U-Bahnhof Forstenrieder Allee

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Forstenrieder Allee
U-Bahn.svg
U-Bahnhof in München
Forstenrieder Allee
Forstenrieder Allee
Basisdaten
Ortsteil Forstenried
Eröffnet 28. Oktober 1989
Gleise (Bahnsteig) 2 (Mittelbahnsteig)
Nutzung
Strecke(n) Stammstrecke 1
Linie(n) U3
Umstiegsmöglichkeiten Bus 63, 132

Der U-Bahnhof Forstenrieder Allee ist ein Bahnhof der Münchner U-Bahn und wurde am 28. Oktober 1989 eröffnet.

Der Bahnhof war bis 1991 der Endpunkt der U3. Er liegt unter der Kreuzung Züricher Straße/Forstenrieder Allee. Die Hintergleiswände bestehen aus grün bemalten Beton, an dem Bilder von Helmut Pfeuffer hängen, die in Dreiergruppen Landschaftsmotive darstellen sollen. Die Säulen in der Mitte sind mit weißen Fliesen verkleidet und die Ecken besitzen Aluminiumstreifen. Die Decke ist wie bei den anderen 1989 eröffneten Bahnhöfen als Baldachin aus Blechpaneelen ausgeführt, unter denen sich die zwei Lichtbänder befinden, die den, mit Isarkiesel-Motiv ausgelegten Bahnsteig, beleuchten. Am westlichen Ende ist über ein Sperrengeschoss die Kreuzung und die Knöpflerstraße zu erreichen. Am östlichen Ende gelangt man, ebenfalls über ein Sperrengeschoss, an der Züricher Straße an die Oberfläche.[1]

Linie Linienverlauf
U3 Moosach – Moosacher St.-Martins-Platz – Olympia-Einkaufszentrum – Oberwiesenfeld – Olympiazentrum – Petuelring – Scheidplatz – Bonner Platz – Münchner Freiheit – Giselastraße – Universität – Odeonsplatz – Marienplatz – Sendlinger Tor – Goetheplatz – Poccistraße – Implerstraße – Brudermühlstraße – Thalkirchen – Obersendling – Aidenbachstraße – Machtlfinger Straße – Forstenrieder Allee – Basler Straße – Fürstenried West

Referenzen[Bearbeiten]

  1. U-Bahnhof Forstenrieder Allee

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: U-Bahnhof Forstenrieder Allee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

48.09499211.499402Koordinaten: 48° 5′ 42″ N, 11° 29′ 58″ O