Tulle

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Tulle
Wappen von Tulle
Tulle (Frankreich)
Tulle
Sunt rupes virtutis iter.
Felsen sind der Tugend Pfad (Latein)
Region Limousin
Département Corrèze (Präfektur)
Arrondissement Tulle
Kanton Chef-lieu von 4 Kantonen
Gemeindeverband Communauté de communes Tulle et Cœur de Corrèze.
Koordinaten 45° 16′ N, 1° 46′ O45.2658333333331.7722222222222235Koordinaten: 45° 16′ N, 1° 46′ O
Höhe 185–460 m
Fläche 24,44 km²
Einwohner 14.336 (1. Jan. 2012)
Bevölkerungsdichte 587 Einw./km²
Postleitzahl 19000
INSEE-Code
Website http://www.ville-tulle.fr

Tulle mit dem Fluss Corrèze

Tulle (okzitanisch Tula) ist eine Stadt in Zentralfrankreich und Präfektur des Départements Corrèze. Ihre 14.336 Einwohner (Stand 1. Januar 2012) nennen sich Tullistes. Die Stadt ist Bischofssitz und somit ein wichtiges geistliches Zentrum des Limousin. Bekannt ist Tulle auch aufgrund seiner historischen Rolle in mehreren Industriezweigen: So gab die Stadt der Tüllspitze, die hier zuerst produziert wurde, ihren Namen; auch in der Akkordeonfabrikation und Waffenherstellung hatte sie lange Zeit eine herausragende Bedeutung.

Geographie[Bearbeiten]

Tulle liegt am westlichen Rand des Zentralmassivs an beiden Ufern der Corrèze, unmittelbar vor ihrem Austritt aus dem engen Flusstal in das Bassin von Brive-la-Gaillarde.

Klima[Bearbeiten]

Durch die Lage von Tulle an der Nahtstelle zwischen dem Zentralmassiv und dem Bassin von Brive ist die Stadt bereits klimatisch begünstigt, sie erhält zugleich jedoch erhebliche Niederschlagsmengen. Das Maximum der Niederschläge entfällt hierbei auf das Winterhalbjahr, während die Sommer zeitweise trocken ausfallen können.

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Tulle
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Temperatur (°C) 3,4 4,75 6,78 9,43 13,06 16,52 19,16 18,77 16,43 12,29 6,9 3,86 Ø 11
Niederschlag (mm) 71 66 66 69 90 65 50 66 67 73 68 77 Σ 828
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Quelle: Mapped Planet[1]

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Tulle:

Naves Naves Naves und Gimel-les-Cascades
Chameyrat und Naves Nachbargemeinden Chanac-les-Mines
Chameyrat Sainte-Fortunade Chanac-les-Mines und Laguenne

Geschichte[Bearbeiten]

Tulle

Entwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Der Name Tulle leitet sich her von Tutela, der alten Kraft römischer Gottheiten, die Menschen, Sachen und Orte beschützt. Zu gallisch-römischer Zeit wurde auf der langen Reise von Armorika zum Mittelmeer hier an dem Ort, in der Nähe der Abtei Saint-Martin, Tutela angerufen. Dies geschah noch bis ins Mittelalter hinein. Im 7. Jahrhundert entstand hier ein Kloster, wo sich dann im Laufe der Zeit immer mehr Menschen ansiedelten. 1130 wurde die im 11. Jahrhundert zerstörte Abtei wieder errichtet. Im Jahre 1317 wurde Tulle von Papst Johannes XXII. zum Bistum erhoben und aus der Abtei wurde eine Kathedrale. Deren Turm ist 75 m hoch und stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert.[2]

Während der Religionskriege stand Tulle auf Seiten der katholischen Liga und widerstand den Angriffen der Hugenotten im Jahre 1577, jedoch wurde die Stadt 1585 von den Truppen des Vicomte von Turenne, Henri de La Tour d’Auvergne, duc de Bouillon, verwüstet. Aber die Erschütterungen durch die französische Revolution waren noch viel weitreichender, so wurden Kathedrale und Abtei zu Waffenfabriken umgewandelt und erst 1803 wieder eröffnet und 1823 erneut zur Kathedrale geweiht.

