UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2012

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Die 102. UCI-Bahn-Weltmeisterschaften fanden vom 4. bis 8. April 2012 im australischen Melbourne statt.

Die Weltmeisterschaften wurden in der Hisense Arena (früher: Vodafone Arena) ausgetragen, einer Multi-Funktions-Sporthalle in Melbourne, die bereits 2004 Ort der Bahn-Weltmeisterschaften war. Sie waren der letzte Wettbewerb im Bahnradsport vor den Olympischen Spielen in London, dessen Ergebnisse in die UCI-Bahnrad-Nationenwertung einflossen, über die die Nationenquotenplätze für die olympischen Wettbewerbe vergeben werden. Die Weltmeisterschaften bildeten somit den Abschluss der internationalen Qualifikation.

Auf der schnellen Bahn der Arena wurden zahlreiche Rekorde aufgestellt: Die beiden deutschen Fahrerinnen Kristina Vogel und Miriam Welte fuhren in der Qualifikation des Teamsprints einen neuen Weltrekord mit 32,630 Sekunden, den sie jedoch schon kurz darauf im Finalrennen um Platz eins mit einer neuen Zeit von 32,549 Sekunden unterboten. Dies war die erste WM-Goldmedaille des Bundes Deutscher Radfahrer in dieser Disziplin. Das britische Team errang die Goldmedaille in der Mannschaftsverfolgung ebenfalls mit einer Weltrekordzeit von 3:53,295 Minuten.

Die Australierin Anna Meares stellte einen neuen Weltrekord über 500 m auf.

Die Australierin Anna Meares erzielte zwei neue Weltrekorde, in der Qualifikation für den Sprint über 200 Meter mit 10,782 Sekunden sowie im 500-Meter-Zeitfahren mit 33,010 Sekunden, womit sie ihren vierten WM-Titel in dieser Disziplin gewann. In der Mannschaftsverfolgung der Frauen fuhr die australische Mannschaft in der Qualifikation mit Annette Edmondson, Melissa Hoskins und Josephine Tomic eine neue Bestzeit von 3:17,053 Minuten, die wenig später von der britischen Mannschaft mit Danielle King, Laura Trott und Joanna Rowsell auf 3:16,850 Minuten erneut verbessert wurde. Den britischen Fahrerinnen gelang es, im Finale wiederum den eigenen Rekord zu unterbieten, dieses Mal mit 3:15,720 Minuten, so dass der Weltrekord in dieser Disziplin innerhalb weniger Stunden um drei Sekunden verbessert wurde. Stefan Nimke stellte bei seinem Sieg im 1000-Meter-Zeitfahren mit 1:00,082 Minuten nicht nur einen deutschen, sondern einen inoffiziellen Flachland-Rekord auf, da der Franzose Arnaud Tournant den bestehenden Weltrekord 2001 in der Höhenlage von La Paz auf 3600 Metern gefahren hatte. Auch Miriam Welte verbesserte im Zeitfahren ihren eigenen deutschen Rekord auf 33,626 Sekunden und war damit die erste Deutsche, die in dieser Disziplin über 500 Meter unter 34 Sekunden blieb.

Die deutsche Teamsprint-Mannschaft der Männer mit René Enders, Maximilian Levy und Stefan Nimke fuhr in der Qualifikation die zweitbeste Zeit, wurde aber wegen eines Wechselfehlers relegiert, ebenso wie das zeitschnellste Team aus Großbritannien mit Chris Hoy, Philip Hindes und Jason Kenny. Ansonsten hätten diese beiden Mannschaften das Finalrennen um die Goldmedaille bestritten.

Zeitplan[Bearbeiten]

Datum Disziplinen Männer Disziplinen Frauen
Mittwoch, 4. April Scratch, Teamsprint, Mannschaftsverfolgung Teamsprint
Donnerstag, 5. April 1000-Meter-Zeitfahren Mannschaftsverfolgung, Punktefahren
Freitag, 6. April Omnium Scratch, Sprint
Samstag, 7. April Einerverfolgung, Punktefahren, Sprint Keirin, Omnium
Sonntag, 8. April Keirin, Zweier-Mannschaftsfahren Einerverfolgung, 500-Meter-Zeitfahren

Resultate[Bearbeiten]

Der Deutsche Stefan Nimke holte in Melbourne sein sechstes WM-Gold.
Miriam Welte (l.) und Kristina Vogel wurden Weltmeisterinnen im Teamsprint, nachdem sie im Wettbewerb zweimal Weltrekord gefahren waren.

