Västervik (Gemeinde)

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Gemeinde Västervik
Wappen der Gemeinde Västervik Lage der Gemeinde Västervik
Wappen Lage in Kalmar län
Basisdaten
Provinz (län): Kalmar län
Historische Provinz (landskap): Småland
Hauptort: Västervik
SCB-Code: 0883
Einwohner: 35.854 (31. Mär. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 19,1 Einwohner/km²
Fläche: 1.881,9 km² (1. Jan. 2011)[2]
Website: www.vastervik.se
Tjust Archipel (Tjusts skärgård) besteht aus den Gemeinden Västervik und Valdemarsvik.

Västervik ist eine Gemeinde (schwedisch kommun) in der schwedischen Provinz Kalmar län und der historischen Provinz Småland. Der Hauptort der Gemeinde ist Västervik.

Geographie[Bearbeiten]

Die Gemeinde ist durch eine sehr zersplitterte Küste und viele vorgelagerte Inseln gekennzeichnet. Weiterhin gibt es viele kleinere Seen.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Västervik ist eine der größten Gemeinden im Süden von Schweden und stellt aufgrund des weiten Abstandes zu den Zentralorten der Nachbargemeinden eine eigene Arbeitsmarktsregion dar.

Aufgrund von Arbeitslosigkeit und geringer Geburtenrate sank die Einwohnerzahl in den letzten Jahrzehnten deutlich. Die Bevölkerung sank von 1970 mit ca. 42.000 Einwohnern auf etwa 36.000 Einwohner im Jahre 2005. Um diesen Trend umzukehren setzt die Gemeinde heute auf die Wirtschaftszweige Ausbildung, Kommunikation und Tourismus.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Durch die Gemeinde führt die Schmalspurbahn von Västervik nach Hultsfred, die heute eine Museumseisenbahn ist. Ein Besuch lohnt sich auch im Regionalmuseum in Västervik auf dem Kullbaken mit wechselnden Ausstellungen oder im Landwirtschaftsmuseum von Överum. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Schloss Gränsö, welches in einem Naturschutzgebiet mit Wanderweg und Badeplätzen liegt.

Orte[Bearbeiten]

Folgende Orte sind Ortschaften (tätorter):

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Gemeinde Västervik – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung nach Reich, Provinzen und Gemeinden am 31. März 2013
  2. Statistiska centralbyrån: Kommunarealer den 1 januari 2011