Das Massaker von Tulle[Bearbeiten]

Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 erhoben sich die Partisanen im Zentralmassiv und auch im Limousin, um die Invasion zu unterstützen und den Nachschub von deutschen Truppen an die Invasionsfront zu verhindern. Dabei gelang es ihnen, grosse Teile des Zentralmassivs in ihre Hand zu bekommen und sie griffen einige Städte an, wie Guéret und Tulle. Das deutsche Militär beobachtete die Zunahme der Partisanentätigkeit und ergriff Gegenmaßnahmen. Am 7. Juni 1944 unterstellte der Oberbefehlshaber West dem Militärbefehlshaber Frankreich mehrere Wehrmachtsverbände und die von der sowjetischen Ostfront nach Südfrankreich in der Gegend von Montauban zur Auffrischung verlegte 2. SS-Panzer-Division „Das Reich“ unter SS-Gruppenführer Heinz Lammerding. Die SS-Division sollte speziell zur Bekämpfung der Resistance eingesetzt werden und dann nach Norden zur Invasionsfront weiterziehen.[3] Eine Vorausabteilung wurde noch in der Nacht vom 7. auf den 8. Juni nach Tulle zur Unterstützung der dort mittlerweile eingeschlossenen Wehrmachtseinheiten in Marsch gesetzt. Am 8. Juni begann der Marsch der gesamten SS-Division auf verschiedenen Strecken nach Norden. Neben der Bekämpfung des Maquis zeichnete sich die SS-Division durch das Begehen zahlreicher Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung aus - so auch in Tulle.[4]

Am 7. und 8. Juni 1944 war die kommunistisch beherrschten FTP in die Stadt gezogen und hatte die in dort befindlichen Wehrmachtseinheiten angegriffen, die einige 100 Mann stark waren. Teile der deutschen Verteidiger hatten während des Kampfes am Nachmittag des 7. Juni am Bahnhof - möglicherweise versehentlich - 18 unbewaffnete Bahnwächter erschossen, die im Auftrag der deutschen Besatzungsmacht tätig waren und weisse Armbinden trugen.[5] Das trug nach Kartheuser zur Erbitterung zwischen den Parteien bei. Als am 8. Juni das Hauptquartier einer der Wehrmachtseinheiten, der 8. Kompanie des III. Bataillions des 95. Sicherungsregiments, eine Schule, eingeschlossen war und am nachmittag in Brand geschossen worden war, wurde viele deutsche Soldaten bei einem Ausbruchsversuch erschossen. Es gelang der FTP schließlich, am frühen Abend des 8. Juni 1944 Tulle zu erobern. Dabei hatten die Deutschen „122 Soldaten“ - Tote, Verwundete und Vermisste - zu beklagen. Die genaue Zahl der Toten ist nicht ermittelbar.[6] Die Leichen der Toten wurden nach Einschätzung des Historikers Peter Lieb, unter Berufung auf einen Bericht des Präfekten des Department Corrèze Trouille, teilweise geschändet. Das wird von anderen Historikern bestritten.[7][8] Als Einheiten der Vorausabteilung der Division „Das Reich“ am späteren Abend des 8. Juni mit überlegenen Kräften Tulle erreichten, flohen die Partisanen, die von dem Anrücken der Truppen nichts gewusst hatten, aus der Stadt.

Am nächsten Tag übte die Division „Das Reich“ massive Vergeltung an der Einwohnerschaft der Stadt für den militärischen Erfolg des französischen Widerstandes. Als erstes verhafteten sie am Morgen des 9. Juni alle männlichen Einwohner zwischen 18 und 45 Jahren. Diese, etwa 2000 Mann, wurden in dem Innenhof der Waffenfabrik MAT versammelt. Dann wurde den Einwohnern verkündet, dass aus ihren Reihen 120 Männer aufgehängt werden sollten. Die Auswahl (eine Triage) nahm der aus St.Vith im deutschsprachigen Belgien stammende, in Tulle stationierte, SD-Mann Walter Schmal vor. Dabei berieten ihn hohe Vichy-treue Beamte. Durch Interventionen dieser Kollaborateure, die für die Freilassung ihrer Freunde sorgten, sank die Anzahl auf 99.[9] Dann erhängten die Soldaten der Panzerdivision diese willkürlich zusammengesuchten Geiseln mitten in der Stadt an Balkonen und Laternen und zwangen Gruppen von Einwohnern dem zuzuschauen. Dazu war unter anderem eine Gruppe von 600 zum Arbeitsdienst gehörenden Jugendlichen beordert worden.[10][11][12] Während der Erhängungen hielten sich bei einem Teil des Geschehens zahlreiche SS-Leute auf der Terrasse eines Cafes auf. Sie tranken und vergnügten sich, wobei sie ein Grammophon spielen liessen, was die zum Zuschauen befohlenen Einwohner und zur Hinrichtung Bestimmten hörten.[13] Dieses Kriegsverbrechen, das dem Massaker von Oradour vorausging, kann man nach Meinung des Militärhistorikers Peter Lieb noch in gewisser Weise als Kriegsrepressalie ansehen, wenn auch seiner Meinung nach die deutschen Reaktionen übertrieben und zum Teil völkerrechtswidrig waren.[14] Das trifft für das einen Tag später begangene Massaker von Oradour nicht zu.

