Uster

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Dieser Artikel beschreibt die Stadt im gleichnamigen Bezirk Uster. Für anderen Bedeutungen, siehe Uster (Begriffsklärung).
Uster
Wappen von Uster
Staat: Schweiz
Kanton: Zürich (ZH)
Bezirk: Uster
BFS-Nr.: 0198i1f3f4
Postleitzahl: 8610
UN/LOCODE: CH NKN (Nänikon)
CH USR (Uster)
Koordinaten: 696755 / 24507747.3494418.719167464Koordinaten: 47° 20′ 58″ N, 8° 43′ 9″ O; CH1903: 696755 / 245077
Höhe: 464 m ü. M.
Fläche: 28.56 km²
Einwohner: i33'097 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 1159 Einw. pro km²
Website: www.uster.ch
Uster, Panorama

Uster, Panorama

Karte
Zürichsee Greifensee Pfäffikersee Bezirk Bülach Bezirk Dielsdorf Bezirk Hinwil Bezirk Horgen Bezirk Meilen Bezirk Pfäffikon Bezirk Zürich Dübendorf Egg ZH Fällanden Greifensee ZH Maur Mönchaltorf Mönchaltorf Schwerzenbach Uster Volketswil Wangen-BrüttisellenKarte von Uster
Über dieses Bild
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Uster ist eine politische Gemeinde und zugleich der Hauptort des gleichnamigen Bezirks im Kanton Zürich in der Schweiz. Die Bedeutung der Stadt Uster ist mit dem Bau des S-Bahn-Netzes des Zürcher Verkehrsverbunds stark gewachsen. Mit über 30 000 Einwohnern ist sie die drittgrösste Stadt im Kanton.

Der Usterapfel ist die Apfelsorte von Uster. Sie ist älteren Generationen teilweise als Zitrönler bekannt. Der Apfel kam 1760 in die Stadt und wurde erstmals auf dem Schloss Uster gepflanzt. Der Apfel ist ursprünglich über Holland nach Uster gekommen.[2][3][4]

Geographie[Bearbeiten]

Uster liegt im Zentrum des Kantons Zürich und ist mit 28,56 km² die grösste Gemeinde im Bezirk Uster, sowie drittgrösste Stadt des Kantons Zürich. Die Gemeinde liegt östlich des Greifensees, 13 Kilometer entfernt von Zürich.

Der grösste Anteil von Uster wird von Kulturland eingenommen, das 44,5 % des Gemeindegebietes umfasst. Dazu kommen 27 % Wald, 18.4 % Siedlung, 7.8 % Verkehrsfläche und 0.4 % Gewässer.

Im Norden liegt Volketswil, sowie ein kleiner Zipfel von Fehraltorf. Im Osten befinden sich die Gemeinden Pfäffikon und Seegräben. Im Süden liegen die Gemeinden Gossau und Mönchaltorf, im Nordwesten liegt die Gemeinde Greifensee.

Quartiere (ehemalige Zivilgemeinden) der Stadt Uster

Ortsteile[Bearbeiten]

Uster unterteilt sich nach der Vereinigung vom 9. Juli 1927[5] in die elf ehemaligen Zivilgemeinden, die heutigen Ortsteile der Stadt. Sechs liegen davon als Dörfer in freier Landschaft rund um das Kerngebiet der Stadt Uster.

Kirchuster[Bearbeiten]

Der Ortsteil Kirchuster wurde erstmals 1416 erwähnt. Er hat rund 10 000 Einwohner und ist somit der grösste Ortsteil der Stadt.

Niederuster[Bearbeiten]

Der Name des Ortes wurde mehrmals erwähnt, zunächst 1227 als de Inferiori Ustero (lat.), 1300 als Nider(e)n Ustre (dt.) und 1416 als ze Nidern Ustra. Westlich aber nahe dem Greifensee und südlich des Bahnhofs gelegen, leben in etwa 6100 Einwohner.

Oberuster-Nossikon[Bearbeiten]

Das Quartier unterteilt sich in Oberuster und Nossikon. Oberuster wurde zum ersten Mal 1325 erwähnt. Es liegt östlich und leicht erhöht zum Bahnhof. Nossikon, als Nossinchoven bereits 903 erwähnt, liegt südöstlich vom Bahnhof. Zusammengenommen wohnen dort etwa 4 900 Einwohner.

