Unterschwaningen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Unterschwaningen
Unterschwaningen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Unterschwaningen hervorgehoben
49.08055555555610.619722222222442Koordinaten: 49° 5′ N, 10° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Hesselberg
Höhe: 442 m ü. NHN
Fläche: 18,57 km²
Einwohner: 876 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 47 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91743
Vorwahl: 09836
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 208
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 11
91743 Unterschwaningen
Webpräsenz: www.unterschwaningen.de
Bürgermeister: Friedrich Walter (Freie Wähler)
Lage der Gemeinde Unterschwaningen im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-Ries Ansbach Fürth Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Fürth Landkreis Roth Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Unterer Wald Lehrberg Adelshofen (Mittelfranken) Bechhofen (Mittelfranken) Bruckberg (Mittelfranken) Buch am Wald Burk Colmberg Dentlein am Forst Diebach Dietenhofen Dinkelsbühl Dombühl Ehingen (Mittelfranken) Feuchtwangen Flachslanden Gebsattel Gerolfingen Geslau Heilsbronn Insingen Langfurth Leutershausen Lichtenau (Mittelfranken) Merkendorf (Mittelfranken) Mönchsroth Neuendettelsau Neusitz Oberdachstetten Ohrenbach Petersaurach Röckingen Rothenburg ob der Tauber Rügland Sachsen bei Ansbach Schillingsfürst Schnelldorf Schopfloch (Mittelfranken) Steinsfeld Unterschwaningen Wassertrüdingen Weidenbach (Mittelfranken) Weihenzell Weiltingen Wettringen (Mittelfranken) Wieseth Windelsbach Windsbach Wittelshofen Wörnitz (Gemeinde) Wolframs-Eschenbach Wilburgstetten Ornbau Mitteleschenbach Herrieden Dürrwangen Burgoberbach Aurach (Landkreis Ansbach) Arberg Baden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Unterschwaningen ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Hesselberg mit Sitz in Ehingen.

Geographie[Bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Unterschwaningen liegt zwischen den Städten Gunzenhausen und Wassertrüdingen zwischen den Tälern der oberen Altmühl und der oberen Wörnitz. Das Gemeindegebiet grenzt an die Gemeinden (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn) Arberg, Gunzenhausen, Wassertrüdingen und Ehingen. Der zum „Fränkischen Seenland“ gehörende Dennenloher See liegt auf dem Gemeindegebiet, der Altmühlsee ist ca. 12 km entfernt. Den Hintergrund des Ortsbildes säumt der nahe Hesselberg. In unmittelbarer Nähe des Ortes verläuft der römische Grenzwall Limes mit den Überresten des Kastells Unterschwaningen.

Ortsteile[Bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus den vier Ortsteilen

Klima[Bearbeiten]

In Unterschwaningen beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr 698 mm.

Geschichte[Bearbeiten]

Als im Jahre 260 n. Chr. die Alemannen, ein westgermanischer Stamm aus dem Elbgebiet, die Macht über das Gebiet um den Limes von den Römern erkämpften, teilten Sie sich in Schwaben, Deutsch-Schweizer und Elsässer. In dieser Zeit gründete wohl ein Teil von ihnen Unterschwaningen. Hierauf ist auch die Endung „-ingen“ des Ortsnamens zurückzuführen. Der Name hat aber nichts, wie man aufgrund des Wappentieres vermuten könnte, mit einem Schwan zu tun. Er stammt auch nicht vom altenglischen Wort „swan“, das junger Mann, Knecht oder Hirte bedeutet. Sondern wahrscheinlich von Sweno, dem Urahn eines fränkischen Rittergeschlechtes. Eine alemannische Urkunde von 920 n. Chr. berichtet von einem Ort namens Sweininga der in dieser Gegend lag. In einer weiteren Urkunde von 1053 wird von Heinrick Sweininga erzählt, dessen Rittergeschlecht ein Wasserschloss und Unterschwaningen besaß. Während deren Herrschaftszeit wurde 1388 die erste Unterschwaninger Kirche durch einen Eichstätter Bischof geweiht.

Das Adelsgeschlecht der Sweininger starb 1455 mit Hans von Sweiningen aus. Bereits 1429 verkaufte aber Conrad von Sweiningen die Besitztümer von Unterschwaningen an seinen Schwager Conrad von Holzingen. In den folgenden Jahrzehnten wechselte das Gut mehrmals den Besitzer. 1487 verkaufte Sigmund von Holzingen das Rittergut seinem Schwiegersohn Hans von Gundolsheim, dieser übertrug es 1511 als Lehen dem Markgraf von Ansbach. Damit kamen die Ansbacher Markgrafen das erste Mal in Kontakt mit Unterschwaningen. 1517 bekommt der Ritter Ernst von Rechenberg Schloss und Gut übertragen. Im Jahre 1543 bekam Unterschwaningen die Folgen der Reformation zu spüren und wurde so in den protestantischen Glauben übergeführt. Da der letzte Besitzer Conrad von Rechenberg 1583 kinderlos starb, fielen die Besitzungen wieder an den Lehnsherren zurück. Jetzt lag Unterschwaningen wieder im direkten Zuständigkeitsbereich von Markgraf Georg Friedrich, der dem Gericht von Unterschwaningen 1599 das bis heute erhaltene Gemeindewappen verlieh.

Unter der Herrschaft von Markgraf Joachim Ernst erwirbt 1603 der Kriegsobrist und Geheimrat Johann Philipp Fuchs von Bimbach mit allen Rechten das Lehen Unterschwaningen. Es war jedoch ein Kauf auf Abbruch, das alte Wasserschloss war baufällig, unansehnlich und unmodern geworden. Der neue Besitzer war wohlhabend und konnte für den Bau eines neuen Schlosses an gleicher Stelle den Baumeister Blasius Berwart d.J. gewinnen. Als das Schloss mit wehrhaftem Charakter 1620 fertiggestellt wurde, hätte sich sein Besitzer daran freuen können, aber er hatte andere Pläne.

Skizze vom alten Schloss
Das Schloss

So trat er während des Dreißigjährigen Krieges, der damals über dem deutschen Land lag, in die Armee von Christian IV. von Dänemark ein. Für diesen Verrat wurde er vom deutschen Kaiser Ferdinand II. in die Reichsacht gestellt und für vogelfrei erklärt. Im August 1626 wurde die dänische Armee bei Lutter am Barenberge von den vereinigten Truppen Tillys und Wallensteins geschlagen. Johann Philipp Fuchs von Bimbach fand am 27. August 1626 als dänischer General den Tod.

Nun fiel der Besitz des Geächteten dem Kaiser zu. Dieser übergab Schloss und Gut des Verstorbenen an dessen katholischen Vetter Hans Karl von Bimbach. 1628 ließ er den katholischen Glauben wieder einführen. Aber bald darauf endete seine Herrschaft. Finanziell abgefunden, übergab er 1630 Unterschwaningen an den Markgrafen von Ansbach. Im Jahre 1634 zogen nach der Schlacht bei Nördlingen schwedische Truppen in Unterschwaningen ein. Katholische Pfarrer, Lehrer und Gemeindeglieder wurden vertrieben und sämtliche Pfarrregister verbrannt, danach brandschatzten die Truppen den Ort. Als sie ihn verließen, waren neben dem Schloss nur noch vier Häuser verschont geblieben. Als Folge dieser Ereignisse wurde kurz darauf der evangelische Glaube erneut eingeführt. Schon seit den frühen 1640er Jahren wurde der Ort zur Zufluchtsstätte zahlreicher Glaubensflüchtlinge aus Österreich, die der dortigen Gegenreformation hatten weichen müssen und in Franken eine neue Heimat fanden.[2]

Nun wurde es lange still um Unterschwaningen. Erst als die Markgräfin Christiane Charlotte 1712 dem Erbprinzen Karl Wilhelm Friedrich am ansbachischen Markgrafenhof das Leben schenkte, hatte die Stagnation ein Ende. Aus Freude über diese Geburt schenkte der Markgraf seiner Frau das Schloss auf Lebenszeit. Ihr war das Schloss allerdings zu altmodisch, zu unbequem und zu nüchtern. Vor allem fehlten die zierlichen Gärten, die gerade jetzt in Mode kamen. So beauftragte sie den Oberbaudirektor Carl Friedrich von Zocha, den Umbau zu leiten. Das neue Schloss wurde um 1719 fertiggestellt. Jetzt war westlich des alten Schlosses ein mehrflügliger Gebäudekomplex im Stil der französischen Renaissancearchitektur entstanden, der überwiegend als Wirtschaftsgebäude genutzt wurde.

Im Mai 1729 heiratete ihr einziger Sohn Karl Wilhelm Friedrich im Alter von 17 Jahren die zwei Jahre jüngere Prinzessin Friederike Luise von Preußen. In Berlin geboren, war sie die Tochter von Friedrich Wilhelm I., der auch als Soldatenkönig bekannt wurde. Am 8. April 1733 schenkte Friederike Luise dem Erbprinzen Karl Friedrich August das Leben und bekam bereits einen Tag später das Amt Unterschwaningen als Lehnssitz übertragen. Tatkräftig und kunstverständig stattete sie das graue Schloss mit kostbarem Rokokoprunk aus. Danach erstreckte sich an der Südostseite ein Lustgarten und Park, der nach französischem Muster angelegt wurde. Sie ließ außerdem einen künstlichen Wasserlauf errichten, der sich an den Garten anschloss und nach einer Länge von ca. einem Kilometer hinter einer geschwungenen Brücke endete. Am Südostende war der Kanal zu einem kleinen See erweitert, in dessen Mitte sich eine Insel mit Glaspavillon erhob.

Künstlicher Wasserlauf mit Kirche im Hintergrund
Skizze von Schloss und Park

Am 8. Mai 1737 starb der älteste Sohn von Markgräfin Friederike Luise. Der Markgraf und die ansbachische Hofgesellschaft gaben ihr die Schuld daran, deshalb wurde sie unter Anführung des Marschalls von Seckendorff nach Unterschwaningen in die Verbannung geschickt.

Auf Wunsch der Markgräfin sollte die baufällige gotische Ortskapelle durch ein neues Gotteshaus ersetzt werden. Als geeigneten Bauplatz befand man den höchsten Punkt Unterschwaningens. Nachdem der vormalige Besitzer gewichen war, konnte der Grundstein im September 1738 gelegt werden. Der Bau, der von Schlossbaumeister Leopoldo Retti geleitet wurde, ging schnell voran. Bereits 1739 war das Kirchenschiff fertiggestellt worden. Zwischenzeitlich brachen die ersten beiden Schlesischen Kriege gegen Österreich aus und so verzögerten sich die Arbeiten am Turm. Deshalb konnte die Weihe erst am 9. Mai 1743 gefeiert werden. An der Stelle eines ruinösen Gebäudes wurde darüber hinaus ein Pfarrhaus, im Stil des Barock, 1753 fertiggestellt.

1757 starb der Markgraf, aber Friederike Luise verblieb in Unterschwaningen, bis sie am 4. Februar 1784 an einer Lungenentzündung starb. Jedoch sollte das Schloss nicht lange ohne Herrin bleiben. Im Juni desselben Jahres schenkte der letzte Markgraf Christian Friedrich Karl Alexander seiner Frau Friederika Carolina das Schloss und Amt. Die kränkliche Markgräfin verstarb bereits am 18. Februar 1791 im Alter von 55 Jahren. Der Markgraf verkaufte die Liegenschaften in Unterschwaningen an seinen Vetter, König Friedrich Wilhelm III. von Preußen, bevor er mit seiner Geliebten, Lady Craven, nach England auswanderte.

Die Säle des Schlosses blieben unbenutzt, die große Bibliothek, deren Werke Friederike Luise gesammelt hatte, bekam die Universität Erlangen, sonstige wertvolle Gegenstände wurden in die Ansbacher Residenz gebracht. Was zurückblieb, wurde gestohlen oder vernichtet.

Aber das Schloss sollte nochmals für kurze Zeit adelige Bewohner bekommen. 1795 zogen 63 Flüchtlinge, die vor den Wirren der tobenden Französischen Revolution flohen, in die Räume. Erst der Friede von Lunéville 1801 brachte dem Land wieder Ruhe. 1802 kehrten die Flüchtlinge und der Fürst von Oettingen-Wallerstein, der ebenfalls vor den französischen Truppen Schutz suchte, in ihre Heimat zurück.

Ehem. Eckpavillon des Schlosses
Vorderansicht Rathaus Friederike-Louise-Allee

Im Jahr 1806 fiel Franken und alle preußischen Besitztümer an das neue Königreich Bayern. Da sich das Königreich weigerte für den weiteren Unterhalt des Schlosses aufzukommen wurden 1807 sämtliche Liegenschaften mit Ausnahme von Wald, Park und Schloss versteigert. Nach vergeblichen Versuchen in Teilen des Schlosses einen Kornspeicher und ein königliches Rentamt einzurichten, wurden 1811 die restlichen Gebäude verkauft. Der neue Besitzer, der Sekretär Wirtmann aus Ansbach, ließ das Ballgebäude und die Verbindungstrakte der hufeisenförmig angeordneten Eckpavillons abreißen. Die vier Eckpavillons eigneten sich zu Wohnzwecken und entgingen so der Zerstörung. Aus den kunstvollen Parkanlagen wurden Wiesen und Felder, der Kanal diente einer nahen Mühle als Wasserspeicher. In die ehemaligen Wirtschaftsgebäude zogen später eine Brauerei, Schule, Kindergarten und Gemeindekanzlei ein.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. April 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Dennenlohe und Kröttenbach eingemeindet.[3] Oberschwaningen kam am 1. Mai 1978 hinzu.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Gemeinde Unterschwaningen mit eingemeindeten Ortsteilen:

  • 1939: 0866 Einwohner
  • 1950: 1282 Einwohner
  • 1961: 0953 Einwohner[4]
  • 1970: 0913 Einwohner[4]
  • 1979: 0843 Einwohner
  • 2003: 0923 Einwohner
  • 2009: 0866 Einwohner
  • 2011: 0869 Einwohner

Gemeinde Unterschwaningen ohne eingemeindete Ortsteile:

  • 1910: 0552 Einwohner[5]
  • 1933: 0490 Einwohner
  • 1939: 0443 Einwohner[6]
  • 1961: 0522 Einwohner[4]
  • 1970: 0521 Einwohner[4]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 2. März 2008 hat der Gemeinderat acht Mitglieder. Die Wahlbeteiligung lag bei 70,9 %. Die Wahl brachte folgendes Ergebnis:

  Freie Wählergruppe     4 Sitze  (50,1 %)
  Wählergruppe 4 Sitze (49,9 %)

Weiteres Mitglied und Vorsitzender des Gemeinderates ist der Bürgermeister.

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Geviert von Silber und Schwarz, überdeckt mit einem schreitenden, rot bewehrten silbernen Schwan mit ausgebreiteten Flügeln.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Mundart[Bearbeiten]

Bei der gesprochenen Mundart handelt es sich um Ostfränkisch mit schwäbischen Einschlägen, da der Ort in der Übergangszone beider Dialekte liegt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Hans Keesebrod (1537–1616), bedeutender Renaissance-Baumeister, Schultheiß und Reformator, Erbauer u. a. des Marktbreiter Rathauses, wurde in Unterschwaningen geboren.

Verkehr[Bearbeiten]

Der Haltepunkt Unterschwaningen liegt an der Bahnstrecke Nördlingen–Gunzenhausen. Hier finden in den Sommermonaten Sonderzugfahrten des Bayerischen Eisenbahnmuseums statt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Wassertrüdingen (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 28). GFF, Nürnberg 2014, ISBN 978-3-929865-61-5.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 448.
  4. a b c d e  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 707 und 708.
  5. http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/dinkelsbuehl.htm
  6. http://geschichte-on-demand.de/bay_dinkelsbuehl.html

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Unterschwaningen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien