VEU Feldkirch

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VEU Feldkirch
VEU Feldkirch
Erfolge
Vereinsinfos
Geschichte EHC Feldkirch (1927−1935)
WSV Feldkirch (1935−1941)
EHC Feldkirch (1945−1974)
Vorarlberger Eishockey Union Feldkirch (1974-2000)
EC Supergau Feldkirch (2000-2004)
EHC Feldkirch 2000 (2000-2006)
Verein Eishockey Union Feldkirch (seit 2006)
Standort Feldkirch, Vorarlberg, Österreich
Spitzname Die VEU
Vereinsfarben rot,weiß & schwarz
Liga Inter-National-League
Spielstätte Vorarlberghalle
Kapazität 5.200 Plätze
Cheftrainer Miloš Holaň

Die VEU Feldkirch ist ein österreichischer Eishockeyclub aus Feldkirch (Vorarlberg). Der Verein spielt gegenwärtig mit einer Mannschaft, die zum überwiegenden Teil aus Eigenbau-Spielern besteht, in der österreichischen Nationalliga.

Der Verein wurde nach dem finanziellen Bankrott des gleichnamigen Vorgängervereins unter dem Namen EHC Feldkirch 2000 neu gegründet, der EHC Feldkirch 2000 diente in seinen ersten Jahren als reiner Nachwuchsverein und sollte den Nachwuchspielern der VEU Feldkirch ein Betätigungsfeld geben. Parallel dazu wurde der EC Supergau Feldkirch gegründet - dieser Verein rutschte wegen erneuter finanzieller Probleme aber nach der Saison 2003/04 wieder in die Insolvenz. Aufbauend auf dem bestehenden Nachwuchs-Verein EHC Feldkirch 2000 gelang es, dass Feldkirch seit der Saison 2004/05 zumindest in der zweithöchsten österreichischen Spielklasse mit einem Team vertreten ist. Von der Saison 2006/07 bis 2012 hieß der Verein offiziell FBI VEU Feldkirch (Hauptsponsor "Friedrich Brunauer Immobilien"). Im Herbst 2012 wurde die Brauerei Frastanzer neuer Hauptsponsor. Für die Saison 2010/11 wurde das traditionelle Logo der VEU Feldkirch etwas überarbeitet und modernisiert.

Geschichte[Bearbeiten]

Die ersten Jahre[Bearbeiten]

Der erste Feldkircher Eishockeyverein, die Vorarlberger Eishockey Union Feldkirch wurde 1927 als EHC Feldkirch gegründet. In den dreißiger Jahren wurden mangels lokaler Konkurrenz vorwiegend Spiele gegen Schweizer Clubs ausgetragen, was jedoch durch den Zweiten Weltkrieg ein abruptes Ende fand. Während der Kriegsjahre kam der Spielbetrieb fast völlig zum Erliegen. 1945 wurde der Verein neu organisiert, und es fanden auch bald wieder Spiele, wiederum gegen Schweizer Konkurrenten statt, wenngleich kaum Geld zur Verfügung stand und die Spieler sich ihre Ausrüstung zum Teil selbst zusammenbasteln mussten. Für die Saison 1948/49 organisierte der EHC Feldkirch eine Vorarlberger Meisterschaft und konnte diese auch souverän für sich entscheiden. Im Jahr 1951 trat der Club schließlich dem Österreichischen Eishockeyverband bei. Zu diesem Zeitpunkt wurde noch am Leonhardplatz unter freiem Himmel gespielt, der auch die Heimstätte des Clubs bei der ersten Bundesligasaison 1954/55 war.

Erste Erfolge in der Bundesliga[Bearbeiten]

In den folgenden Jahren wechselte der EHC Feldkirch immer wieder zwischen den verschiedenen Leistungsstufen, und auch das Fehlen einer Kunsteisbahn machte sich deutlich bemerkbar. Entsprechende Pläne waren bereits 1957 als Utopie abgelehnt worden, aber am 6. Dezember 1964 wurde das Projekt schließlich doch noch Wirklichkeit. 1967 folgte dann schließlich der Aufstieg in die Bundesliga: mit acht Siegen aus zehn Begegnungen hatte die Mannschaft die Nationalliga A souverän gewinnen können. Gleichzeitig wurde der Club nach dem Hauptsponsor in EHC Hilti Feldkirch umbenannt. Bei der Premierensaison 1967/68 wurde die Mannschaft zwar noch Letzter, gewann aber den Cup Hilti-International mit einem 8:3 gegen HC Dukla Jihlava. In den folgenden Jahren wurde kontinuierliche Aufbauarbeit geleistet und in der Saison 1969/70 mit dem Vizemeistertitel hinter dem EC KAC belohnt.