Rehbüel-Hegetsberg[Bearbeiten]

Der Ortsteil liegt im nordöstlichen Teil von Uster und hat in etwa 3450 Einwohner. Der Name setzt sich aus den zwei Namen der Anhöhen Rehbüel und Hegetsberg zusammen. Die dichte Besiedlung des Gebietes entstand nach dem Bau der Glatttalbahn und deren Eröffnung am 1. August 1856, als in der Nähe des Bahnhofs die ersten Häuser gebaut wurden. Die öffentliche Hand entschied sich für den Bau von Gesundheitseinrichtungen in diesem neuen Stadtteil, in dem sich heute die Gesundheitsmeile mit dem Spital Uster, dem Alters- und Pflegezentrum Im Grund und die Stiftung Wagerenhof befindet.[6]

Riedikon[Bearbeiten]

Südlich vom Stadtzentrum gelegen, leben zirka 800 Einwohner in der bewahrten dörflich-ländlichen Struktur nahe dem Ufer am Greifensee. Es ist die älteste Siedlung im Gebiet der Stadt Uster und wurde im Jahr 741 urkundlich erwähnt.

Werrikon[Bearbeiten]

Zwischen dem Kerngebiet der Stadt Uster und dem Dorf Nänikon liegt der Weiler Werrikon. Sie ist von den Quartieren des Zentrums getrennt durch ein Naturschutzgebiet. In der Aussenwacht leben etwa 250 Einwohner.

Winikon-Gschwader[Bearbeiten]

Dieses Quartier liegt nördlich des Zentrums und hat in etwa 3 650 Einwohner. Der Ortsname Winikon wurde erstmals um 1325 als Winckhen erwähnt, 1361 als Winninkon.

Freudwil[Bearbeiten]

Nördlich der Oberlandautobahn und nordwestlich von Wermatswil liegt die Aussenwacht Freudwil. Fast vollständig von Wäldern umgeben, leben dort etwa 150 Einwohner. Das Uhr-Türmchen auf dem alten Schulhaus gilt als Wahrzeichen des kleinen Dorfes.

Wermatswil[Bearbeiten]

Zwischen dem Kerngebiet der Stadt Uster und Gemeinde Pfäffikon ZH liegt Wermatswil. Auf der Anhöhe leben etwa 1 200 Einwohner und Hans Jakob Gujer ist der berühmteste Sohn des Dorfes.

Nänikon[Bearbeiten]

Das Dorf Nänikon liegt drei Kilometer westlich von Uster und hat in etwa 2200 Einwohner. Die zwei Wahrzeichen der Aussenwacht sind das Türmli-Schulhaus und das Denkmal auf der Bluetmatt. Das Dorf und somit auch die Stadt Uster ist eng mit der Gemeinde Greifensee verflochten, beide Gemeinden haben einen gemeinsamen Bahnhof Nänikon-Greifensee und eine gemeinsame Postleitzahl.

Sulzbach[Bearbeiten]

Das Dorf mit bäuerlichem Ursprung liegt zwischen Uster und Gossau. Es hat etwa 400 Einwohner.


Geschichte[Bearbeiten]

Schloss Uster, Kirchuster und das Weingut im frühen 18. Jahrhundert
Uster um 1900
Schloss Uster von Süden

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Die alemannische Siedlung Uster wird im Jahr 775 erstmals urkundlich erwähnt.

Der ursprüngliche Kern von Uster ist das heutige Oberuster (im Bereich der «Insel»). Es kreuzten sich dereinst dort die Römerwege vom Glatttal zum Oberland (dem Aabach entlang) und von Winterthur zum Zürichsee. Auf dieser Insel, die auf der einen Seite noch heute vom Aabach und auf der anderen Seite von einem künstlichen Kanal (heute die Strasse) eingefasst ist, stand die erste Mühle. Sie wurde später etwas nach Süden und auf die andere Kanalseite verlegt, wo sie heute noch – eher unscheinbar – steht (das Mühlerad existiert nicht mehr).

So stammt der Name «Uster» dann auch von diesem Bach ab. Aus dem alemannischen «Oster-Aa» (wilder Bach) wuchs «Osterach» und schliesslich «Uster». In den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden in Oberuster Grabstellen entdeckt, welche diese Siedlungen bekunden.

Grosse Teile der Ländereien um Oberuster gehörten dem Kloster Rüti. Der Ortskern selber aber gehörte zum grössten Teil freien Bauern, was zu jener Zeit unüblich war.

Mittelalter[Bearbeiten]

Um das Jahr 1100 errichteten die Herren von Winterthur mitten im Gebiet des Grafen von Rapperswil das Schloss Uster, welches sich heute als Wahrzeichen über der Stadt erhebt. Dadurch, dass das Land und Schloss unterschiedlichen Herren gehörten, bildete sich in Uster kein eigentlicher Altstadtkern; einzig im Gebiet der heutigen Zentralstrasse liessen sich ein paar Handwerker nieder, aber ansonsten wurde der dörfliche Charakter bewahrt. 1550 kaufte Freiherr Ulrich VII. von Hohensax Schloss und Herrschaft Uster. Bis zum Tod von Christoph Friedrich von Hohensax 1633 blieb Uster im Besitz dieser Familie.

