VW Vento

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter VW Vento (Begriffsklärung) aufgeführt.
Volkswagen
VW Vento (1992–1993)

VW Vento (1992–1993)

Vento/Jetta III
Produktionszeitraum: 1992–1998
Klasse: Kompaktklasse
Karosserieversionen: Limousine
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,8 Liter
(55–128 kW)
Dieselmotoren:
1,9 Liter
(47–81 kW)
Länge: 4380 mm
Breite: 1695 mm
Höhe: 1405–1425 mm
Radstand: 2475 mm
Leergewicht: 1105−1265 kg
Vorgängermodell: VW Jetta II
Nachfolgemodell: VW Bora

Der VW Vento (Typ 1H5) wurde im Januar 1992 in Brüssel als Nachfolger des Jetta II vorgestellt. Mit dem neuen Namen erhoffte sich der Hersteller besonders für den deutschen Markt einen Imagewechsel des Fahrzeugs und einen Anstieg der Verkäufe. In den außereuropäischen Ländern (vor allem in den USA) wurde das neue Modell weiterhin unter der Bezeichnung VW Jetta angeboten, da sich der Name dort bewährt hatte. In den USA hießen Golf und Jetta intern gleichermaßen 1HM, wobei das M für Mexiko, den Produktionsstandort für den US-Markt, stand.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Fahrzeug war in technischer Hinsicht baugleich mit dem Golf III und – wie die Vorgängermodelle – eine Stufenheck-Variante des Golf. Abgesehen von der 36 cm längeren Karosserie unterscheidet sich der Vento vom Golf III durch eckige Frontscheinwerfer, einen anders gestalteten Kühlergrill, ein leicht modifiziertes Armaturenbrett (bis Ende 1993), eine bessere Serienausstattung (mit unter anderem lackierten vorderen und hinteren Schürzen, 14"-Rädern, weißen Blinkleuchtengläsern vorne sowie eine andere Türinnenverkleidung).

Der Vento wurde ausschließlich als Viertürer produziert. Eine zweitürige Modellvariante wie bei den beiden vorhergegangenen Jetta-Modellen war verworfen worden, da seit Ende der 1980er-Jahre auf den Hauptabsatzmärkten kaum mehr Bedarf für einen solchen Fahrzeugtyp vorhanden war. Auch eine Syncro genannte Allradversion wurde nicht mehr angeboten.

Anfangs waren vier Ottomotoren (1,8 l mit 75 PS (55 kW), 1,8 l mit 90 PS (66 kW), 2,0 l mit 115 PS (85 kW) und 2,8-l-VR6 mit 174 PS (128 kW)) und zwei Dieselmotoren (1,9 l mit 60 PS (44 kW) und 1,9 l mit 75 PS (55 kW)) lieferbar. Der 1,6 l mit 75 PS (55 kW) folgte im Sommer 1992. Der 1,4-l-Basismotor des Golf III mit 60 PS (44 kW) und der 2,0-l-16V-Motor mit 150 PS (110 kW) war für Vento/Jetta III nicht erhältlich.

Sechs Ausstattungsversionen wurden angeboten: Vento CL/CLX als Basisversionen, GL/GLX komfortbetont, GT sportlich, GTD sportlich mit einem Dieselmotor und VR6 mit Sechszylinder-Motor. In den USA hießen die sportlicheren Versionen wie in Europa ebenfalls GT (vorher GLI). Der VR6 war dort in einer luxuriös-komfortableren Variante als GL und in einer sportlichen als GT bestellbar. Erstmals gab es den Motor des GT mit 115 PS optional auch für die GL-Version, hier außerdem in Verbindung mit einer neuen Vierstufen-Getriebeautomatik. Die meistbestellte Version war der Vento GL; der meistgefragte Motor der 1,8 l mit 90 PS (66 kW).

