United Internet
| United Internet AG | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| ISIN | DE0005089031 |
| Gründung | 2000 |
| Sitz | Montabaur, Deutschland |
| Leitung | Ralph Dommermuth (Vorstandsvorsitzender) Kurt Dobitsch (Aufsichtsratsvorsitzender) |
| Mitarbeiter | 6.254 (2012)[1] |
| Umsatz | 2,397 Mrd. Euro (2012)[2] |
| Branche | Internet-Provider |
| Website | www.unitedinternet.de |
Die United Internet AG mit Sitz in Montabaur ist ein börsennotierter Internet-Provider und im TecDAX gelistet. Das Unternehmen ist mit insgesamt acht Marken und zahlreichen Tochtergesellschaften in zwei Geschäftsfeldern aktiv. Keimzelle des Konzerns ist die 1&1 Internet AG, die den größten Teil des Konzernumsatzes erwirtschaftet.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Die Geschichte des Konzerns geht auf die 1&1 EDV-Marketing GmbH zurück, die 1988 durch Ralph Dommermuth und Wendelin Abresch als Dienstleister für Marketing und Werbung gegründet wird. In den 1990er Jahren wächst das Unternehmen zu einem großen Konzern heran, der neben Webhosting-Paketen auch einen eigenen Online-Dienst anbietet, über den sich Nutzer in das Internet einwählen können.[3]
Im Jahr 1998 zeichnet die 1&1 Internet AG eine Beteiligung am Karlsruher Internet-Provider Schlund+Partner, die im Jahr 2000 auf 100 Prozent erhöht wird. Im Zuge dessen erfolgt die Gründung der United Internet AG, unter deren Dach das gesamte Webhosting- und Access-Geschäft im Teilkonzern 1&1 zusammengeführt wurde.[4]
Zunächst firmiert United Internet als Kommanditgesellschaft auf Aktien, wird später aber in eine reine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Gesellschaft ist Nachfolgerin der 1&1 Beteiligungen GmbH & Co. KG.
Das Unternehmen wird seit März 1998 an der Börse gehandelt,[5] dabei kommen Stammaktien mit rechnerischen Anteil am Grundkapital von je einem Euro zum Einsatz. Der Börsengang von United Internet erfolgt noch vor der Hochzeit der New Economy, die Aktie erreicht aber schon am ersten Handelstag einen Schlusskurs von über 200 Prozent des Ausgabekurses aus.[6]
In den Jahren 2000 bis 2003 erfolgt der Eintritt der Tochtergesellschaft 1&1 in diversen ausländischen Märkten, darunter Großbritannien, Frankreich sowie die Vereinigten Staaten.[3]
Im Mai 2005 übernimmt United Internet das Portal- und E-Mail-Geschäft von Web.de, das gemeinsam mit dem hauseigenen Angebot GMX in der 1&1 Mail & Media GmbH zusammengeführt wird.[7]
Anfang Dezember 2008 wird verkündet, dass United Internet die united-domains AG mit Sitz in Starnberg für rund 34 Millionen Euro übernehmen wird.[8]
Im Mai 2009 gibt United Internet die Übernahme des DSL-Geschäfts der Freenet AG bekannt. Damit gehen die zuletzt etwa 700.000 DSL-Kunden für insgesamt 123 Millionen Euro an United Internet. Durch die Übernahme funktionierten zeitweise die Anschlüsse der ehemaligen Freenet-Kunden nicht, bei ehemaligen Tiscali-Kunden wurde in diesem Zusammenhang der Anschluss abgeschaltet.
Die AdLINK Group gehört seit Juli 2009 nicht mehr zu United Internet, sie wurde an die französische Gruppe Hi-Media verkauft[9]
Produkte [Bearbeiten]
United Internet gliedert sich in die Geschäftsbereiche Access und Applications.[10] Unter Access sind sämtliche Angebote gebündelt, welche den Zugang zum Internet und Informationen betreffen, zum Beispiel DSL-Anschlüsse. Dieser Bereich speist sich vor allem aus den Marken 1&1, WEB.DE und GMX. Unter Applications ordnet der Konzern alle Produkte ein, die bestimmte webbasierte Anwendungen bereitstellen, zum Beispiel E-Mail- oder Webhosting-Tarife. Neben 1&1, WEB.DE und GMX agiert United Internet hier mit den Marken united-domains, Fasthosts, InterNetX, Sedo und affilinet.