Industrialisierung[Bearbeiten]

Anfang des 19. Jahrhunderts erlangte das Dorf durch die zunehmende Industrialisierung mehr und mehr Bedeutung und zählte mit dem Zürcher Oberland zu den am dichtesten industrialisierten Gegenden Europas. Die Geschichte der Baumwollspinnerei und der industriellen Revolution in Uster und im Zürcher Oberland kann heute anhand des Industrie-Lehrpfades[7] an 49 Objekten zwischen Uster und Bauma eindrücklich nacherlebt werden.

1830 forderten am Tag von Uster (22. November), 10'000 Landbewohner mehr demokratische Rechte, einen Rücktritt der alten Gewalten und die Ausarbeitung einer neuen Verfassung. Dies war der erste Schritt zu einem modernen Kanton Zürich. 1831 wurde als Ergebnis des Ustertages eine neue Verfassung auf Basis der Volkssouveränität, der Gewaltentrennung und der Gleichberechtigung der Landbewohner, sowie Presse- und Gewerbefreiheit im Kanton Zürich eingeführt.

1832 geriet Uster in die Schlagzeilen, als am 22. November, enttäuscht über nicht eingehaltene Versprechen der Regierung, Heimweber die Fabrik der Firma Corrodi & Pfister, ausgestattet mit den ersten mechanischen Webstühlen, aus Angst um ihre Arbeitsplätze niederbrannten. Gegen fünfzig Beteiligte an dieser Tat wurden daraufhin zu Ketten- und Gefängnisstrafen von bis zu 24 Jahren verurteilt. Dieses Ereignis ging später als Der Brand von Uster bzw. Usterbrand[8] in die Geschichtsbücher ein. Die Tat ist das bekannteste Beispiel eines Maschinensturms in der Schweiz.

1856 wurde die Bahnstrecke Wallisellen–Uster der ehemaligen Bahngesellschaft Glatthalbahn eröffnet. Der Bahnhof in der Stadt Uster gehört zu den ältesten Bahnhöfen in der Schweiz.

1909 erhielt Uster eine Strassenbahn (Uster–Oetwil-Bahn). Am 1. Oktober 1949 fuhr die Bahn zum letzten Mal die Strecke Uster – Oetwil und wurde danach durch Autobusse ersetzt.

Automobilindustrie[Bearbeiten]

Turicum von 1907

Ende des 19. Jahrhunderts und ganz zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Uster auch international bekannt durch zwei Schweizer Hersteller von Automobilen. So hat die Firma Weber & Cie. ab 1899 zunächst Dreiräder und ein Jahr später vierrädrige Automobile produziert. 1906 musste sie die Produktion einstellen.

Der Uhrmacher Martin Fischer gründete 1904 mit seinem Partner Paul Vorbrodt Turicum AG in Uster. Das Unternehmen hatte im Jahr 1913 etwa 140 Mitarbeiter, die Fahrzeuge wurden weltweit exportiert. Die Produktion musste 1914 nach etwa 1 000 gebauten Fahrzeugen eingestellt werden. Die Bushaltestelle Turicum in Uster erinnert noch heute an das Unternehmen.

Von beiden Unternehmen gibt es Fahrzeuge im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern zu besichtigen.

Jüngste Vergangenheit[Bearbeiten]

Trauriges Aufsehen erregte ein schwerer Unfall am 9. Mai 1985, als gegen 20:25 Uhr im Hallenbad Uster die Stahlanker der untergehängten Decke aufgrund von Spannungsrisskorrosion versagten. 12 Personen starben, 19 wurden verletzt. Der verantwortliche Ingenieur hatte die aggressive Natur von Chlorverbindungen in feuchtwarmer Luft unterschätzt.

Quellen zur Geschichte von Uster werden im Stadtarchiv Uster und in der Paul-Kläui-Bibliothek aufbewahrt.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Legislative ist der Gemeinderat mit 36 Sitzen.

3
9
3
2
1
1
2
4
1
10
10 
Von 36 Sitzen entfallen auf:
Zusammensetzung des Gemeinderats
Partei 1982 1986 1990 1994 1998 2002 2006 2010 2014
SVP UDC.svg Schweizerische Volkspartei SVP 7 8 7 7 10 11 10 10 10
Logo der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz 2009.svg Sozialdemokratische Partei SP 5 6 8 8 10 12 11 8 9
Logo FDP Die Liberalen de.svg Freisinnig-Demokratische Partei FDP 8 7 6 6 6 7 5 4 4
Logo Grünliberale Partei.svg Grünliberale Partei GLP 2 4 3
Grüne Schweiz.svg Grüne Partei GP 2 3 3
Evpsignet.svg Evangelische Volkspartei EVP 4 4 4 4 4 4 2 2 2
Bürgernahe Politik Uster BPU 2
BDP Logo.svg Bürgerlich-Demokratische Partei BDP 1
Logo-CVP.svg Christlichdemokratische Volkspartei CVP 4 3 2 2 1 1 1 1 1
Logo EDU UDF.svg Eidgenössisch-Demokratische Union EDU 2 2 1
Jungfreisinnige logo.svg Jungfreisinnige JF 1 0
Schweizer Demokraten logo.svg Schweizer Demokraten SD 0 1 1 1
Landesring der Unabhängigen LdU 4 4 3 3 2
Freiheits-Partei der Schweiz FPS 3 3 1
Jungliberale Uster JULIUS 1 2 3 2
Aktiv für Uster AfU 1 1
Demokratisch-Soziale Partei DSP 4 2 0
Demokratische Partei DP 0

