Ultimate Kaos

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Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Ultimate Kaos
  UK 51 29.04.1994 (1 Wo.) [1]
Singles
Farewell My Summer Love (als Chaos)
  UK 55 03.10.1992 (2 Wo.) [2]
Some Girls
  UK 9 22.10.1994 (9 Wo.) [1]
Hoochie Booty
  UK 17 21.01.1995 (4 Wo.) [1]
Show a Little Love
  UK 23 01.04.1995 (5 Wo.) [1]
Right Here
  UK 18 01.07.1995 (4 Wo.) [1]
Casanova
  DE 37 01.06.1998 (13 Wo.) [3]
  AT 20 30.08.1998 (8 Wo.) [4]
  CH 39 15.03.1998 (6 Wo.) [5]
  UK 24 08.03.1997 (3 Wo.) [1]
Casanova (Remix)
  UK 29 18.07.1998 (2 Wo.) [1]
Anything You Want (I've Got It)
  UK 52 05.06.1999 (1 Wo.) [1]
[3]

[4] [5] [1]

[2]

Ultimate Kaos war eine britische R&B-Band, die in den 1990er Jahren mehrere Charthits hatte. Die 1994er Debütsingle Some Girls und Casanova von 1998 sind die bekanntesten Songs der Gruppe.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Haydon, Jomo B., Jayde und Nico G. schlossen sich in den frühen 1990er Jahren im Rahmen des Londoner 'Battersea Dance Workshops' zu Ultimate Kaos zusammen. Der erste Höhepunkt ihrer gemeinsamen Karriere war ein Auftritt in 'The Michael Barrymore Show' bei ITV. Nun bekam die Band mit Ryan Elliot, dem Sohn des Reggaestars Maxi Priest, ein fünftes Mitglied. Es folgten weitere Engagements, u.a. 1993 im Astoria in London. Als Vorband von Take That erlangten Ultimate Kaos Popularität in der jungen Zielgruppe und sahen sich, auch wegen ihrer getanzten Performances, mit den Jackson Five verglichen.

Zwischen Oktober 1994 und Juli 1995 standen vier Singles in den UK-Charts, die Debütsingle Some Girls erreichte sogar Platz 9. 1998 legten die fünf Musiker mit Casanova einen Song nach, der auch außerhalb Großbritanniens, z.B. in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Hitparadennorierungen verbuchen konnte. Der kurze Zeit später folgende Remix schaffte es auf Platz 29 in der Heimat, Anything You Want (I've Got It) ein knappes Jahr danach lediglich auf Position 52 im Vereinigten Königreich. Ende 1999 trennte sich die Band.

Mitglieder[Bearbeiten]

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1995: Ultimate Kaos
  • 1996: Kaos Theory

Singles[Bearbeiten]

  • 1994: Some Girls
  • 1995: Hoochie Booty
  • 1995: Show a Little Love
  • 1995: Right Here
  • 1998: Casanova
  • 1998: Casanova (Remix)
  • 1998: My Lover
  • 1998: Smile Some More
  • 1998: Anything You Want (I've Got It)
  • 2000: Baby We're Dancing

Literatur[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Ultimate Kaos in den UK-Charts
  2. a b Chaos in den UK-Charts
  3. a b Hit-Bilanz, deutsche Chart-Singles auf CD-Rom, Taurus Press
  4. a b Ultimate Kaos in den Austria-Charts
  5. a b Ultimate Kaos in den Swiss-Charts

Weblinks[Bearbeiten]