Lammerding wurde nach 1945 für die Hinrichtungen von Tulle von der deutschen Justiz „aufgrund mangelnder Beweise“ nicht zur Verantwortung gezogen. Er schob die Schuld auf seine Untergebenen oder wich in anderer Weise aus; er musste nur „erdulden“, vom Redakteur der linksorientierten Frankfurter Zeitung 'Tat', Werner Sterzenbach, als Geiselmörder bezeichnet zu werden.[15] Gegen einen Teil der unmittelbar beteiligten Mitglieder der involvierten Aufklärungsabteilung der SS-Division 'Das Reich' wurde 1951 in Frankreich vor einem Militärtribunal verhandelt, die für schuldig Befundenen wurden verurteilt.[16][17]

Bei der im August 1944 erfolgten endgültigen Rückeroberung von Tulle von der deutschen Besatzung waren auch die Forces Françaises de L'Intérieur beteiligt.

Wappen[Bearbeiten]

Auf rotem Hintergrund drei goldene Felsen (2 und 1) und auf blauem Hintergrund drei goldene Lilien.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr[18] 1793 1821 1851 1872 1901 1921 1946 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007
Einwohner 9.662 8.097 11.895 13.680 17.412 13.732 18.202 19.084 20.016 20.100 18.800 17.164 15.496 15.647

Politik und Verwaltung[Bearbeiten]

Die Kantone Tulle-Campagne-Sud und Tulle-Campagne-Nord haben als Hauptort die Stadt Tulle, aber Tulle selbst ist nicht Mitglied dieser Kantone.

Des Weiteren ist Tulle Sitz des Gemeindeverbandes Tulle et Cœur de Corrèze.

Bürgermeister seit 1925[Bearbeiten]

  • 1925–1945: Jacques de Chammard, Radical
  • 1944–1947: Jules Lafue[20]
  • 1947–1949: Clément Chausson, PCF
  • 1949–1959: Jean Massoulier
  • 1959–1971: Jean Montalat, SFIO
  • 1971–1977: Georges Mouly, RPR
  • 1977–1995: Jean Bombasteil, PCF
  • 1995–2001: Raymon-Max Aubert, RPR
  • 2001–2008: François Hollande, PS
  • 2008–2014: Bernard Combes,[21] PS
  • 2014-2020: Bernard Combes,[22] PS

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1964 besteht zudem eine Partnerschaft der Handwerkskammern Osnabrück-Emsland und der der Corrèze.[23] Bis zu Beginn der 1990er Jahre gab es dabei ein jährliches erfolgreiches gegenseitiges Besuchsprogramm für Auszubildende beider Kammern.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Industrie[Bearbeiten]

Tulle war früher Sitz der Waffenfabrik Manufacture nationale d’armes de Tulle (MAT), die heute nur noch durch ein Waffenmuseum repräsentiert ist. Seit 1919 besteht in Tulle das Unternehmen Maugein, das Akkordeons herstellt. Ein Akkordeonmuseum ist im Entstehen.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhof Tulle, 1987

Der Bahnhof Tulle war bis 1970 ein bedeutender Knotenpunkt. Dort wendeten die Züge der P.O.-Strecke Clermont-FerrandBrive, es gab durchgehende Verbindungen von Lyon nach Bordeaux. Er war Ausgangspunkt für die Meterspurzüge nach Argentat, Uzerche und Treignac (bis 1970) sowie Ussel (bis 1959).

Aktuell wird der Bahnhof von Intercités der Relation Clermont-Ferrand–Bordeaux und TER-Zügen des Limousin-Netzes bedient.