Stadtrat[Bearbeiten]

Die Exekutive ist der siebenköpfige Stadtrat. Sitz des Stadtrates war bis 2007 das 1962 nach den Plänen von Bruno Giacometti erbaute Stadthaus. Seit Juni 2007 tagt der Stadtrat in einem Neubau gleich neben dem Stadthaus.

Zusammensetzung des Stadtrates
Partei 1982 1986 1990 1994 1998 2002 2006 2010 2014
Logo der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz 2009.svg Sozialdemokratische Partei SP 1 1 1 1 1 2 3 3 3
SVP UDC.svg Schweizerische Volkspartei SVP 2 2 2 2 2 2 2 2 2
Logo FDP Die Liberalen de.svg Freisinnig-Demokratische Partei FDP 2 1 1 2 3 3 2 2 2
Logo Grünliberale Partei.svg Grünliberale Partei GLP 0 0
Grüne Schweiz.svg Grüne Partei GP 0 0
Evpsignet.svg Evangelische Volkspartei EVP 1 1 1 1 0
Logo-CVP.svg Christlichdemokratische Volkspartei CVP 1 0
Demokratisch-Soziale Partei DSP 1 0
Parteilose 2 2 1
Mitglieder des Ustermer Stadtrates (2014–2018)
Name Amtsantritt Departement Partei
Werner Egli 2010 Präsidiales SVP
Patricia Bernet 2014 Bildung SP
Cla Famos 2014 Finanzen FDP
Thomas Kübler 2001 Bau FDP
Esther Rickenbacher 2002 Gesundheit SP
Jean-François Rossier 2014 Sicherheit SVP
Barbara Thalmann 2006 Soziales SP

Gemeinde- bzw. Stadtpräsidium[Bearbeiten]

Gemeindepräsidenten (bis 1970)[Bearbeiten]
  • 1889–1892 Emil Stadler-Dändliker, FDP
  • 1892–1895 Berthold Kirchhofer, FDP
  • 1895–1919 Johann Heinrich Bosshard-Morf, FDP
  • 1919–1922 Jean Graf-Brunner, Dem.
  • 1922–1925 Emil Stadler-Gujer, FDP
  • 1925–1938 Theophil Pfister, BGB
  • 1938–1948 Emil Stadler-Gujer, FDP
  • 1948–1958 Ernst Wettstein, BGB
  • 1958–1962 Hans Berchtold, FDP
  • 1962–1966 Werner Graf, FDP
  • 1966–1974 Albert Hofmann, SVP, ab 1970 Stadtpräsident
Stadtpräsidenten (ab 1970)[Bearbeiten]
  • 1974–1986 Walter Flach, FDP
  • 1986–1998 Hans Thalmann, parteilos
  • 1998–2006 Elisabeth Surbeck, FDP
  • 2006-2014 Martin Bornhauser, SP
  • seit 2014 Werner Egli, SVP

Kantonsrat[Bearbeiten]

Im Kantonsrat des Kantons Zürich ist die Stadt Uster durch fünf Personen vertreten:

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsstruktur[Bearbeiten]

In der Stadt Uster lebten am 31. Juli 2014 33'181 Personen.[9]

Nationalität[10] 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2009 31.12.2010 31.12.2011 31.12.2012 31.12.2013
SchweizSchweiz Schweiz 77,67 % 77,92 % 78,53 % 78,67 % 78,43 % 77,97 % 77,86 %
DeutschlandDeutschland Deutschland 3,90 % 4,41 % 4,42 % 4,53 % 4,87 % 5,01 % 4,95 %
ItalienItalien Italien 4,47 % 4,31 % 4,12 % 4,06 % 3,94 % 3,90 % 3,91 %
PortugalPortugal Portugal 1,46 % 1,52 % 1,56 % 1,55 % 1,60 % 1,69 % 1,75 %
KosovoKosovo Kosovo  -   -   -  0,76 % 0,81 % 0,95 % 1,23 %
TurkeiTürkei Türkei 1,13 % 1,06 % 0,99 % 0,94 % 0,94 % 0,97 % 0,96 %
MazedonienMazedonien Mazedonien 0,95 % 0,88 % 0,94 % 0,95 % 0,91 % 0,92 % 0,88 %
SpanienSpanien Spanien 0,78 % 0,72 % 0,67 % 0,64 % 0,67 % 0,70 % 0,73 %
OsterreichÖsterreich Österreich 0,71 % 0,76 % 0,73 % 0,76 % 0,68 % 0,73 % 0,71 %
SerbienSerbien Serbien 3,29 % 2,81 % 2,04 % 1,42 % 1,19 % 0,98 % 0,57 %