1&1 [Bearbeiten]
Die 1&1 Internet AG (kurz 1&1 genannt) ist die Keimzelle des Konzerns und einer der weltweit größten Internet-Provider. Sie bietet Produkte im Webhosting- und Access-Segment an, wobei oftmals auf die technische Infrastruktur anderer Netzbetreiber wie Telefónica Germany, Deutsche Telekom oder Vodafone zurückgegriffen wird. Der Hauptsitz von 1&1 befindet sich ebenfalls in Montabaur, weitere Standorte innerhalb Deutschlands sind Karlsruhe und Zweibrücken. International ist die 1&1 Internet AG noch in London, Sarreguemines, Chesterbrook bei Philadelphia, Cebu City und Bukarest präsent.[11]
Zum 1. November 2011 hat sich die Struktur von 1&1 geändert. Bei allen DSL- und Mobilfunkprodukten tritt seit Anfang 2012 die 1&1 Telecom GmbH, eine Tochtergesellschaft der 1&1 Internet AG, als Vertragspartner auf. Beide Unternehmen präsentieren sich über einen gemeinsamen Auftritt.
In Deutschland forciert United Internet derzeit vor allem den Access-Bereich, während der Konzern im Ausland fast ausschließlich mit seinen Produkten im Bereich Applications auftritt.[12]
WEB.DE [Bearbeiten]
Web.de (Eigenschreibweise WEB.DE) ist ein Internetportal, das 1999 gegründet wurde. Im Jahr 2005 war es nach eigenen Angaben das reichweitenstärkte Angebot ohne eigenes Zugangsgeschäft und auf Platz 2 der meistbesuchten deutschen Webseiten hinter T-Online. Web.de hat als redaktionell betreutes Verzeichnis begonnen - ähnlich dem Open Directory Project - und sich bis heute zu einem allgemeinen Nachrichtenangebot gewandelt.
Zusätzlich tritt Web.de mit der sogenannten Web.de SmartSearch als Suchmaschine auf, welche in den Suchergebnissen nicht nur einfache Webseiten, sondern auch Bilder und andere Medien anzeigt. Bekannt wurde Web.de im deutschsprachigen Raum vor allem für WEB.DE FreeMail, ein Angebot für E-Mail-Postfächer. Es steht sowohl in einer kostenlosen als auch gebührenpflichtigen Variante zur Verfügung.[13]
GMX [Bearbeiten]
GMX, gegründet 1998, gehört seit 2001 zu United Internet und verfolgt eine ähnliche Strategie wie WEB.DE: Neben einem Internetportal tritt GMX vor allem als E-Mail-Provider auf, der neben kostenlosen Postfächern auch gebührenpflichtige Tarife anbietet. Dabei gehen die Funktionen aber teilweise stark über die von WEB.DE hinaus, so wird zum Beispiel auch ein webbasierter Speicherplatz für Dateien (genannt GMX MediaCenter) bereitgestellt.[14]
Seit Frühjahr 2007 ist eine XMPP-kompatible Instant-Messaging-Software unter dem Namen GMX MultiMessenger erhältlich.[15] Seit 2010 gehört auch der US-amerikanische E-Mail-Provider Mail.com zu GMX beziehungsweise United Internet.[16]
united-domains [Bearbeiten]
Die united-domains AG in Starnberg gehört zwar zu United Internet, agiert als eine der wenigen Marken des Konzerns aber weitgehend unabhängig. Das Unternehmen mit Sitz in Starnberg existiert seit August 2000 und war seit 2003 eine Tochter von Lycos Europe, bevor es Anfang 2009 durch United Internet übernommen wurde.[17] Seit einiger Zeit unterhält das Unternehmen eine Niederlassung in Boston, die als United Domains, Inc. firmiert.
Als Domain-Registrar hat sich united-domains auf die Vergabe einer großen Zahl unterschiedlicher Top-Level-Domains spezialisiert.[18] Derzeit werden über 270 Endungen angeboten, darunter auch exotische Domains wie .nf oder .st.[19]
Bekannt wurde united-domains durch die Möglichkeit zur Vorbestellung neuer Top-Level-Domains wie .bayern oder .blog, die voraussichtlich 2013 durch die ICANN eingeführt werden sollen.[20]
InterNetX [Bearbeiten]
InterNetX, gegründet 1999 in Regensburg, bietet Domains, Server und SSL-Zertifikate ausschließlich für gewerbliche Kunden an.[21] Der Fokus des Unternehmens liegt dabei primär aus Wiederverkäufern, die ein eigene Hosting-Produkte anbieten möchten, aber über keine entsprechende Infrastruktur verfügen.
United Internet hält über seine Tochtergesellschaft 1&1 seit dem Jahr 2004 einen Anteil von 80 Prozent, im Gegenzug übernahm die InterNetX GmbH das Geschäft der früher in Karlsruhe bei Schlund+Partner ansässigen Schlund Technologies GmbH. Die Beteiligung an InterNetX wurde im Laufe der Zeit auf annähernd 100 Prozent erhöht.[22]
Für einige andere Marken von United Internet fungiert InterNetX als zentraler Domain-Registrar. Das Unternehmen steht im direkten Wettbewerb mit der Schwestergesellschaft united-domains.