Trotzdem blieb die Nachfrage in Europa auch bei diesem Modell wieder relativ bescheiden, in Nordamerika aber war der Jetta erneut ein Erfolg. Der Kofferraum mit einem Fassungsvermögen von 550 Liter und das Platzangebot zählen zu den Pluspunkten dieses Modelltyps.

Überblick[Bearbeiten]

Im Laufe der sechsjährigen Bauzeit ergaben sich zahlreiche Änderungen:

1992
  • Januar: Vorstellung des Modells mit den Motoren:
1,8 75 PS (55 kW) bzw. 90 PS (66 kW)
2,0 115 PS (85 kW)
2,8 VR6 174 PS (128 kW)
1,9 D 64 PS (47 kW)
1,9 TD 75 PS (55 kW)
  • August: Neuer 1,6-Liter-Benzinmotor mit 75 PS (55 kW).
1993
  • Vorstellung des Jetta III in den USA.
  • Zum Modelljahr 1994 kleine Modellpflege mit neuer Kombi-Instrumententräger, neue Sicherungsknöpfe, abgedunkelte Heckleuchten bei der VR6-Version, neuer dreispeichiger Kühlergrill in Wagenfarbe lackiert, Einführung eines serienmäßigen Einklemmschutzes bei den elektrischen Fensterhebern und/oder dem Schiebedach.
  • November: Neuer 1,9-Liter-TDI-Turbodieselmotor mit 90 PS (66 kW) und direkter Einspritzung.
1994
  • Zum Modelljahr 1995 kleine Technische Änderungen:
    • Serienmäßiger Elektronischer Wegfahrsperre; zeitgleich Entfall des Werkstattschlüssels.
    • Handschuhfach mit Klappe jetzt auch in Verbindung mit Beifahrerairbag.
  • Oktober: Neuer 1,6-Liter-Benzinmotor mit 100 PS (74 kW).
1995
  • Juli: Neuer 1,9-Liter-Saugdieselmotor mit 64 PS (47 kW) und direkter Einspritzung.
  • September: Kleine Modellpflege mit geänderte Stahlräder, serienmäßig abgedunkelte Heckleuchten, ein neuer in Wagenfarbe lackierter „Happy-Face“-Kühlergrill im Stil des Passat, schwarz lackierte Stahlräder (vorher in Silber) und Radvollblenden, neue Aluminiumräder, ABS serienmäßig sowie elektrisch verstellbare Außenspiegel und elektrische Fensterheber, vollflächig lackierte Stoßstangen, ab Version CL Lackierung aller äußeren Plastikteile (außer Türgriffe) in Wagenfarbe, abgerundete seitliche Blinkleuchten, Armaturenbrett vom Golf III. Neue Modellbezeichnungen: jetzt CLX (vorher CL) und GLX (vorher GL), alle anderen wie zuvor. GTD-Version entfällt, stattdessen Einführung des GT TDI und zusätzliche neue Lackierungen, serienmäßige Kopfstützen für die Rücksitze.
VW Vento in der Ausstattungsvariante GT (85 kW/115 PS)
1996
  • Januar:
    • Neue Motoren:
      • Modernisierter 1,6-Liter-Motor mit 100 PS (74 kW).
      • Neuer Turbodieselmotor mit Direkteinspritzung (1,9 Liter mit 110 PS (GT(I) TDI, Unterscheidungsmerkmal Rotes "I" in TDI).
    • Die Ausstattungslinien heißen nun CLX, GLX, GT und VR6.
  • September:
    • ABS jetzt beim alle Modellvarianten (vorher nur VR6) serienmäßig.
    • Der Ausstattungsvarianten wurde in Trendline, Comfortline und Highline (wie Passat B5 und Golf IV) umbenannt.
1997
  • Geänderter Kabelbaum.
  • Serienmäßig zusätzlich zwei Seitenairbags.
1998
  • Juli: Die Produktion wird eingestellt. Der Nachfolger Bora auf Golf IV-Basis folgte im September 1998.