Einwohnerentwicklung seit 1850[Bearbeiten]

Datum Einwohner
1850[11] 5'081
1860 5'610
1870 5'808
1880 6'391
1888 6'798
1900 7'623
1910 8'599
1920 8'999
1930 9'660
1941 10'547
1950 12'350
1960 17'252
1970 21'819
1980 23'702
1990 25'182
2000 28'571
2010[12] 32'265

Kirchen/Religionen[Bearbeiten]

Schloss und reformierte Kirche von Uster von Nordwesten

In der lokalen Sektion der Evangelischen Allianz sind mit dabei: Chrischona-Gemeinde (gegr. 1990), Evangelisch-reformierte Kirche, Evangelisch-methodistische Kirche (gegr. 1880), Freie Kirche Uster (gegr. 1863), Freie Missionsgemeinde, Chile Züri Oberland der Gemeinde von Christen, Heilsarmee (gegr. 1890), Kingdom Culture Uster und die Pfingstgemeinde (gegr. 1936).[13][14]

In Uster gibt es auch eine Neuapostolische Kirche sowie den Moschee-Verein in Werrikon (gegr. 1992).[15][16]

Kirchenmitgliedschaft Ende 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013[17]
Evangelisch-reformierte Landeskirche 38,34 % 37,84 % 37,07 % 36,76 % 36,05 % 35,22 % 34,43 %
Römisch-katholische Kirche 30,11 % 30,00 % 29,52 % 29,18 % 28,89 % 28,75 % 28,40 %
Christkatholische Kirche 0,14 % 0,15 % 0,15 % 0,14 % 0,15 % 0,12 % 0,11 %

Wirtschaft[Bearbeiten]

Die zentrale Lage und die gute Erschliessung mittels öffentlichem Verkehr hat seit 1990 einen Bauboom und steigende Immobilienpreise ausgelöst. Die 1'200 in der Stadt ansässigen Unternehmen, zum grossen Teil im Dienstleistungssektor zu Hause, bieten rund 11'000 Arbeitsplätze.[18] So haben zum Beispiel die Firma Uster Technologies und die Bank BSU ihren Sitz in Uster.

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten]

Uster, Bahnhof
Niederuster, Hafen und Greifensee
Kreisel mit Springbrunnen im Zentrum von Uster

Uster ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen. So führen die folgenden vier Linien der S-Bahn Zürich über Uster:

Am Wochenende verkehrt zudem die Nachtlinie SN5 auf der Fahrstrecke der S 5 mit Halt an allen Stationen. Die einzelnen Linien verkehren im Halbstundentakt, so dass stündlich acht Züge nach Zürich sowie sechs Züge ins Zürcher Oberland fahren. Mit den Linien S 5 und S 15 gelangt man in 14 Minuten ins Zentrum von Zürich.

In Uster selbst stehen den Reisenden sieben lokale und sechs regionale Buslinien zur Verfügung.

Der Greifensee wird durch das Kursschiff Maur–Uster–Maur erschlossen.

Individualverkehr[Bearbeiten]

Trotz seiner Grösse ist in Uster nur eine Verkehrsampel zu finden. Alle bis auf eine wurden in den letzten Jahren durch teilweise phantasievoll gestaltete Verkehrskreisel ersetzt, was Uster auch überregional als „Kreiselstadt“ bekannt machte.

Ebenfalls überregional bekannt sind die zehn Bahnübergänge, welche mehr als 40 Minuten in der Stunde geschlossen sind. Als einzige Alternative dazu befindet sich vor dem Feuerwehr-Depot eine Unterführung, die allerdings nur 3.25 m hoch ist. Dies führte in den Achtzigerjahren zum sarkastischen Slogan: «Uster – Die lebendige Stadt hinter der Barriere».

Die im Norden angrenzende Oberlandautobahn (A53) erschliesst die Stadt mit drei Abgängen, welche ausserhalb der Stadt in die drei Hauptverkehrsachsen münden.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Als einer der zwölf regionalen Feuerwehrstützpunkte hat die Ustermer Feuerwehr die Aufgabe, die Ortsfeuerwehren der umliegenden 14 Gemeinden bei grösseren Schadensereignissen und im Oel-/Chemiewehrbereich logistisch und personell zu unterstützen.

