Ulay

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Ulay (* 30. November 1943 in Solingen), eigentlich Frank Uwe Laysiepen, ist ein wichtiger Vertreter der Performance Kunst in den 1970er Jahren in Deutschland. Besonders bekannt sind seine körperbezogenen Performances mit Marina Abramović. Er besuchte die Kölner Werkschulen und lebte und arbeitete u. a. in Australien und China, heute in Amsterdam. Maßgeblich in all seinen Werken ist das Beziehungsgeflecht zwischen Körper, Raum, und Gesellschaft.

Ulay nahm 1982 an der Documenta 7 und 1987 an der Documenta 8 teil. Von 1999 bis 2004 war Ulay Professor für Performance an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

Öffentliche Sammlungen[Bearbeiten]

Australien

Deutschland

Finnland

  • Kiasma - Museum of Contemporary Art, Helsinki

Frankreich

Niederlande

  • Netherlands Media Art Institute - Time Based Arts, Amsterdam
  • Van Abbemuseum, Eindhoven
  • Museum het Domein, Sittard

Schweden

  • The Wanas foundation, Knislinge

Spanien

  • ARTIUM Centro-Museo Vasco de Arte Contemporáneo, Vitoria-Gasteiz

USA

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 1984: San Sebastian Video Preis
  • 1985: Lucano Video Preis
  • 1986: Polaroid Video Preis
  • 1986: Videopreis – Kulturkreis im Verband der Deutschen Industrie

Weblinks[Bearbeiten]