Tulln an der Donau

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Tulln ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Tulln (Begriffsklärung) aufgeführt.
Tulln an der Donau
Wappen von Tulln an der Donau
Tulln an der Donau (Österreich)
Tulln an der Donau
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Niederösterreich
Politischer Bezirk: Tulln
Kfz-Kennzeichen: TU
Fläche: 72,23 km²
Koordinaten: 48° 20′ N, 16° 3′ O48.33333333333316.05180Koordinaten: 48° 20′ 0″ N, 16° 3′ 0″ O
Höhe: 180 m ü. A.
Einwohner: 15.582 (1. Jän. 2014)
Postleitzahlen: 3425, 3430
Vorwahl: 02272
Gemeindekennziffer: 3 21 35
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Minoritenplatz 1
3430 Tulln an der Donau
Website: www.tulln.at
Politik
Bürgermeister: Peter Eisenschenk (ÖVP)
Gemeinderat: (2010)
(37 Mitglieder)
21 ÖVP, 9 SPÖ, 3 Grüne, 3 TOP, 1 FPÖ
Lage der Stadt Tulln an der Donau im Bezirk Tulln
Absdorf Atzenbrugg Fels am Wagram Grafenwörth Großriedenthal Großweikersdorf Judenau-Baumgarten Kirchberg am Wagram Königsbrunn am Wagram Königstetten Langenrohr Michelhausen Muckendorf-Wipfing Sieghartskirchen Sitzenberg-Reidling St. Andrä-Wördern Tulbing Tulln an der Donau Würmla Zeiselmauer-Wolfpassing Zwentendorf an der Donau NiederösterreichLage der Gemeinde Tulln an der Donau im Bezirk Tulln (anklickbare Karte)
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Der Hauptplatz von Tulln an der Donau
Der Hauptplatz von Tulln an der Donau
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Tulln an der Donau ist eine Stadt in Österreich mit 15.582 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) und Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirkes im Bundesland Niederösterreich.

Inmitten von Gärtnereien liegend und mit zahlreichen Rabatten quer durch die Stadt ausgestattet, wird Tulln auch als Blumenstadt beziehungsweise Rosenstadt bezeichnet.

Geografie[Bearbeiten]

Die Stadtgemeinde Tulln liegt im Tullnerfeld, das im Süden vom Wienerwald und im Norden vom Wagram begrenzt wird. Das Gemeindegebiet hat eine Ausdehnung von 72 km² und breitet sich zu beiden Seiten der Donau aus, die das Gebiet in einer Länge von rund fünf Kilometern durchfließt. Der bebaute Teil der Stadt ist hauptsächlich südlich der Donau. Die Stadt wird von zwei Bächen eingesäumt. Im Westen mündet die Große Tulln, im Osten die Kleine Tulln in je einen Donauarm. Die Seehöhe der Stadt ist 180 m. Die Umgebung der Stadt ist wie das gesamte Tullnerfeld vollständig ebenes Terrain, das nur dort leicht wellig ist, wo sich einst Donauarme in das Land gedrängt haben.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende neun Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[1]):

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Frauenhofen, Langenlebarn-Oberaigen, Langenlebarn-Unteraigen, Mollersdorf, Neuaigen, Nitzing, Staasdorf, Trübensee und Tulln.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]


Stetteldorf am Wagram (Bez. Korneuburg) Hausleiten (Bez. Korneuburg)
Nachbargemeinden Muckendorf-Wipfing




Sieghartskirchen

Der Ort liegt hinter Judenau, Gemeindegebiet grenzt im Süden ein Stück an.

Geschichte der Stadt[Bearbeiten]

Spätromanischer Karner

Tulln ist eine der ältesten Städte Österreichs. Der Name Tulln soll aus dem Keltischen stammen, jedoch kann diese Theorie nicht bestätigt werden. Schon in vorrömischer Zeit besiedelt, wurde es in der ersten Hälfte des ersten Jahrhunderts nach Christus das römische Reiterkastell Comagena, bzw. Comagenis, auch Stützpunkt der römischen Donauflottille. In den letzten Jahren der Römerherrschaft wird von einem Besuch des heiligen Severin und der wunderbaren Rettung der Stadt vor den Barbaren berichtet.