Fasthosts [Bearbeiten]
Die Fasthosts Internet Ltd wurde im November 1999 in Großbritannien gegründet und ist in den Bereichen Webhosting, Domains, E-Commerce und E-Mail Hosting aktiv. Fasthosts gehört seit Mai 2006 zu United Internet, das für die Übernahme 61,5 Millionen Pfund (ca. 90 Millionen Euro) aufgewendet hat. Nach eigenen Angaben verwaltet Fasthosts bis zu eine Million Domains und ist mit 5.000 Kunden einer der größten Wiederverkäufer des Landes. Seit dem Jahr 2009 unterhält das Unternehmen eine Niederlassung in den Vereinigten Staaten.[23]
Sedo [Bearbeiten]
Sedo ist ein global agierender Marktplatz für den Handel und die Vermarktung von Domains. Nach der Akquisition durch United Internet im Jahr 2005 wurde es in die sogenannte AdLINK Group integriert, die bis zur Auflösung beziehungsweise dem Verkauf an Hi-Media Bestand hatte. Seit 2010 firmiert Sedo unter der Sedo Holding AG, die ihren Hauptsitz in Köln hat und Niederlassungen in Großbritannien und den USA unterhält.[24]
Mit knapp 16 Millionen gehandelten Domains ist Sedo der Marktführer auf dem Sekundärmarkt für Domains. Auch im Bereich Domain-Parking gehört Sedo zu den weltweit führenden Anbietern. Darüber hinaus bietet Sedo Dienstleistungen wie die Bewertung von Domains an.
affilinet [Bearbeiten]
Affilinet hat sich auf die Vermarktung durch Affiliate-Marketing spezialisiert und zählt zu einem der größten derartigen Netzwerke überhaupt. Europaweit sind rund 2.500 Programme und mehr als 530.000 Websites dort angemeldet.[25] Affilinet unterhält neben den deutschen Büros in München (Hauptsitz) und Hannover (Technik) noch Niederlassungen in Frankreich (Paris), Großbritannien (London), Niederlande (Haarlem) und Spanien (Madrid).[26]
Struktur [Bearbeiten]
United Internet ist als Unterordnungskonzern strukturiert. Sämtliche Gesellschaften sind einem der beiden Teilkonzerne 1&1 oder Sedo zugeordnet. Im Wesentlichen gliedert sich United Internet in folgende Gesellschaften:
- 1&1 Internet AG, Montabaur
- 1&1 Internet Service GmbH, Montabaur
- 1&1 Mail & Media GmbH, Montabaur
- 1&1 Telecom GmbH, Montabaur
- InterNetX GmbH, Regensburg
- Schlund Technologie GmbH, Regensburg
- PSI-USA Inc., Las Vegas
- united-domains AG, Starnberg
- united-domains Reselling GmbH, Starnberg
- United Domains Inc., Cambridge
- Fasthosts Internet Ltd., Gloucester
- United Internet Media AG
- Sedo Holding AG, Köln
- Sedo GmbH, Köln
- affilinet GmbH, München
Im Geschäftsjahr 2011 gehörten insgesamt 38 Gesellschaften in 12 Ländern direkt zu United Internet.[12] Darüber hinaus ist der Konzern an zahlreichen Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaften des European Founders Fund mehrheitlich beteiligt, die von den drei Samwer-Brüdern Marc, Oliver und Alexander geleitet werden.[27]
Bedeutung [Bearbeiten]
United Internet zählt neben der Deutschen Telekom zu einem der größten Internet-Provider in Europa. Aufgrund der beiden Marken WEB.DE und GMX erzielt der Konzern eine enorme Reichweite, da beide Seiten unter den 15 am häufigsten aufgerufenen Angeboten im deutschsprachigen Raum zählen.[28] Dies führt dazu, dass United Internet einen beträchtlichen Anteil seiner Erlöse aus Werbung generiert.[5]
Besondere Bedeutung kommt der Tochter 1&1 zu, die zu den fünf größten Webhosting-Firmen weltweit gehört und auch bei der Registrierung von Domains zu den größten zehn Anbietern gehört.[29] Darüber hinaus ist der Marktanteil von 1&1 bei DSL-Anschlüssen in Deutschland beträchtlich.
Rechenzentren [Bearbeiten]
United Internet verfügt über mehrere Rechenzentren in Deutschland.[30] Eines der größten mit über 25.000 Servern befindet sich in Karlsruhe.[31] Ein weiteres Rechenzentrum steht in einem ehemaligen Flugzeugbunker in Rheinmünster in der Nähe des Flughafens Karlsruhe/Baden-Baden.[32] Zwei weitere kleinere Rechenzentren sind im Stadtgebiet von Karlsruhe angesiedelt.
Aufgrund der großen Marktdurchdringung von 1&1 und deren Hosting befindet sich ein großer Teil der in Deutschland gehosteten Internetseiten dort. Auch die Daten von Kunden der 1&1-Tochterunternehmen in Frankreich, Großbritannien, Polen und Spanien werden in den deutschen Rechenzentren gehostet. Im August 2006 kündigte United Internet an, in Lenexa (Kansas) in den USA ein Rechenzentrum für über 40.000 Server zu errichten, das Mitte 2007 in Betrieb genommen wurde.
Für Ende 2009 war die Inbetriebnahme eines neuen Rechenzentrums in der ehemaligen Brennelementefabrik Neue MOX in Hanau geplant. Dieser Standort soll Platz für mehr als 100.000 Server bieten.[33]. Im Jahr 2010 wurde der Bezug des neuen Rechenzentrums verschoben, da zuerst die Auslastung der bestehenden Rechenzentren optimiert werden soll.[34].
United Internet betreibt einen eigenen Backbone, mit dem die Rechenzentren an verschiedenen Internet-Knoten, zum Beispiel DE-CIX, INXS, AMS-IX und LINX, angebunden sind.
Eigentümerstruktur [Bearbeiten]
| Anteil | Anteilseigner |
|---|---|
| 41,42 % | Streubesitz |
| 40,93 % | Ralph Dommermuth (CEO) |
| 9,77 % | United Internet AG (eigene Aktien) |
| 4,86 % | DWS Investment GmbH |
| 3,02 % | Allianz SE |
(Stand 4. Dezember 2012) [5]
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Geschäftsbericht 2012 (PDF; 3,1 MB)
- ↑ United Internet nutzt Stärke des Stammgeschäfts für Investitionen Focus vom 21. März 2013, abgerufen am 22. März 2013.
- ↑ a b Geschichte der 1&1 Internet AG. Abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Holger Bleich: Webhoster Schlund+Partner geht in 1&1 auf. In: heise online. 2. November 2006, abgerufen am 1. November 2007.
- ↑ a b c Investor Relations - Daten & Fakten. United Internet, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Hanno Beck: Vom Westerwald in die Web-Welt. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. Mai 2005, ehemals im Original, abgerufen am 1. November 2007. (Seite nicht mehr abrufbar; Suche im Webarchiv)
- ↑ Jens Ihlenfeld: Portal Web.de vor Übernahme durch United Internet. In: Golem. 16. März 2005, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ United Internet AG übernimmt Domain-Sparte von Lycos Europe. 13. Dezember 2008, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ AdLink Media an Hi-Media verkauft. In: Internetworld. 6. Juli 2009, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Marken von United Internet. Abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Standorte der 1&1 Internet AG. Abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ a b Geschäftsbericht 2011. United Internet AG, abgerufen am 14. Mai 2012 (PDF; 3,1 MB).
- ↑ Funktionen von FreeMail. WEB.DE, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Online-Speicher im Überblick. GMX, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Alle Funktionen im Überblick. GMX, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ GMX kauft in den USA ein. In: Internetworld. 20. September 2010, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Jens Ihlenfeld: United Internet kauft United Domains. In: Golem. 13. Dezember 2008, abgerufen am 14. Juli 2012.
- ↑ Wir über uns. united-domains, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Preisliste. united-domains, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Neue Top-Level-Domains. united-domains, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Firmenprofil. InterNetX, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Jahresabschluss 2010. United Internet, 16. März 2011, abgerufen am 17. August 2011 (PDF; 1,2 MB).
- ↑ Fasthosts im Überblick. United Internet, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Die wichtigsten Daten und Ereignisse. Sedo Holding, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Allgemeine Informationen über die Marke. United Internet, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Standorte. Sedo Holding, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ European Founders Fund. In: Gründerszene. Abgerufen am 29. August 2012.
- ↑ Top Sites Germany. Alexa Statistics, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ The World's Top Domain Registrars. Abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Rechenzentren im Überblick. 1&1, abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ Stefan Tomik: Provider: Die Herren der Terabyte. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1. März 2010, abgerufen am 24. November 2010.
- ↑ Christian Wolf: Zu Besuch bei 1&1: Webhosting im Server-Bunker. In: Onlinekosten. 14. Juni 2011, abgerufen am 24. Juni 2011.
- ↑ Hanauer Atomfabrik wird grünes Rechenzentrum. Abgerufen am 14. August 2012.
- ↑ 1&1 verschiebt Rechenzentrum in Hanauer Bunker. Abgerufen am 19. Oktober 2011.
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(Stand: 18. März 2013)
Marken: 1&1 | WEB.DE | GMX | united-domains | InterNetX | Fasthosts | Sedo | affilinet
Ehemals: Schlund+Partner | United Internet Team Germany
Gesellschafter: Ralph Dommermuth
50.4355555555567.8122222222222Koordinaten: 50° 26′ 8″ N, 7° 48′ 44″ O