Die Stadt liegt direkt an der Achse BordeauxLyon und zwar einerseits durch die Nationalstraße 89 und durch die Autobahn A89 sowie die Nationalstraße 120 zwischen Uzerche und Aurillac.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Helga Bories, Rolf Sawala: J’écris ton nom: Liberté. La France occupée et la Résistance; Schöningh, Paderborn 2002; ISBN 3-14-045500-3 (Diese Quellensammlung beginnt mit dem Bericht, wie eine der bekannten Täterinnen von 1944, genannt „Die Hündin“, im Jahr 1978 in Tulle erkannt wird, als sie regionale Feinkost zum Weiterverkauf in Deutschland erwirbt und wie die Menschen darauf reagieren.)
  • Collaboration and Resistance in France; ISBN 0-8109-4123-6 (auch in frz. Version gedruckt); S. 207: Bild „Lachende Deutsche neben den erhängten Zivilisten“ (eine Illustration, die genau zu Theweleits „Männerphantasien“ passt)
  • Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Der 9. Juni 1944. Band 3 des unten angeführten Reihenwerks von Kartheuser. St. Vith/Belgien, 2004. ISBN 2-87316-020-9. Franz.: Les pendaisons de Tulle. Le 9 juin 1944.
  • Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Ein ungesühntes Verbrechen. Band 4 des unten angeführte Reihenwerkes von Kartheuser. Franz.: Les pendaisons de Tulle. Crime sans chatiment. Deutsch: 2008 ISBN 2-87316-032-2
    • Bruno Kartheuser: Walter, SD in Tulle. Reihenwerk aus 4 Bänden & einem Register; Edition Krautgarten, St. Vith/Belgien. (Über den belgischen Staatsangehörigen und Mitglied des SD Walter Schmald und seine Verwicklung in das Massaker von Tulle).
Bd. 2: Die Tragödie des 9. Juni 1944. Das besetzte Frankreich 1940–1943. 2004 ISBN 2-87316-015-2. Franz.: La France occupée 1940–1943. 2002
Bd. 1: Die 30er Jahre in Eupen-Malmedy. Einblick in das Netzwerk der reichsdeutschen Subversion. (viele Täter kamen aus Ostbelgien). In Niederländisch: De jaren dertig in Eupen-Malmedy. Een blik op het netwerk van de Groot-Duitse subversie. In Französisch: Les années trente à Eupen-Malmedy. Regard sur le réseau de la subversion allemande.
Register: Tulle Band 1–4. Namensregister. Index des noms propres. 2009
  • ders.: Un regard vrai sur les événements de Tulle. Droit de questions. Peuple et Culture, Conférence le 10 nov. 2008, PEC Tulle. Ed. Krautgarten, St. Vith 2009
  • Alan Shillaker: The martyrs of Tulle. (in englischer Sprache) ebd. 2005

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tulle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Mapped Planet.
  2. www.ville-tulle.fr/web/patrimoine.
  3. Ahlrich Meyer: Die deutsche Besatzung in Frankreich. Widerstandsbekämpfung und Judenverfolgung, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, 2000. ISBN 3-534-14966-1, S 153.
  4. Peter Lieb: Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg?, Seite 364.
  5. Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Der 9. Juni 1944. St. Vith/Belgien, 2004. ISBN 2-87316-020-9. S. 331f..
  6. Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Der 9. Juni 1944. St. Vith/Belgien, 2004. ISBN 2-87316-020-9. S. 371.
  7. Peter Lieb: Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg?, Seite 364f..
  8. Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Der 9. Juni 1944. St. Vith/Belgien, 2004. ISBN 2-87316-020-9. S. 371.
  9. Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Der 9. Juni 1944. St. Vith/Belgien, 2004. ISBN 2-87316-020-9. S. 450ff..
  10. Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Der 9. Juni 1944. St. Vith/Belgien, 2004. ISBN 2-87316-020-9. S. 450ff..
  11. Peter Lieb: Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg? Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44. München 2007, S. 364.
  12. Das Massaker in der französischen Stadt Tulle 1944
  13. Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Der 9. Juni 1944. St. Vith/Belgien, 2004. ISBN 2-87316-020-9. S. 453.
  14. Peter Lieb: Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg? Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44. München 2007, S. 368.
  15. Lorenz Knorr UZ 10. Juli 2009 [1]
  16. Bruno Kartheuser: Die Erhängungen von Tulle. Der 9. Juni 1966. edition KRAUTGARTEN orte, Neundorf 2004, ISBN 2-87316-020-9.
  17. Peter Lieb: Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg? Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 2007, ISBN 978-3-486-57992-5. S. 364ff.
  18. Statistik auf cassini.ehess.fr. Abgerufen am 7. August 2011 (französisch).
  19. Site du conseil général de la Corrèze.
  20. www.ajpn.org/juste-1587.html.
  21. www.annuaire-mairie.fr/ville-tulle.html.
  22. www.annuaire-mairie.fr/ville-tulle.html.
  23. www.hwk-os-el.de/index.php?option=com_content&view=article&id=147&Itemid=161.