Sprint[Bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Grégory Baugé FrankreichFrankreich FRA 10,493 (1)
11,627 (2)
Zilveren medaille.svg Jason Kenny Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR REL (2)
Bronzen medaille.svg Chris Hoy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 10,573 (1)
10,348 (2)
4 Shane Perkins AustralienAustralien AUS
5 Robert Förstemann DeutschlandDeutschland GER
6 Stefan Bötticher DeutschlandDeutschland GER
7 Kévin Sireau FrankreichFrankreich FRA
8 [1]
9 Matthew Glaetzer AustralienAustralien AUS
10 Edward Dawkins NeuseelandNeuseeland NZL
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Victoria Pendleton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11,603 (1)
11,711(2)
Zilveren medaille.svg Simona Krupeckaitė LitauenLitauen LTU REL (2)
Bronzen medaille.svg Anna Meares AustralienAustralien AUS 11,376 (1)
11,343 (2)
4 Ljubow Schulika UkraineUkraine UKR
5 Guo Shuang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
6 Miriam Welte DeutschlandDeutschland GER
7 Virginie Cueff FrankreichFrankreich FRA
8 Lisandra Guerra KubaKuba CUB
9 Sandie Clair FrankreichFrankreich FRA
10 Lee Hyejin Korea SudSüdkorea KOR

Keirin[Bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Chris Hoy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Zilveren medaille.svg Maximilian Levy DeutschlandDeutschland GER
Bronzen medaille.svg Jason Kenny Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
4 Mickaël Bourgain FrankreichFrankreich FRA
5 Kazunari Watanabe JapanJapan JPN
6 Simon van Velthooven NeuseelandNeuseeland NZL
7 Scott Sunderland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
8 Hersony Canelon VenezuelaVenezuela VEN
9 Azizulhasni Awang MalaysiaMalaysia MAS
10 Matthew Crampton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Anna Meares AustralienAustralien AUS
Zilveren medaille.svg Ekaterina Gnidenko RusslandRussland RUS
Bronzen medaille.svg Kristina Vogel DeutschlandDeutschland GER
4 Guo Shuang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
5 Clara Sanchez FrankreichFrankreich FRA
6 Di Mu China VolksrepublikVolksrepublik China CHN
7 Sandie Clair FrankreichFrankreich FRA
8 Simona Krupeckaitė LitauenLitauen LTU
9 Kaarle McCulloch AustralienAustralien AUS
10 Olena Zjos UkraineUkraine UKR

Teamsprint[Bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Shane Perkins
Scott Sunderland
Matthew Glaetzer
AustralienAustralien AUS 43,266
Zilveren medaille.svg Grégory Baugé
Kévin Sireau
Michaël D’Almeida
FrankreichFrankreich FRA 43,267
Bronzen medaille.svg Ethan Mitchell
Sam Webster
Edward Dawkins
NeuseelandNeuseeland NZL 43,812
4 Kazuki Amagai
Kazunari Watanabe
Seiichiro Nagakawa
JapanJapan JPN 43,896
5 Cheng Changsong
Zhang Lei
Zhang Miao
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 44,049
6 Sergei Kutscherow
Denis Dmitrijew
Sergei Borissow
RusslandRussland RUS 44.215
7 Hugo Haak
Roy van den Berg
Teun Mulder
NiederlandeNiederlande NED 44,282
8 César Marcano
Hersony Canelón
Ángel Pulgar
VenezuelaVenezuela VEN 44,399
9 Kamil Kuczyński
Damian Zieliński
Maciej Bielecki
PolenPolen POL 44,819
10 Adam Ptáčník
Denis Špička
Filip Ditzel
TschechienTschechien CZE 45,179
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Kristina Vogel
Miriam Welte
DeutschlandDeutschland GER 32,549 WR
Zilveren medaille.svg Kaarle McCulloch
Anna Meares
AustralienAustralien AUS 32,597
Bronzen medaille.svg Guo Shuang
Gong Jinjie
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 32,870
4 Victoria Pendleton
Jessica Varnish
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 33,160
5 Sandie Clair
Clara Sanchez
FrankreichFrankreich FRA 33,355
6 Anastassija Woinowa
Wiktorija Baranowa
RusslandRussland RUS 33,440
7 Yvonne Hijgenaar
Willy Kanis
NiederlandeNiederlande NED 33,571
8 Olena Zjos
Ljubow Schulika
UkraineUkraine UKR 33,629
9 Tania Calvo
Helena Casas
SpanienSpanien ESP 34,276
10 Katie Schofield
Natasha Hansen
NeuseelandNeuseeland NZL 34,278

