuatha de Danann
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizielle Website (nur auf Portugiesisch verfügbar)
[Bearbeiten] Quellen
- ↑ Powermetal.de: Interview mit Bruno Maia