Nach dem Nibelungenlied empfing in Tulln der Hunnenkönig Etzel Siegfrieds Witwe Kriemhilde, ein Ereignis, dem im Jahr 2005 ein Denkmal in Form eines Brunnens gewidmet wurde. Bereits Ende des 8. Jahrhunderts wurde Tulln als Stadt (Comagenis civitas) genannt. Nach der endgültigen Eroberung des Awarenreiches durch den fränkischen Kaiser Karl den Großen im Jahr 803 setzte die Sicherung und Besiedlung beim ehemaligen römischen Reiterkastell ein. Der entstehende Ort befand sich nun auf dem Gebiet des Baierischen Ostlandes.[2] Im Jahr 859 wurde Tulln erstmals mit dem Namen Tullina urkundlich erwähnt. In der Karolingerzeit Gerichtsstätte und Sitz eines Grafen (Ratpot), erlangte Tulln in der Zeit der Babenberger Markgrafen als Residenz und Donauhandelsplatz große Bedeutung, sodass es als eine Hauptstadt des Landes bezeichnet wurde. Diese Stellung verlor Tulln durch den Aufschwung Wiens und eine Reihe schwerer Belastungen (Andringen der Donau, Verlagerung der Handelswege, große Brände, kriegerische Drangsale, Türkeneinfälle, Dreißigjähriger Krieg, Franzoseninvasion). 1683 stand Tulln im Blickpunkt der europäischen Geschichte als Sammelplatz des Entsatzheeres des Heiligen Römischen Reiches zur Befreiung Wiens von den Türken.

Neuer Aufschwung setzte mit dem 19. Jahrhundert (Donaubrücke, Bau der Franz-Josefs-Bahn, Bezirkshauptmannschaft) und im 20. Jahrhundert (Schulen, Industrie) ein. Im Jahr 1986 bewarb sich Tulln als Landeshauptstadt, St. Pölten wurde jedoch gewählt.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]


Politik[Bearbeiten]

Stadtgemeinderat[Bearbeiten]

Im Stadtgemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl 2010 bei insgesamt 37 Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 21, SPÖ 9, Grüne 3, Tullner ohne Parteibuch (TOP) 3, FPÖ 1.

Gemeindevorstand[Bearbeiten]

Der Gemeindevorstand besteht aus dem Bürgermeister, den drei Vizebürgermeistern und acht Stadträten:

  • Peter Eisenschenk (ÖVP), Bürgermeister
  • Harald Schinnerl (ÖVP), 1. Vizebürgermeister, zuständig für Wirtschaft, Planung, Feuerwehren und Zivilschutz
  • Hubert Herzog (SPÖ), 2. Vizebürgermeister, zuständig für Verkehr und öffentlichen Grünraum
  • Susanne Schimek (ÖVP), 3. Vizebürgermeisterin, zuständig für Kultur, Bildung und Integration
  • Johann Mayerhofer (ÖVP), zuständig für Bau, Agrar- und Grundangelegenheiten
  • Karl Mayr (ÖVP), zuständig für Wasserwirtschaft und Katastralgemeinden
  • Norbert Pay (ÖVP), zuständig für Finanzen, Vereinsförderung, Sport und Gesundheit
  • Elfriede Pfeiffer (ÖVP), zuständig für Wohnungen, Soziales und Seniorenbetreuung
  • Johannes Sykora (ÖVP), zuständig für Öffentliche Einrichtungen, Sicherheit, Jugend und Familie
  • Harald Wimmer (SPÖ), zuständig für Straßenbau und öffentliche Beleuchtung
  • Ludwig Buchinger (TOP), zuständig für Innenstadtentwicklung und Fremdenverkehr
  • Liane Marecsek (Grüne), zuständig für Umwelt und Frauen

Stadtamtsdirektor ist Franz Lasser.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Betriebe[Bearbeiten]

Als bedeutende Industrie ist die Zuckerfabrik der Agrana Austria zu verzeichnen. Viele Gärtnereien und Pflanzenzuchtbetriebe sind am Stadtrand angesiedelt. Weiters ist Tulln eine bedeutende Geschäftsstadt, insbesondere für Bekleidung, sowie Rosen- und Messestadt:

In Tulln angesiedelte Unternehmen:

Bedeutender Standort für Forschungsunternehmen der Agrar- und Umwelttechnologie ist das Technopol Tulln, eines der Technopol-Kompetenzzentren des Landes Niederösterreich

  • Oldtimer Messe Tulln.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Bahnhof Tulln ist ein bedeutender Eisenbahnknoten
Donaubühne Tulln
Tullner Rosenbrücke

Tulln ist ein bedeutender Verkehrsknoten in Niederösterreich. Tulln hat zwei Donaubrücken (Tullner Donaubrücke und Rosenbrücke), Bundesstraßen, zwei Bahnhöfe der Franz-Josefs-Bahn, eine Schiffsanlegestelle, einen Yachthafen und einen MilitärflugplatzFliegerhorst Brumowski“.

Die Tullner Straße B 19 ist neben der Kremser Schnellstraße eine viel befahrene Strecke zwischen der Westautobahn und der Stockerauer Schnellstraße. Erst die neugebaute Rosenbrücke brachte eine Entlastung für die Stadt Tulln. Trotz der 30 Kreisverkehre sind noch sieben Ampeln erhalten geblieben. Zwei weitere Kreisverkehre sind in Planung bzw. in Bau.

Öffentliche Verwaltung[Bearbeiten]

Als Verwaltungszentrum sind zahlreiche Institutionen in Tulln für den Katastrophenschutz für Niederösterreich ansässig:

Fliegerhorst Brumowski des Bundesheeres in der Katastralgemeinde Langenlebarn.

Versorgung[Bearbeiten]

Die Stadt wird mit Fernwärme aus Biomasse durch die EVN Wärme versorgt. Das Fernwärmenetz wurde ab dem Jahr 2004 aufgebaut und liefert nun 25.000 MWh pro Jahr umweltfreundliche Fernwärme. Das Biomasseheizwerk steht im Betriebsgebiet Ost neben der Straßenmeisterei.[3]

Bildung und Forschung[Bearbeiten]

Tulln dient als regionales Schulzentrum, das über mehrere höhere Schulen und Hochschulen verfügt.

  • Bundesrealgymnasium Tulln: Diese Allgemeinbildende Höhere Schule besteht aus Unter- und Oberstufe. In der zweiten Klasse kann man zwischen Gymnasium und Realgymnasium wählen. Der Gymnasiumsteil ist auf die Geisteswissenschaften, primär Fremdsprachen wie Englisch, Französisch, Latein, Russisch und Spanisch spezialisiert. Das Realgymnasium hat seinen Fokus auf Naturwissenschaften wie Biologie, Physik und Chemie und bietet auch entsprechende Laborstunden in der Oberstufe. Bis 1931 war das Gymnasium in der heutigen Volksschule Tullns untergebracht. Ab 1938 hieß die Schule „Staatliche Oberschule für Jungen“, ab 1945 schließlich Bundesrealgymnasium Tulln. 1954 folgte der Umzug von der Kirchengasse in die Konradgasse, 1980 schließlich an die Donaulände, dem heutigen Standort

Diese beiden befinden sich am Technopol (TZT Tulln)[4] – es dient als Einrichtung an der Schnittstelle Wirtschaft, Forschung und Ausbildung zur Standortweiterentwicklung im Bereich der Agrar- und Umweltbiotechnologie. Hier sind auch einige renommierte Forschungsinstitute ansässig.[5]

  • Handelsakademie und Handelsschule Tulln

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Nibelungenbrunnen
Blick vom nördlichen Donauufer zur Stadtpfarrkirche
Die unter Naturschutz gestellte Stieleiche am Alter Ziegelweg nächst dem Krankenhaus
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Tulln an der Donau
  • Aubad, Natursee am Ufer der Donau, der als Badesee verwendet wird
  • Comagena ist ein Gebiet in Tulln, das von den Römern entstanden ist
  • Das Schiff Regentag von Friedensreich Hundertwasser
  • Egon-Schiele-Geburtszimmer, Geburtszimmer des Malers Egon Schiele am Hauptbahnhof Tulln (über Voranmeldung bei der Stadtgemeinde)
  • Egon-Schiele-Museum, Museum des expressionistischen österreichischen Malers Egon Schiele
  • Garten Tulln, eine Dauereinrichtung, hervorgegangen aus der Landesgartenschau im Jahr 2008 des Bundeslandes Niederösterreich in Tulln an der Donau und den angrenzenden Wasserpark Tulln, eine von behindertengerechten Wegen und befahrbaren Wasserstraßen durchzogene Au-Landschaft
  • Minoritenkirche
  • Minoriten-Kloster
  • Nibelungenbrunnen: Der Nibelungenbrunnen ist eine Gestaltung der Szene „Begegnung von Kriemhild, der Burgunderkönigin, und dem Hunnenkönig Etzel in Tulln“ in Form einer Bronzeskulpturen-Dokumentation, geschaffen vom Bildhauer Michail Nogin. Der Brunnenbildhauer Hans Muhr ergänzte das Kunstwerk mit einer integrativen und ästhetischen Licht-Wasser-Sein-Komposition
  • Niederösterreichisches Feuerwehrmuseum
  • Pfarrkirche St. Severin
  • Pfarrkirche St. Stephan, auf romanische Fundamentreste aus dem 11. Jahrhundert zurückgehend; dreischiffige Pfeilerbasilika mit gotischen Erweiterungen ab dem 12. Jahrhundert. Nach dem Stadtbrand 1752 barocke Neugestaltung
  • Römerturm: aus dem 4. Jahrhundert, später Nutzung als Zeughaus und Salzturm; (derzeit von den Studentenverbindungen K.Ö.St.V. Comagena Tulln und C.Ö.S.V Tullina Tulln bezogen)
  • Rosenarcade ist ein Einkaufszentrum, das im März 2008 am Tullner Hauptplatz entstanden ist
  • Tulln nimmt an verschiedenen nationalen und internationalen Blumenschmuckbewerben teil. So gewann die Stadt 1994 die Silber-Medaille und 2001 die Gold-Medaille beim Bewerb Entente Florale Europe. Auch 2008, im Jahr in dem die niederösterreichische Landesgartenbauausstellung stattfand, bekam sie eine Goldmedaille in der Kategorie Stadt.[7]
  • Tullner Karner, spätromanisch.

