Userkaf

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Userkaf
Userkaf.jpg
Kopf einer Statue des Userkaf aus seinem Sonnenheiligtum; Ägyptisches Museum, Kairo
Horusname
G5
D4
U2
Aa11
t
Srxtail2.svg
Iri-maat
Jrj-m3ˁ.t
Der die Maat verwirklicht
Nebtiname
G16
D4
U2
Aa11
t
Iri-maat-nebti
Jrj-m3ˁ.t-nb.tj
Der die Maat der beiden Herrinen verwirklicht
Goldname
G8
F35 G7
S12
Nefer-bik-nebu
Nfr-bjk-nbw
Der vollkommene Goldfalke
Eigenname
Hiero Ca1.svg
G43 F12 S29 D28
I9
Hiero Ca2.svg
Userkaf
Wsr k3=f
Starker seines Ka
Hiero Ca1.svg
F12 S29 D28
I9
Hiero Ca2.svg
Userkaf
Wsr k3=f
Starker seines Ka
Königspapyrus Turin (Nr.3./17.)
HASH HASH D28 Z1 G7 V11A G7
[1]
Eigenname: (User)-ka
(Wsr)-k3
Das Ka...
(mit NamensIdeogramm
für einen König, das den
Horusfalken darstellt)
Königsliste von Abydos (Sethos I.) (Nr.26)
Hiero Ca1.svg
F12 S29 D28
I9
Hiero Ca2.svg
Userkaf
Wsr k3=f
Königsliste von Sakkara (Nr.25)
Hiero Ca1.svg
F12 S29 D28 HASH
Hiero Ca2.svg
Userka(f)
Wsr k3=(f)
Griechisch
nach Manetho

Usercheres

Userkaf war der erste König (Pharao) der altägyptischen 5. Dynastie im Alten Reich. Er regierte etwa von 2500 bis 2490 v. Chr.[2] Über seine Person und seine Regierungszeit existieren nur sehr wenige Zeugnisse. Userkaf ist vor allem durch seine Bautätigkeit bekannt, zu deren zentralen Projekten eine Pyramidenanlage und ein Sonnenheiligtum gehörten. Letzteres stellt den ersten Vertreter dieses für die 5. Dynastie typischen Tempeltyps dar.

Herkunft und Familie[Bearbeiten]

Die Herkunft und die familiären Beziehungen Userkafs liegen weitgehend im Dunkeln. Der ägyptische Priester und Geschichtsschreiber Manetho schrieb im 3. Jahrhundert v. Chr., Userkaf käme aus Elephantine an der Südgrenze Ägyptens. Ob diese Überlieferung auf Tatsachen beruht, ist allerdings unbekannt. Unklar ist auch das Verhältnis zur Königsfamilie der 4. Dynastie und zu seinen Nachfolgern. Hierfür wird häufig eine weitere Überlieferung aus späterer Zeit herangezogen, nämlich eine Erzählung aus dem Papyrus Westcar, in dem Userkaf und seine beiden Nachfolger Sahure und Neferirkare als Drillinge und Söhne einer Rudj-Djedet bezeichnet werden. Letztere wird in der Forschung meist mit Chentkaus I. identifiziert, die als „Stammmutter“ der 5. Dynastie gilt und den einmaligen Titel „Mutter zweier Könige von Ober- und Unterägypten“ trug. Über die Beziehung zwischen Userkaf und Chentkaus herrscht in der Forschung allerdings Uneinigkeit. So wird er teilweise als deren Gemahl und damit als Vater von Sahure und Neferirkare angesehen, teilweise aber auch als Sohn der Chentkaus und damit als Bruder seiner beiden Nachfolger.

Durch den Fund einiger Reliefblöcke bei der Pyramide von Sahure ist mittlerweile jedoch gesichert, dass die Gemahlin von Userkaf eine Königin namens Neferhetepes war. Sie ist auch die Mutter von Sahure, dem Nachfolger von Userkaf.[3]

Herrschaft[Bearbeiten]

Regierungsdauer[Bearbeiten]