Der Lopez-Effekt, ähnlich wie beim Golf III (sehr oft erkennbar an z. B. rostenden Heckklappen und wackelnden Sitzen), führte allgemein zu einer geringeren Zuverlässigkeit und zu einer höheren Rostanfälligkeit in den Serien der Jahre 1992 bis 1995. Ab dem Facelift im Herbst 1995 verbesserte sich die Verarbeitungsqualität spürbar.

Aus Plänen für einen Kombi der Modellreihe, der Vento Variant heißen sollte, wurde schließlich mit dem zum Golf gehörigen Frontdesign der Golf Variant entwickelt. Ein Vento Cabriolet entstand bei Hofele Design in Einzelstücken auf Basis des Golf III Cabrios, es wurde im September 1994 auf der Automechanika in Frankfurt am Main vorgestellt. Es war geplant, einen Umbau anzubieten - nicht zuletzt wegen des Kofferraumgewinns und der gefälligeren Optik. Angepeilt war dabei ein Umrüstungspreis von etwa 8000 DM. Dazu kam es jedoch nicht, es entstanden aber einige wenige Vorserienmodelle.

Sicherheit[Bearbeiten]

Die schwedische Versicherungsgesellschaft Folksam hat den Vento als 20 Prozent sicherer als den Durchschnitt der getesteten Automobile eingestuft.[1]

Technische Daten[Bearbeiten]

Vierzylinder mit 66 kW (90 PS; MKB: ADZ)

Ottomotoren[Bearbeiten]

1,6 1,8 2,0 2,8 VR6
Bauzeitraum 08/1992–09/1994 09/1994–07/1995 08/1995–07/1998 08/1994–10/1995 11/1995–07/1998 01/1992–07/1998 01/1992–09/1994 10/1994–07/1998 01/1992–09/1994 10/1994–07/1995 08/1995–07/1998 01/1992–07/1998
Motorkennbuchstaben[2] ABU AEA AEE AEK AFT AAM ABS ADZ 2E ADY AGG AAA
Motorkenndaten
Motortyp R4-Ottomotor VR6-Ottomotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 2
Ventilsteuerung OHC, Zahnriemen
Gemischaufbereitung Mono-Motronic Mono-Motronic 1.3 MPI Marelli 1AV Motronic M2,9 Simos Mono-Motronic Digifant Simos Motronic M2,9
Motoraufladung
Kühlung Wasserkühlung
Bohrung × Hub 76,5 mm × 86,9 mm 81,0 mm × 77,4 mm 81,0 mm × 86,4 mm 82,5 mm × 92,8 mm 81,0 mm × 90,3 mm
Hubraum 1598 cm³ 1595 cm³ 1781 cm³ 1984 cm³ 2792 cm³
Verdichtungsverhältnis 9,3:1 9,8:1 10,3:1 9,0:1 10,0:1 10,4:1 10,0:1 9,6:1 10,0:1
max. Leistung bei min-1 55 kW
(75 PS)
/5200
55 kW
(75 PS)
/4800
74 kW
(100 PS)
/5800
55 kW
(75 PS)
/5000
66 kW
(90 PS)
/5500
85 kW
(115 PS)
/5400
128 kW
(174 PS)
/5800
max. Drehmoment bei min-1 126 Nm
/2600
128 Nm
/2800
135 Nm
/2800–3600
135 Nm
/4400
140 Nm
/3500
140 Nm
/2500
145 Nm
/2500
166 Nm
/3200
166 Nm
/2600
235 Nm
[B 1]
/4200
Kraftübertragung
Antrieb Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe
Getriebe, optional 4-Stufen-Automatikgetriebe
Messwerte[B 2]
Höchstgeschwindigkeit 168 km/h 188 km/h
(185 km/h)
168 km/h
(164 km/h)
178 km/h
(174 km/h)
178 km/h
(175 km/h)
196 km/h
(194 km/h)
196 km/h
(193 km/h)
224 km/h
(220 km/h)
Beschleunigung, 0–100 km/h 14,4 s 14,0 s 11,7 s
(13,6 s)
14,8 s
(18,2 s)
12,7 s
(14,5 s)
12,7 s
(15,3 s)
10,4 s
(11,9 s)
10,6 s
(12,2 s)
8,0 s
(9,3 s)
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 7,6 l N 7,0 l S k. A. 7,7 l S
(8,3 l S)
7,2 l S
(8,5 l S)
7,9 l S
(8,3 l S)
7,5 l S
(8,1 l S)
7,5 l S
(8,2 l S)
7,6 l S
(8,2 l S)
9,0 l S
(9,5 l S)
CO2-Emission (kombiniert) k. A. 195 g/km
(237 g/km)
k. A. 197 g/km
(237 g/km)
200 g/km
(232 g/km)
256 g/km
(282 g/km)
Fahrwerk
Radaufhängung vorn MacPherson-Federbeine, Dreieckslenker
Radaufhängung hinten Verbundlenkerachse, Schraubenfedern
Bremsen vorn Scheibenbremsen, hinten Trommelbremsen, auf Wunsch ABS, beim VR6 sowie alle Modelle ab September 1996 war ABS Serienausstattung

