Usher/Diskografie

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Usher – Diskografie

Usher live bei seiner OMG Tour, 2010.
Veröffentlichungen
Studioalben 7
Livealben 1
EPs 1
Singles 34
Gastauftritte 12

Diese Liste ist eine Übersicht über die musikalischen Werke des US-amerikanischen R&B-Sängers Usher. Bislang hat er über 65 Millionen Tonträger verkauft und gehört somit zu den Interpreten mit den meistverkauften Tonträgern weltweit. Bisher schaffte es die Hälfte seiner Alben bis auf Platz eins der US-amerikanischen Billboard 200, darunter auch sein erfolgreichster Tonträger Confessions mit über 20 Millionen verkauften Einheiten.

Alben[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1994 Usher 167
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. August 1994
Verkäufe US: 269.000
1997 My Way 41
(14 Wo.)
20
(7 Wo.)
16
(18 Wo.)
4
(79 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. September 1997
Verkäufe Weltweit: 7.000.000
2001 8701 7
(34 Wo.)
47
(7 Wo.)
10
(38 Wo.)
1
(47 Wo.)
4
(60 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. August 2001
Verkäufe Weltweit: 8.000.000
2004 Confessions 2
(57 Wo.)
25
(25 Wo.)
3
(55 Wo.)
1
(66 Wo.)
1
(103 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. März 2004
Verkäufe Weltweit: 20.000.000
2008 Here I Stand 10
(15 Wo.)
24
(6 Wo.)
4
(14 Wo.)
1
(13 Wo.)
1
(42 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2008
Verkäufe Weltweit: 5.000.000
2010 Raymond v. Raymond 41
(2 Wo.)
68
(1 Wo.)
20
(6 Wo.)
2
(16 Wo.)
1
(51 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. März 2010
Verkäufe Weltweit: 2.000.000
2012 Looking 4 Myself 8
(7 Wo.)
29
(2 Wo.)
5
(11 Wo.)
3
(10 Wo.)
1
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Juni 2012
Verkäufe Weltweit: 500.000+

EPs[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
2010 Versus 35
(12 Wo.)
53
(19 Wo.)
17
(10 Wo.)
4
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Juli 2010
Verkäufe US: 302.000

Livealben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1999 Live 73
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. März 1999
Verkäufe Weltweit: 200.000

