Urheberrechtswahrnehmungsgesetz
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| Basisdaten | |
|---|---|
| Titel: | Gesetz über die Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten |
| Kurztitel: | Urheberrechtswahrnehmungesetz |
| Abkürzung: | UrhWG, UrhWahrnG |
| Art: | Bundesgesetz |
| Geltungsbereich: | Bundesrepublik Deutschland |
| Rechtsmaterie: | Gewerblicher Rechtsschutz |
| Fundstellennachweis: | 440-12 |
| Datum des Gesetzes: | 9. September 1965 (BGBl. I S. 1294) |
| Inkrafttreten am: | 1. Januar 1966 |
| Letzte Änderung durch: | Art. 2 G vom 26. Oktober 2007 (BGBl. I S. 2513, 2517 ff.) |
| Inkrafttreten der letzten Änderung: |
1. Januar 2008 (Art. 4 G vom 26. Oktober 2007) |
| Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten. | |
Das deutsche Urheberrechtswahrnehmungsgesetz regelt die Wahrnehmung von Nutzungsrechten, Einwilligungsrechten oder Vergütungsansprüchen, die sich aus dem Urheberrechtsgesetz ergeben, für Rechnung mehrerer Urheber durch Verwertungsgesellschaften. Die bekannteste derartige Verwertungsgesellschaft ist die GEMA.
Gliederung des Gesetzes [Bearbeiten]
- Erster Abschnitt. Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb
- Zweiter Abschnitt. Rechte und Pflichten der Verwertungsgesellschaft
- Dritter Abschnitt. Aufsicht über die Verwertungsgesellschaft
- Vierter Abschnitt. Übergangs- und Schlussbestimmungen
Siehe auch [Bearbeiten]
Weblinks [Bearbeiten]
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