U-Bahnlinie 1 (Hamburg)

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Linie U1Hamburg U1.svg
Strecke der U-Bahnlinie 1 (Hamburg)
Streckenverlauf der Linie U1 mit Darstellung der Tunnelstrecken
Streckenlänge: 55,392 km
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Stromsystem: seitliche, von unten bestrichene
Stromschiene 750 V =
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Zweigleisigkeit: Norderstedt Mitte – Ohlstedt
Volksdorf – Buchenkamp
   
A2 von Henstedt-Ulzburg
BSicon udENDEa.svgBSicon dSTR.svgBSicon udENDEa.svg
3,820
BSicon udBHF-L.svgBSicon dKBHFme.svgBSicon udBHF-R.svg
3,668 Norderstedt Mitte (NO) AHVV Logo AKN.svg
BSicon utdSTRa.svgBSicon d.svgBSicon utdSTRa.svg
3,637
BSicon utdSTRl.svgBSicon udABZ+lr.svgBSicon utdSTRr.svg
BSicon utSTRe.svg 3,310
BSicon uHST.svg 2,255 Richtweg (RW)
BSicon utSTRa.svg 1,610
BSicon utBHF.svg 0,966 Garstedt (GA)
BSicon utSTRe.svg 0,770
BSicon uSTR+GRZq.svg
0,000
0,000
Landesgrenze Schleswig-Holstein–Hamburg
BSicon uBHF.svg 0,580 Ochsenzoll (OZ)
BSicon ueABZlf.svg
Gbf Ochsenzoll (ehem Gleislager)
BSicon uHST.svg 1,555 Kiwittsmoor (KM)
BSicon uHST.svg 3,297 Langenhorn Nord (LN)
BSicon utSTRa.svg 4,397
BSicon utSTRe.svg 4,508
BSicon uHST.svg 4,604 Langenhorn Markt (LM)
BSicon uBHF.svg 5,687 Fuhlsbüttel Nord (FL)
BSicon uHST.svg 6,796 Fuhlsbüttel (FU)
BSicon uWBRÜCKE.svg Alsterlauf
BSicon uHST.svg 7,368 Klein Borstel (KB)
BSicon uABZlf.svg Gleislager Ohlsdorf (Anschluss Eisenbahn)
BSicon uBHF.svg 8,308 Ohlsdorf (OH) SS-Bahn-Logo.svg
BSicon uHST.svg 9,745 Sengelmannstraße (SE)
BSicon uHST.svg 10,570 Alsterdorf (AL)
BSicon uBHF.svg 11,900 Lattenkamp (LA)
BSicon uHST.svg 12,465 Hudtwalckerstraße (HU)
BSicon uWBRÜCKE1.svg 12,700 Leinpfadkanal
BSicon uWBRÜCKE.svg 12,800 Alsterlauf
BSicon uABZrg.svg Ringlinie von Barmbek (U3)
BSicon uBHF.svg 13,312 Kellinghusenstraße (KE) U3Hamburg U3.svg
BSicon uABZrf.svg Ringlinie nach Schlump (U3)
BSicon uWBRÜCKE.svg 13,850 Isebekkanal
BSicon utSTRa.svg 13,915
BSicon utHST.svg 14,246 Klosterstern (KR)
BSicon utHST.svg 15,260 Hallerstraße (HR)
BSicon utBHF.svg 16,860 Stephansplatz (SN) (FFernverkehr RRegionalbahn Signet HVV.svg SS-Bahn-Logo.svg Dammtor)
BSicon utSTR.svg
   
17,660 Jungfernstieg (JG) SS-Bahn-Logo.svg U2Hamburg U2.svg U4Hamburg U4.svg
(U3Hamburg U3.svg Rathaus)
BSicon utSTR.svg
BSicon utHST.svg 18,420 Meßberg (MB)
BSicon utHST.svg 18,920 Steinstraße (ST)
BSicon utSTR.svg
BSicon utSTR.svg
   
19,368 Hauptbahnhof Süd (HB) U3Hamburg U3.svg

(FFernverkehr RRegionalbahn Signet HVV.svg SS-Bahn-Logo.svg Hamburg Hauptbahnhof)
(U2Hamburg U2.svg U4Hamburg U4.svg Hauptbahnhof Nord)

BSicon utSTR.svg
BSicon utSTR.svg
BSicon utABZrf.svg nach Berliner Tor (Betriebsgleis)
BSicon utHST.svg 20,258 Lohmühlenstraße (LS)
BSicon utBHF.svg 20,919 Lübecker Straße (LU) U3Hamburg U3.svg
BSicon utBHF.svg 21,737 Wartenau (WA)
BSicon utHST.svg 22,535 Ritterstraße (RI)
BSicon utHST.svg 23,346 Wandsbeker Chaussee (WR) SS-Bahn-Logo.svg
BSicon utBHF.svg 23,942 Wandsbek Markt (WM)
BSicon utHST.svg 25,214 Straßburger Straße (SR)
BSicon utHST.svg 25,752 Alter Teichweg (AT)
BSicon utSTRe.svg 26,085
BSicon uABZrg.svg Walddörferbahn von Barmbek (U3)
BSicon uBHF.svg
26,859
3,238
Wandsbek-Gartenstadt (WK) U3Hamburg U3.svg
BSicon uHST.svg 5,277 Trabrennbahn (TR)
BSicon uBHF.svg 6,700 Farmsen (FA)
BSicon uABZlf.svg zum Bbf und Versuchsgleis
BSicon ueHST.svg Oldenfelde (geplant)
BSicon uBHF.svg 9,341 Berne (BE)
BSicon uABZlf.svg zum Versuchsgleis
BSicon uHST.svg 10,994 Meiendorfer Weg (ME)
BSicon uBHF.svg 12,500 Volksdorf (VF)
BSicon uBS2+l.svgBSicon uBS2+r.svg
0,000 12,600
BSicon uSTR.svgBSicon uHST.svg
14,107 Buckhorn (BN)
BSicon uSTR.svgBSicon uSTR+GRZq.svg
Landesgrenze Hamburg–Schleswig-Holstein
BSicon uSTR.svgBSicon uHST.svg
15,709 Hoisbüttel (HT)
BSicon uSTR.svgBSicon uSTR+GRZq.svg
Landesgrenze Schleswig-Holstein–Hamburg
BSicon uSTR.svgBSicon uBHF.svg
17,718 Ohlstedt (OT)
BSicon uSTR.svgBSicon uENDEe.svg
18,138 Kehranlage
BSicon uSTR.svgBSicon .svg
BSicon uBHF.svgBSicon .svg
1,638 00,000 Buchenkamp (BP)
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1,840 00,000 ab hier eingleisig
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Landesgrenze Hamburg–Schleswig-Holstein
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4,490 00,000 Ahrensburg West (AW)  Ausweiche
BSicon umKRZu.svgBSicon .svg
4,750 00,000 Bahnstrecke Lübeck-Hamburg
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6,042 00,000 Ahrensburg Ost (AO)
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7,535 00,000 Schmalenbeck (SK)  Ausweiche
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9,145 00,000 Kiekut (KI)
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10,385 00,000 Großhansdorf (GH)  Ausweiche
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10,915 00,000 Kehranlage
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11,715 00,000 Beimoor (nicht in Betrieb genommen)

Die Linie U1 der Hamburger U-Bahn befährt insgesamt 55,392 Kilometer Strecken und hat 46 Stationen. Dabei wird Norderstedt über die Hamburger Innenstadt mit Volksdorf verbunden, dort verzweigen sich die Strecken Richtung Ohlstedt und Richtung Großhansdorf. Die durchschnittliche planmäßige Fahrzeit von Norderstedt Mitte beträgt 76 Minuten nach Ohlstedt bzw. 84 Minuten nach Großhansdorf. Sie ist somit die längste U-Bahnlinie Deutschlands.

Der Betrieb wird von der Hamburger Hochbahn AG durchgeführt, auf dem Abschnitt Norderstedt Mitte – Garstedt im Auftrag der Verkehrsgesellschaft Norderstedt (VGN), einem Tochterunternehmen der Stadtwerke Norderstedt. Eingesetzt werden U-Bahn-Fahrzeuge der Baureihe DT4, von denen einige der VGN gehören, sowie vereinzelt auch Züge der Baureihen DT2 und DT3.

Verlauf[Bearbeiten]

Die U1 verläuft meist oberirdisch.
Ungenutzte Endhaltestelle „Beimoor“ in Großhansdorf

Von ihrem Ausgangsbahnhof in der Stadt Norderstedt verläuft die Linie U1 durch die Hamburger Stadtteile Langenhorn, Fuhlsbüttel, Ohlsdorf, Alsterdorf, Winterhude, Eppendorf, Harvestehude, Rotherbaum, Neustadt, Altstadt, St. Georg, Hohenfelde, Eilbek, Wandsbek, Dulsberg, erneut Wandsbek, Farmsen-Berne, Rahlstedt und Volksdorf. Danach gabelt sich die Linie: Der westliche Ast führt über die Gemeinde Ammersbek nach Ohlstedt. Der östliche Ast erreicht nach Durchqueren der Stadt Ahrensburg die Gemeinde Großhansdorf.[1] Dabei werden mehrere öffentliche Einrichtungen wie Ämter, Gerichte und Krankenhäuser, Sehenswürdigkeiten sowie Wahrzeichen passiert.