Im Jahr 1971 erfolgte die Umbenennung in VEU Feldkirch, und ein Jahr später wurde mit dem Creditanstalt-Bankverein ein neuer Hauptsponsor an Bord geholt. Der Club etablierte sich im Mittelfeld der österreichischen Liga und tat mit der Überdachung der Eisbahn im Jahr 1977 den nächsten wichtigen Schritt in die Zukunft. Es folgte jedoch eine schwierige Zeit, als die VEU 1978 nur knapp am Konkurs vorbeischlitterte, was auch Änderungen in der Vereinsführung nach sich zog. Positiv erwiesen sich jedoch einige Spielerverpflichtungen wie jene von Kelvin Greenbank, der dem Verein lange Zeit treu bleiben sollte.

Der erste Meistertitel[Bearbeiten]

Im Jahr 1981 wurden mit Brian Hill, Jeff Geiger, Günther Stockhammer, Karl Heinzle und einigen anderen neuen Spielern der Kern für eine Mannschaft gebildet, die in den folgenden Jahren das Geschehen in der Liga bestimmen sollte. Trainer Miroslav Berek wurde zwar nach Unstimmigkeiten mit den Spielern entlassen, mit Rudi Zanona als Coach und Greenbank als Spielertrainer setzte sich die Mannschaft aber in der Meisterrunde der Saison 1981/82 im entscheidenden Spiel in Klagenfurt mit 6:4 durch und gewann so den ersten Meistertitel der Clubgeschichte. Die Titelverteidigung gelang gleich zwei Mal in Folge, und parallel dazu zeigten auch die Meistertitel der Nachwuchsmannschaften des Clubs, dass in Feldkirch inzwischen erfolgreich gearbeitet wurde. 1986 gab es jedoch erneut finanzielle Probleme, die auch dazu führten, dass der Ausgleich angemeldet wurde. Der Club blieb jedoch bestehen und setzte die gute Arbeit in den folgenden Jahren fort.

Höhepunkt und Ende[Bearbeiten]

Bengt-Åke Gustafsson war von 1993 bis 1999 einer der Schlüsselspieler der VEU Feldkirch.

Nach einigen durchschnittlichen Spielzeiten begann der kometenhafte Aufstieg der VEU im Jahr 1991. Am 13. November 1991 wurde mit Ralph Krueger jener Trainer verpflichtet, der die VEU in den folgenden Jahren von einem sportlichen Erfolg zum nächsten führen sollte. Krueger verpflichtete 1992 die beiden Schweden Bengt-Åke Gustafsson und Thomas Rundqvist und scharte mit Tom Searle, Simon Wheeldon und einigen anderen weitere arrivierte Spieler um sie. Von 1994 bis 1998 dominierte die VEU das Eishockey-Geschehen in Österreich und gewann konkurrenzlos fünf Meistertitel in Folge. Gleichzeitig konnten auf internationalem Eis einige vielbeachtete Erfolge verbucht werden. Einer der Höhepunkte war der Gewinn der European Hockey League bei der Austragung 1998, dem auch der Sieg beim IIHF Super Cup folgte.

Ralph Krueger fällte jedoch im selben Jahr die Entscheidung, als Trainer nicht mehr zur Verfügung zu stehen, da er das Traineramt bei der Schweizer Eishockeynationalmannschaft übernommen hatte. Dazu gesellten sich finanzielle Probleme, die aus den großen Ausgaben für die Kader der vergangenen Jahre und aus dem mangelnden Marketing erwuchsen. Bereits nach kurzer Zeit zeichnete sich ab, dass die VEU ihren Erfolgslauf nicht würde fortsetzen können. Auch einige der arrivierten Spieler mussten entlassen werden, und der Club schleppte sich noch zwei Jahre lang durch den Spielbetrieb in der höchsten Klasse, ehe im Jahr 2000 das Aus folgte.

Verein Eishockey Union Feldkirch (ab 2000)[Bearbeiten]

Nach dem Konkurs ging der neu gegründete Verein als EHC Feldkirch 2000 ab der Saison 2000/01 in der damals zweithöchsten Spielklasse, der Oberliga an den Start, die inzwischen zur Nationalliga geworden ist. Dort spielt der Club bis heute und konnte bisher zweimal den Titel gewinnen. Erstmals in der Saison 2006/07 gegen den EV Zeltweg. Vier Jahre später gelang der Sieg der Meisterschaft wiederum, diesmal wurde Dornbirn in der Finalserie 3:0 bezwungen.

Erfolge[Bearbeiten]

Erfolge der "alten" VEU[Bearbeiten]

Das alte Logo der VEU Feldkirch. (bis 2009)

Erfolge der „neuen“ VEU[Bearbeiten]

Meistermannschaften[Bearbeiten]

Österreichischer Meister

Saison 1981/82

Torhüter:

Verteidiger: Jeff Geiger, Karl Heinzle, Konrad Dorn

Angreifer: Kelvin Greenbank, Brian Hill, Günter Stockhammer

Trainerteam:

Österreichischer Meister

Saison 1982/83

Torhüter:

Verteidiger: Jeff Geiger, Karl Heinzle, Konrad Dorn

Angreifer: Reinhard Dossi, Franz Fussi, Kelvin Greenbank, Günter Stockhammer, Brian Hill, Gerhard Puschnik

Trainerteam:

Österreichischer Meister

Saison 1983/84

Torhüter:

Verteidiger: Konrad Dorn, Jeff Geiger, Peter Haberl, Karl Heinzle

Angreifer: Franz Fussi, Fritz Ganster, Doug Gibson, Kelvin Greenbank, Günter Stockhammer, Brian Hill, Gerhard Puschnik

Trainerteam:

Österreichischer Meister

Saison 1989/90

Torhüter: Arnulf Zimmermann

Verteidiger: Karl Heinzle, Michael Shea, Michael Sparr, Wolfgang Strauss

Angreifer: Franz Fussi, Fritz Ganster, Kelvin Greenbank, Richard Grenier, Fedor Kanareykin, Arno Maier, Rick Nasheim, Gerhard Puschnik

Trainerteam:

Österreichischer Meister

Saison 1993/94

Torhüter: Claus Dalpiaz, Reinhard Divis

Verteidiger: Konrad Dorn, Jeff Geiger, Karl Heinzle, Michael Lampert, Tom Searle, Michael Shea, Wolfgang Strauss

Angreifer: Fritz Ganster, Bengt-Åke Gustafsson, Siegfried Haberl, Rick Nasheim, Gerhard Puschnik, Thomas Rundqvist, Bernd Schmidle, Simon Wheeldon

Trainerteam: Ralph Krueger

Österreichischer Meister

Saison 1994/95

Torhüter: Reinhard Divis, Claus Dalpiaz

Verteidiger: Konrad Dorn, Karl Heinzle, Michael Lampert, Dominic Lavoie, Tom Searle, Wolfgang Strauss

Angreifer: Franz Fussi, Fritz Ganster, Bengt-Åke Gustafsson, Siegfried Haberl, Martin Lindner, Gerhard Puschnik, Thomas Rundqvist, Jukka-Pekka Seppo, Thomas Sticha, Simon Wheeldon

Trainerteam: Ralph Krueger

Österreichischer Meister

Saison 1995/96

Torhüter: Reinhard Divis, Arnulf Zimmermann

Verteidiger: Konrad Dorn, Karl Heinzle, Michael Lampert, Dominic Lavoie, Tom Searle, Wolfgang Strauss

Angreifer: Franz Fussi, Fritz Ganster, Christoph Gesson, Bengt-Åke Gustafsson, Siegfried Haberl, Normand Krumpschmid, Rick Nasheim, Gerhard Puschnik, Thomas Rundqvist, Bernd Schmidle, Thomas Sticha, Simon Wheeldon

Trainerteam: Ralph Krueger

Österreichischer Meister

Saison 1996/97

Torhüter: André Dietzsch, Reinhard Divis, Markus Seidl

Verteidiger: Greg Brown, Konrad Dorn, Karl Heinzle, Michael Lampert, Dominic Lavoie, Robert Robinson, Tom Searle, Wolfgang Strauss

