Urs Suter

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Urs Suter
Spielerinformationen
Geburtstag 4. März 1959
Geburtsort ZürichSchweiz
Größe 183 cm
Position Torwart
Vereine in der Jugend
1970–1976
1976–1978
FC Langnau am Albis
Grasshopper Club Zürich
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1978–1980
1980–1982
1982–1983
1983–1988
1988–1992
1992–1993
1993–1998
1998–
GC Nachwuchs
FC Blue Stars Zürich
FC Wettingen
FC Basel
FC Zürich
FC Wettingen
FC Tuggen
FC Wollishofen


29 (0)

43 (0)


1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Urs Suter (* 4. März 1959 in Zürich) ist ein ehemaliger Schweizer Fussballspieler. Er spielte auf der Torhüterposition.

Fussballkarierre[Bearbeiten]

Urs Suter spielte Kinder- und Junioren-Fussball beim FC Langnau a/A. Im Jahr 1976 wechselte er zum Grasshopper Club Zürich und spielte dort bei den Inter-A-Junioren und später in der 2. Mannschaft bis 1980.[1]

Nach einem ansprechenden Jahr 1981/82 bei FC Blue Stars Zürich in der 1. Liga, wechselte Suter zum Nationalliga A-Aufsteiger FC Wettingen[2] und spielte 29-mal in der Saison 1982/83 als die Mannschaft den 10. Platz belegte.

Im Jahre 1983 wurde Suter vom FC Basel engagiert. Er gewann mit dem FC Basel im Jahre 1983 und 1986 den Uhrencup. Er spielte in Basel fünf Jahre. Sportlich lief es dem FCB am Ende dieser Zeit nicht sehr gut und als die Mannschaft im Jahre 1988 abstieg, wechselte Suter zum FC Zürich. Dort spielte er vier Jahre.[3] Während der Saison 1989/90 erreichte er mit dem FC Zürich den Aufstieg in der Nationalliga A.

Im Saison 1992/93 spielte Suter wieder beim FC Wettingen, aber am Saisonende wurde der Klub aus finanziellen Gründen aufgelöst. So wechselte Suter zum FC Tuggen und es ist der Mannschaft gelungen, als Gruppenerster der 1. Liga in die Challenge League (damals Nationalliga B) aufzusteigen. Die Mannschaft wurde aber ein Jahr später Letzter in der Nationalliga B und stieg wieder ab, um nochmals ein Jahr später wieder 1. Liga Gruppensieger zu werden. Sie qualifizierte sich für das Aufstiegsspiel aber verlor gegen den FC Thun mit 0:2. In Tuggen spielte Suter fünf Jahre. Seine Fussballerlaufbahn beendete er in der 3. Liga beim FC Wollishofen.

Titel und Erfolge[Bearbeiten]

FC Basel

FC Zürich

FC Tuggen

Persönliches und Person[Bearbeiten]

Urs Suter ist mit Jacqueline verheiratet. Sie haben zwei Töchter. Suter lebt in Zürich und ist Mitarbeiter im Aussendienst in der Beleuchtungsbranche.[1]

Quellen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Lukas Müller: Rotblau: Urs Suter - der flinke Mann zwischen den Pfosten. FC Basel Marketing AG, (2009).
  2. weltfussball.com: Profil bei WorldFootball. weltfussball.com. 1999. Abgerufen am 16. November 2010.
  3. Urs Suter (*04.03.1959). dbFCZ. 2011. Abgerufen am 6. Mai 2013.