Uvac

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Uvac
Увац
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BW

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Serbien, Republika Srpska, Bosnien und Herzegowina
Flusssystem Donau
Abfluss über Lim → Drina → Save → Donau → Schwarzes Meer
Quelle im Ozrengebirge westlich von SjenicaVorlage:Infobox Fluss/QUELLKOORDINATE_fehlt
Mündung unterhalb Uvac und nördlich von Priboj in den Lim43.59674103429119.490947723389Koordinaten: 43° 35′ 48″ N, 19° 29′ 27″ O
43° 35′ 48″ N, 19° 29′ 27″ O43.59674103429119.490947723389
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Länge 119 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 1310 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Rechte Nebenflüsse Vapa, Kladnica, Tisovica
Durchflossene Stauseen Sjeničko jezero, Zlatarsee, Radoinjsko jezeroVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt

Der Uvac ([ˈuvat͡s], kyrill. Увац) ist ein Fluss im Südwesten Serbiens sowie im Osten der Republika Srpska in Bosnien und Herzegowina. Der rechte und längste Nebenfluss des Lim ist 119 km lang.

Lauf[Bearbeiten]

Der Fluss entspringt im Ozrengebirge westlich von Sjenica und fließt dann in die Sjenica-Ebene hinab. Dort vereinigt er sich mit der Vapa, welche eigentlich der längere Quellfluss des Uvac ist und in den Bergen östlich von Sjenica entspringt. Der Uvac wendet sich nun nach Nordwesten, um die tiefen Schluchten der Region Stari Vlah („Alt-Walachien“) zu durchqueren, in denen er mehrmals angestaut wird. Auf diese Weise sind drei große Stauseen entstanden, namentlich Sjeničko jezero, Zlatarsko jezero und Radoinjsko jezero.

Im Unterlauf fließt der Uvac nun in einem engen Tal zwischen den Gebirgen Pobijenik und Zlatar auf der linken, sowie Zlatibor auf der rechten Seite. Nördlich von Rača erreicht er die Grenze von Bosnien und Herzegowina und wendet sich für die letzten 10 km nach Süden, um die bosnisch-serbische Grenze zu bilden. Schließlich mündet der Fluss unterhalb des Ortes Uvac und nördlich von Priboj in den Lim.

Einzugsgebiet[Bearbeiten]

Das Einzugsgebiet des Uvac umfasst etwa 1310 km² und zählt zum Flusssystem der Donau. Der Fluss ist nicht schiffbar. Die wichtigsten Nebenflüsse sind Vapa, Kladnica und Tisovica, die alle von rechts in den Uvac fließen.

Quellen[Bearbeiten]

  • Mala Prosvetina Enciklopedija, Dritte Ausgabe (1985); Prosveta; ISBN 86-07-00001-2
  • Jovan Đ. Marković (1990): Enciklopedijski geografski leksikon Jugoslavije; Svjetlost-Sarajevo; ISBN 86-01-02651-6