Angreifer: Raimund Divis, Fritz Ganster, Daniel Gauthier, Christoph Gesson, Bengt-Åke Gustafsson, Normand Krumpschmid, Rick Nasheim, Gerhard Puschnik, Thomas Rundqvist, Bernd Schmidle, Thomas Sticha, Simon Wheeldon

Trainerteam: Ralph Krueger

Österreichischer Meister

Saison 1997/98

Torhüter: Reinhard Divis, Bruno Campese

Verteidiger: Jesper Duus, Per Lundell, Tom Searle, Dominic Lavoie, Patrik Aronsson, Michael Lampert, Wolfgang Strauss

Angreifer: Mika Asikainen, Raimund Divis, Fritz Ganster, Daniel Gauthier, Christoph Gesson, Bengt-Åke Gustafsson, Rick Nasheim, Gerhard Puschnik, Thomas Rundqvist, Bernd Schmidle, Thomas Sticha, Tomaž Vnuk, Simon Wheeldon, Nik Zupančič

Trainerteam: Ralph Krueger

Spieler[Bearbeiten]

Bekannte ehemalige Spieler[Bearbeiten]

(Teamzugehörigkeit und Position in Klammern)

Reinhard Divis war in den 1990er Jahren Stammtorwart der VEU und schaffte über einen kurzzeitigen Aufenthalt in Schweden den Sprung in die National Hockey League, wo er als erster österreichischer Torwart ein Spiel bestritt.
Dominic Lavoie blieb dem Club fünf Jahre lang treu und erhielt in dieser Zeit auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Er absolvierte auch insgesamt 56 Spiele für die Österreichische Eishockeynationalmannschaft, in denen er 26 Scorerpunkte erzielte.
Der Schwede war bis 2010 Trainer der Schwedischen Eishockey-Nationalmannschaft und als Spieler mit ihr Olympiasieger und Weltmeister 2006.
Der Austrokanadier erlebte den Aufstieg der VEU zur erfolgreichsten österreichischen Clubmannschaft der Neunziger Jahre mit und war danach mehrere Jahre lang Co-Trainer des EHC Linz, ehe er 2010 als Co-Trainer in die Deutsche Eishockey Liga wechselte.
Rundqvist, der 2007 mit der Aufnahme in die Hockey Hall of Fame geehrt wurde, kam 1993 zur VEU Feldkirch und konnte in jedem der fünf Jahre seines Engagements den Meistertitel mit dem Club gewinnen.
Wheeldon kam erstmals in den Neunzigern zur VEU und kehrte zum Ende seiner aktiven Karriere im Jahr 2002 noch einmal zu dem Verein zurück. Als Spieler des österreichischen Nationalteams absolvierte er 54 Einsätze und erzielte dabei 34 Scorerpunkte.
Geiger kam erstmals in den Achtziger Jahren zur VEU und absolvierte dort vier erfolgreiche Spielzeiten. Nach mehreren Wechseln innerhalb Österreichs kehrte er 1993 zum Ende seiner Karriere noch einmal zu dem Club zurück.
  • SlowenienSlowenien Tomaž Vnuk
    (1997-1999, 2002–2004, Stürmer)
Vnuk galt über lange Jahre als einer der besten slowenischen Spieler seiner Generation und verstärkte die VEU für zwei Jahre zu Beginn des neuen Jahrtausends. Im Jahr 2010 beendete er bei seinem Heimatclub HDD Olimpija Ljubljana seine lange Karriere im Alter von 40 Jahren.
Gauthier war Ende der Neunziger einer der beständigsten Scorer der VEU kehrte in späteren Jahren nach Zwischenstationen bei mehreren anderen österreichischen Teams noch zwei Mal zu den Feldkirchern zurück.
Searle war zu seiner Zeit einer der offensivsten Verteidiger der österreichischen Liga und lieferte so einen wichtigen Beitrag zu den Meistertiteln der VEU. Nach dem Abstieg des Clubs blieb er noch für sechs Jahre in Österreich, wo er für den EC VSV auflief.
  • OsterreichÖsterreich Konrad Dorn
    (1987–2005, 1988–1989, 1991–1992, 1993–2005, Verteidiger)
Der gebürtige Feldkircher ist einer der langgedientesten Spieler der Mannschaft und absolvierte den größten Teil seiner Karriere bei der VEU.
Der aus Zeltweg stammende Stürmer verbrachte insgesamt zwanzig Jahre bei der VEU und durchlebte alle Höhen und Tiefen mit dem Club, mit dem er auch sieben Mal den österreichischen Meistertitel gewinnen konnte.
Shea kam vom Lokalrivalen EHC Lustenau nach Feldkirch und absolvierte dort insgesamt fünf Spielzeiten. Seit seinem Karriereende im Jahr 2003 ist Shea als Trainer bzw. Co-Trainer aktiv und war unter anderem für den EC Graz 99ers tätig, ehe er zum EC Red Bull Salzburg wechselte.
Wie Konrad Dorn zählte auch Heinzle zu den besten Österreichern im Team der VEU, deren Dress er insgesamt sechzehn Jahre lang überstreifte, ehe er seine aktive Karriere mit zwei Spielzeiten beim EC Dornbirn ausklingen ließ.
Brian Hill zählte in den Achtzigern zu den erfolgreichsten Stürmern der österreichischen Liga und absolvierte auch insgesamt zwölf Einsätze für die österreichische Nationalmannschaft.
Der Austrokanadier blieb für insgesamt zwölf Jahre bei der VEU und verbuchte in dieser Zeit 410 Scorerpunkte in 290 Begegnungen.