(GL, GLX mit 85 kW, GT und VR6: vorn belüftete Scheibenbremsen, hinten Scheibenbremsen)

Lenkung Zahnstangenlenkung, servounterstützt
Karosserie Stahlblech, selbsttragend
Maße
Spurweite vorn/hinten 1464/1448 mm 1450/1434 mm
Länge 4380 mm
Breite 1695 mm
Höhe 1425 mm 1415 mm 1425 mm 1415 mm 1405 mm
Radstand 2475 mm
Gewichte
Leergewicht[B 2] 1105 kg 1105 kg
(1135 kg)
1115 kg
(1145 kg)
1160 kg
(1190 kg)
1265 kg
(1295 kg)
Zulässiges Gesamtgewicht 1590 kg 1610 kg 1590 kg 1630 kg 1725 kg
Zulässiges Anhängelast ohne/mit Bremsen 500/1000 kg 500/1200 kg 600/1200 kg
Ausstattungsvarianten
CL, CLX, GL, GLX CL, CLX, GLX, GT CL, CLX, GL, GLX CL, CLX, GL, GLX, GT VR6
  1. Mit Super Plus (98 ROZ): 240 Nm
  2. a b Werte in runden Klammern („( )“) für Automatikgetriebe.
  • Die Verfügbarkeit der Motoren war von Modell, Ausstattung und Markt abhängig.

Dieselmotoren[Bearbeiten]

1,9 D 1,9 SDI 1,9 TD 1,9 TDI 1,9 TDI[D 1]
Bauzeitraum 01/1992–07/1998 08/1995–07/1998 01/1992–07/1998 11/1993–06/1996 07/1996–07/1998 06/1997–07/1998 01/1996–07/1998
Motorkennbuchstaben[2] 1Y AEY AAZ 1Z AHU ALE AFN
Motorkenndaten
Motortyp R4-Dieselmotor
Anzahl Ventile pro Zylinder 2
Ventilsteuerung OHC, Zahnriemen
Gemischaufbereitung Wirbelkammereinspritzung Direkteinspritzung Wirbelkammereinspritzung Direkteinspritzung
Motoraufladung Turbolader (0,7 bar) Turbolader (0,95 bar) und Ladeluftkühler
Kühlung Wasserkühlung
Bohrung × Hub 79,5 mm × 95,5 mm
Hubraum 1896 cm³
Verdichtungsverhältnis 22,5:1 19,5:1 22,5:1 19,5:1
max. Leistung bei min-1 47 kW
(64 PS)
/4400
47 kW
(64 PS)
/4200
55 kW
(75 PS)
/4200
66 kW
(90 PS)
/4000
66 kW
(90 PS)
/3750
81 kW
(110 PS)
/4150
max. Drehmoment bei min-1 124 Nm
/2000–3000
125 Nm
/2200–2800
150 Nm
/2400–3400
202 Nm
/1900
210 Nm
/1900
235 Nm
/1900
Kraftübertragung
Antrieb Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe
Getriebe, optional 4-Stufen-Automatikgetriebe
Messwerte[D 2]
Höchstgeschwindigkeit 156 km/h 165 km/h
(162 km/h)
178 km/h
(175 km/h)
193 km/h
(190 km/h)
Beschleunigung, 0–100 km/h 18,3 s 15,5 s
(18,1 s)
13,2 s
(15,3 s)
11,2 s
(12,9 s)
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (kombiniert) 5,9 l D 5,1 l D 6,1 l D
(k. A. l D)
5,0 l D
(6,8 l D)
k. A. l D 5,0 l D
(6,4 l D)
CO2-Emission (kombiniert) 167 g/km 144 g/km 172 g/km
(k. A.)
137 g/km
(177 g/km)
k. A. l D 142 g/km
(179 g/km)
Fahrwerk
Radaufhängung vorn MacPherson-Federbeine, Dreieckslenker
Radaufhängung hinten Verbundlenkerachse, Schraubenfedern
Bremsen vorn Scheibenbremsen, hinten Trommelbremsen, auf Wunsch ABS, bei alle Modelle ab September 1996 war ABS Serienausstattung

(TDI: vorn belüftete Scheibenbremsen, hinten Scheibenbremsen)

Lenkung Zahnstangenlenkung, servounterstützt
Karosserie Stahlblech, selbsttragend
Maße
Spurweite vorn/hinten 1464/1448 mm
Länge 4380 mm
Breite 1695 mm
Höhe 1425 mm 1415 mm
Radstand 2475 mm
Gewichte
Leergewicht[D 2] 1150 kg 1160 kg
(1190 kg)
1205 kg
(1235 kg)
Zulässiges Gesamtgewicht 1630 kg 1640 kg 1685 kg
Zulässiges Anhängelast ohne/mit Bremsen 500/850 kg 500/1200 kg
Ausstattungsvarianten
CL, CLX, GLX CL, CLX, GLX, GTD CL, CLX, GL, GLX, GT
  1. Das rote I im das TDI-Schriftzug steht für den 81-kW-Motor
  2. a b Werte in runden Klammern („( )“) für Automatikgetriebe.
  • Die Verfügbarkeit der Motoren war von Modell, Ausstattung und Markt abhängig.

Literatur[Bearbeiten]

  • VW Golf III/VW Vento. So wird’s gemacht. Bd 79. Delius Klasing, Bielefeld 1992, 2006. ISBN 3-7688-0761-4
  • VW Golf III/VW Vento Diesel. So wird’s gemacht. Bd 80. Delius Klasing, Bielefeld 1992, 2002. ISBN 3-7688-0762-2
  • Kittler, Eberhard: Deutsche Autos seit 1990. Band 5: Audi, BMW, Smart, VW und Kleinserien. Motorbuch Verlag, 2001. ISBN 3-613-02052-1
  • ADAC special Gebrauchtwagen Ratgeber 2002. München, Januar 2002. ISBN 3-89905-055-X
  • VW Vento. Betriebsanleitung. Wolfsburg, Juli 1992. 931.551.1H2.00
  • VW Vento. Betriebsanleitung. Wolfsburg, Januar 1994. 941.551.1H2.00
  • VW Vento. Betriebsanleitung. Wolfsburg, August 1995. 961.551.1H2.00

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Volkswagen Jetta III – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Volkswagen Vento – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hur säker är bilen? 2013, abgerufen am 5. September 2014 (schwedisch)
  2. a b VW Vento Motorcodes / Motorenübersicht / Motornummern / Motorenkennziffern