Die genaue Regierungsdauer des Userkaf ist unbekannt. Der Königspapyrus Turin, der im Neuen Reich entstand und ein wichtiges Dokument zur ägyptischen Chronologie darstellt, gibt sieben Jahre an, der im 3. Jahrhundert v. Chr. lebende ägyptische Priester Manetho 28. Das höchste zeitgenössisch sicher belegte Datum ist ein „3. Mal der Zählung“, womit die ursprünglich als Horusgeleit eingeführte landesweite Zählung des Viehs zum Zwecke der Steuererhebung gemeint ist. Eine gewisse Problematik birgt der Umstand, dass diese Zählungen anfangs alle zwei Jahre stattfanden (das heißt auf ein „x-tes Jahr der Zählung“ folgte ein „Jahr nach dem x-ten Mal der Zählung“), später aber zum Teil auch jährlich stattfinden konnten (auf ein „x-tes Jahr der Zählung“ folgte das „y-te Jahr der Zählung“).[4] Bei einer recht kurzen Regierungszeit, wie sie von den meisten Forschern für Userkaf angenommen wird, würde dieser Umstand allerdings nicht sehr ins Gewicht fallen. Problematischer sind vier Datumsangaben, die im Sonnenheiligtum des Userkaf gefunden wurden und ein „5. Mal der Zählung“ sowie ein „Jahr nach dem 5. Mal der Zählung“ nennen.[5] Da jedoch bei diesen Datumsangaben keine Nennung eines Königsnamens erfolgt, ist bis heute unklar, ob sie Userkaf zuzurechnen sind oder ob sie bei Umbaumaßnahmen durch einen späteren König, etwa Sahure[6] oder Neferirkare[7], angebracht wurden. Die ägyptologische Forschung tendiert bei dieser Frage eher zur zweiten Möglichkeit und nimmt für Userkaf eine Regierungslänge von etwa sieben bis acht Jahren an.

Ereignisse[Bearbeiten]

Unter Userkaf setzte sich der Re-Kult (Sonnenkult) endgültig durch. Es gilt als sicher, dass zu seiner Zeit bereits Expeditionen zum Libanon und nach Punt (Somalia) durchgeführt wurden.

Bautätigkeit[Bearbeiten]

Die Userkaf-Pyramide in Sakkara[Bearbeiten]

Hauptartikel: Userkaf-Pyramide

Nachdem sein Vorgänger Schepseskaf für sich ein Grabmal in Form einer riesigen Mastaba errichten ließ, kehrte Userkaf wieder zur Form der Pyramide zurück. Als Standort wählte er die unmittelbare Nähe der Djoser-Pyramide in Sakkara. Userkafs Grabmal mit dem altägyptischen Namen „Rein sind die (Kult-)Stätten des Userkaf“ weist einige Neuerungen gegenüber älteren Pyramiden auf, die teilweise von späteren Herrschern übernommen wurden, teilweise aber auch einmalig blieben.

Mit einer Seitenlänge von 73,30 Metern und einer ursprünglichen Höhe von 49,40 Metern war die Userkaf-Pyramide deutlich kleiner konzipiert als ihre Vorgängerinnen. Als Baumaterial für das Kernmauerwerk diente grob behauener Kalkstein von lokaler Herkunft, für die Verkleidung wurde feinerer Tura-Kalkstein verwendet. Der Eingang zum unterirdischen Kammersystem befindet sich nicht mehr wie bei den Pyramiden der 4. Dynastie in erhöhter Position auf der Nordseite sondern im Pflaster des vor ihr liegenden Hofes. Von dort führt zuerst ein absteigender Gang hinab, der dann in die Waagerechte übergeht. Hinter einer Blockiervorrichtung gibt es östlich eine Abzweigung zu einer T-förmigen Magazinkammer. Der Hauptgang führt nach Süden weiter zur Vorkammer, an die sich westlich die eigentliche Grabkammer anschließt, in welcher Reste eines Basalt-Sarkophages gefunden wurden.

Die Userkaf-Pyramide in Sakkara

Der Totentempel ist im Verhältnis zur Pyramide deutlich größer ausgeführt, als es bei früheren Pyramiden der Fall war. Diese starke Betonung des Totentempels wurde von Userkafs Nachfolgern der 5. und 6. Dynastie übernommen, einmalig blieb jedoch seine Position an der Südseite der Pyramide statt wie in der 4. Dynastie üblich an der Ostseite. Obwohl der Tempel durch spätere Baumaßnahmen großflächig zerstört ist, lassen sich drei Hauptabschnitte rekonstruieren: ein südöstlicher Eingangsbereich, einem Mittelteil, der einen offenen Pfeilerhof und das Allerheiligste umfasste, sowie einen südwestlichen Abschnitt, in dem eine kleine Kultpyramide stand. Im Pfeilerhof wurden zahlreiche Relief-Fragmente und der Kopf einer Kolossal-Statue gefunden. Die Pyramide und der Totentempel sind von einer Umfassungsmauer umgeben, der Taltempel und der Aufweg, der diesen mit dem Totentempel verband, sind bisher unausgegraben. Südlich des Totentempels befindet sich als Königinnenpyramide die Neferhetepes-Pyramide, die über einen eigenen, vom Grabmal des Userkaf abgesetzten Pyramidenkomplex verfügt.

Das Sonnenheiligtum des Userkaf in Abu Gurob[Bearbeiten]

Hauptartikel: Sonnenheiligtum des Userkaf

Userkaf gilt als Erbauer des Sonnenheiligtums von Abu Gurob (bei Abusir, seit 1954 ausgegraben) und ist damit der erste König, der in Ägypten ein Sonnenheiligtum errichtete. Dieses Heiligtum hat eine Grundfläche von 44 × 83 m.[8]

Statuen[Bearbeiten]

Fragment einer Alabaster-Statue des Userkaf, Ägyptisches Museum Berlin (ÄM 19774)

Statuen des Userkaf wurden bisher an zwei Orten gefunden: Im Taltempel seines Sonnenheiligtums (siehe Abbildung oben) in Abusir und im Totentempel seiner Pyramide in Sakkara. Keine der Statuen ist vollständig erhalten; die herausragendsten Exemplare sind zwei gut erhaltene Statuenköpfe.

Einer von ihnen wurde in den 1950er Jahren bei Grabungen außerhalb des Taltempels des Userkaf-Heiligtums entdeckt und befindet sich heute im ägyptischen Museum von Kairo (Inv.-Nr. JE 90220).[9] Er besteht aus Grauwacke und misst 45 × 26 × 25 cm. Der König ist bartlos dargestellt und trägt auf dem Kopf die rote Krone Unterägyptens. Der Ausgräber Herbert Ricke nahm ursprünglich an, es handle sich um ein Bildnis der Göttin Neith, die ebenfalls auf diese Weise dargestellt wurde. Später wurden allerdings Reste eines mit schwarzer Farbe aufgemalten Schnurrbartes ausgemacht, wodurch eindeutig bestätigt wurde, dass es sich um die Statue eines Königs handelt.[10]

Weitere Statuenfunde aus dem Userkaf-Heiligtum sind kleinere Fragmente aus Kalkstein, Granit und rotem Sandstein, die bereits 1907 von Ludwig Borchardt entdeckt wurden. Ein weiteres Stück aus Alabaster gehörte ursprünglich zu einer fast lebensgroßen Statue. Es zeigt Mund und Kinn des Königs und befindet sich heute im Ägyptischen Museum in Berlin (Inv.-Nr. ÄM 19774)[11]

Ein weiterer sehr gut erhaltener Statuenkopf wurde 1928 von Cecil Firth im Totentempel der Userkaf-Pyramide gefunden und befindet sich heute ebenfalls im Besitz des Ägyptischen Museums in Kairo (Inv.-Nr. JE 52501).[12] Der Kopf besteht aus Rosengranit und hat eine Höhe von 75 cm. Er gehörte somit ursprünglich zu einer Kolossalstatue von etwa vier Metern Höhe (ausgehend von der Annahme, es habe sich um eine Sitzstatue gehandelt) und damit zur bislang größten bekannten Statue der 5. Dynastie. Der König ist hier ebenfalls bartlos dargestellt und trägt das Nemes-Kopftuch mit einer Uräusschlange auf der Stirn. Ebenfalls im Totentempel der Pyramide wurden weitere Statuen-Fragmente aus Granit und Diorit gefunden, die den Eigen- und Horusnamen Userkafs tragen.

Userkaf im Gedächtnis des Alten Ägypten[Bearbeiten]

Userkafs genoss im weiteren Verlauf der ägyptischen Geschichte noch lange Zeit hohes Ansehen. Seine kultische Verehrung hielt allerdings nicht sehr lang an und seine Bauwerke wurden dem Verfall preisgegeben. Während des Mittleren Reiches, zu Beginn der 12. Dynastie ließ König Amenemhet I. Teile von Userkafs Pyramidenanlage abreißen und verwendete die Steine zum Bau seiner eigenen Pyramide in el-Lischt.