Singles[Bearbeiten]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1994 Can U Get Wit It
Usher
59
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juli 1994
Think of You
Usher
70
(1 Wo.)
58
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. November 1994
1997 You Make Me Wanna
My Way
18
(20 Wo.)
12
(11 Wo.)
1
(13 Wo.)
2
(47 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. August 1997
1998 Nice & Slow
My Way
24
(5 Wo.)
1
(23 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Februar 1998
My Way
My Way
49
(9 Wo.)
2
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Juni 1998
2001 Pop Ya Collar
8701
30
(9 Wo.)
36
(12 Wo.)
2
(9 Wo.)
60
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Februar 2001
U Remind Me
8701
21
(16 Wo.)
22
(26 Wo.)
3
(9 Wo.)
1
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Mai 2001
U Got It Bad
8701
26
(16 Wo.)
13
(21 Wo.)
5
(8 Wo.)
1
(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. September 2001
2002 U Don’t Have to Call
8701
4
(11 Wo.)
3
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Februar 2002
U-Turn
8701
51
(9 Wo.)
22
(9 Wo.)
16
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. April 2002
2004 Yeah!
Confessions
1
(25 Wo.)
1
(37 Wo.)
1
(38 Wo.)
1
(15 Wo.)
1
(45 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2004
(feat. Ludacris und Lil Jon)
Burn
Confessions
11
(12 Wo.)
21
(13 Wo.)
10
(16 Wo.)
1
(12 Wo.)
1
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. März 2004
Confessions (Part II)
Confessions
5
(13 Wo.)
1
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juni 2004
My Boo
Confessions
4
(15 Wo.)
29
(14 Wo.)
3
(28 Wo.)
5
(13 Wo.)
1
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. September 2004
(feat. Alicia Keys)
Caught Up
Confessions
26
(9 Wo.)
48
(7 Wo.)
22
(16 Wo.)
9
(9 Wo.)
8
(27 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Dezember 2004
2008 Love in This Club
Here I Stand
5
(14 Wo.)
12
(13 Wo.)
9
(26 Wo.)
4
(22 Wo.)
1
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. März 2008
(feat. Young Jeezy)
Love in This Club, Part II
Here I Stand
18
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. April 2008
(feat. Beyoncé und Lil Wayne)
Moving Mountains
Here I Stand
28
(8 Wo.)
70
(1 Wo.)
25
(12 Wo.)
67
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Mai 2008
Trading Places
Here I Stand
45
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 2008
2009 Papers
Raymond v. Raymond
31
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. Oktober 2009
Hey Daddy (Daddy’s Home)
Raymond v. Raymond
68
(1 Wo.)
24
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 2009
(feat. Plies)
2010 Lil Freak
Raymond v. Raymond
40
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. März 2010
(feat. Nicki Minaj)
OMG
Raymond v. Raymond
27
(15 Wo.)
41
(9 Wo.)
38
(25 Wo.)
1
(33 Wo.)
1
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. März 2010
(feat. will.i.am)
Somebody to Love (Remix)
Versus
16
(14 Wo.)
35
(8 Wo.)
33
(8 Wo.)
15
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. April 2010
(feat. Justin Bieber)
There Goes My Baby
Raymond v. Raymond / Versus
25
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2010
DJ Got Us Fallin’ in Love
Versus
5
(40 Wo.)
5
(27 Wo.)
4
(42 Wo.)
7
(23 Wo.)
4
(34 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2010
(feat. Pitbull)
Hot Tottie
Versus
21
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. August 2010
(feat. Jay-Z)
More
Raymond v. Raymond / Versus
7
(34 Wo.)
10
(19 Wo.)
2
(31 Wo.)
23
(15 Wo.)
15
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. November 2010
2011 Dirty Dancer
Versus / Euphoria
15
(13 Wo.)
14
(14 Wo.)
30
(12 Wo.)
21
(7 Wo.)
18
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2011
(Duett mit Enrique Iglesias)
(Single-Mix feat. Lil Wayne & Nayer)
2012 Climax
Looking 4 Myself
44
(1 Wo.)
4
(8 Wo.)
17
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Februar 2012
Scream
Looking 4 Myself
17
(25 Wo.)
15
(20 Wo.)
18
(20 Wo.)
5
(16 Wo.)
9
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. April 2012
Lemme See
Looking 4 Myself
46
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Mai 2012
(feat. Rick Ross)
Numb
Looking 4 Myself
24
(12 Wo.)
18
(12 Wo.)
69
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. August 2012
2014 Good Kisser 10
(… Wo.)
65
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Mai 2014
She Came to Give It to You 74
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 2014
(feat. Nicki Minaj)

Als Gastmusiker[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1998 The Party Continues
Life in 1472
29
(... Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Februar 1998
(Jermaine Dupri featuring Usher & Da Brat)
2002 I Need a Girl (Part I)
We Invented the Remix
8
(20 Wo.)
32
(14 Wo.)
5
(25 Wo.)
4
(11 Wo.)
2
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Februar 2002
(P. Diddy featuring Usher & Loon)
2004 Lovers & Friends
Crunk Juice
68
(4 Wo.)
44
(2 Wo.)
10
(22 Wo.)
3
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. November 2004
(Lil Jon featuring Usher & Ludacris)
2007 Same Girl
Double Up
26
(8 Wo.)
20
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2007
(R. Kelly featuring Usher)
2009 Spotlight
The State vs. Radric Davis
46
(1 Wo.)
42
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. Oktober 2009
(Gucci Mane featuring Usher)
First Dance
My World
99
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. November 2009
(Justin Bieber featuring Usher)
2010 We Are the World 25 for Haiti 50
(1 Wo.)
2
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Februar 2010
(Artists for Haiti featuring Usher)
2011 Promise
Formula, Vol. 1
89
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. September 2011
(Romeo Santos featuring Usher)
The Christmas Song
Under the Mistletoe
58
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 2011
(Justin Bieber featuring Usher)
Without You
Nothing but the Beat
7
(37 Wo.)
5
(29 Wo.)
3
(30 Wo.)
6
(33 Wo.)
4
(30 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. September 2011
(David Guetta featuring Usher)
2012 Rest of My Life
Ludaversal
32
(8 Wo.)
25
(14 Wo.)
42
(2 Wo.)
41
(4 Wo.)
72
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. November 2012
(Ludacris featuring Usher & David Guetta)
2014 New Flame 38
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Juni 2014
(Chris Brown featuring Usher & Rick Ross)

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US