Unicredit

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Unicredit S.p.A.
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Rechtsform Società per Azioni
ISIN IT0004781412
Gründung 1998
Sitz Rom und Mailand, Italien[1]
Leitung Giuseppe Vita (Chairman)
Federico Ghizzoni (CEO)
Mitarbeiter 156.354 (2012)
Umsatz 12,60 Mrd. Euro (2013)[2]
Bilanzsumme 926,8 Mrd. Euro (2012)Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Finanzdienstleistungen
Website www.unicreditgroup.eu

Die Unicredit S.p.A. (Eigenschreibweise: UniCredit) ist eine italienische Holding von Finanzdienstleistungs-Unternehmen mit Sitz in Rom und Mailand.

Wichtigstes Aktionsfeld ist neben Italien insbesondere Mittel- und Osteuropa, wo in mehreren Ländern Tochtergesellschaften der Gruppe Marktführer sind.

Die Bank ist eine der 28 Großbanken, die vom Financial Stability Board (FSB) als systemisch bedeutsames Finanzinstitut („systemically important financial institution“) eingestuft wurden.[3] Sie unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenkapital.[4]

Kennzahlen[Bearbeiten]

Im Bankenvergleich gemessen an der Marktkapitalisierung nimmt die Unicredit mit Stand März 2009 den 7. Platz in Europa ein.

Stand 31. Dezember 2012:[5]

Firmenstruktur[Bearbeiten]

Eigentümer[Bearbeiten]

Die Unicredit befindet sich im Streubesitz. Folgende Aktionäre besitzen jeweils 2 % und mehr der Unternehmensaktien (Stand: März 2014):[6]

Beteiligungen[Bearbeiten]

Die Unicredit hält Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen im Finanzdienstleistungsbereich. Zu den wichtigsten gehören (Stand: Sept. 2009):

  • Unicredit Banca SpA (Italien)
  • Unicredit Banca di Roma SpA (Italien)
  • Unicredit Banca d'Impresa (Italien)
  • Banco di Sicilia SpA (Italien)
  • Unicredit Corporate Banking SpA (Italien)
  • Unicredit Private Banking SpA (Italien)
  • Unicredit Family Financing Bank SpA (Italien)
  • Unicredit Leasing SpA (Italien)
  • Unicredit Credit Management Bank SpA (Italien)
  • Unicredit International Bank (Luxembourg) SA (Luxemburg)
  • Pioneer Global Asset Management SpA (Italien)
  • Unicredit Bank AG (Deutschland)
  • Unicredit Bank Austria AG (Österreich)
  • Bank Pekao SA (Polen)
  • Unicredit Bank Ireland Plc (Irland)
  • Fineco SpA (Italien)
  • Unicredit Bulbank (Bulgarien)
  • Unicredit Bank (Ungarn)
  • Unicredit Bank Slovakia a.s. (Slowakei)
  • Unicredit Țiriac Bank (Rumänien)
  • Zagrebačka banka d.d. (Kroatien)
  • Unicredit Zagrebačka banka d.d. (Bosnien und Herzegowina)
  • Unicredit Bank Czech Republic a.s. (Tschechien)
  • Unicredit Bank (Russland)

Aufbauorganisation und Konzernführung[Bearbeiten]

Das italienische Gesetz erlaubt drei alternative Modelle der Unternehmensorganisation.

Die Unicredit verwendet das traditionelle System, bestehend aus einem Board of Directors mit exekutiven Aufgaben und einem Board of Auditors (ähnlich dem deutschen Aufsichtsrat) mit Aufsichtspflichten, die jeweils durch die Aktionäre ernannt werden.

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An der Spitze der Unicredit steht das Board of Directors mit 9 bis 24 Mitgliedern, die für drei Jahre berufen werden. Das Board of Directors wird vom Chairman geleitet und ernennt die Mitglieder des Executive Committee, das den CEO in der strategischen Entscheidungsfindung für den Konzern und bei der Erörterung von Fragen mit strategischer Bedeutung unterstützt, die der CEO selbst identifiziert. Das Management Committee setzt sich aus den Mitgliedern der Unternehmensführung in der Gruppe zusammen und wird vom CEO geleitet.