Die U1 verläuft außerhalb der Innenstadt weitgehend oberirdisch vollständig kreuzungsfrei auf einer unabhängigen Trasse meist im Einschnitt oder auf einem Damm. Der östliche Ast nach Großhansdorf ist zwischen der Haltestelle Buchenkamp und der Endhaltestelle Großhansdorf auf einer Länge von 8,545 km eingleisig. Ausweichen befinden sich an den Haltestellen Ahrensburg West, Schmalenbeck und Großhansdorf. Hinter den Kehranlagen der heutigen Endhaltestelle Großhandorf verläuft der Bahndamm noch 800 m weiter nördlich bis zur fertiggestellten, aber (wegen fehlender Bebauung) nie eröffneten Endhaltestelle Beimoor. Die Gleisanlagen wurden bereits nach dem 1. Weltkrieg, das Gebäude nach dem 2. Weltkrieg wieder demontiert.

Geschichte[Bearbeiten]

Bereits vor Einführung der U1 wurden Teile der Strecke genutzt: Historisch gesehen bildet die U1 die Verbindung der Walddörferbahn (1918; Barmbek−Großhansdorf) mit der Langenhorner Bahn (1918; Ochsenzoll–Ohlsdorf) über die KellJung-Linie (1931; Kellinghusenstraße−Jungfernstieg).[2]

Als erster Streckenabschnitt der heutigen U1 wurde 1914 Ohlsdorf–Kellinghusenstraße erbaut, der als Abzweig von der damaligen Ringlinie betrieben wurde; Als letzter Abschnitt erhielt 1996 auf der Trasse der Alsternordbahn Garstedt−Norderstedt Mitte U-Bahn-Betrieb. Für eine Liste aller Streckenbauabschnitte mit Eröffnungsdatum siehe →Eröffnungsdaten der Streckenabschnitte.

Automatisierter Betrieb[Bearbeiten]

Die Hamburger Hochbahn erprobte auf Streckenabschnitten der U1 als erstes Unternehmen im Bundesgebiet den automatisierten Fahrbetrieb (Projekt PUSH = Prozessrechnergesteuertes U-Bahn-Automatisierungs-System Hamburg). Ziel waren Kosteneinsparungen und eine Verbesserung der Qualität. Nach Versuchen mit einem DT2-Fahrzeug in den 1960er und DT3-Einheiten in den 1970er Jahren fuhren vom 31. Oktober 1982 bis 8. Januar 1985 auf der 10,385 km langen Strecke zwischen den Stationen Volksdorf und Großhansdorf sechs auf LZB-Betrieb umgebaute DT3-Einheiten mit Fahrgästen im Pendelbetrieb. Danach wurde der automatisierte Betrieb in Hamburg wieder eingestellt. Die Hochbahn plant keine Wiedereinführung. Bei anderen Bahnen – wie der Docklands Light Railway in London oder der U-Bahn Nürnberg – werden führerlose Züge inzwischen im regulären Fahrgastbetrieb eingesetzt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die U1 bietet Haltestellen an vielen Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen in Hamburg. So führt die Linie unter anderem am Ohlsdorfer Friedhof vorbei. Auch Theater, Kirchen, Museen und Parks sind zu besichtigen. So hält die U1 zum Beispiel am Deutschen Schauspielhaus, bei St. Katharinen und am Museum für Kunst und Gewerbe. Über die Station Stephansplatz gelangt der Fahrgast in den Park Planten un Blomen sowie zum Congress Center Hamburg (CCH).

Wichtige Stationen[Bearbeiten]

Jungfernstieg[Bearbeiten]

Eingang zum U- & S-Bahnhof Jungfernstieg

Der Bahnhof Jungfernstieg stellt einen wichtigen Knoten- und Umsteigepunkt im ÖPNV der Stadt dar. Durch die 1958 eingerichtete, unterirdische Verbindung mit dem U-Bahnhof Rathaus südlich der Mönckebergstraße sind dort alle U-Bahn-Linien sowie zwei wichtige S-Bahn-Linien erreichbar. Am 25. März 1931 wurde der erste Bahnsteig des heute vier Ebenen umfassenden Bahnhofs eröffnet. Damals wurde er nur von der KellJung-Linie bedient, die heute Bestandteil der U1 ist. Zudem liegt er mitten im Zentrum der Hamburger Innenstadt, der Alsteranleger mit den Alsterschiffen ist hier ebenfalls direkt erreichbar.

Hauptbahnhof[Bearbeiten]

Hauptartikel: Hamburg Hauptbahnhof
Luftaufnahme vom Hauptbahnhof aus Richtung Süden, im Hintergrund die Außenalster

Der am 9. Dezember 1906 eröffnete Hamburger Hauptbahnhof ist heute der meist frequentierte Personenbahnhof Deutschlands. Mit acht Fernbahngleisen ist der Bahnhof vergleichsweise klein.

