Turek
| Turek | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Großpolen | |||
| Landkreis: | Turek | |||
| Fläche: | 16,2 km² | |||
| Geographische Lage: | 52° 1′ N, 18° 30′ O52.01666666666718.5Koordinaten: 52° 1′ 0″ N, 18° 30′ 0″ O | |||
| Einwohner: |
28.531 |
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| Postleitzahl: | 62-700 & 62-701 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 63 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | PTU | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Straße: | Konin–Łódź und Konin-Sieradz | |||
| Schienenweg: | Opatówek-Zbiersk-Turek | |||
| Nächster int. Flughafen: | Łódź | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadtgemeinde | |||
| Fläche: | 16,2 km² | |||
| Einwohner: |
28.531 |
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| Bevölkerungsdichte: | 1766 Einw./km² | |||
| Gemeindenummer (GUS): | 3027011 | |||
| Verwaltung (Stand: 2011) | ||||
| Bürgermeister: | Zdzisław Czapla | |||
| Adresse: | ul. Kaliska 59 62-700 Turek |
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| Webpräsenz: | www.miastoturek.pl | |||
Turek [ˈturɛk] (deutsch Turek)[3] ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Großpolen. Sie befindet sich zwischen Konin und Kalisz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1136. Das Stadtrecht erhielt der Ort 1341. 1793 wurde die Stadt Teil Preußens. 1807 fiel sie an das Großherzogtum Warschau und wurde 1815 ein Teil Kongresspolens. Die erste evangelische Schule der Stadt eröffnete 1835. 1867 wurde Turek Kreisstadt. 1867 bis 1869 wurde ein Pfarrhaus errichtet. 1936 lebten 3.100 Menschen in Turek. 1939 wurde die bisher polnische Stadt Turek von der Wehrmacht besetzt und dem Warthegau zugeschlagen. Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt wieder Teil Polens. 1975 verlor der Ort den Hauptsitz als Powiat, erhielt ihn aber bei einer erneuten Verwaltungsreform 1999 wieder.
Partnerstadt von Turek ist die Stadt Wiesmoor in Ostfriesland, Norddeutschland.
[Bearbeiten] Gemeinde
Zur Landgemeinde Turek, zu welcher die Stadt Turek selbst nicht gehört, gehören 20 Ortsteile (deutsche Namen bis 1945)[3] mit einem Schulzenamt.
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Weitere Ortschaften der Gemeinde sind Cisew Mały, Szadowskie Góry, Szadów Pański und Wrząca.
[Bearbeiten] Weblinks
- Offizielle Website der Stadt (polnisch)
- Anordnung über Ortsnamenänderung im Reichsgau Wartheland im Verordnungsblatt des Reichstatthalters im Warthegau vom 18. Mai 1943 (PDF; 1,79 MB)
-
Commons: Turek – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
[Bearbeiten] Fußnoten
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 23. Juni 2011.
- ↑ Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 23. Juni 2011.
- ↑ a b c d Vgl. Weblink "Anordnung über Ortsnamenänderung im Reichsgau Wartheland" - Landkreis Turek