Neben der Kantonspolizei besitzt Uster eine eigene Stadtpolizei, die für kommunale Aufgaben zuständig ist und die Kantonspolizei unterstützt. Der Seerettungsdienst auf dem Greifensee wird von allen Anrainer-Gemeinden gemeinsam betrieben und hat seinen Sitz im Bootshaus Niederuster.

Das Spital Uster ist für die medizinische Versorgung des oberen Glatttales und des Zürcher Oberlandes mit insgesamt rund 135'000 Einwohnern zuständig.

Auf dem Sportgelände Buchholz sind eine Sporthalle, Hallenbad, Reitanlage mit Halle, Tennis-, Squash- und Badmintonplätze, sowie Boccia- und Minigolfbahnen beheimatet. Zudem bietet die Stadt zwei Freibäder.

Kunst, Kultur[Bearbeiten]

Trotz der Nähe zur Stadt Zürich besitzt die Stadt Uster ein eigenes reiches Angebot an kulturellen und kulinarischen Höhepunkten (vor allem Restaurants).

Musik[Bearbeiten]

Insbesondere für Jazzliebhaber gehört Uster zu den wichtigsten Zentren, da Uster nicht nur einen der bekanntesten Jazz-Clubs besitzt, sondern auch das Schweizerische Jazzmuseum, das SwissJazzOrama beheimatet.

Im Bereich der klassischen Musik gibt es in Uster ein reges Konzertleben: Neben den Konzerten der Kulturgemeinschaft Uster (KGU) beleben verschiedene Konzertreihen das Kulturleben der Landstadt am Greifensee. Hier seien das Orgelfestival Uster mit den fünf Orgelkonzerten im Spätsommer, die Reihe must – Musiker aus Uster für Uster, das PAM – Platz für andere Musik sowie die Reihe Sonntagskonzerte der reformierten und der katholischen Kirchgemeinde erwähnt.

In den letzten Jahren konnten sich in Uster und Umgebung mehrere Festivals etablieren, an denen vorwiegend Rockmusik gespielt wird.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Weingut und Garten beim Schloss, Nossikon im Hintergrund
Reformierte Kirche in Uster
Brauerei von 1859
Gasthof Krone Nossikon, Tavernenrecht seit 1786
Stadtpark
Zellwegerweiher
Mühle Niederuster, 1350 als Ziegelmühle erwähnt
Wermatswil: Jakob Gujer Brunnen und Geburtshaus
  • Auf einem Hügel südlich des Stadtzentrums, thront als Wahrzeichen das Schloss Uster, mit Rebberg und der reformierten Kirche am Fusse, über der Stadt.
  • Mit dem Bau der ersten katholischen Kirche in Uster nach der Reformation wurde 1883 begonnen. Das neugotische Bauwerk wurde im Jahr 1962 abgebrochen und durch die 1965 eingeweihte Kirche St. Andreas des Architekten André M. Studer ersetzt. Ihr Glockenturm an der Neuwiesenstrasse ist ein markantes Wahrzeichen innerhalb der Stadt.
  • Mit dem Industrielehrpfad besitzt Uster ein Anschauungsobjekt für die industrielle Vergangenheit der Region, welche vor allem in der Baumwollverarbeitung lag. Zwei dieser ehemaligen Industriegelände wurden inzwischen unter Beibehaltung der alten Bauten zu Wohnsiedlungen umgestaltet. Die Umnutzung dieser Gelände zu den Siedlungen Im Lot und Arche Nova waren mit ein Grund für den Erhalt des Wakkerpreises, einer Auszeichnung des Schweizer Heimatschutzes.
  • Ebenfalls Industriegeschichte ist im Museum Graphos auf dem Zeughausareal zu besichtigen. Es ist der Geschichte des Schriftsatzes, des Druckes und der Buchbinderei gewidmet. Da ein Grossteil der gezeigten Maschinen noch immer funktioniert, können die Besucher vor Ort eigene Karten setzen und Drucken.
  • Eisenbahnfreunde dürften sich für die wieder instandgestellte Lokremise von 1857 interessieren. Dieses Gebäude mit fünf Lokständen, welche um eine Drehscheibe angeordnet sind, ist die älteste Lokremise der Schweiz; die Genossenschaft Lok-Remise Uster betreut das Ensemble in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich. Seit 1995 dient das Gebäude dem Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland als Remise und Werkstatt für die Dampflokomotiven.
  • In der Lok-Remise befindet sich die Ausstellung die Stiftung Eisenbahn-Sammlung Uster. Hochwertige Eisenbahnmodelle, vorwiegend in den «grossen» Spurweiten IIm, I, 0 und 0m, sowie Originalgegenstände der Bahn und Modelleisenbahnanlagen sind zu sehen.
  • Auch die 1977 zunächst stillgelegte Brauerei P. Bartenstein AG (Uster Bräu) ist einen Besuch wert. Seit 2008 wird auf der gleichen Anlage in neuen Produktionsräumen wieder Bier gebraut von der Brauerei Uster Braukultur AG. Eine Besichtigung der alten Anlagen ist weiterhin möglich.

