Vacha
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| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Wartburgkreis | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Vacha | |
| Höhe: | 223 m ü. NN | |
| Fläche: | 19,32 km² | |
| Einwohner: | 3781 (31. Dez. 2007)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 196 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 36404 | |
| Vorwahl: | 036962 | |
| Kfz-Kennzeichen: | WAK | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 63 082 | |
| Stadtgliederung: | 4 Ortsteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Markt 4 36404 Vacha |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Frank Pach (SPD) | |
| Lage der Stadt Vacha im Wartburgkreis | ||
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Vacha ist eine Stadt im Westen von Thüringen im Wartburgkreis, direkt an der Landesgrenze zu Hessen. In Vacha liegt der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Vacha.
Durch die Stadt führt die Deutsche Fachwerkstraße.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Vacha liegt im Werratal an den nördlichen Ausläufern der Rhön. Eisenach liegt etwa 30 km nordöstlich und Bad Hersfeld liegt etwa 25 km westlich von Vacha entfernt.
[Bearbeiten] Stadtgliederung
Die Stadt besteht neben der Kernstadt aus den Stadtteilen Badelachen, Oberzella, Poppenberg und Unterzella.
[Bearbeiten] Geschichte
[Bearbeiten] Vorgeschichtliche Zeit
Die archäologisch belegbare Siedlungsgeschichte im heutigen Stadtbereich beginnt mit Fundmaterial der Jungsteinzeit aus der Michelsberger Kultur. Die ältesten erhaltenen Zeugnisse von Bauwerken befinden sich auf dem Öchsenberg (627,2 m ü. NN). Es sind Steinwälle aus Basalt, sie umfassten im innersten Bering ein vollständig geschlossenes Oval von 180 Meter Länge und 130 Meter Breite. Die Größe der Anlage, es ist zugleich die stärkste Befestigung der thüringischen Rhön, deutet auf eine entwickelte keltische Höhensiedlung, ein Oppidum; die Hauptumwallung hatte einen Durchmesser von 320 Meter. Die Trinkwasserquelle befindet sich auf dem Südhang des Berges, die mit der Zeit talabwärts gewandert sein muss worauf eine beckenartige Struktur, eine Art Rinne und zwei kurze Vorwälle hinweisen. Der obere der beiden Zusatzwälle berührt auf der Westseite den hier im Bogen angewinkelten äußeren Hauptwall. Mit diesen Vorwällen hatte der Ringwall in letzter Ausbaustufe bis zum dem Hauptwall im Norden einen Durchmesser von 480 Meter. [2] [3] [4]
[Bearbeiten] Ersterwähnung
Seit dem frühen Mittelalter befand sich das Gebiet um die heutige Stadt im Grenzbereich zwischen Sachsen, Thüringen und Franken. Im neunten Jahrhundert stießen hier die Territorien der Abteien Fulda und Hersfeld aufeinander. Daher existieren aus dieser Zeit viele Urkunden mit Grenzbeschreibung im Bereich um das heutige Vacha. Diese Grenzbeschreibungen erwähnen Vacha nicht. So wird am 31. August 786 die Dorndorfer Mark mit einer Grenzbeschreibung an die Abtei Hersfeld übergeben. Hier wird der westliche Grenzverlauf vom Berg Öchsen in nördlicher Richtung bis zur heutigen Wüstung Schwenge (in der Urkunden Uuihingesboumgarto) mit dem Zwischenpunkt des Hofes Badelachen (eventuell Königshof) beschreiben. Demzufolge geht man davon aus, dass es bis in das 12. Jahrhundert hinein keine Nennenswerte Bebauung im heutigen Stadtgebiet gab, denn auch die Wildbann-Urkunde von Kaiser Heinrich II. für die Abtei Hersfeld aus dem Jahr 1016 erwähnt Vacha nicht. Eventuell gab es hier ein Vorwerk des Hofes Badelachen, aus dem dann allmählich das Dorf Vacha entstand. Dieses Dorf wird erstmals in einem Servitienverzeichniss (Dörfer die Natuaralien an das Kloster abführen mussten) des Klosters Fulda erwähnt, das zwischen 1155 und 1165 datiert wird. In dem Verzeichnis hatte Vacha an die Brüder im Kloster Fulda eine Kuh zu liefern, die geringste Leistung im gesamten Verzeichnis[5].
Ein Nachtrag im Codex Eberhardi des Klosters Fulda aus dem 12. Jahrhundert, beurkundet einen Güteraustausch zwischen 814 und 817. In der Urkunde wird festgehalten, dass der Abt Rabanus Maurus dem Kaiser Ludwig dem Frommen Ibstadt (Ibistat) am Rhein überlässt und dafür die Meiereien (villicationes) Vacha (Vachhe), Geisa (Geisaha) und Spahl (Spanelo) erhält. Diese Urkunde wird heute jedoch als Fälschung des Mönches Eberhard angesehen. Die Urkunde entstand als die Abtei Hersfeld in Auseinandersetzungen mit den Thüringer Landgrafen wegen strittiger Vogteirechte stand. Die Abtei Fulda nutze diese Schwächephase aus um mit Hilfe dieser Urkunde, das untere Ulstertal im 12. Jahrhundert unter ihre Kontrolle zu bekommen[6].
[Bearbeiten] Namensursprung
Zu den ältesten Namensbelegen (Dronke Cod. dipl. Fuldensis Nr. 353) von Vacha zählt der urkundliche Hinweis ... villis in zuisgen Facchon... - dies meint eine aus zwei zusammenliegenden Ortschaften gebildete Siedlung zwischen denen ein Fischwehr befindlich ist. Die sogenannten Fächer waren Dämme und Wehre die durch die Flüsse führten, um Fische - genaugenommen Lachse - in Reusen zu fangen. [7]
[Bearbeiten] Hochmittelalter
Vacha war mindestens bis 1180 ein Dorf mit eigener Dorfmark. In diesem Jahr erhielt die Abtei Hersfeld Schenkungen des hersfelder Mönches Sigibodo. Dabei waren unter anderem die Einkünfte eines Feldes in der Dorfmark Vacha. Aber schon sechs Jahre später, im Jahr 1186, erfolgte ein Tauschgeschäft zwischen dem Landgraf Ludwig III. von Thüringen und dem Abt Hermann von Reinhardsbrunn, in dessen Urkunde Vacha als Stadt im Besitz der Abtei Fulda erwähnt wurde. In dieser Urkunde wurde auch erstmals die Werrabrücke erwähnt, über die die Altstraße Via Regia weiter nach Eisenach und Leipzig führte. Nach Quellenlage war Vacha damit einer der ersten Orte in Thüringen, die Stadtrechte erhielt[8].
Noch im 12. Jh. wurde mit dem Bau der Stadtmauer und der Burg Wendelstein begonnen, eine der wenigen noch erhaltenen Stadtburgen in Deutschland. Sie diente einerseits zum Schutz des Werraübergangs als auch zur Kontrolle der Stadt selbst. Unter Abt Heinrich IV. von Erthal wurde um 1250 die Stadt erweitert bzw. die Befestigung ausgebaut.
Das älteste Stadtsiegel stammt aus dem 13. Jh. und ist 1303 als Abdruck überliefert. Ratsherren consules und Schöffen scabini werden 1307, Bürgermeister 1362 erstmals bezeugt. Das Rathaus wird 1429 erwähnt.
Die Stadtpfarrei St. Vitus tritt mit der Nennung des Pleban Berthold 1172 ins Licht der Geschichte. Sie war Sitz eines kirchlichen Verwaltungsbezirkes (Sedes) mit den unterstellten Pfarreien Oechsen, Völkershausen und Heiligenroda. Erste lutherische Predigten wurden ab 1522 von Georg Witzel gehalten, welcher im April 1525 im Zuge einer evangelischen Visitation erste Prediger in den Amtsdörfern Sünna und Unterbreizbach einführte. Zur selben Zeit begehrten die Bauern im benachbarten Völkershausen auf. Vacha wurde zum Sammelpunkt des Werrahaufens, den der hiesige Bürger Hans Sippel anführte.
Der vor 1339 in Mariengart/Rhön ansässige Servitenkonvent erhielt 1368 das Recht sich in der Vorstadt vor dem Obertor anzusiedeln. Um 1400 erfolgte der Bau der Klosterkirche. Auf Anordnung von Landgraf Philipp wurde das Kloster 1527 säkularisiert.
Im Jahr 1406 kamen zwei Drittel von Stadt und Amt Vacha pfandweise von der Reichsabtei Fulda an die Landgrafen von Hessen.
[Bearbeiten] Neuzeit
Ab 1648 gehörte die Stadt dann vollständig zu Hessen bis sie 1816 an das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach abgetreten wurde.
[Bearbeiten] Politik
[Bearbeiten] Stadtrat
Die Stadtratswahl 2009 lieferte folgendes Ergebnis:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2009 |
Sitze 2009 |
% 2004 |
Sitze 2004 |
% 1999 |
Sitze 1999 |
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| CDU/Va.Bü. | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 23,4 | 4 | 29,1 | 5 | 29,4 | 4 |
| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 53,3 | 9 | 43,7 | 7 | 52,6 | 9 |
| FWG Va. | Freie Wählergemeinschaft Vacha | 23,2 | 3 | 27,2 | 4 | 18,1 | 3 |
| gesamt | 99,9 | 16 | 100,0 | 16 | 100,0 | 16 | |
| Wahlbeteiligung in % | 58,0 | 50,5 | 61,9 | ||||
(Stand: Kommunalwahl am 7. Juni 2009)[9]
[Bearbeiten] Bürgermeister
Frank Pach (SPD) wurde am 2. Mai 2006 mit einem Stimmenanteil von 53,1 % als Bürgermeister wieder gewählt.
[Bearbeiten] Wappen
Das Wappen enthält zwischen Industrie- und Landwirtschaftssymbolen als historische Reminiszenz den heiligen Bonifatius; die Brücke verkörpert die steinerne Werrabrücke aus dem Mittelalter. Das Vachaer Stadtwappen ist in der vorliegenden Form seit dem 15. Dezember 1950 gültig. Den heiligen Bonifatius, Patron des Klosters Fulda, zeigte bereits das erste Stadtsiegel von 1303, 1631 erscheint stattdessen St. Vitus, der Patron der Stadtkirche. [10].
[Bearbeiten] Städtepartnerschaften
- Blatná (Tschechien)
- Philippsthal (Hessen)
- Sargé-lès-le-Mans (Département Sarthe in Frankreich, seit 1992)
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Museen
- Museum Burg Wendelstein
[Bearbeiten] Gedenkstätten
- Auf dem städtischen Friedhof erinnert ein Grabfeld mit Denkmal an 27 Zwangsarbeiter(innen) und ihre Kinder, die im Zweiten Weltkrieg nach Deutschland verschleppt und Opfer von Zwangsarbeit wurden.
[Bearbeiten] Bauwerke
- historische Marktplatzbebauung mit Rathaus - im hessischen Renaissancestil von 1613/14, älteste Fachwerkhäuser aus dem 15. Jahrhundert und Marktbrunnen
- Werrabrücke, ursprünglich zwei Brücken, erwähnt 1186, 1342 zerstört und wiederaufgebaut, nach 1600 zu einer siebzehnbögigen Brücke vereinigt, heute noch 14 Bögen vorhanden
- Burg Wendelstein - (Turm 12. Jahrhundert, Burgkemenate 12./13. Jahrhundert)
- Ruine der St. Annen Kapelle (1440 erwähnt)
- evangelische Johanneskirche (Stadtkirche), romanischer Turm mit gotischer Erhöhung (12./13. Jahrhundert), Turmportal (um 1200), Schiff 1821 - 1824
- Klosterkirche (Servitenorden ab 1368 in Vacha) mit Wandmalereien (15. Jahrhundert)
- katholische St. Elisabeth Kirche (1906 erbaut)
- Stadtbefestigung - ältester Teil der Stadtmauer (im Süden) aus dem 12. Jahrhundert, Erweiterungen im 13. und 14. Jahrhundert, Storchenturm (15. Jahrhundert)
- Alte Münze, älteste Bauteile aus dem 12. Jahrhundert, Münztätigkeit im 14. Jahrhundert bezeugt
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
- weihnachtlicher Herzermarkt
- Karneval
- Kirmes
- Burgfest
- Stadtfest
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Verkehr
Durch das Gebiet der Stadt führen die Bundesstraßen 62 und 84.
Bis 9. Juni 2001 hatte die Stadt einen Bahnhof an der Werratalbahn. Außerdem war der Bahnhof bis 1952 Ausgangspunkt der Ulstertalbahn. Wegen der Grenzsicherung erfolgte 1952 der Bau einer Grenzumgehungsschleife nach Unterbreizbach, diese wurde von 1954 bis 1957 auch im Personenverkehr bedient. Auf dem weitläufigen Bahnhofsareal befand sich ein Bahnbetriebswerk, in dem heute ein Stahlbaubetrieb ansässig ist. Eine Wiederaufnahme des Verkehrs als Anschlussbahn für Güterverkehr ist im Jahr 2009 vorgesehen.
Vacha ist heute mit zwei Buslinien der Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH (VGW) an das ÖPNV-Netz angeschlossen. Diese verkehren zwischen 5 Uhr und 20 Uhr.
In unmittelbarer Nähe zur Stadt gibt es keine Flughäfen oder Flugplätze.
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Hermann König oder Hermann Künig (* um 1450 in Vacha, † nach 1495), Servitenmönch und Verfasser des Pilgerbuches „Die walfart und straß zu sant Jacob“
- Balthasar Fabricius (* um 1478 in Vacha; † 4. Juli 1541 in Wittenberg), Humanist, lateinischer Grammatiker und Rhetoriker
- Georg Witzel (* 1501 in Vacha; † 16. Februar 1573 in Mainz), Theologe und Gegner Luthers
- Hans Sippel († 1525 in Eisenach), Anführer des Werrahaufens im Deutschen Bauernkrieg
- Ferdinand Gerstung (* 6. März 1860 in Vacha, † 5. März 1925 Oßmannstedt) bekannter Imker, gründete mit August Ludwig den „Deutschen Reichsvereins für Bienenzucht“
- Leopold Suchsland (* 13. September 1871 in Vacha, † 1943 in Graz), Musikpädagoge und Komponist
- Jürgen Bohn (* 1959 in Vacha), FDP-Politiker und von 1990 bis 1994 Landesminister für Wirtschaft und Technik
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Thüringer Landesamt für Statistik: Bevölkerung nach Gemeinden
- ↑ Robert Riemann Keltenburgen nördlich und südlich des Thüringer Waldes Hagenberg-Verlag Homburg 1986 S.26
- ↑ Alfred Götze: Vorgeschichtliche Burg auf dem Oechsen bei Vacha.. In: Georg Voss (Hrsg.): Bau- und Kunst-Denkmäler Thüringens. Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach. Amtsgerichtsbezirk Vacha. Heft XXXVII, Verlag Gustav Fischer, Jena 1911, S. 37-39.
- ↑ Vacha und sein Servitenkloster im Mittelalter, Seite 3
- ↑ Vacha und sein Servitenkloster im Mittelalter, Seite 9 - 14
- ↑ Vacha und sein Servitenkloster im Mittelalter, Seite 8
- ↑ Edward Schröder Vacha und Fischbach. Lachszug und Siedelung an deutschen Flüssen. In Namn och Bygd Zeitschrift für nordische Ortsnamensforschung. Lund 1928. S.39-58
- ↑ Vacha und sein Servitenkloster im Mittelalter, Seite 14 u. 15
- ↑ Kommunalwahlen in Thüringen am 7. Juni 2009. Wahlen der Gemeinde- und Stadtratsmitglieder. Vorläufige Ergebnisse. Der Landeswahlleiter. Abgerufen am 28. Juni 2009.
- ↑ Hartmut Ulle Thüringer Wappenbuch - Arbeitsgemeinschaft Genealogie e.V. (Herausgeber)
[Bearbeiten] Literatur
- W. E. Eberhardi: Geschichtliche Notizen über die Stadt Vacha. Vacha 1841
- Paul Grau: Chronik der Stadt Vacha. Vacha 1890
- Paul Grau und Max Eckardt: Chronik der Stadt Vacha. Vacha 1922
- Waldemar Küther und Hans Goller: Vacha und sein Servitenkloster im Mittelalter, Böhlau Verlag, Köln 1971, ISBN 978-3-412-10571-6
- Elmar Clute-Simon und Reiner Emmerich: Das Haus auf der Grenze. Bad Hersfeld 1989
- Olaf Ditzel: Die Entstehungszeit der Stadt Vacha. Bad Hersfeld 1991
- Günter Hermes: Vacha - Zeittafel zu Geschichte. Vacha 1996 - 2004
- Günter Hermes: Vacha - Bilder einer alten Stadt. Horb am Neckar 2004
- Olaf Ditzel: Die Johanneskirche - Stadtpfarrkirche zu Vacha:. Norderstedt 2004
- Olaf Ditzel: Die Anfänge der fuldischen Städte, in: Fuldaer Geschichtsblätter 2008
[Bearbeiten] Weblinks
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