Board of Directors (Stand: September 2014)[7]
Chairman
Giuseppe Vita
Vize Chairmen
Candido Fois (Deputy Vice Chairman) Vincenzo Calandra Buonaura Luca Cordero di Montezemolo Fabrizio Palenzona
Chief Executive Officer
Federico Ghizzoni
Directors
Mohamed Ali Al Fahim Manfred Bischoff Henryka Bochniarz
Alessandro Caltagirone Francesco Giacomin Helga Jung
Marianna Li Calzi Luigi Maramotti Giovanni Quaglia
Lucrezia Reichlin Lorenzo Sassoli de Bianchi Alexander Wolfgring
Anthony Wyand
Company Secretary
Gianpaolo Alessandro
Executive Management Committee (EMC; Stand: 7. Juni 2013)[8]
Chief Executive Officer
Federico Ghizzoni
Roberto Nicastro Paolo Fiorentino Willibald Cernko Paolo Cornetta
Alessandro Maria Decio Nadine Faruque Alessandro Foti Luigi Lovaglio
Marina Natale Gianni Franco Papa Gabriele Piccini Sandro Pierri
Theodor Weimer

Die Wahl des Statutory Board of Auditors erfolgt auf Grundlage von Listen, die von einem oder mehreren Aktionären, die jeweils mind. 0,5 % der stimmberechtigten Unternehmensaktien darstellen, auf der Hauptversammlung vorgelegt werden. Mindestens zwei der ständigen Mitglieder (einschließlich des Vorsitzenden) mit den meisten Stimmen werden aus der Liste der Minderheitsaktionäre berufen. Des Weiteren ist es verpflichtend, dass mind. 2 ständige Revisoren und ein stellvertretender Revisor Mitglieder im nationalen Register der Rechnungsprüfer sind, mehr als 3 Jahre Berufserfahrung aufweisen und davon wiederum mind. 3 Jahre in einer Prüfungsstelle gearbeitet haben. Die Prüfer, die nicht Mitglieder des nationalen Registers der Rechnungsprüfer sind, müssen für mindestens drei Jahre die Aufgaben eines Prüfers nach den geltenden Rechtsvorschriften durchgeführt haben.

Board of Statutory Auditors (Stand: 19. Mai 2014)[9]
Chairman
Marisio Lauri
Statutory Auditors
Giovanni Battista Alberti Cesare Bisoni Enrico Laghi Maria Enrica Spinardi
Substitute Auditors
Federica Bonato P. D. Sfameni Beatrice Lombardini Pierpaolo Singer

Geschichte[Bearbeiten]

Die Unicredit hat eine Vergangenheit, die sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt, wie die Gründung der Monte di Pietà di Bologna im Jahr 1473 zeigt.

Eine der Vorgängerbanken, die Banca di Genova, wurde 1870 als börsennotiertes Institut gegründet. 1895 änderte es seinen Namen in Credito Italiano und entwickelte sich im Laufe der Zeit zur zweitgrößten italienischen Bank.

Anfang der 1990er-Jahre begann in Italien eine grundlegende Reform des italienischen Bankenmarktes. Um die Privatisierung der italienischen Sparkassen zu ermöglichen, schrieb die Lex Amato (1990) eine klare Trennung von Bankgeschäft und gemeinnützigem Auftrag vor. Auf Grund dieser Reformen hatte die traditionsreiche Aktiengesellschaft Credito Italiano einen Fusionsprozess eingeleitet und durchgeführt.

1994 beteiligte sich die RAS mit 5 % an der gerade privatisierten Credito Italiano, und berief gleichzeitig Alessandro Profumo, welcher 1997 die Position des CEO übernahm, in den Vorstand der Bank. Seit diesem Zeitpunkt steuert Profumo die Geschichte der Bank.

