USS Princeton (CVL-23)

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The USS Princeton
Dienstzeit US Naval Jack
Bestellung: 16. Februar 1942
Kiellegung: 2. Juni 1941
Stapellauf: 18. Oktober 1942
Indienststellung: 25. Februar 1943
Verbleib: Gesunken am 24. Oktober 1944 in der Seeschlacht im Golf von Leyte
Technische Daten
Verdrängung: 11.000 ts (Standard)
13.000 ts (Einsatz)
Länge: 189,7 m
Breite: 21,8 m (Wasserlinie)
33,3 m (Flugdeck)
Höhe: 14 m (Flugdeck)
20,7 m (Brücke)
35,7 m (Mast)
Tiefgang: 7,9 m
Antrieb: 4 Dampfkessel
4 Dampfturbinen mit Einfachgetriebe
100.000 Wellen-PS auf 4 Propeller
Geschwindigkeit: 31,6 kn (~59 km/h)
Reichweite: 5.800 sm (~10.700 km) bei 25 kn (~46 km/h)
Besatzung: 1.569
Bewaffnung: April 1943:
2 × 12,7-cm-L/38
18 × 40-mm-L/60
4 × 20-mm-L/70
Flugzeuge: 24 F6F Hellcat, 9 TBF Avenger
Rufzeichen: N F D C[1]
Spitzname: Peerless P[2]

Die USS Princeton (CVL-23) (ursprünglich CV-23) war ein US-amerikanischer leichter Flugzeugträger und das zweite Schiff der Independence-Klasse, die durch Umbauten von vorhandenen Kreuzerrümpfen der Cleveland-Klasse entstand. Es war das vierte Schiff mit diesem Namen in der United States Navy und versah seinen Dienst auf dem pazifischen Kriegsschauplatz des Zweiten Weltkrieges, ehe es im Oktober 1944 infolge japanischer Luftangriffe sank.

Technik[Bearbeiten]

Mehr zur Technik findet sich im Artikel zur Klasse unter Independence-Klasse

Die Princeton war etwa 190 Meter lang und über 33 Meter breit und hatte mit einer Einsatzverdrängung von 13.000 Standardtonnen einen Tiefgang von knapp acht Metern. Ihr Schiffsrumpf basierte auf dem der Cleveland-Klasse-Kreuzer und musste aufgrund der massiveren Aufbauten verbreitert werden, wodurch man hoffte, die Topplastigkeit erheblich zu vermindern. Trotz aller konstruktiven Maßnahmen konnte diese nie völlig kompensiert werden. Obwohl sie als Independence-Klasse-Träger nur ein wenig größer als die Geleitflugzeugträger war, unterschied sie sich hauptsächlich durch ihren starken Antrieb von diesen, wodurch ihr Einsatzspektrum dem der großen Flottenflugzeugträger glich. Die von den Kreuzern übernommene 100.000 PS starke Maschinenanlage trieb vier Propeller an und brachte das Schiff auf eine Höchstgeschwindigkeit von 31,6 Knoten.

Das zur damaligen Zeit übliche rechteckförmige Flugdeck war etwa 174 Meter lang und 22,3 Meter breit und hatte zwei Decksaufzüge sowie ein Katapult. Die Insel musste aus Stabilitätsgründen klein gehalten werden, wodurch auf einen einzelnen, integrierten Schornstein verzichtet und stattdessen vier kleinere separat angebracht wurden. So beherbergte dieser markante Aufbau lediglich die Kommandobrücke, während sich die Operationszentrale unterhalb des Flugdecks befand. Das Bordgeschwader bestand während ihrer aktiven Dienstzeit hauptsächlich aus zwei Dutzend F6F-Hellcat-Jagdflugzeugen und aus neun Torpedobombern vom Typ Grumman Avenger.

Im Laufe des Krieges wurden die Langwellen-Radare SK und SC-2 sowie das SG-Mikrowellen-Radar auf dem Schiff installiert. Montiert auf der Insel und auf einem zusätzlichen Mast zwischen zwei der Schornsteine, ermöglichten diese Geräte Frühwarnungen auf bis zu 180 km Entfernung. Die Defensivbewaffnung der Princeton bestand während ihrer Indienststellung aus zwei jeweils an Bug und Heck montierten 12,7-cm-L/38-Mehrzweckgeschützen, 18 40-mm-L/60- und vier 20-mm-L/70-Maschinenkanonen. Die Mehrzweckgeschütze wurden bereits nach zwei Monaten entfernt, da sie für den Einsatzzweck unzureichend waren. So bestand die Luftabwehrbewaffnung aus 40-mm- und 20-mm-Flugabwehrgeschützen, deren Anzahl während des Krieges ständig variierte. Im Jahr 1944 wurden die an Rumpf und Heck installierte 40-mm-Vierlingsflak mit der Feuerleitanlage Mk 51 nachgerüstet, die anfliegende Flugzeuge bis auf über 3,5 km Entfernung anvisieren und somit effektiver bekämpfen konnte.

Einsatz[Bearbeiten]

Bau und Indienststellung[Bearbeiten]

Stapellauf der Princeton am 18. Oktober 1942.

Ursprünglich wurde das Schiff als leichter Kreuzer Tallahassee (CL-61) im Juni 1940 in Auftrag gegeben und am 2. Juni 1941 bei der New York Shipbuilding Corporation in Camden, US-Bundesstaat New Jersey, auf Kiel gelegt. Nach dem japanischen Überfall auf Pearl Harbor und den dadurch folgenden Eintritt der Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg bestand ein Mangel an Flugzeugträgern in der US-Marine. Dadurch wurde im Januar 1942 ein schon vor dem Krieg ausgearbeiteter Plan in die Tat umgesetzt, nach dem vorhandene Kreuzerrümpfe zu Flugzeugträgern umgebaut werden sollten. Am 16. Februar 1942 wurde der fertige Rumpf der Tallahassee auserkoren, um zum Träger konvertiert zu werden.

Nach Monaten des intensiven Umbaus konnte das Schiff am 18. Oktober durch Mrs. Margaret Dodds, der Ehefrau des damaligen Präsidenten der Princeton University, Harold Dodds, als USS Princeton (Registrierungsnummer CV-23) getauft und vom Stapel gelassen werden. Mit dem Abschluss der letzten Baumaßnahmen wurde es zum Philadelphia Naval Shipyard überstellt und dort nach weiteren Umrüstungen am 25. Februar 1943 als zweiter Träger der Independence-Klasse in den aktiven Dienst bestellt.

Feuertaufe[Bearbeiten]

Nach Abschluss der letzten Erprobungs- und Trainingsfahrten in der Karibik verlegte die Princeton via Panamakanal in den Pazifischen Ozean, wo sie am 9. August in Pearl Harbor eintraf. Zuvor erfolgte am 15. Juli die Umregistrierung zum Leichten Flugzeugträger (Kennung CVL), was auch ihre bereits diensttuenden Schwesterschiffe Independence, Belleau Wood, Cowpens und Monterey betraf. Dort traf sie am 25. des Monats auf Rear Admiral Lees Task Force 11 (TF 11) und wurde Flaggschiff der Task Group 11.2 (TG 11.2). Zu diesem Verband gehörten neben ihrem Schwesterschiff Belleau Wood auch die Zerstörer Spence (DD-512), Trathen (DD-530), Boyd (DD-544) und Bradford (DD-545), sowie zwei Transportschiffe. Mit ihrer rein aus Hellcat-Jagdflugzeugen zusammengesetzten Carrier Air Group 23 gewährleistete sie die Luftsicherung während der Besetzung und des Flugplatzbaus auf der Baker- und Howlandinsel. Während der in den ersten beiden Septemberwochen laufenden Operation gelang Bordflugzeugen der Princeton der Abschuss mehrerer japanischer Emily-Fernaufklärungsflugboote. Auf dem Heimweg nach Hawaii flogen ihre Flugzeuge Luftangriffe gegen feindliche Stellungen auf den Atollen Makin und Tarawa.

Mitte Oktober fuhr sie nach Espiritu Santo, wo sie auf „Ted“ Shermans TF 38 um den Flottenträger Saratoga (CV-3) traf. Anfang November griff sie japanische Flugfelder auf den nördlichen Salomonen-Inseln Buka und Bougainville an, um die stattfindende Landung auf letzterer zu unterstützen. Am 5. November attackierte der in TG 50.4 umbenannte Verband den japanischen Marinestützpunkt in Rabaul und konnte dabei die Kreuzer Takao, Maya, Atago, Mogami und Noshiro sowie zwei Zerstörer schwer beschädigen. Bei einem erneuten sechs Tage später erfolgten Angriff konnte die Agano und Naganami beschädigt und die Suzunami versenkt werden. Nach weiteren Luftangriffen gegen die Insel Nauru fuhr Shermans Flotte zu den Gilbertinseln, um die dortige Invasion zu decken. Gegen Monatsende wurden Saratoga und Princeton durch die Träger Bunker Hill (CV-17) und Monterey (CVL-16) ersetzt, wodurch die Princeton via Pearl Harbor an die Westküste gelangte.

Marshall-Inseln[Bearbeiten]

Nach Reparatur- und Modernisierungsarbeiten in den Docks des Puget Sound Naval Shipyard verließ die Princeton am 3. Januar 1944 die Vereinigten Staaten und schloss sich in Hawaii der Task Force 58 an. Rear Admiral Ginders TG 58.4 zugeteilt, griff die Princeton an der Seite ihres Schwesterschiffs Langley (CVL-27), der Saratoga (CV-3) sowie der Kreuzer Baltimore (CA-68), Boston (CA-69) und San Juan (CL-54) und acht Zerstörern die Marshall-Atolle Wotje und Taroa an (29. bis 31. Januar) und unterstützte die amphibischen Landungsoperationen auf den Atollen Kwajalein und Majuro. Anfang Februar flogen ihre Flugzeuge hauptsächlich Aufklärungseinsätze zum Eniwetok-Atoll und zerstörten das japanische Flugfeld auf dessen Insel Engebi während eines dreitägigen Luftschlags. Nach einer kurzen Erholungsphase auf Kwajalein kehrte der Trägerverband wieder nach Eniwetok zurück, um die unter dem Decknamen Operation Catchpole stattfindende Invasion des Atolls erneut vorzubereiten und zu unterstützen.

Nach der Auffrischung von Treibstoff, Munition und Proviant auf Espiritu Santo wurde die Princeton der TG 58.3 unter Rear Admiral Joseph Reeves zugeteilt. Der Verband mit den weiteren großen Kriegsschiffen Yorktown (CV-10), Lexington (CV-16), Langley (CVL-27), Alabama (BB-60) und Canberra (CA-70) griff japanische Stützpunkte auf den Karolinen- und Palau-Insel an. Die Task Group fuhr weiter nach Hollandia, Niederländisch-Neuguinea, wo sie die im Rahmen der Operation Reckless stattfindende Anlandung US-amerikanischer Truppen unter General Robert Eichelberger deckte (21. bis 29. April). Auf dem Weg zurück nach Pearl Harbor, wo die Princeton mit ihrer TG 58.3 am 11. Mai eintraf, flogen ihre Trägerflugzeuge noch Angriffe auf Truk (29. und 30. April) und Ponape (1. Mai).

Marianen und Palau-Inseln[Bearbeiten]

Princeton während eines japanischen Luftangriffs vor Formosa (heute Taiwan), 14. Oktober 1944.

Ende des Monats traf die veränderte TG 58.3 (Lexington (CV-16), Enterprise (CV-6) und San Jacinto (CVL-30)) im Majuro-Atoll ein und vereinigte sich mit den restlichen Einheiten, die für die kommende Operation Forager bereitgestellt wurden. Vom 11. bis zum 18. Juni wurde die Inseln Guam, Rota, Tinian, Pagan und Saipan bombardiert, bevor alle verfügbaren Trägerverbände nach Osten beordert wurden, um den japanischen Flottenverband unter Admiral Ozawa abzufangen. Bei der sich daraus entwickelnden Seeschlacht in der Philippinensee standen sich 15 US-amerikanische und neun japanische Flugzeugträger gegenüber. Während der zweitägigen Schlacht, die mit dem Sieg der Alliierten endete, konnten Flugzeuge der Princeton 30 Abschüsse verbuchen, während ihren Flugabwehrgeschützen drei gutgeschrieben wurden. Zurück bei den Marianeninseln, unterstützte sie die Bodentruppen auf Saipan sowie die im Juli beginnenden Kämpfe auf Guam und auf Tinian.

Am 2. August fuhr sie nach Eniwetok, um Nachschub aufzunehmen. Dort wurde sie Rear Admiral Shermans TG 38.3 zugeteilt, der auch die Flugzeugträger Lexington (CV-16), Essex (CV-9), Ticonderoga (CV-14) und Langley (CVL-27), die Schlachtschiffe Alabama (BB-60), Massachusetts (BB-59), Indiana (BB-58), South Dakota (BB-57) und Washington (BB-56), die Kreuzer Reno (CL-96), Santa Fe (CL-60), Birmingham (CL-62) und Mobile (CL-63) sowie 15 Zerstörern unterstanden. Es folgten vorbereitende Attacken auf dem Palau-Archipel (9. und 10. September) und auf feindliche Flugfelder der Philippinen-Inseln Mindanao und Visayas. Wenige Tage später wendete sich der Flottenverband wieder den Palau-Inseln zu, um die Mitte September begonnenen Landungen auf Peleliu und Angaur zu unterstützen. Im Oktober fuhr die Gruppe vom Flottenstützpunkt im Ulithi-Atoll nach Norden, um strategische Ziele auf den Ryūkyū-Inseln und Formosa in Mitleidenschaft zu ziehen, um die kurz bevorstehende Rückkehr alliierter Bodentruppen auf die Philippinen abzusichern.

Versenkung[Bearbeiten]

Flottenbewegungen während der Seeschlacht im Golf von Leyte und den Gefechten östlich von Kap Engaño (rot: Japan; schwarz: Alliierte). TG 38.3 befand sich am 24. Oktober 1944 nördlich des mit „1“ gekennzeichneten Feldes.

Am 20. Oktober 1944 startete General Douglas MacArthur die Rückeroberung der Philippinen, indem Lieutenant General Kruegers 6. US-Armee an der Ostküste der Insel Leyte Fuß fasste. Zu diesem Zeitpunkt befand sich die Princeton mit ihrer TG 38.3 bei den Koordinaten 15° 21′ N, 123° 31′ O15.35123.51666666667[3], ca. 185 km ost-nordöstlich der vor der Hauptinsel Luzon liegenden Polillo-Insel, und flog Luftangriffe gegen Flugplätze, um eine japanische Luftoffensive gegen die im Golf von Leyte ankernde Invasionsflotte zu verhindern. Am frühen Morgen des 24. wurde die US-Trägerflotte von japanischen Aufklärungsflugzeugen gefunden, die wiederum die Position weiterleiteten. Gegen 10:00 Uhr tauchte ein feindliches Bombenflugzeug aus den Wolken und klinkte in rund 450 Metern Höhe eine 500-lb-Bombe (~227 kg) aus. Diese traf die Princeton vor dem hinteren Flugzeugaufzug und durchschlug das Flug- und Hangardeck, bevor sie detonierte. Das daraufhin ausbrechende Feuer wütete im Schiffsinneren und wurde sofort durch die Besatzung bekämpft.

Nach ca. zehn Minuten kam der Zerstörer Irwin (DD-794) längsseits zum Bug, um verwundete Matrosen der Princeton an Bord zu nehmen, während die herbeigeeilten Kreuzer Birmingham und Reno bei der Brandbekämpfung halfen.

Das Feuer konnte schließlich unter Kontrolle gebracht werden, als gegen 13:30 Uhr Meldungen über anfliegende japanische Flugzeuge eintrafen. Die backbordseitig liegende Birmingham entfernte sich von der Princeton, um ihre Flak-Geschütze einsatzbereit zu machen und den Flugzeugträger zu schützen. Da der feindliche Luftangriff nicht erfolgte, näherte sich der Kreuzer gegen 15:24 Uhr der wieder verstärkt brennenden Princeton, als plötzlich eine stärkere Explosion das Heck des Träger erschütterte. Die Decksaufbauten der Birmingham wurden durch die Wucht des detonierenden Flugbombendepots der Princeton und herumfliegenden Metallsplittern schwer beschädigt, während das hintere Flugdeck des Flugzeugträgers komplett zerstört wurde.

Die Bemühungen, den Flugzeugträger zu retten, wurden verstärkt, aber dennoch musste gegen 16:04 Uhr der Kampf gegen die Flammen aufgegeben werden. Nachdem die übrige Besatzung auf die umliegenden Schiffe evakuiert worden war, kam von Admiral Sherman der Befehl, das brennende Schiff zu versenken. Die Irwin beschoss den Rumpf der lodernden Princeton mit Torpedos, bis ihre Munition zur Neige ging, aber der Flugzeugträger schwamm noch immer. Die Reno setzte die Arbeit fort, ehe die Princeton gegen 17:46 Uhr von einer gewaltigen Detonation erschüttert wurde. Die Explosion des nahe dem Heckaufzug befindlichen Torpedolagers erzeugte eine über 500 m hohe schwarze Rauchsäule. Nach wenigen Minuten versanken die Überreste der Princeton und liegen seither am Meeresgrund bei den Koordinaten 15° 12′ N, 123° 36′ O15.2123.6.[3]

Während dieses Infernos kamen 108 Seeleute (davon zehn Offiziere) der Princeton ums Leben. Die restlichen 1361 Mannschaftsmitglieder konnten gerettet werden. Die Birmingham (CL-62) hatte 85 Tote und 300 Verwundete zu beklagen. Die vorderen Aufbauten des Kreuzers wurde schwer beschädigt, und es fehlten je zwei 5"-, 40-mm- und 20-mm-Flugabwehrkanonen. Sie musste bis Januar 1945 im Dock des Mare Island Navy Yard verbleiben. Der Zerstörer Morrison (DD-560) verlor den Vormast und hatte eine zerschlagene Backbordseite. Irwin (DD-794) hatte neben einer zerschlagene Steuerbordseite den Ausfall der vorderen 5"-Geschütze samt Feuerleitung zu beklagen, während der Leichte Kreuzer Reno (CL-96) mit einer zerstörten 40-mm-Flak davonkam.[4]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • Die Princeton wurde während ihrer Dienstzeit mit der American Campaign Medal, World War II Victory Medal, Philippine Presidential Unit Citation, Philippine Liberation Medal und der Asiatic-Pacific Campaign Medal mit neun battle stars ausgezeichnet.

Weiterführende Informationen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Stefan Terzibaschitsch: Flugzeugträger der U.S. Navy – Flottenflugzeugträger/Geleitflugzeugträger. 3. Auflage. Bernard & Graefe, Bonn 2001, ISBN 3763762000.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: USS Princeton (CVL-23) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCVL Radio & Flag Call Signals. In: www.ninesisters.com. Abgerufen am 24. Februar 2008.
  2.  Owen Gault: Saga of The SUNDOWNERS: The Independence-Class Light Carriers. 2005, S. 5 ([1], abgerufen am 22. September 2007).
  3. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCVL-23 Princeton - WW II combat actions. In: pacific.valka.cz. Abgerufen am 24. September 2007.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPrinceton CVL-23. In: www.hazegray.org. Abgerufen am 24. September 2007.