Trainergeschichte[Bearbeiten]

Zeitraum Trainer Erfolge
VEU Feldkirch (1927 bis 2000)
1967 bis 1968 KanadaKanada Andy Herrebout (Spielertrainer)
1968 bis 1969 TschechoslowakeiTschechoslowakei Pepan Koller
1969 bis 1973  ?
1973 bis 1974 FinnlandFinnland Jaakko Sartio
1974 bis 1979  ?
1979 bis 1981 TschechoslowakeiTschechoslowakei Miroslav Berek ein Meistertitel, vorzeitige Entlassung in der Saison 1981/82
1982 bis 1983 Austrokanadier Kelvin Greenbank (Spielertrainer) zwei Meistertitel
1983 bis 1985 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Garry Davidson
1985 bis 1986 KanadaKanada Bart Crashley
1986 bis 1989  ?
1989 bis November 1991 RusslandRussland Sascha Barinew ein Meistertitel
November 1991 bis 1998 Deutschkanadier Ralph Krueger Fünf Mal österreichischer Meister, drei Mal Meister der Alpenliga, einmal Meister der European Hockey League
1998 bis 1999 SchwedenSchweden Bengt-Åke Gustafsson Meister der Alpenliga
1999 bis 2000 KanadaKanada Mike Sirant
VEU Feldkirch (seit 2000)
2000 bis 2003  ?
2003 bis Dezember 2003 KanadaKanada Tom Coolen
Dezember 2003 bis 2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Pokel
2004 bis 2005 OsterreichÖsterreich Konrad Dorn
2005 bis 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Pokel ein Meistertitel
2007 bis Jänner 2008 OsterreichÖsterreich Gerhard Puschnik
Jänner 2008 bis Jänner 2009 OsterreichÖsterreich Bernd Walch
Jänner 2009 bis April 2009 SchwedenSchweden Kjell G. Lindquist
2009 bis Jänner 2010 SchwedenSchweden Bengt Ericsson
Jänner 2010 bis April 2010 OsterreichÖsterreich Konrad Dorn
April 2010 bis April 2011 OsterreichÖsterreich Michael Lampert ein Meistertitel
August 2012 bis April 2013 SlowakeiSlowakei Ivan Dornic senior
seit Mai 2013 TschechienTschechien Miloš Holaň

Spielstätte[Bearbeiten]

Die Heimstätte der VEU Feldkirch ist die Vorarlberghalle, die im Jahr 1977 eröffnet und 2000 einem kleineren Umbau und einer Modernisierung unterzogen wurde. Mit einer Kapazität von etwa 5.200 Zuschauern gehört sie zu den größten Eishallen Österreichs und war im Lauf ihrer Geschichte Bühne für einige der größten Erfolge der VEU Feldkirch.

Zuschauerschnitt[Bearbeiten]

Zuschauerstatistik
Saison Heimspiele Zuschauer Zuschauer pro Spiel
2006/07 22 44.777 2.035
2007/08 20 32.184 1.609
2008/09 18 32.912 1.828
2009/10 20 39.409 1.970

Weblinks[Bearbeiten]