1998 erfolgte der Zusammenschluss der Credito Italiano mit der 1473 gegründeten und gerade privatisierten Bologner Regionalbank Rolo Banca (ex Credito Romagnolo) zur Credito Italiano Group. Mit der Integration von sechs weiteren früheren Sparkassen, nämlich Cariverona (Cassa di Risparmio di Verona)Verona, Cassa di Risparmio di Torino (CRT) – Turin, CassamarcaTreviso, Cassa di Risparmio di Trento e RoveretoTrento/Rovereto und Cassa di Risparmio di TriesteTriest, entstand die Unicredito Italiano Group. Den Aufkauf der Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) untersagte 1999 die spanische Notenbank.

Das 2000 erworbene Global-Investment-Geschäft von der Bostoner Pioneer Group wurde den Aktivitäten der Private-Banking-Sparte zugeordnet. Eine führende Position im italienischen Konsumentenkreditbereich erreichte die Unicredito Italiano mit der im selben Jahr neu gegründeten Tochterbank Unicredit Family Financing S.p.A. (frühere Clarima Banca; Unicredit Consumer Financing).

Mit der Umbenennung der Unicredito Italiano in Unicredit Banca erfolgte 2002 gleichzeitig die Restrukturierung der Bank in Form eines divisionellen Modells. Es erfolgte die Gründung drei neue Banken, mit einer Spezialisierung auf die verschiedenen Kundengruppen – die Unicredit Banca (Bologna) betreut das Massengeschäft in Form von Privatkunden und kleineren Unternehmen; die Unicredit Private Banking (Turin) kümmert sich um Privat- und Vermögensanlage von vermögenden Kunden; und die Unicredit Banca d'Impresa (Verona) beschäftigt sich mit mittelgroßen und großen Betrieben sowie anderen Institutionen.

Die internationale Expansion begann mit den Aufkäufen im mittel- und osteuropäischen Raum (Polen, Kroatien, Bosnien, Bulgarien, Türkei, Slowakei, Rumänien). Am 12. Juni 2005[10] kam es mit der Übernahme der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG (HVB) zur bisher größten grenzüberschreitenden Bankenfusion in Europa: Als erster ausländischer Bank gelangt der Unicredit Group damit der Aufkauf eines deutschen Bankinstitutes, in Form einer freundschaftlichen Übernahme mittels Aktientausch. Den ersten Versuch zum Aufkauf in Deutschland hatte die Unicredit bereits 2001 mit der Commerzbank AG gestartet, war damals aber an den Aktionären gescheitert. Im Anschluss an die Fusion übernahm der Unicredit Group Chef Alessandro Profumo den Aufsichtsratsvorsitz bei der HVB, und gab diesen Vorsitz Anfang 2009 an seinen Stellvertreter Sergio Ermotti ab.

Mit der Übernahme der HypoVereinsbank wurde auch die 2000 von jener erworbene Bank Austria, die größte Bank Österreichs, von der HVB auf die Mutter übertragen, und die Bündelung des gesamten Ost- und Mitteleuropageschäftes der Vorgängergruppen unter dem Dach der Bank Austria (heute Unicredit Bank Austria AG, BA-CA). In diesem Zusammenhang wurden noch weitere Veränderungen innerhalb der Gruppe durchgeführt: Die Unicredit Group fasste ihre Geschäfte in Polen mittels Fusion der Bank BPH (Übernahme der Beteiligung seitens der Bank Austria)[11] mit der Bank Pekao unter der Bank Pekao SA zusammen. Die Investmentbankgeschäfte der Gruppe wurden in der Division Unicredit Markets & Investment Banking gebündelt und unter der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank AG angesiedelt.[12][13][14]

Im April 2007 gab Unicredit bekannt, dass Gespräche mit dem französischen Rivalen Société Générale geführt werden. Hierbei handle es sich jedoch nicht über Fusionsverhandlungen, sondern über „die üblichen offenen Gespräche über strategische Wachstumsmöglichkeiten“. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Unicredit eine Kaufofferte für die Franzosen erwäge. Ein Ergebnis der Verhandlungen wurde nicht veröffentlicht, man wollte die französischen Präsidentschaftswahlen abwarten.[15] Währenddessen kündigte die Unicredit im Mai 2007 die Fusion mit dem italienischen Finanzkonzern Capitalia an und stellte damit eventuelle Pläne mit der Société Générale hintan. In Italien ist die Unicredit nach dem Zusammenschluss Marktführer. Per Aktientausch hat die Unicredit ca. 20 Milliarden Euro für die Capitalia aufgewendet. Bis 2010 werden Synergieeffekte von 1,2 Milliarden Euro erwartet und die Kosten des Mergers werden mit 1,1 Milliarden Euro beziffert. Zudem wird ein Gewinnanstieg pro Aktie von 14 % auf 17 % erwartet. Die Fusion wurde am 1. Oktober 2007 vollzogen. Die neue Unicredit hat damit 40 Millionen Kunden und über 170.000 Mitarbeiter.[16] Außerdem kaufte die Gruppe 2007 weitere Banken, wie die kasachische ATF Bank und ukrainische Ukrsotsbank, zum Ausbau der Geschäftstätigkeit im osteuropäischen Raum auf. Das Investmentfondsgeschäft und die Vermögensverwaltungsgeschäfte (Asset Management) der gesamten Unicredit Group wurde 2007 unter dem Markennamen Pioneer Investments zusammenfasst.

2008 stellte der CEO Alessandro Profumo einen Drei-Jahres-Plan für die Gruppe vor. Diese Planung umfasst sowohl Konzentrationen von Stellen als auch die Eröffnung von weiteren Filialen in den osteuropäischen Ländern. Außerdem wurden in allen Ländern der Unicredit Group die Firmenlogos zur Steigerung des Wiedererkennungswertes in der Öffentlichkeit vereinheitlicht. Zur Stärkung der Gruppe wurde im Oktober 2008 eine Kapitalerhöhung angekündigt, die von den institutionellen Anlegern und Großinvestoren zu 100 % mit einer Zeichnungszusage unterstützt und im Januar 2009 im vollen Umfang ausgeführt wurde.

Nach Kritik am Libyen-Engagement der Bank trat Alessandro Profumo 2010 als CEO der Unicredit Group zurück.[17] Kommissarisch wurde die Leitung im September 2010 an Dieter Rampl übertragen. Des Weiteren ist er mit der Suche nach einem Nachfolger für Profumo beauftragt.[18][19]

Am 30. September wurde Federico Ghizzoni einstimmig vom Verwaltungsrat zum neuen CEO der Unicredit ernannt.[20]

Am 14. November 2011 kündigte die Unicredit nach einem massiven Verlust von knapp 11 Mrd. Euro im dritten Quartal, eine neue strategische Ausrichtung, eine Kapitalerhöhung im Volumen von 7,5 Mrd. Euro sowie einen Abbau von mehreren tausend Arbeitsplätzen an, wovon auch die deutsche Unicredit Bank betroffen ist. Zusätzlich wird die Dividende gestrichen.

Aktuelle Unternehmensnachrichten[Bearbeiten]

