Untermünkheim
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Stuttgart | |
| Landkreis: | Schwäbisch Hall | |
| Höhe: | 261 m ü. NN | |
| Fläche: | 27,14 km² | |
| Einwohner: |
2950 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 109 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 74547 | |
| Vorwahlen: | 0791, 07906 (Schönenberg) | |
| Kfz-Kennzeichen: | SHA | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 1 27 086 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hohenloher Straße 33 74547 Untermünkheim |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Christoph Maschke | |
| Lage der Gemeinde Untermünkheim im Landkreis Schwäbisch Hall | ||
Untermünkheim ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Die Gemeinde grenzt im Osten an Braunsbach, im Süden an die Kreisstadt Schwäbisch Hall und im Westen an Kupferzell im Hohenlohekreis.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Zur Gemeinde Untermünkheim gehören 15 Dörfer, Weiler und Höfe. Zur ehemaligen Gemeinde Enslingen gehört das Dorf Enslingen und die Weiler Gaisdorf und Schönenberg, sowie die abgegangenen Ortschaften Bernsbach und Diepach. Zur ehemaligen Gemeinde Übrigshausen gehören das Dorf Übrigshausen und die Weiler Brachbach, Kupfer, Leipoldsweiler und Steigenhaus sowie die abgegangene Ortschaft Zittenheimat. Zur Gemeinde Untermünkheim im Gebietsstand vom 31. Dezember 1971 gehören das Dorf Untermünkheim, die Weiler Haagen, Obermünkheim, Suhlburg und Wittighausen und die Höfe Eichelhof und Lindenhof sowie die abgegangene Ortschaft Breitenweidach.[2]
Geschichte [Bearbeiten]
Untermünkeim wurde 1216 als Muncheim erstmals urkundlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert gehen Burgen, Besitzungen und Güter in Besitz der Reichsstadt Hall über.
Bei Untermünkheim befindet sich ein Burghügelrest der Wasserburg Untermünkheim und bei dem Ortsteil Suhlburg der Rest der Suhlburg.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Im Zuge der Gemeindereform in Baden-Württemberg wurden am 1. Januar 1972 die früher selbständigen Gemeinden Enslingen und Übrigshausen eingemeindet.
Religionen [Bearbeiten]
Evangelisch [Bearbeiten]
- St. Kilians Kirche Untermünkheim
- Evangelische Kirche Enslingen
- Süddeutscher Gemeinschaftsverband Untermünkheim (Landeskirchliche Gemeinschaft)
Katholisch [Bearbeiten]
- Katholische Kirchengemeinde St. Joseph
Neuapostolisch [Bearbeiten]
- Neuapostolische Kirche Enslingen
Politik [Bearbeiten]
Wappen [Bearbeiten]
Zwei in abgewendeten Löwenköpfen endigendes goldenes Schiff mit goldenem Mast und einem schräg gelegten goldenen Ruder auf blauem Grund.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Verkehr [Bearbeiten]
Die Gemeinde ist mit zahlreichen Buslinien mit Schwäbisch Hall verbunden und gehört dem Verkehrsverbund KreisVerkehr Schwäbisch Hall an.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Bauwerke [Bearbeiten]
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Die bekannte Schreinerfamilie Rößler stammt aus Untermünkheim. Johann Heinrich Rößler (1751–1832) begründete dort eine Schreinerwerkstatt, die der Sohn Johann Michael Rößler (1791–1849) ab 1818 fortführte. Die beiden weiteren in Untermünkheim geborenen Söhne Johann Georg Rößler (1785–1844) und Johann Friedrich Rößler (1796–1863) gründeten an anderen Orten eigene Werkstätten. Die bemalten Bauernmöbel aus den Rößler-Werkstätten gelten als stiltypisch für Hohenlohe und das Haller Umland.
Weblinks [Bearbeiten]
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Commons: Untermünkheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien - Offizielle Internetpräsenz der Gemeinde
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2011 (Hilfe dazu)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 418–421
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