Universitätsgesetz 2002

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Basisdaten
Titel: Universitätsgesetz 2002
Langtitel: Bundesgesetz über die Organisation
der Universitäten und ihre Studien
Abkürzung: UG 2002 (inoffiziell)
Typ: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Republik Österreich
Rechtsmaterie: Öffentliches Recht
Fundstelle: BGBl I Nr. 120/2002
Datum des Gesetzes: 9. August 2002
Inkrafttretedatum: 1. Oktober 2002 bzw. 1. Januar 2004
Letzte Änderung: 1. Jänner 2009
Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung!


Das Universitätsgesetz 2002 (inoffizielle Abkürzung: UG 2002) ist ein österreichisches Bundesgesetz, mit dem das gesamte Hochschulwesen in Österreich neu geordnet wurde. Erstmals kundgemacht wurde es im Bundesgesetzblatt I Nr. 120/2002.

Das UG 2002 ersetzte zum einen aus organisatorischer Sicht das Universitäts-Organisationsgesetz 1993 (Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten, UOG 1993) und das Kunstuniversitäts-Organisationsgesetz (Bundesgesetz über die Organisation der Universitäten der Künste, KUOG), zum anderen aus studienrechtlicher Sicht das Universitäts-Studiengesetz (UniStG) aus dem Jahr 1997.

Es trat mit 1. Oktober 2002 in Kraft, mit Ausnahme des studienrechtlichen Teiles, der am 1. Januar 2004 in Kraft trat, und einiger Nebenbestimmungen.

Mit dem UG 2002 wurden unter anderem drei neue Universitäten errichtet, die allesamt aus ehemaligen Medizinischen Fakultäten entstanden: die Medizinische Universität Wien, die Medizinische Universität Graz und die Medizinische Universität Innsbruck.

[Bearbeiten] Weblinks

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen