Urs Gredig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Urs Gredig (* 3. Juni 1970 in Davos[1]) ist ein Schweizer Journalist und Fernsehmoderator.

Leben[Bearbeiten]

Urs Gredig studierte Geschichte und Journalismus und schloss sein Studium 2000 an der Universität Freiburg ab.

Danach arbeitete er als Journalist, zuerst als Redaktor beim Online-Portal sport.ch und von 2001 bis 2003 als Inforedaktor, Produzent und Moderator bei Radio 24.

Seit 2003 arbeitet Urs Gredig bei Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Nach seiner Tätigkeit als Redaktor in der Abteilung Unterhaltung wechselte er 2004 in die Redaktion Tagesschau, wo er zunächst als Redaktor und Moderator der «Tagesschau Nacht» und von 2005 bis 2007 als Moderator der Mittags-, Abend- und Nachtausgabe wirkte. Von 2007 bis Ende April 2013 moderierte er die Hauptausgabe[2]. Seit 1. Oktober 2013 ist er Grossbritannien-Korrespondent des SRF, er folgte auf Peter Balzli.[3][4]

2012 war er Hauptmoderator der Wahlsendung «Entscheidung 11»[3].

Urs Gredig ist verheiratet hat zwei Kinder[5].

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Urs Gredig: «Ich nahm Nelson Mandela den Mantel ab». glanz & gloria, 29. Januar 2012
  2. Urs Gredig: Warum verlassen Sie die «Tagesschau»? glueckpost.ch vom 6. März 2013
  3. a b Urs Gredig ist bald weg vom Schirm. Blick.ch vom 13. Dezember 2012
  4. Urs Gredig folgt auf Peter Balzli als Grossbritannien-Korrespondent. SRF, 14. Dezember 2012
  5. Zum Abschied wagt er ein Röstigraben-Experiment. SI vom 9. März 2013