Zeitfahren[Bearbeiten]

Männer (1 Kilometer)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Stefan Nimke DeutschlandDeutschland GER 1:00,082 NR
Zilveren medaille.svg Michaël D’Almeida FrankreichFrankreich FRA 1:00,509
Bronzen medaille.svg Simon van Velthooven NeuseelandNeuseeland NZL 1:00,543
4 François Pervis FrankreichFrankreich FRA 1:01,106
5 Teun Mulder NiederlandeNiederlande NED 1:01,365
6 Quentin Lafargue FrankreichFrankreich FRA 1:02,009
7 Joachim Eilers DeutschlandDeutschland GER 1:02,119
8 Hugo Haak NiederlandeNiederlande NED 1:02,162
9 James Glasspool AustralienAustralien AUS 1:02,165
10 Steven Burke Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:02,180
Frauen (500 Meter)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Anna Meares AustralienAustralien AUS 33,010 WR
Zilveren medaille.svg Miriam Welte DeutschlandDeutschland GER 33,626 NR
Bronzen medaille.svg Jessica Varnish Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 33,999
4 Kaarle McCulloch AustralienAustralien AUS 34,097
5 Lee Wai-sze HongkongHongkong HKG 34,199
6 Lisandra Guerra KubaKuba CUB 34,215
7 Willy Kanis NiederlandeNiederlande NED 34,280
8 Sandie Clair FrankreichFrankreich FRA 34,314
9 Ljubow Schulika Korea SudSüdkorea KOR 34,358
10 Gong Jinjie China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 34,438

Einerverfolgung[Bearbeiten]

Männer (4000m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Michael Hepburn AustralienAustralien AUS 4:15,839
Zilveren medaille.svg Jack Bobridge AustralienAustralien AUS 4:16,313
Bronzen medaille.svg Westley Gough NeuseelandNeuseeland NZL 4:16,945
4 Rohan Dennis AustralienAustralien AUS 4:18,594
5 Geraint Thomas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:17,265
6 Peter Latham NeuseelandNeuseeland NZL 4:18,152
7 Dominique Cornu BelgienBelgien BEL 4:19,479
8 Asier Maeztu SpanienSpanien ESP 4:23,334
9 Kevin Labeque FrankreichFrankreich FRA 4:23,859
10 Ingmar De Poortere BelgienBelgien BEL 4:25,931
Frauen (3000m)
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Alison Shanks NeuseelandNeuseeland NZL 3:30,199
Zilveren medaille.svg Wendy Houvenaghel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:32,340
Bronzen medaille.svg Ashlee Ankudinoff AustralienAustralien AUS 3:33,593
4 Amy Cure AustralienAustralien AUS 3:33,642
5 Tara Whitten KanadaKanada CAN 3:30,407
6 Joanna Rowsell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:31,187
7 Vilija Sereikaitė LitauenLitauen LTU 3:33,612
8 Jelysaweta Botschkarjowa UkraineUkraine UKR 3:34,471
9 Caroline Ryan IrlandIrland IRL 3:34,515
10 Jaime Nielsen NeuseelandNeuseeland NZL 3:35,286

Mannschaftsverfolgung[Bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Steven Burke
Ed Clancy
Peter Kennaugh
Andrew Tennant[2]
Geraint Thomas
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:53,295 WR
Zilveren medaille.svg Glenn O'Shea
Jack Bobridge
Rohan Dennis
Michael Hepburn
AustralienAustralien AUS 3:53,401
Bronzen medaille.svg Aaron Gate
Sam Bewley
Westley Gough
Marc Ryan
NeuseelandNeuseeland NZL 3:57,592
4 Artur Jerschow
Jewgeni Kowaljow
Alexei Markow
Alexander Serow
RusslandRussland RUS 3:59,237
5 Pablo Aitor Bernal
Asier Maeztu
Sebastian Mora
Albert Torres
SpanienSpanien ESP 4:01,717
6 Gijs Van Hoecke
Kenny De Ketele
Dominique Cornu
Jonathan Dufrasne
BelgienBelgien BEL 4:02,317
7 Lasse Norman Hansen
Casper von Folsach
Rasmus Christian Quaade
Christian Ranneries
DanemarkDänemark DEN 4:03,237
8 Peter Schep
Dominique Cornu
Ingmar De Poortere
Jonathan Dufrasne
NiederlandeNiederlande NED 4:04,489
9 Nikias Arndt
Henning Bommel
Jakob Steigmiller
Stefan Schäfer
DeutschlandDeutschland GER 4:05,078
10 Jang Sun-jae
Park Keon-woo
Park Seon-ho
Park Sung-baek
Korea SudSüdkorea KOR 4:06,970
Frauen
# Name Nationalität Zeit
Gouden medaille.svg Danielle King
Laura Trott
Joanna Rowsell
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 3:15,720 WR
Zilveren medaille.svg Annette Edmondson
Melissa Hoskins
Josephine Tomic
AustralienAustralien AUS 3:16,943
Bronzen medaille.svg Tara Whitten
Jasmin Glaesser
Gillian Carleton
KanadaKanada CAN 3:19,529
4 Lauren Ellis
Jaime Nielsen
Alison Shanks
NeuseelandNeuseeland NZL 3:19,847
5 Sarah Hammer
Dotsie Bausch
Lauren Tamayo
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:21,765
6 Alena Dylko
Aksana Papko
Tatjana Scharakowa
WeissrusslandWeißrussland BLR 3:22,509
7 Jiang Fan
Jiang Wenwen
Liang Jing
China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 3:23,083
8 Charlotte Becker
Lisa Brennauer
Madeleine Sandig
DeutschlandDeutschland GER 3:24,145
9 Switlana Haljuk
Jelysaweta Botschkarjowa
Lesja Kalytowska
UkraineUkraine UKR 3:24,227
10 Jewgenija Romanjuta
Wenera Absaljamowa
Wiktoria Kondel
RusslandRussland RUS 3:24,644

Scratch[Bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Ben Swift Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
Zilveren medaille.svg Nolan Hoffman SudafrikaSüdafrika RSA
Bronzen medaille.svg Wim Stroetinga NiederlandeNiederlande NED
4 Alex Frame NeuseelandNeuseeland NZL
5 Martin Blaha TschechienTschechien CZE
6 Lucas Liß DeutschlandDeutschland GER
7 Jang Sun-jae Korea SudSüdkorea KOR
8 Angel Dario Colla ArgentinienArgentinien ARG
9 Pablo Aitor Bernal SpanienSpanien ESP
10 Vivien Brisse FrankreichFrankreich FRA
Frauen
# Name Nationalität
Gouden medaille.svg Katarzyna Pawłowska PolenPolen POL
Zilveren medaille.svg Melissa Hoskins AustralienAustralien AUS
Bronzen medaille.svg Kelly Druyts BelgienBelgien BEL
4 Danielle King Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR
5 Cari Higgins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA
6 Sofia Arreola MexikoMexiko MEX
7 Helena Casas SpanienSpanien ESP
8 Jarmila Machacova TschechienTschechien CZE
9 Maki Tabata JapanJapan JPN
10 Elena Cecchini ItalienItalien ITA

Punktefahren[Bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Cameron Meyer AustralienAustralien AUS 33
Zilveren medaille.svg Ben Swift Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 32
Bronzen medaille.svg Kenny De Ketele BelgienBelgien BEL 30
4 Aaron Gate NeuseelandNeuseeland NZL 28
5 Unai Elorriaga SpanienSpanien ESP 24
6 Angelo Ciccone ItalienItalien ITA 19
7 Rafał Ratajczyk PolenPolen POL 10
8 Milan Kadlec TschechienTschechien CZE 6
9 Silvan Dillier SchweizSchweiz CHE 6
10 Vladimir Tuychiev UsbekistanUsbekistan UZB 4
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Anastassija Tschulkowa RusslandRussland RUS 31
Zilveren medaille.svg Jasmin Glaesser KanadaKanada CAN 28
Bronzen medaille.svg Caroline Ryan IrlandIrland IRL 24
4 Giorgia Bronzini ItalienItalien ITA 23
5 Wong Wan Yiu HongkongHongkong HKG 22
6 Leire Olaberria SpanienSpanien ESP 11
7 Jarmila Machacova TschechienTschechien CZE 10
8 Katarzyna Pawłowska PolenPolen POL 8
9 Tatjana Scharakowa WeissrusslandWeißrussland BLR 7
10 Amy Cure AustralienAustralien AUS 6

Omnium[Bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Glenn O'Shea AustralienAustralien AUS 22
Zilveren medaille.svg Zach Bell KanadaKanada CAN 28
Bronzen medaille.svg Lasse Norman Hansen DanemarkDänemark DEN 29
4 Ed Clancy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 29
5 Shane Archbold NeuseelandNeuseeland NZL 38
6 Cho Ho Sung Korea SudSüdkorea KOR 44
7 Martyn Irvine IrlandIrland IRL 49
8 Bryan Coquard FrankreichFrankreich FRA 61
9 Gijs Van Hoecke BelgienBelgien BEL 62
10 Eloy Teruel IrlandIrland IRL 72
Frauen
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Laura Trott Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 28
Zilveren medaille.svg Annette Edmondson AustralienAustralien AUS 31
Bronzen medaille.svg Sarah Hammer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 36
4 Tara Whitten KanadaKanada CAN 39
5 Huang Li China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 53
6 Jewgenija Romanjuta RusslandRussland RUS 56
7 Joanne Kiesanowski NeuseelandNeuseeland NZL 61
8 Leire Olaberria SpanienSpanien ESP 62
9 Jolien D’hoore BelgienBelgien BEL 63
10 Hsiao Mei Yu Chinese TaipeiChinese Taipei TPE 64

Zweier-Mannschaftsfahren (Madison)[Bearbeiten]

Männer
# Name Nationalität Punkte
Gouden medaille.svg Kenny De Ketele
Gijs Van Hoecke
BelgienBelgien BEL 24
Zilveren medaille.svg Ben Swift
Geraint Thomas
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 18
Bronzen medaille.svg Leigh Howard
Cameron Meyer
AustralienAustralien AUS 11
4 Andreas Graf
Andreas Müller
OsterreichÖsterreich AUT 10
5 Sebastian Mora
Albert Torres
SpanienSpanien ESP 7
6 Artur Jerschow
Waleri Kaikow
RusslandRussland RUS 6
7 Peter Schep
Wim Stroetinga
NiederlandeNiederlande NED 5
8 Martin Blaha
Vojtech Hacecki
TschechienTschechien CZE 4
9 Vivien Brisse
Bryan Coquard
FrankreichFrankreich FRA + 1 Runde
4
10 Angelo Ciccone
Omar Bertazzo
ItalienItalien ITA + 1 Runde
3

Medaillenspiegel[Bearbeiten]

Nation Gouden medaille.svg Zilveren medaille.svg Bronzen medaille.svg Gesamt
1 AustralienAustralien Australien 6 6 3 15
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 6 4 3 13
3 DeutschlandDeutschland Deutschland 2 2 1 5
4 FrankreichFrankreich Frankreich 1 2 3
5 RusslandRussland Russland 1 1 2
6 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1 4 5
7 BelgienBelgien Belgien 1 2 3
8 PolenPolen Polen 1 1
9 KanadaKanada Kanada 2 1 3
10 LitauenLitauen Litauen 1 1
10 SudafrikaSüdafrika Südafrika 1 1
12 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 1 1
12 DanemarkDänemark Dänemark 1 1
12 IrlandIrland Irland 1 1
12 NiederlandeNiederlande Niederlande 1 1
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 1

Deutsche Mannschaft[Bearbeiten]

Männer Kurzzeit

Stefan Bötticher, Joachim Eilers, René Enders, Robert Förstemann, Maximilian Levy, Stefan Nimke

Männer Ausdauer

Nikias Arndt, Henning Bommel, Lucas Liß, Stefan Schäfer, Jakob Steigmiller, Ersatz: Johannes Kahra

Kurzzeit Frauen

Kristina Vogel, Miriam Welte

Ausdauer Frauen

Charlotte Becker, Lisa Brennauer, Madeleine Sandig, Stephanie Pohl

Schweizer Mannschaft[Bearbeiten]

Männer

Silvan Dillier (Mannschaftsverfolgung, Zweier-Mannschaftsfahren, Punktefahren) Claudio Imhof (Mannschaftsverfolgung), Franco Marvulli (Zweier-Mannschaftsfahren), Loïc Perizzolo (Mannschaftsverfolgung, Scratch) Cyrille Thièry (Mannschaftsverfolgung)

Nationaltrainer: Daniel Gisiger

Österreichische Mannschaft[Bearbeiten]

Ausdauer Männer

Andreas Müller (Scratch, Madison), Andreas Graf (Punktefahren, Madison)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2012 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise und Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Mickaël Bourgain trat nicht an.
  2. Tennant fuhr nur die Qualifikation und wurde im Finale durch Burke ersetzt.

WR = Weltrekord
NR = Nationaler Rekord
REL= relegiert = zurückgesetzt