Sport[Bearbeiten]

Für individuelle sportliche Aktivitäten bietet die Region den See mit den Möglichkeiten für Radtouren, Inlineskating, Schwimmen, Rudern, Segeln, Surfen, Tauchen sowie Laufparcours im Wald, Vitaparcours, Finnenbahn, 400-m-Laufbahn, Hallenbad und Freibäder, Golfrange, Minigolf, Squash-, Tennis- & Badmintonplätze. Überdies bietet Uster zwei Fussballplätze, Sportstadion, und Sporthalle, ist Austragungsort für Geländesportarten wie Triathlon und Langstreckenlauf und beheimatet mehr als 71 Sportvereine.[19]

Sehr erfolgreich schneiden erfahrungsgemäss die Sportler des Ustermer Schwimmvereins Schwimmclub Uster-Wallisellen an nationalen und internationalen Wettkämpfen ab. An der jährlichen, nationalen Ruderregatta auf dem Greifensee nimmt der Ruderclub Uster als örtlicher Verein teil.

Der Judo Club Uster, gegründet 1964, ist einer der grössten Judo Clubs der Schweiz und nimmt in der Region Zürich eine führende Rolle ein. Das Damenteam kämpft in der Nationalliga A, der höchsten Schweizer Klasse; das Herrenteam in der 1. Liga.

Der städtische Unihockeyverein UHC Uster bestreitet seine Spiele in der höchsten Schweizer Spielklasse, der Nationalliga A. Auch im Handball ist Uster mit der Frauenmannschaft des TV Uster in der Swiss Premium League vertreten. Der Fussballverein FC Uster spielt in der 2. Liga interregional.

Im Jahr 1998 fanden in Uster die offiziellen Halbmarathon-Weltmeisterschaften statt. Seit 1980 findet jährlich Mitte September der Greifenseelauf mit Start und Ziel in Uster statt, gelaufen wird seit 1992 auf Halbmarathon-Distanz und zusätzlich auch kürzere Distanzen.

Sonstiges[Bearbeiten]

Partnerschaften[Bearbeiten]

  • DeutschlandDeutschland Prenzlau, Deutschland – seit 2000

Uster ging im Jahr 2000 eine Städtepartnerschaft mit Prenzlau (Deutschland) ein. Der Partnerschaftsvertrag wurde am 29. Oktober 2000 vom damaligen Bürgermeister Prenzlaus, Jürgen Hoppe, und der damaligen Stadtpräsidentin Usters, Elisabeth Surbeck-Brugger, unterzeichnet. Am 19. Oktober 2004 wurde dieser Vertrag von Hans-Peter Moser, Bürgermeister von Prenzlau, Elisabeth Surbeck-Brugger, Stadtpräsidentin von Uster, und Hansjörg Baumberger, Stadtschreiber von Uster, um fünf Jahre bis Ende Juni 2010 verlängert. Anschliessend im Sommer 2010 um weitere vier Jahre.[20]

Naherholung & Freizeit[Bearbeiten]

Zur Naherholung stehen den Ustermern der See, das Stadtparkgebiet mit zwei Weihern und mehr als sieben Wälder zur Verfügung.

Märkte[Bearbeiten]

Neben dem Frühlingsmarkt, und der Uster-Messe im Herbst, findet jeweils am letzten Donnerstag im November und dem anschliessenden Freitag der Uster Märt statt (der zweite Markttag ist somit alle paar Jahre der 1. Dezember). Dieser seit 1099 bestehende Jahrmarkt war ursprünglich Bauernmarkt und Tierschau. Heutzutage gibt es neben dem klassischen Marktbetrieb auch einen grossen Karussell- und Fahrgeschäftebetrieb, so dass dieser Anlass inzwischen zu den grössten Jahrmärkten der Schweiz zählt.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2001 wurde die Stadt Uster für ihre Stadt- und Raumplanung mit dem Wakkerpreis des Schweizerischen Heimatschutzes (SHS) ausgezeichnet:

„Dank beispielhafter planerischer und baulicher Massnahmen ist es der Stadt Uster gelungen, in der zunehmend anonymen schweizerischen Agglomerationslandschaft eine eigene Identität zu schaffen. Der Siedlungsraum wurde klar vom ländlichem Raum getrennt, eine hochwertige, zeitgenössische Architektur aktiv gefördert und die alte Bausubstanz respektvoll in die Gegenwart integriert.“

Schweizer Heimatschutz[21]

2014 wurde die Stadt Uster für ihre langfristige Planung und Realisierung von Grünräumen mit dem Schulthess Gartenpreis des Schweizerischen Heimatschutzes (SHS) ausgezeichnet.