Sport[Bearbeiten]

FC Tulln[Bearbeiten]

FC Tulln
Voller Name Fußballclub Tulln
Ort Tulln
Gegründet 20. Mai 1919
Vereinsfarben schwarz-weiß
Stadion Josef Keiblinger Stadion
Plätze ca. 500
Präsident Norbert Pay
Trainer Martin Eberhardt
Homepage www.fc-tulln.at
Liga 2. NÖN Landesliga
2012/13 14.

Der FC Tulln wurde im Mai 1919, als Sportverein Tulln, gegründet. Damals gab es noch die Sektionen Fußball, Tennis, Schwimmen, Boxen und Leichtathletik. Der Verein spielte 1965 bis 1974 in der Regionalliga Ost. In der Saison 2012/13 erreichte man in der 2. Niederösterreichischen Landesliga den letzten Platz. Dadurch müssen sie in die Gebietsliga absteigen.

Handball[Bearbeiten]

Der UHC Tulln spielte Handball in der höchsten österreichischen Liga, der Handball Liga Austria und ist dreimaliger österreichischer Cup-Sieger (in den Saisonen 1997/98, 2003/04 und 2006/07).

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Jedes Jahr zu Ostern findet in Tulln an der Donau eines der größten Dominoevents weltweit unter dem Namen TDT (Tulln Domino Toppling) statt.[8] Die von Jugendlichen organisierte Veranstaltung umfasste 2013 150.000 Dominosteine und zählt mittlerweile als Fixpunkt im Kalender Tullns. TDT existiert seit 2009 und fand bis jetzt entweder im Pfadfinderheim Tulln, in der Volksschule 2 Tulln oder in der Sporthalle Tulln statt.

  • 2009: 13.000 Dominosteine; Pfadfinderheim Tulln
  • 2010: 30.000 Dominosteine; Volksschule 2 Tulln
  • 2011: 40.000 Dominosteine; Volksschule 2 Tulln
  • 2012: 100.000 Dominosteine; Volksschule 2 Tulln
  • 2013: 150.000 Dominosteine; Sporthalle Tulln
  • 2014: 200.000 Dominosteine; Sporthalle Tulln

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt:

Persönlichkeiten in Beziehung zur Stadt:

  • Humbert Dell’mour (1881–1948), Dichter und Sprachwissenschaftler (Stromeswellen, Altdeutsche Sprachlehre), Heimatdichter von Tulln
  • Josef Keiblinger (1910–1968), Bürgermeister und Landtagsabgeordneter
  • Kurt Waldheim (1918–2007), Bundespräsident, Außenminister und UNO-Generalsekretär, Gründungsfuchs der Studentenverbindung K.Ö.St.V. Comagena Tulln

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tulln an der Donau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  2. Hans Krawarik: Siedlungsgeschichte Österreichs: Siedlungsanfänge, Siedlungstypen, Siedlungsgenese, Verlag Lit, 2006, S. 126f
  3. Mit EU-Energieprojekt SEMS zur Energieautarkie; abgerufen am 10. Dezember 2010
  4. Technologiezentrum Tulln
  5. Angelika Möstl: Technopol Tulln – Der Technopol für Agrar- und Umweltbiotechnologie, Reihe Der Technologiestandort Niederösterreich, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur, Mai 2011 (pdf, 3,6 MB; tzt-tulln.at).
  6. Landwirtschaftliche Fachschule Tulln
  7. Entente Florale (PDF; 27 kB)
  8. http://www.austriandominoart.com/Startseite.html