Wie am 13. April 2010 in Mailand bekannt gegeben wurde, genehmigte der Verwaltungsrat das Projekt „One for Clients“ zur Verschmelzung von sieben Tochterbanken (Unicredit Banca di Roma, Banco di Sicilia, Unicredit Corporate Banking, Unicredit Private Banking, Unicredit Family Financing Bank, Unicredit Bancassurance Management & Administration). Die neue Struktur soll die Kundenzufriedenheit durch verstärkte Spezialisierung und kürzere Reaktionszeiten erhöhen sowie eine effizientere Organisation ermöglichen. Die bedeutendsten Marken (Unicredit Banca, Unicredit Banca di Roma, Banco di Sicilia) sollen erhalten bleiben. In Anlehnung an die bereits in Deutschland, Österreich und Polen bestehenden Strukturen wird es einen Ansprechpartner für die Aktivitäten der Gruppe in Italien in Form eines Country Chairman geben, der auch mit den Leitern der italienischen Netzwerke verantwortlich für die Geschäftsergebnisse zeichnen wird. In der Verwaltungsratssitzung am 3. August 2010 entscheidet der Verwaltungsrat vorbehaltlich der erforderlichen behördlichen Genehmigungen über die Verschmelzung. Am 19. Oktober wurde der Fusionsvertrag um die sieben Tochtergesellschaften unterschrieben und die neue Struktur soll nach Eintragung in die entsprechenden Handelsregister ab 1. November 2010 in Kraft treten. Des Weiteren werden dadurch das aktuelle Divisionsmodell der Gruppe gestärkt und vier spezialisierte Geschäftssegmente geschaffen:

  • Families: für Privatkunden mit Vermögenswerten von bis zu 500.000 €
  • SMEs: für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 50 Mio €
  • Corporate Banking: für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 50 Mio €
  • Private Banking: für Kunden mit Vermögenswerten von mehr als 500.000 € [21][22][23]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. General Company Info. Unicredit, abgerufen am 12. September 2014.
  2. Unicredit. Prozentuale Veränderungen seit 30.5.2013. In: Handelsblatt, Nr. 104, 2. Juni 2014, S. 37.
  3. Policy Measures to Address Systemically Important Financial Institutions. In: Financial Stability Board (FSB) vom 4. November 2011 (PDF-Datei; 105 kB)
  4. Update of group of global systemically important banks (G-SIBs) (PDF; 43 kB) vom 1. November 2012
  5. UniCredit 4Q12 Group Results (PDF; 382 kb). Unicredit. Abgerufen am 4. Januar 2014.
  6. Shareholder structure. unicreditgroup.eu, abgerufen am 19. April 2014.
  7. Board of Directors. Unicredit, abgerufen am 12. September 2014.
  8. Executive Management Committee. Unicredit, Stand 7. Juni 2013, abgerufen am 12. September 2014.
  9. Board of Statutory Auditors. Unicredit, Stand 19. Mai 2014, abgerufen am 12. September 2014.
  10. Süddeutsche Zeitung: Unicredit übernimmt die HypoVereinsbank, abgefragt am 7. August 2010
  11. BA-CA übernimmt kasachische ATF-Bank. newsticker, orf.at, o.D.
  12. Ad-hoc-Meldung/Ad hoc Release nach § 15 WpHG/pursuant to § 15 of the German Securities Trading Act - Shareholders' agreement on BA-CA's role within UniCredit Group, to be summitted to the competent bodies of the respective parties. Unicredit Group, 14. März 2006.
  13. Unicredit is building its investment banking activities into a single division. Unicredit Group, 15. Mai 2006. (englisch)
  14. HVB treibt Umbau voran. In: Handelsblatt, 4. September 2009.
  15. Financial Times: :Hartn%E4ckige%20Ger%FCchte%20Unicredit%20Soci%E9t%E9%20G%E9n%E9rale/189718.html Gerüchte um Unicredit und Société GénéraleVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter.
  16. Unicredit Group: Unicredit - About us - Unicredit at a glance (englisch)
  17. Unicredit-Chef Profumo reicht Rücktritt ein – NZZ vom September 2010.
  18. handelsblatt
  19. Pressemitteilung vom 22. September 2010
  20. Pressemitteilung vom 30. September 2010
  21. http://www.unicreditgroup.eu/en/pressreleases/PressRelease1450.htm
  22. http://www.newstatesman.com/banking-and-insurance/2010/04/unicredit-italy-germany
  23. http://www.unicreditgroup.eu/en/pressreleases/PressRelease1555.htm