„Die Stadt Uster zeigt vorbildlich, wie eine langfristige Planung und Umsetzung von Grünräumen eine neue städtebauliche Dichte erzeugt. Herzstück dieser Entwicklung ist der Aabach, der sich schrittweise vom Industriekanal in eine Parklandschaft verwandelte.“

Schweizer Heimatschutz[22]

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung

Gespalten von Silber und von Rot mit zwei silbernen Balken

Die Herkunft des Wappens ist nicht ganz klar, da man eine Übernahme von den Freiherren von Uster ausschliesst.

Im 19. Jahrhundert wurde von der Gemeinde ein anderes Wappen gewählt: «drei grüne Linden- oder Apfelbäume». Sie erscheinen erstmals auf einer Schützenfahne von etwa 1835. Am 19. Juni 1917 wurde beschlossen, das alte Wappen zu übernehmen.[23]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Paul Kläui: Geschichte der Gemeinde Uster. Orell Füssli, Zürich 1964.
  • Hans Martin Gubler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich. Band III: Die Bezirke Pfäffikon und Uster. Birkhäuser (Kunstdenkmäler der Schweiz, 66), Basel 1978, ISBN 3-7643-0991-1, S. 352–464.
  • Anita Färber (Hrsg.): Uster-Buch 1990. Uster 1990.
  • Luk Konrad: Bildband Uster. Fotos der lebendigen Landstadt am Greifensee. Uster Verlag, Uster 1996.
  • Hans Thalmann: Uster zum Beispiel. Neue Wege politischer Führung. Paul Haupt, Bern 1999, ISBN 3-258-06077-0.
  • Michael Köhler: Die städtebauliche Entwicklung Usters vom Fabrikdorf zur Stadt. Unter Einfluss der Glatttalbahn zwischen 1856 und 1916. Dissertation, Universität Zürich 2005 (Volltext).

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Uster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Uster – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. http://www.apfel.ch/produkte/details.aspx?SortenID=490 Infos apfel.ch am 22. Juli 2014
  3. www.kunzbaumschulen.ch/fileadmin/user_upload/pdf/zo_9-7.pdf
  4. http://www.bioaktuell.ch/fileadmin/documents/ba/medienspiegel/medienspiegel_2011/august-2011/GW_Obstsorten_2011-08-26.pdf
  5. http://www.uster.ch/de/portrait/geschichten/geschichte/welcome.php?action=showinfo&info_id=1994 (abgerufen am 10. September 2013)
  6. http://www.s5-stadt.ch/fileadmin/ebook/s5-stadt_ebook_233-244.pdf (abgerufen am 10. September 2013)
  7. Industrielehrpfad Zürcher Oberland
  8. Usterbrand im historischen Lexikon der Schweiz
  9. http://www.uster.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=19514 Webseite Stadt Uster (abgerufen am: 31. Juli 2014).
  10. http://www.uster.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=19514 (zuletzt abgerufen am: 14. März 2013).
  11. http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/daten/volkszaehlungen/vzalt.html Volkszählungen 1850–2000 – Kanton Zürich (abgerufen am: 16. Mai 2013).
  12. http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/daten/volkszaehlungen/vzneu/statpop.html#a-content Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP) (abgerufen am: 16. Mai 2013).
  13. http://www.each.ch/ea-uster.html (abgerufen am: 27. Januar 2012).
  14. Uster. Vereine – Wirtschaft – Politische Parteien. proinfo, Solothurn 2012, S. 70–72.
  15. http://www.uster.ch/de/vereine/vereinsliste/welcome.php?art=religion_kirchen&saction=Suchen (abgerufen am 28. Februar 2012).
  16. Uster. Vereine – Wirtschaft – Politische Parteien. proinfo, Solothurn 2012, S. 70.
  17. http://www.uster.ch/de/verwaltung/dienstleistungen/?dienst_id=19514 (abgerufen am: 17. Januar 2014).
  18. http://uster.ch/de/gewerbe/gewerbeinkuerze/
  19. http://www.uster.ch/de/vereine/vereinsliste/ (abgerufen am 10. September 2013)
  20. http://www.uster.ch/de/portrait/partnerstadt/ (abgerufen am 10. September 2013)
  21. http://www.heimatschutz.ch/index.php?id=1041&L=0 (abgerufen am 10. September 2013)
  22. http://www.heimatschutz.ch/index.php?id=706&L=0 (abgerufen am 20. Mai 2014)
  23. http://www.uster.ch/de/portrait/geschichtemain/geschichte/?action=showinfo&info_id=1972