Der Hauptbahnhof ist für die Anbindung der U-Bahn an den Regional- und Fernverkehr bedeutend. Alle vier U-Bahn-Linien bedienen den Hauptbahnhof – entweder an der Station Hauptbahnhof Nord (U2 und U4) oder Hauptbahnhof Süd (U1 und U3). Es bestehen Umsteigemöglichkeiten zu allen S-Bahn-Linien, im Gegensatz zum Jungfernstieg auch zu den über die Verbindungsbahn via Dammtor verkehrenden, sowie zu nationalen wie internationalen Fernzügen.

Auch der Hauptbahnhof ist zentral gelegen. Er befindet sich direkt in der Innenstadt und bietet damit auch den „Shopping-Touristen“ eine Möglichkeit, ihr Ziel schnell zu erreichen.

Betriebsbahnhof und Abstellanlagen[Bearbeiten]

Zwischen den Stationen Farmsen und Berne befinden sich die ausgedehnten Anlagen des Betriebsbahnhofs Farmsen, zu dem auch eine Abstellanlage gehört. Zwischen dem Betriebsbahnhof, der sich zwischen den beiden Streckengleisen befindet, und der Station Berne liegt nordwestlich der Streckengleise das Betriebs- und Versuchsgleis der Hamburger U-Bahn. Hier finden die Einstell- und Abnahmefahrten statt. Hier fanden auch die Versuche des automatisierten Fahrbetriebes in den 1970er und '80er Jahren statt.

An dem anderen Streckenast der U1 gibt es eine weitere große Abstellanlage östlich der früheren Endstation Ochsenzoll, westlich davon befinden sich noch drei weitere Abstellgleise.

Kleinere Abstellanlagen bzw. Kehrgleise gibt es in Norderstedt Mitte (2 südlich), Garstedt (1 nördlich), Fuhlsbüttel Nord (1 nördlich, bis Anfang der 1980er Jahre 2), Ohlsdorf (2 nördlich), Kellinghusenstraße (2 südlich), Stephansplatz (1 nördlich), Wartenau (1 östlich), Wandsbek Markt (2 nordöstlich hintereinander), Wandsbek-Gartenstadt (2 östlich), Farmsen (1 westlich), Volksdorf (3 südlich, 2 nördlich), Ohlstedt (5 nördlich) und Großhansdorf (2 nördlich).

Streckenzentralen[Bearbeiten]

Der Verkehr auf der Linie U1 wird aus zwei Streckenzentralen gesteuert. Die Streckenzentrale Ochsenzoll ist für die Strecke zwischen Norderstedt Mitte und Stephansplatz verantwortlich. Dazu werden auch die Stellwerke Kellinghusenstraße und Ohlsdorf von Ochsenzoll aus ferngesteuert. Der Ostabschnitt ab Jungfernstieg wird vom Stellwerk Farmsen aus gesteuert.

Eröffnungsdaten der Streckenabschnitte[Bearbeiten]

Einige Bahnhöfe bzw. Haltestellen wurden der Strecke erst nachträglich hinzugefügt, für die jeweiligen Eröffnungsdaten der Stationen siehe Liste der Hamburger U-Bahnhöfe.

  • 1. Dezember 1914: Kellinghusenstraße − Ohlsdorf
  • 6. September 1920: Wandsbek-Gartenstadt – Volksdorf (Walddörferbahn)
  • 1. Juli 1921: Ohlsdorf − Ochsenzoll (Langenhorner Bahn)
  • 5. November 1921: Volksdorf − Großhansdorf (damals: Groß Hansdorf) (Walddörferbahn)
  • 1. Februar 1925: Volksdorf − Ohlstedt (Walddörferbahn)
  • 2. Juni 1929: Kellinghusenstraße − Stephansplatz (KellJung-Linie)
  • 25. März 1931: Stephansplatz − Jungfernstieg
  • 22. Februar 1960: Jungfernstieg − Meßberg
  • 2. Oktober 1960: Meßberg − Hauptbahnhof Süd (damals: Hauptbahnhof)
  • 2. Juli 1961: Hauptbahnhof Süd (damals: Hauptbahnhof) − Lübecker Straße
  • 1. Oktober 1961: Lübecker Straße − Wartenau
  • 28. Oktober 1962: Wartenau − Wandsbek Markt
  • 3. März 1963: Wandsbek Markt − Straßburger Straße
  • 4. August 1963: Straßburger Straße − Wandsbek-Gartenstadt
  • 1. Juni 1969: Ochsenzoll − Garstedt
  • 28. September 1996: Garstedt − Norderstedt Mitte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Fahrplan mit Haltestellenliste (hvv.de)
  2. Die Strecken auf hochbahnbuch.de

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: U-Bahn-Linie U1 (Hamburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien