Ulrich Grasnick

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Ulrich Grasnick (* 4. Juni 1938 in Pirna), Sohn eines Apothekers, ist ein deutscher Dichter, der in Berlin lebt und arbeitet. Er studierte an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Grasnick ist Mitglied im Schriftstellerverband und war bis zu ihrem Tod im Mai 2009 verheiratet mit Charlotte Grasnick. Auszeichnung mit der goldenen Medaille des Peruanischen Schriftstellerverbandes „Haus des Peruanischen Dichters“ (Lima) und Ehrenmitgliedschaft. Mehrfache Zusammenarbeit mit Günter Schwarze bei musikalischen Aufführungen, für die er die Texte beisteuerte. Seit 1975 leitete gemeinsam mit seiner Frau das „Köpenicker Lyrikseminar.“ Dazu gehört die Lesebühne der Kulturen Adlershof.

Schriften[Bearbeiten]

  • als Mitautor: Seltenes spüren. Edition Zeitsprung, Berlin 2014, ISBN 978-3-7386-0056-8.
  • Im Klang einer Geige geborgen ein Traum. Gedichte. Aschersleben 2006.
  • Fels ohne Eile. Gedichte, 2003.
  • Hungrig von Träumen. Gedichte. Verlag der Nation, Berlin 1990.
  • Das entfesselte Auge. Hommage à Picasso. Gedichte. Verlag der Nation, Berlin 1988.
  • mit Charlotte Grasnick: Flugfeld für Träume. Gedichte. Verlag der Nation, Berlin 1984.
  • Liebespaar über der Stadt / Gedichte zu Bildern von Marc Chagall. Verlag der Nation, Berlin 1979.
  • Pastorale. Gedichte zu Gemälden und Holzschnitten von Karl Schmidt-Rottluff. Verlag der Nation, Berlin 1978.
  • Ankunft der Zugvögel. Gedichte. Verlag der Nation, Berlin 1976.
  • Der vieltürige Tag. Gedichte. Verlag der Nation, Berlin 1973.

Herausgeber[Bearbeiten]

  • Zwei Ufer hat der Strom. Deutsch-polnische Beziehungen im Spiegel deutschsprachiger Dichtung aus 150 Jahren. Verlag der Nation, Berlin 1988 (Herausgeber U.G.)

Weblinks[Bearbeiten]