Der Papyrus Westcar

Wohl ebenfalls im Mittleren Reich wurde Userkaf erstmals in einem literarischen Werk, nämlich in einer der Geschichten des Papyrus Westcar, erwähnt. Als Entstehungszeit der Geschichten wird mehrheitlich die 12. Dynastie angenommen, obgleich mittlerweile vermehrt Argumente angebracht werden, sie in die 17. Dynastie zu datieren, aus welcher auch der überlieferte Papyrus stammt[13]. Die Handlung spielt am Königshof und dreht sich um Pharao Cheops aus der 4. Dynastie als Hauptperson. Um sich die Langeweile zu vertreiben, lässt er sich von seinen Söhnen wundersame Geschichten erzählen. Nachdem drei seiner Söhne ihm bereits über vergangene Wunder berichtet haben, lässt als vierter Hordjedef schließlich einem noch lebenden Zauberer namens Djedi herbeibringen, welcher zunächst Zauberkunststücke vorführt. Cheops möchte daraufhin von Djedi wissen, ob dieser die Zahl der ipwt (genaue Bedeutung des Wortes unklar, u. a. übersetzt mit Schlösser, Kammern, Kisten) des Thot-Heiligtums von Heliopolis kenne. Djedi verneint und erklärt, dass Rudj-Djedet, die Frau eines Re-Priesters, drei Söhne gebären wird, die den Königsthron besteigen werden. Der Älteste von diesen soll die Zahl herausfinden und Cheops übermitteln. Djedi fügt noch beschwichtigend hinzu, dass diese Drei erst dann den Thron besteigen werden, wenn bereits Cheops’ Sohn und Enkel geherrscht haben werden. Cheops beschließt daraufhin, den Wohnort der Rudj-Djedet aufzusuchen. Anschließend erfolgt unvermittelt die Beschreibung der Geburt der drei Könige. Die vier Göttinnen Isis, Nephthys, Meschenet und Heket, sowie der Gott Chnum treten auf und werden von Rauser, Rudj-Djedets Ehemann, zu der Gebärenden geleitet. Durch Tanz und Zaubersprüche verhelfen sie den drei Königen auf die Welt. Ihre Namen sind hier wiedergegeben als User-Re-ef, Sah-Re und Keku, es handelt sich also um die ersten drei Könige der 5. Dynastie: Userkaf, Sahure und Neferirkare Kakai.

Aus dem Neuen Reich ist ein Relief-Bruchstück bekannt, welches aus dem Grab eines Priesters namens Mehu aus Sakkara stammt und in die 19. oder 20. Dynastie datiert. Auf ihm sind drei Gottheiten abgebildet, denen eine Reihe von verstorbenen Königen gegenübersteht. Dies sind Djoser und Djoserteti aus der 3. Dynastie sowie Userkaf aus der 5. Dynastie. Von einem vierten König ist nur noch ein stark zerstörter Namenszug erhalten, der teils als Schepseskare, teils als Djedkare gelesen wurde. Das Relief ist ein Ausdruck der persönlichen Frömmigkeit des Grabinhabers, der damit die alten Könige für ihn zu den Göttern beten ließ.[14]

Während der 19. Dynastie führte Chaemwaset, ein Sohn Ramses’ II. landesweit Restaurierungsprojekte durch. Dazu gehörten auch zahlreiche Pyramiden, wie durch Inschriften bekannt ist. Möglicherweise zählte auch die Userkaf-Pyramide dazu, denn auch an den Fragmenten ihrer Verkleidung wurden Reste einer Hieroglypheninschrift gefunden.[15]

Literatur[Bearbeiten]

Allgemeines

  • Darrell D. Baker: The Encyclopedia of the Egyptian Pharaohs, Volume I: Predynastic to the Twentieth Dynasty (3300-1069 BC). Bannerstone Press, Oakville 2008, ISBN 978-0977409440, S. 484–486.
  • Peter A. Clayton Die Pharaonen. Bechtermünz, Augsburg 1999, ISBN 3-8289-0661-3, S. 31, 59–61.
  • Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3, S. 304–305.

Zum Namen

Zur Pyramide

Für weitere Literatur zur Pyramide siehe unter Userkaf-Pyramide

Zum Sonnenheiligtum

  • Miroslav Verner: Die Sonnenheiligtümer der 5. Dynastie. In: Sokar Nr. 10, 2005, S. 39–41.
  • Susanne Voß: Untersuchungen zu den Sonnenheiligtümern der 5. Dynastie. Bedeutung und Funktion eines singulären Tempeltyps im Alten Reich. Hamburg 2004 (zugleich: Dissertation, Universität Hamburg 2000), S. 7–59, (PDF; 2,5 MB).

Für weitere Literatur zum Sonnenheiligtum siehe unter Sonnenheiligtum des Userkaf

Detailfragen

  • Jürgen von Beckerath: Chronologie des pharaonischen Ägypten. von Zabern, Mainz 1997, ISBN 3-8053-2310-7, S. 153–155, 174-175
  • Aidan Dodson, Dyan Hilton: The Complete Royal Families of Ancient Egypt. The American University in Cairo Press, London 2004, ISBN 977-424-878-3, S. 62–69.
  • Miroslav Verner: Archaeological Remarks on the 4th and 5th Dynasty Chronology. In: Archiv Orientální. Bd. 69, Prag 2001, S. 363–418 (PDF; 31 MB).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Userkaf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Alan H. Gardiner: The royal canon of Turin. Bildtafel 2; Die hier von den sonst üblichen Syntax für Hieroboxen abweichende Darstellung des Eintrags im Turiner Papyrus ist auf den Umstand gemünzt, dass im Hieratischen offene Kartuschen zur Verwendung kamen. Das abwechselnde Mal-fehlen-mal-vorhandensein bestimmter Namenselemente ist auf Materialschäden im Papyrus zurückzuführen.
  2. Jahreszahlen nach Schneider: Lexikon der Pharaonen.
  3. Tarek El Awady: The royal family of Sahure. New evidence, in: M.Barta; F. Coppens, J. Krjci (Hrsg.):Abusir and Saqqara in the Year 2005, Prague 2006 ISBN 80-7308-116-4, S. 192-98
  4. siehe hierzu Verner: Archaeological Remarks.
  5. Verner: Archaeological Remarks. S. 386–390
  6. Verner: Archaeological Remarks. S. 390
  7. Werner Kaiser: Zu den Sonnenheiligtümern der 5. Dynastie. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Abteilung Kairo. Bd. 14, Mainz 1956, S. 108
  8. Herbert Ricke: Das Sonnenheiligtum des Königs Userkaf 2 Bde. Kairo 1965 - 1969
  9. Rainer Stadelmann: Der Kopf des Userkaf im »Taltempel« des Sonnenheiligtums in Abusir. In: Sokar, Nr. 15, 2007, S. 56–61
  10. Miroslav Verner: Die Sonnenheiligtümer der 5. Dynastie. In: Sokar, Nr. 10, 2005, S. 40
  11. Berta Porter, Rosalind L. B. Moss: Topographical Bibliography of Ancient Egyptian Hieroglyphic Texts, Reliefs and Paintings. III. Memphis. 2. Auflage. Oxford University Press, Oxford 1974, S. 333; Rainer Stadelmann: Der Kopf des Userkaf im »Taltempel« des Sonnenheiligtums in Abusir. In: Sokar, Nr. 15, 2007, S. 60
  12. Christiane Ziegler (Hrsg.): Egyptian Art in the Age of the Pyramids. The Metropolitan Museum of Art, New York 1999, S. 314–315
  13. Günter Burkard, Heinz J. Thissen: Einführung in die altägyptische Literaturgeschichte I. Altes und Mittleres Reich. LIT Verlag, Münster/Hamburg/London 2003, S. 178
  14. Dietrich Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewußtsein ihrer Nachwelt. Teil I. Posthume Quellen über die Könige der ersten vier Dynastien. Münchener Ägyptologische Studien, Bd. 17, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin, 1969, S. 74–76
  15. Verner: Die Pyramiden. S. 308


Vorgänger Amt Nachfolger
Thamphthis ?
Chentkaus I. ?
Pharao von Ägypten
5. Dynastie (Anfang)
Sahure